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Unizink 50 magensaftresistente Tabletten, 10X100 St

Abbildung ähnlich
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Packungseinheit Lieferzeit : 5 Werktage
Produktbeschreibung Unizink

Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können.

Darreichung:
Tabletten magensaftresistent
Inhalt:
10X100 St
PZN:
03441650
Hersteller:
Köhler Pharma GmbH

Gebrauchsinformationen zum Artikel Unizink 50 magensaftresistente Tabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Unizink® 50, magensaftresistente Tabletten
. Wirkstoff: Zink-Aspartat. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Warnhinweis: Enthält Sorbitol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN

Unizink® 50
50 mg, magensaftresistente Tabletten
Wirkstoff: Zink-Aspartat
Für Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Was in dieser Packungsbeilage steht:
1. Was ist Unizink® 50 und wofür wird es angewendet?
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Unizink® 50 beachten?
3. Wie ist Unizink® 50 einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Unizink® 50 aufzubewahren?
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. WAS IST UNIZINK® 50 UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Wirkungsweise:
Unizink® 50 ist ein Mineralstoffpräparat zur Zufuhr (Substitution) von Zink bei Zinkmangel.

Anwendungsgebiete:
Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON UNIZINK® 50 BEACHTEN?

Unizink® 50 darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Zink-Aspartat oder einen in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie unter schweren Nierenschäden oder akutem Nierenversagen leiden.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Unizink® 50 einnehmen.
Bei längerfristiger Einnahme von Zink sollten sowohl die Kupfer- als auch die Zinkspiegel überwacht werden.

Einnahme von Unizink® 50 zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
Zink vermindert die Resorption von Tetracyclinen (Antibiotikum). Zwischen der Einnahme dieser Arzneimittel sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 4 Stunden eingehalten werden.
Chelatbildner wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS) oder Edetinsäure (EDTA) können die Resorption von Zink vermindern oder die Ausscheidung erhöhen.
Die Resorption von Ofloxacin und anderen Quinolonen wird durch Zink beeinträchtigt. Die gleichzeitige Gabe von Eisen-, Kupfer- oder Calciumsalzen vermindert die Resorption von Zink.

Einnahme von Unizink® 50 zusammen mit Nahrungsmitteln:
Nahrungsmittel mit hohem Phytinanteil (z.B. Getreideprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse) vermindern die Resorption von Zink.

Schwangerschaft und Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Bei nachgewiesenem, klinisch gesichertem Zinkmangel besteht im therapeutischen Dosisbereich keine Einschränkung zur Einnahme von Unizink® 50 in der Schwangerschaft und Stillzeit.
Fortpflanzungsfähigkeit:
Es ist nicht bekannt, ob Unizink® 50 eine Auswirkung auf die Fortpflanzungsfähigkeit besitzt.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Unizink® 50 enthält Sorbitol.
Bitte wenden Sie Unizink® 50 erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3. WIE IST UNIZINK® 50 EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene:
Die empfohlene Dosis für Erwachsene sowie Schwangere und stillende Mütter beträgt: täglich 2 Tabletten.

Kinder zwischen 1 und 10 Jahren:
Kinder zwischen 1-10 Jahren nehmen täglich 1 Tablette ein.

Kinder ab 11 Jahren:
Kinder ab 11 Jahren nehmen (entsprechend dem Körpergewicht) täglich 1-2 Tabletten ein.

Die Tabletten sind unzerkaut und ungelutscht mit Flüssigkeit vorzugsweise ca. 30-60 Minuten vor den Mahlzeiten einzunehmen.

Dauer der Anwendung:
Unizink® 50 ist in der empfohlenen Dosis zur Langzeitanwendung über mehrere Monate geeignet.

Wenn Sie eine größere Menge von Unizink® 50 eingenommen haben, als Sie sollten:
Erst bei einer stark erhöhten Einnahme von Unizink® 50 können Überdosierungserscheinungen wie Metallgeschmack auf der Zunge, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen auftreten.
In diesem Falle ist Unizink® 50 sofort abzusetzen.

Wenn Sie die Einnahme von Unizink® 50 vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig (≥ 1/10)
Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10)
Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100)
Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000)
Sehr selten (< 1/10.000)
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Die Häufigkeit der nachfolgend genannten Nebenwirkungen ist nicht bekannt:
Nach längerer Einnahme kann Unizink® 50 einen Kupfermangel verursachen.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Webseite: www.bfarm.de anzeigen.
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST UNIZINK® 50 AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Nicht über 25°C lagern.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Unizink® 50 enthält:
Der Wirkstoff ist Zink-bis-(hydrogen-DL-aspartat)
1 magensaftresistente Tablette enthält 50 mg Zink-bis-(hydrogen-DL-aspartat) (entsprechend 10 mg Zink)

Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose, Sorbitol (Ph.Eur.), Triethylcitrat, Croscarmellose - Natrium, Talkum, Titandioxid, langkettige Partialglyceride, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Macrogol 6000, Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph.Eur.), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.) und Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1)-Dispersion 30 % (Ph.Eur.).

