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Artikelinformationen
TRAUMAPLANT 50 g
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Abbildung ähnlich

TRAUMAPLANT, 50 g

Bei Prellungen und Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen.

Darreichung: Creme
Inhalt: 50 g
PZN: 03343189
Hersteller: MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
  • 5,73 € (inkl. MwSt.)
  • Grundpreis: 11,46 € / 100g
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: TRAUMAPLANT

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Traumaplant®
. Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (1 g Beinwell-Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut / 10 g Creme). Anwendungsgebiete: bei Prellungen und Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
Traumaplant®
Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (1 g Beinwell-Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut / 10 g Creme)
Zur Anwendung bei Kindern ab 4 Jahren, Heranwachsenden und Erwachsenen

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Traumaplant® jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 3 - 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
- Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
1. Was ist Traumaplant® und wofür wird es angewendet?
2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Traumaplant® beachten?
3. Wie ist Traumaplant® anzuwenden?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Traumaplant® aufzubewahren?
6. Weitere Informationen

1. Was ist Traumaplant® und wofür wird es angewendet?

Traumaplant® ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen.
Traumaplant® wird angewendet bei:
- Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen),
- Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen.

2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Traumaplant® beachten?

Traumaplant® darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Beinwell oder einen der sonstigen Bestandteile von Traumaplant® sind.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Traumaplant® ist erforderlich:
Sollten sich die Beschwerden bei Behandlung mit Traumaplant® nicht innerhalb von 3 - 4 Tagen bessern, ist ein Arzt aufzusuchen.

Allgemeine Hinweise:
Der Kontakt mit den Augen sowie mit Schleimhäuten ist zu vermeiden.

Kinder:
Traumaplant® sollte Kindern im Alter von unter 4 Jahren nur nach Rücksprache mit einem Arzt gegeben werden, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.

Bei Anwendung von Traumaplant® mit anderen Arzneimitteln:
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch von Traumaplant® sind Wechselwirkungen mit anderen Mitteln bisher nicht bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Zur Anwendung von Traumaplant® in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Daher sollte Traumaplant® in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Traumaplant®:
Sorbinsäure kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.

3. Wie ist Traumaplant® anzuwenden?

Wenden Sie Traumaplant® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Zur Anwendung auf der Haut bei Kindern ab 4 Jahren, Heranwachsenden und Erwachsenen.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, Traumaplant® mehrmals täglich auf die Haut über dem erkrankten Gewebe auftragen. Traumaplant® ist für den Salbenverband besonders geeignet. Traumaplant® sollte in Abhängigkeit vom Beschwerdebild maximal 3 Wochen angewendet werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Traumaplant® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann Traumaplant® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:
In sehr seltenen Fällen können Hautrötungen auftreten, die individuell bedingt sind bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut oder mit einer allergischen Disposition gegen einen Bestandteil von Traumaplant®. Im Allgemeinen klingen diese Hauterscheinungen rasch wieder ab. Bei einer spezifischen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen. Aufgrund des Gehaltes an Sorbinsäure können bei entsprechend veranlagten Patienten Reizerscheinungen, wie Hautentzündungen (Dermatitis) auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. Wie ist Traumaplant® aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Tubenfalz aufgedruckten und dem auf der Faltschachtel nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Aufbewahrungsbedingungen:
Nicht über 25 °C lagern.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung:
Haltbarkeit nach Anbruch: 6 Monate

6. Weitere Informationen

Was Traumaplant® enthält:
Der Wirkstoff ist: Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut [Beinwell-Zubereitung]
10 g Creme enthalten: 1 g Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (2-3:1) [Beinwell-Zubereitung]
bestehend aus: 0,4 g Presssaft aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-8:1) und 0,6 g Auszug aus dem Pressrückstand aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-10:1); Auszugsmittel: Ethanol 30 % (V/V).

Die sonstigen Bestandteile sind:
Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmono/di (palmitat, stearat), Octyldodecanol, Isopropylmyristat, Propylenglycol, Dimeticon 100, Rosmarinöl, all-rac-?-Tocopherolacetat, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Konservans: Sorbinsäure, Hydroxyethylsalicylat.

Hinweis:
In Traumaplant® sind keine schädlichen Pyrrolizidinalkaloid-Gehalte nachweisbar. Traumaplant® unterliegt deshalb nicht den Anwendungsbeschränkungen für Pyrrolizidinalkaloid-haltige Arzneimittel.

Wie Traumaplant® aussieht und Inhalt der Packung:
Originalpackungen mit 50 g, 100 g und 150 g Creme.

Pharmazeutische Unternehmen:
Cassella-med GmbH & Co. KG,
Gereonsmühlengasse 1,
50670 Köln
Telefon: 0800/1652-200,
Telefax: 0800/1652-700
E-Mail: dialog@cassella-med.eu

Zulassungsinhaber:
Harras Pharma Curarina GmbH,
Am Harras 15,
81373 München

Hersteller:
Klosterfrau Berlin GmbH,
Motzener Str. 41,
12277 Berlin

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet 03/2011.

Zusätzliche Patienteninformation

Liebe Patientin, lieber Patient,
mit Traumaplant® haben Sie sich für ein modernes Arzneimittel entschieden, das als wirksamen Bestandteil eine hochdosierte Beinwell-Zubereitung enthält.

