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TRAUMANASE, 50 St

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Produktbeschreibung

TRAUMANASE Tabl. magensaftr.

Darreichung:
Tabletten magensaftresistent
Inhalt:
50 St
PZN:
02566622
Hersteller:
MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH

Gebrauchsinformationen zum Artikel TRAUMANASE

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

TRAUMANASE magensaftresistente Tabletten. Wirkstoff: Bromelain. Anwendungsgebiete: Schwellungen nach Verletzungen oder Operationen, vor allem der Nase und der Nebenhöhlen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation
Liebe Patientin, lieber Patient!
Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Traumanase
Wirkstoff: Bromelain

Zusammensetzung
1 magensaftresistente Tablette enthält:
Arzneilich wirksamer Bestandteil: 40 mg Bromelain eingestellt auf 100 F.I.P.-Einheiten.
Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, wasserfrei, Macrogol 4000, Maisstärke, Talkum, Magnesiumstearat, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer, Saccharose (Sucrose), Gelatine, Montanglykolwachs, Farbstoffe Eisenoxidrot und Eisenoxidgelb (E 172).

Darreichungsform und Inhalt
Originalpackung mit 50 magensaftresistenten Tabletten (N2)
Originalpackung mit 100 magensaftresistenten Tabletten (N3)

Stoff- oder Indikationsgruppe
Pflanzliches Arzneimittel bei Schwellungen nach Verletzungen.

Pharmazeutischer Unternehmer
Cassella-med
Gereonsmühlengasse 1
50670 Köln
Telefon: 0221 / 120157
Telefax: 0221 / 1652-513
E-Mail: cmed@cassella-med.de

Hersteller
A. Nattermann & Cie. GmbH
Nattermannallee 1
50829 Köln
Telefon: 0221/509-01
Telefax: 0221/509-2711

Anwendungsgebiete
Akute Schwellungszustände nach Operationen und Verletzungen, insbesondere der Nase und der Nasennebenhöhlen.
Hinweis:
Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Gegenanzeigen
Wann dürfen Sie Traumanase nicht anwenden?
Traumanase darf nicht bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Bromelain oder einem der sonstigen Inhaltsstoffe eingenommen werden.
Traumanase sollte nicht angewendet werden, wenn Sie Medikamente zur Senkung der Blutgerinnung und/oder Mittel gegen Thrombose anwenden.
Wann dürfen Sie Traumanase erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden?
Traumanase sollten Patienten mit Blutgerinnungsstörungen, z.B. Hämophilie sowie Patienten mit schweren Leber- und Nierenschäden nur einnehmen, wenn der Arzt es ausdrücklich gestattet hat.
Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Für die Anwendung von Traumanase in Schwangerschaft und Stillzeit liegen für den Menschen keine Daten vor. Bei Ratten und Kaninchen ergaben sich keine Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung.
Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen?
Wegen nicht ausreichend vorliegender Untersuchungen soll dieses Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Traumanase erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Traumanase und was
müssen Sie beachten, wenn Sie zusätzlich andere Arzneimittel anwenden?
Eine Verstärkung der Blutungsneigung bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Substanzen (Antikoagulantien) und/oder Blutplättchenfunktionshemmern (Thrombozyten-aggregationshemmern) durch Traumanase kann nicht ausgeschlossen werden.
Traumanase verstärkt die Wirkung von Tetracyclinen (bestimmte Antibiotika) durch Erhöhung der Blut- und Urinspiegel.

Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Traumanase nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Traumanase sonst nicht richtig wirken kann!
Wieviel Traumanase und wie oft sollten Sie Traumanase anwenden?
Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen 2 bis 3 mal täglich 2 Tabletten ein. Sie sollten pro Tag nicht mehr als 6 Tabletten einnehmen.
Wie und wann sollten Sie Traumanase anwenden?
Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut vor den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit ein.
Wie lange sollten Sie Traumanase anwenden?
Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 8 bis 10 Tage eingenommen werden.

Anwendungsfehler und Überdosierung
Was ist zu tun, wenn Traumanase in zu großen Mengen angewendet wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?
Bei Überdosierung können die beschriebenen Nebenwirkungen verstärkt auftreten. In diesen Fällen ist das Arzneimittel unverzüglich abzusetzen und der Arzt zu informieren.
Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig Traumanase angewendet oder eine Einnahme vergessen haben?
Wenn Sie zu wenig Traumanase eingenommen oder eine Einnahme vergessen haben, fahren Sie zum nächsten Zeitpunkt einfach nach der Dosierungsanleitung Ihres Arztes mit der Einnahme von Traumanase fort.

Nebenwirkungen
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Traumanase auftreten?
Gelegentlich können bei der Einnahme von Traumanase Magenbeschwerden und/oder Durchfall auftreten.
Gelegentlich können durch den Wirkstoff Bromelain allergische Reaktionen, z. B. Hautausschläge oder asthmaähnliche Beschwerden, ausgelöst werden. In diesen Fällen sollte Traumanase unverzüglich abgesetzt werden.
Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
Die Nebenwirkungen klingen im allgemeinen ab, wenn Traumanase abgesetzt wird.

Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit
Nicht über 30°C lagern!
Das Verfalldatum dieser Packung ist auf der Faltschachtel sowie auf dem Blister aufgedruckt. Verwenden Sie die Tabletten nach diesem Datum nicht mehr!

Stand der Information: Juli 2006
Quelle: www.klosterfrau.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Schwellungen nach Verletzungen oder Operationen, vor allem der Nase und der Nebenhöhlen

Dosierung und Anwendungshinweise:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
2 Tabletten
2-3 mal täglich
vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten)

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 8-10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Blutgerinnungsstörung
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Durchfälle
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
- Allergische Reaktionen
- Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffAnanasstamm-Bromelaine13,2-17,0 mg
WirkstoffBromelain100 FIP-Einheiten
HilfsstoffCalciumhydrogenphosphat+
HilfsstoffMaltodextrin+
HilfsstoffMacrogol 4000+
HilfsstoffMaisstärke+
HilfsstoffTalkum+
HilfsstoffMagnesium stearat+
HilfsstoffMethacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1)+
HilfsstoffSaccharose+
HilfsstoffGelatine+
HilfsstoffMontanglycolwachs+
HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+
HilfsstoffEisen(III)-oxid, rot+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist ein Enzym, welches natürlich in der Ananas vorkommt. Es beeinflusst die Blutgerinnung soll den Rückgang von Schwellungen nach Verletzungen unterstützen.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ananas, Kiwi, Melone und Papaya!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: KLOSTERFRAU, Köln, www.klosterfrau.de Bearbeitungsstand: 05.12.2016

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.