Wie Unizink® 50 aussieht und Inhalt der Packung:
Unizink® 50 sind weiße, runde, überzogene Tabletten, die in Blistern zu je 10 Tabletten verpackt sind.

Unizink® 50 ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich:
Packungen mit 20 magensaftresistenten Tabletten (N1),
Packungen mit 50 magensaftresistenten Tabletten (N2)
Packungen mit 100 magensaftresistenten Tabletten (N3)
Klinikpackungen zu 500 (10x50) magensaftresistenten Tabletten
Klinikpackungen zu 1000 (10x100) magensaftresistenten Tabletten.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Köhler Pharma GmbH
Neue Bergstraße 3-7, 64665 Alsbach-Hähnlein
Telefon: 0 62 57 / 506 529-0, Telefax: 0 62 57 / 506 529-20

Pharmazeutischer Hersteller:
Dr. Franz Köhler Chemie GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 22-28, 64625 Bensheim

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2017.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2020

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Zinkmangel

Dosierung und Anwendungshinweise:

Kinder von 1-10 Jahren
1 Tablette
1-mal täglich
vor der Mahlzeit (ca. 30-60 Minuten)

Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren
1-2 Tabletten
1-mal täglich
vor der Mahlzeit (ca. 30-60 Minuten)

Erwachsene
2 Tabletten
1-mal täglich
vor der Mahlzeit (ca. 30-60 Minuten)

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Erbrechen und metallischem Geschmack kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magengeschwür
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nierenversagen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

HilfsstoffMagnesium stearat+
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffMacrogol 6000+
HilfsstoffSorbitol+
HilfsstoffTitandioxid+
WirkstoffZink-Ion10 mg
WirkstoffZinkbis(hydrogen-DL-aspartat)50,39 mg
HilfsstoffTalkum+
HilfsstoffCroscarmellose natrium+
HilfsstoffTriethylcitrat+
HilfsstoffEudragit® E 12,5+
HilfsstoffGlycerol(mono/di/tri)alkanoat(C14-C18) (15:12:73)+
HilfsstoffMethacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%+
HilfsstoffEudragit® L 12,5+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Es beeinflusst die Funktion von Vitaminen und Enzymen und wirkt sich auf Zellwachstum und Immunsystem aus.
Äußerlich auf der Haut angewendet wirkt Zink gegen Krankheitserreger und Entzündungen und fördert die Wundheilung.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Zink!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: KOEHLER, Alsbach-Hähnlein, www.koehler-pharma.de Bearbeitungsstand: 26.02.2019