Eigenschaften und Wirkungsweise:
Beinwell gehört zu den besonders wertvollen Arzneipflanzen der naturheilkundlichen Medizin. Schon im Altertum wurde Beinwell wegen seiner heilkräftigenden Wirkung unter anderem auch bei Verstauchungen oder Quetschungen äußerlich eingesetzt. Der speziell für die Herstellung von Traumaplant® verwendete Trauma-Beinwell (Symphytum x uplandicum) genießt einen europaweiten patentähnlichen Sortenschutz und wird exklusiv für die Herstellung von Traumaplant® verwendet. Trauma-Beinwell zeichnet sich durch seine ausgeprägt schmerzlindernden, abschwellenden und entzündungshemmenden Eigenschaften aus.

Sicherung der hohen Qualität:
Der Wirkstoff von Traumaplant® wird ausschließlich aus den frischen oberirdischen Pflanzenteilen, vor allem den Blättern gewonnen, da diese einen hohen Wirkstoffgehalt aufweisen. Trauma-Beinwell wird in kontrolliertem Eigenanbau unter biologischen Bedingungen, also ohne den Einsatz von Herbiziden oder Pestiziden, in einer oberbayerischen Klostergärtnerei angebaut. Die Ernte erfolgt hierzu nur zweimal im Jahr. Aus den frisch geernteten Pflanzenteilen wird unmittelbar nach der Ernte der wertvolle Wirkstoff schonend gewonnen und anschließend in modernsten Anlagen weiterverarbeitet. So wird während des gesamten Herstellungsprozesses von Arzneipflanzenanbau bis hin zum fertigen Arzneimittel die Grundlage für eine standardisierte, d. h. gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt.

Speziell entwickelte Creme mit breiter Wirkung:
Die hochentwickelte Creme-Grundlage, die nach dem Einreiben auf der Haut keine fettigen Rückstände hinterlässt, stellt sicher, dass der Wirkstoff schnell und zuverlässig aufgenommen und so ein rascher Wirkungseintritt gewährleistet wird. Traumaplant® wirkt somit schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend. Durch die Verwendung des einzigartigen Blätterextrakts ist Traumaplant® so gut verträglich, dass die Creme auch bei begleitenden offenen Schürfwunden aufgetragen werden kann. Dies ist insbesondere bei Muskelschmerzen, Gelenkbeschwerden infolge stumpfer Verletzungen (Traumen) von Bedeutung.

Schnelle Hilfe auch bei Sportverletzungen:
Unter Bewegungsschmerzen versteht man im Allgemeinen Rückenschmerzen, Verspannungen z. B. im Schulter- und Nackenbereich, aber auch Muskel- und Gelenkbeschwerden, Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Die Ursachen sind vielfältig und reichen über eine Fehlhaltung und Bewegungsmangel bis hin zur Überbeanspruchung der Muskulatur. Aber auch Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen zählen zu den Auslösern von Bewegungsschmerzen. Aufgrund der Schmerzen wird eine ungünstige Schonhaltung eingenommen, die Verspannungen verstärkt und weitere Schmerzen auslöst. Ein Teufelskreis beginnt. Hier ist schnelle und wirksame Hilfe erforderlich, um möglichst bald wieder voll bewegungsfähig zu sein. Bei Bewegungsschmerzen infolge stumpfer Verletzungen steht mit Traumaplant® ein pflanzliches Arzneimittel zur Verfügung, das mit seinen schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkungen gezielt den Heilungsprozess fördert und so die Bewegungsfähigkeit schnell und wirkungsvoll unterstützt.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 02/2013

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: TRAUMAPLANT

  • Anwendungsgebiete:

    - Sport- und Unfallverletzungen, wie:
            - Prellungen
            - Verstauchungen und Zerrungen
            - Quetschungen
    - Muskel- und Gelenkschmerzen

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene
    eine ausreichende Menge
    mehrmals täglich
    verteilt über den Tag

    Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
    eine ausreichende Menge
    mehrmals täglich
    verteilt über den Tag

    Art der Anwendung?
    Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) können mit einem Verband bedeckt werden. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und Augen.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
    - Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffBeinwellkraut-Zubereitung (2-3:1)100 mg
    WirkstoffBeinwellkraut-Presssaft (3-8:1)40 mg
    WirkstoffBeinwellkraut-Presssaftrückstandsextrakt (3-10:1); Auszugsmittel: Ethanol 30% (V/V)60 mg
    HilfsstoffMacrogol-20-glycerolmonostearat+
    HilfsstoffGlycerolmono/di(palmitat/stearat)+
    HilfsstoffOctyldodecanol+
    HilfsstoffIsopropyl myristat+
    HilfsstoffPropylenglycol+
    HilfsstoffDimeticon 100+
    HilfsstoffRosmarinöl+
    HilfsstoffDL-?-Tocopherol acetat+
    HilfsstoffCitronensäure, wasserfreie+
    HilfsstoffWasser, gereinigtes+
    HilfsstoffSorbinsäure+
    HilfsstoffHydroxyethylsalicylat+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Beinwell und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
            - Aussehen: Als typisches Rauhhaargewächs ist der Stängel steif behaart, die dunkelgrünen lanzettförmigen Blätter runzelig mit deutlicher Nervatur. Die Unterseite erscheint durch die dichte Behaarung grau-weiss. Röhrenförmige blauviolette Blüten hängen in Wicken.
            - Vorkommen: Europa, Asien, Nordamerika
            - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Allantoin, Schleime, Gerbstoffe
            - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus den Wurzeln und dem blühenden Kraut
    Äusserlich angewendet lässt das im Beinwell enthaltene Allantoin Wunden schneller heilen. Die Schleimstoffe wirken reizlindernd und die Gerbstoffe hemmen Entzündungen der Haut.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff!


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Lagerung vor Anbruch
    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
    Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
    Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

  • Handelsformen:

    Anbieter: HARRAS, München, www.harraspharma.de Bearbeitungsstand: 24.06.2015
  • TRAUMAPLANT 50 g
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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