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Sumatriptan Heumann bei Migräne 50 mg Filmtabletten, 2 St

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Produktbeschreibung HEUMANN Pharma

Filmtabletten mit Sumatriptan zur akuten Behandlung von Migräneanfällen mit und ohne Aura bei Erwachsenen. Lindert die Kopfschmerzphase sowie Begleitsymptome wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit.

Darreichung:
Filmtabletten
Inhalt:
2 St
PZN:
17505885
Hersteller:
HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Information:
Beipackzettel als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Sumatriptan Heumann bei Migräne 50 mg Filmtabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Sumatriptan HEUMANN bei Migräne 50 mg Filmtabletten
. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung bei Erwachsenen. Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura bei Erwachsenen, nach der Erstdiagnose einer Migräne durch einen Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel ist nur für Patienten geeignet, die wissen, dass sie eine Migräne haben. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie unter Migräne leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Typische Symptome einer Migräne sind: einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen; Übelkeit; Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Enthält Lactose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Wirkstoff:
  • Sumatriptan
Sonstige Bestandteile:
  • Croscarmellose natrium
  • Hypromellose
  • Polydextrose
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Triacetin
  • Lactose-1-Wasser
  • Macrogol 8000
  • Titandioxid
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 03/2026

Unsere Tipps & Informationen zu Sumatriptan Heumann bei Migräne 50 mg Filmtabletten

  • Bei Migräne mit und ohne Aura
  • Auch bei menstrueller Migräne
  • GRezeptfrei
  • Für Erwachsene bis 65 Jahre

Schnelle Hilfe bei belastenden Migräneattacken

Einsetzende Migräneanfälle gehen oft mit hämmernden, einseitigen Kopfschmerzen einher, die den Alltag massiv einschränken können. In dieser Phase leiden Betroffene häufig auch unter begleitender Übelkeit sowie einer extremen Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen. Die Sumatriptan Heumann bei Migräne 50 mg Filmtabletten

  • lindern effektiv starke Migräne in der Akutphase,
  • bekämpfen Begleitsymptome wie Übelkeit und Erbrechen und
  • reduzieren die störende Licht- und Lärmempfindlichkeit.

Dieses Arzneimittel zur akuten Behandlung von Migräne wird von der Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG hergestellt.


Gezielte Wirkweise durch den Inhaltsstoff Sumatriptan

Dieses Migräne Medikament mit 50 mg Sumatriptan gehört zur Gruppe der Triptane und setzt direkt bei den physiologischen Ursachen eines Anfalls an. Es wird angenommen, dass die Filmtabletten mit Sumatriptan zur Behandlung von Migräneanfällen die vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf vermindern. Durch diese spezifische Regulierung klingen die belastenden Kopfschmerzen sowie begleitende Aura-Symptome effektiv ab. Die gezielte Wirkung hilft dabei, die natürliche Barrierefunktion und das Wohlbefinden während der akuten Schmerzphase schnellstmöglich wiederherzustellen.


Ihre Vorteile der Sumatriptan Heumann bei Migräne 50 mg Filmtabletten im Überblick

  • Schnelle Linderung der akuten Kopfschmerzphase
  • Behandlung von Migräneanfällen mit und ohne Aura
  • Effektive Hilfe gegen Licht- und Lärmempfindlichkeit
  • Linderung von Übelkeit oder Erbrechen während des Anfalls

Richtige Anwendung der Filmtabletten

Nehmen Sie die Filmtablette unzerkaut mit ausreichend Wasser ein. Wenden Sie das Arzneimittel zur akuten Behandlung von Migräne erst nach Beginn des Kopfschmerzes an. Eine vorbeugende Einnahme vor einer Attacke sollte vermieden werden.


Wichtige Anwendungshinweise

Halten Sie bei wiederkehrenden Symptomen einen Abstand von mindestens zwei Stunden zur nächsten Dosis ein. Beachten Sie die Tageshöchstdosis von maximal sechs Tabletten innerhalb von 24 Stunden. Vermeiden Sie das Führen von Fahrzeugen bei auftretender Müdigkeit durch den Migräneanfall.



Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Migräneanfall, Akutbehandlungmit oder ohne Aura

Dosierung und Anwendungshinweise:

Erwachsene
1-2 Tabletten
1-2 Tabletten
zu Beginn des Anfalls

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Gesichtsrötung, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Bluthochdruck
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
        - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
        - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
        - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Epilepsie
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
        - Rauchen
        - Nikotinersatztherapie
        - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
        - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Müdigkeit
- Allgemeine Schwäche
- Hitzewallungen
- Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist
- Missempfindungen, wie:
        - Taubheitsgefühl
        - Kribbeln
- Schwere-, Druck- und Engegefühl
- Muskelschmerzen
- Anfälle von Atemnot
- Kältegefühl
- Wärmegefühl
- Schmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffSumatriptan succinat70 mg
WirkstoffSumatriptan50 mg
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffLactose-1-Wasser+
HilfsstoffLactose44,17 mg
HilfsstoffCroscarmellose natrium+
HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
HilfsstoffTitandioxid+
HilfsstoffPolydextrose+
HilfsstoffHypromellose+
HilfsstoffTriacetin+
HilfsstoffMacrogol 8000+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:



Handelsformen:

Anbieter: HEUMANN PHARMA GENER., Nürnberg, www.heumann.de Bearbeitungsstand:

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.