4.625

Sehr gut

4,6 / 5

8 insgesamt

5

5

4

3

3

0

2

0

1

0

5.0
Isabel  aus Rostock
29.04.2019
Durch die Geburt meiner Tochter und das anschließende Stillen bin ich offenbar in einen Zinkmangel gerutscht, der sich vor allem durch vermehrten Haarausfall gezeigt hat. Dies hat jedenfalls meine Gynäkologin festgestellt. Sie hat mir Unizink 50 empfohlen, das ich mindestens 4 Monate nehmen sollte. Seitdem hat sich erfreulicherweise alles wieder normalisiert, wofür ich sehr dankbar bin.
4.0
Stefan  aus Ahrweiler
27.02.2019
Als Typ-2-Diabetiker mit regelmäßig schlechten HbA1c-Werten hatte ich ein erhöhtes Risiko für eine diabetische Retinopathie. Zudem hatte mein Hausarzt bei mir einen Zinkmangel festgestellt. Meine Zinkwerte sind nun aber dank Unizink wieder im Normbereich, wodurch sich wohl auch das Risiko für diese Augenerkrankung reduziert hat. Dies alleine reicht natürlich nicht aus. Aber ich habe es nun endlich auch geschafft meinen Lebensstil zu ändern, denn ich hatte auch noch erhöhte Cholesterin-Werte (LDL). Mein Arzt hat mir dringend zu einer Gewichtsabnahme, mehr Bewegung und reichlich Gemüse (v. a. Grünkohl, Möhren, Wirsing, Petersilie, Feldsalat, rote Paprika) geraten. Die Empfehlungen habe ich inzwischen relativ gut umgesetzt und hoffe, durch all diese Maßnahmen, vor allem einer Erblindung vorzubeugen.
4.0
Britta  aus Freiburg
25.12.2018
Vermutlich habe ich aufgrund einer Zöliakie einen Zinkmangel entwickelt, der sich bei mir in rauer, trockener Haut, brüchigen Nägeln, Haarausfall und Infektanfälligkeit gezeigt hat. Mein Hausarzt erklärte mir, dass die meisten glutenfreien Nahrungsmittel arm an Spurenelementen wie z. B. Zink sind und dass Zink aber u. a. wichtig für die Haut, Haare, Nägel und das Immunsystem sei. Weil Unizink vom Körper besonders gut aufgenommen wird und zudem gut magenverträglich ist, hat er mir dieses Arzneimittel empfohlen. Ich nehme es jetzt seit gut 4 Monaten und kann bereits Besserungen bei meiner Haut erkennen und hatte bis dato auch keinen Infekt mehr.
4.0
Jasmin  aus Vechta
27.08.2018
Unser Sohn (14 Jahre alt) leidet an Schuppenflechte. Sein neuer Arzt hat ihm vor ca. 3 Monaten die Einnahme von Unizink empfohlen (1 Tablette täglich), weil das Spurenelement wichtig für die Haut ist und entzündungshemmend wirkt. Wir sollten jedenfalls ausschließlich Unizink verwenden, weil es sehr gut vom Körper aufgenommen wird, gut verträglich ist und nicht so hoch dosiert ist, wie viele andere Zink-Präparate. Seitdem hat sich seine Haut deutlich gebessert, worüber sich natürlich die gesamte Familie freut. Er soll es nun weitere 3 Monate einnehmen. Wir hoffen sehr, dass die Besserung anhält bzw. dass sich die Symptome noch mehr verringern.
5.0
Karin  aus Berlin
24.04.2018
Ich bin schwanger, Vegetarierin und in der letzten Zeit häufig erkältet gewesen. Während der Schwangerschaft sind ja viele Arzneimittel verboten, so dass ich meine Hebamme gefragt habe, was ich denn überhaupt nehmen könnte. Sie hat mir Unizink 50 empfohlen und erklärte mir, dass ich vermutlich einen Zinkmangel habe, weil Zink hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln enthalten sei. Ich habe dann täglich 1 Tablette eingenommen und hatte seither keinen Infekt mehr. Auch sonst fühle ich mich vitaler. Die Tabletten lassen sich gut einnehmen, und den Preis finde ich ebenfalls nicht überteuert. Zudem vertrage ich das Arzneimittel gut. Dies sind die Gründe, warum ich es gerne weiterempfehle.
5.0
Anna  aus Bonn
29.01.2018
Auf Anraten seines Hausarztes haben wir unserem Vater, der sich seit 2 Jahren im Heim befindet, im letzten Jahr Unizink gegeben und zwar täglich eine Tablette morgens von November bis Ende Februar. Er hatte nämlich im Jahr davor eine schwere Lungenentzündung. Der Hausarzt erklärte uns, dass das Spurenelement das Immunsystem stärkt, sich bei Infekten bewährt hat, gut für die Schleimhäute sei und sogar entzündungshemmende Eigenschaften haben soll. Außerdem sagte er uns, dass Senioren, besonders Heimbewohner, häufig einen Zinkmangel haben. Wichtig für uns war, dass er die Tabletten auch gut schlucken konnte. Das war aber gar kein Problem, da diese nicht so groß sind. Vertragen tut er das Arzneimittel übrigens auch gut. Da die prophylaktische Einnahme von Erfolg gekrönt war, d. h. er hatte im letzten Jahr keinen Infekt, werden wir in diesem Jahr ähnlich verfahren.
5.0
Maria  aus Düsseldorf
21.08.2017
Mir wurden heute vor einer Woche 2 Weisheitszähne gezogen. Zur Förderung der Wundheilung hat mir mein Zahnarzt Unizink 50 empfohlen. Ich sollte direkt am Tag nach dem Eingriff damit beginnen, über den Zeitraum von 1 Woche, morgens und mittags jeweils 1 Tablette einzunehmen, was ich auch getan habe. Der Arzt erklärte mir, dass das Spurenelement nicht nur wundheilungsfördernde, sondern auch entzündungshemmende Eigenschaften hat. Jedenfalls hatte ich nach dem Nachlassen der örtlichen Betäubung kaum Schmerzen, und die gestrige Kontrolle hat ergeben, dass die Wunden schon sehr gut verheilt sind. Daher möchte ich das Arzneimittel gerne weiterempfehlen, zumal auch das Preis-Leistungsverhältnis ok ist.
5.0
Maria  aus München
19.04.2017
Mir wurde Unizink 50 während der Schwangerschaft empfohlen, weil ich in dieser Zeit sehr infektanfällig war. Medikamente, die meinem Baby evtl. schaden könnten, wollte ich keinesfalls nehmen. Daraufhin hat mir meine Frauenärztin Unizink 50 empfohlen. Sie sagte mir, dass es mein Immunsystem stärken würde, wichtig für die Schleimhäute sei und sich bei diversen Infekten bewährt hat. Zudem würden dem Spurenelement entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Ich habe jedenfalls über einen Zeitraum von 2 Monaten täglich morgens 1 Tablette Unizink 50 eingenommen, und tatsächlich wurden die Infekte langsam aber sicher weniger. Das Gute ist, das man das Präparat auch während der Stillzeit einnehmen darf. Daher habe ich mir direkt einen Vorrat angelegt. Das Arzneimittel habe ich übrigens sehr gut vertragen.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.