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Artikelinformationen
Uzara 40 mg 50 St
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Abbildung ähnlich

Uzara 40 mg, 50 St

UZARA 40 mg überzogene Tabletten

Darreichung: Überzogene Tabletten
Inhalt: 50 St
PZN: 06118174
Hersteller: STADA GmbH
  • UVP: 12,76 €
  • 9,83 € (inkl. MwSt.)
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
1

Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Uzara 40 mg

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

UZARA Überzogene Tabletten
. Wirkstoff: Uzarawurzel-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Unspezifische akute Durchfallerkrankungen. Bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhungen einhergehen, ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. Enthält u.a. Glucose, Lactose, Sucrose (Zucker) und Weizenstärke.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: Information für den Anwender

UZARA 40 mg überzogene Tabletten

Wirkstoff: Uzarawurzel-Trockenextrakt

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss UZARA
jedoch vorschriftsgemäß eingenommen werden.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 2 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
- Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser
Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
1. Was ist UZARA und wofür wird es angewendet?
2. Was müssen Sie vor der Einnahme von UZARA beachten?
3. Wie ist UZARA einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist UZARA aufzubewahren?
6. Weitere Informationen

1. Was ist UZARA und wofür wird es angewendet?

UZARA ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Durchfall.
UZARA wird angewendet
- zur Behandlung von unspezifischen akuten Durchfallerkrankungen.

Bei Durchfallerkrankungen muss auf Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten als wichtigste Behandlungsmaßnahme geachtet werden. Bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhungen einhergehen, ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich.

2. Was müssen Sie vor der Einnahme von UZARA beachten?

UZARA darf NICHT eingenommen werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Uzarawurzel-Trockenextrakt, Weizenstärke oder einen der sonstigen Bestandteile von
UZARA sind
- wenn Sie gleichzeitig mit bestimmten Herzmitteln (herzwirksame Glykoside) behandelt werden
- wenn Sie unter Magnesiummangel (Hypomagnesiämie) leiden
- wenn Sie unter Kaliummangel (Hypokaliämie) leiden
- in der Schwangerschaft und während der Stillzeit.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von UZARA ist erforderlich
UZARA soll nicht ohne ärztlichen Rat eingenommen werden
- wenn Sie unter Erregungsleitungsstörungen des Herzens leiden
- wenn Sie eine intravenöse (d.h. Verabreichung in eine Vene) Calcium-Behandlung erhalten. Sprechen Sie bitte vor der Einnahme von UZARA mit Ihrem Arzt,
wenn einer dieser Zustände auf Sie zutrifft.

Die Tageshöchstdosis von UZARA darf nicht überschritten werden, da bei Überdosierung Herzrhythmusstörungen auftreten können.

Die Ergebnisse bestimmter Blutuntersuchungen (Immunoassays zur Bestimmung von Digoxin oder Digitoxin im Blut) können nach Einnahme von UZARA erheblich gestört werden.

Kinder unter 6 Jahren
Zur Anwendung von UZARA bei Kindern unter 6 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. UZARA soll deshalb bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden.

Bei Anwendung von UZARA mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei gleichzeitiger Gabe von folgenden Arzneimitteln ist eine Verstärkung der herzwirksamen Wirkung und das Auftreten von Nebenwirkungen am Herzen (unregelmäßiger Puls, Herzrhythmusstörungen) nicht auszuschließen:
- Chinidin (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
- Calcium (z.B. in Nahrungsergänzungsmitteln)
- Saluretika (bestimmte Entwässerungsmittel; z.B. bei Bluthochdruck)
- Langzeittherapie mit Cortison-haltigen Arzneimitteln (z.B. zur Behandlung von Entzündungen bzw. rheumatischen Erkrankungen).

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Zur Anwendung von UZARA in Schwangerschaft und Stillzeit liegen
keine ausreichenden Untersuchungen vor. UZARA darf daher bei Schwangeren und Stillenden nicht angewendet werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden. Unter 4. (Welche Nebenwirkungen sind möglich?) gelistete Nebenwirkungen könnten das Reaktionsvermögen beeinflussen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von UZARA
Dieses Arzneimittel enthält Glucose, Lactose und Sucrose. Bitte nehmen Sie UZARA daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Dieses Arzneimittel enthält Weizenstärke. Weizenstärke kann geringe Mengen Gluten enthalten, die aber auch für Patienten, die an Zöliakie leiden, als verträglich gelten. Weizenstärke kann
Überempfindlichkeitsreaktionen verursachen.

3. Wie ist UZARA einzunehmen?

Nehmen Sie UZARA immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren
Am 1. Behandlungstag:
- 5 Tabletten (entsprechend 1000 mg Droge) als Einzeldosis.
An den Folgetagen bis zum Abklingen der Beschwerden:
- 3- bis 6-mal täglich jeweils 1 Tablette (entsprechend 600-1200 mg Droge).
Eine Tageshöchstdosis von 6 Tabletten darf nicht überschritten werden.

Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren
Am 1. Behandlungstag
- 3-mal täglich 1 Tablette (entsprechend 600 mg Droge).
An den Folgetagen bis zum Abklingen der Beschwerden:
- 2- bis 3-mal täglich jeweils 1 Tablette (entsprechend 400-600 mg Droge).
Eine Tageshöchstdosis von 3 Tabletten darf nicht überschritten werden.

1 Tablette enthält 200 mg Droge (getrocknete Uzarawurzel).

Art der Anwendung
Zum Einnehmen.

Nehmen Sie UZARA mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Sie können UZARA unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

Dauer der Anwendung
Nehmen Sie UZARA bis zum Abklingen Ihrer Beschwerden, höchstens jedoch bis zu 7 Tagen ein. Bitte beachten Sie auch die Angaben unter 1.: Was ist UZARA und wofür wird es angewendet? Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von UZARA zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge UZARA eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie größere Mengen von UZARA eingenommen haben, als Sie sollten, setzten Sie UZARA ab und wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Er wird sich bei der Behandlung einer Überdosierung am Krankheitsbild orientieren und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

Bei Überdosierung können, individuell verschieden, vom Herzen, vom Magen-Darm-Trakt und vom zentralen Nervensystem ausgehende Nebenwirkungen auftreten, wie z.B.
- Herzrhythmusstörungen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Störungen beim Farbsehen im Grün-Gelb-Bereich.
Eine typische Reihenfolge des Auftretens der Symptome gibt es nicht. Bei schweren Vergiftungen können die Herzrhythmusstörungen lebensbedrohlich werden.

Wenn Sie die Einnahme von UZARA vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von UZARA abbrechen
Sofern Ihnen dieses Arzneimittel vom Arzt verordnet wurde, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung mit UZARA abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann UZARA Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
Gelegentlich: Übelkeit und Erbrechen.

Erkrankungen des Immunsystems
Selten: Allergische Reaktionen.
Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautrötungen und Gesichtsschwellungen.

Weizenstärke kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind Beim Auftreten von Nebenwirkungen, insbesondere von Überempfindlichkeitsreaktionen, muss UZARA abgesetzt und ein
Arzt aufgesucht werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. Wie ist UZARA aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Arzneimittel sollten nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu
entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

6. Weitere Informationen

Was UZARA enthält
Der Wirkstoff ist: Uzarawurzel-Trockenextrakt.

1 überzogene Tablette enthält 40 mg Trockenextrakt aus Uzarawurzel
(4-6:1). Auszugsmittel: Methanol 60% (V/V).

Die sonstigen Bestandteile sind
Calciumcarbonat, Dextrin (aus Mais), sprühgetrockneter Glucosesirup, Johannisbrotkernmehl, Lactose-Monohydrat, leichtes Magnesiumoxid,
Magnesiumstearat (Ph.Eur), Montanglycolwachs, natives Rizinusöl, Sucrose, Schellack, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Weizenstärke, Titandioxid (E171).

Wie UZARA aussieht und Inhalt der Packung
Weiße, runde, bikonvexe überzogene Tablette. UZARA ist in Packungen mit 20 und 50 überzogene Tabletten erhältlich.

Zulassungsinhaber
STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel
Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-259, Internet: www.stada.de

Vertrieb
Hemopharm GmbH
Königsteiner Straße 2
61350 Bad Homburg v. d. H.
Internet: www.hemopharm.de

Hersteller
Hemopharm GmbH
Königsteiner Straße 2
61350 Bad Homburg v. d. H.
Internet: www.hemopharm.de

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2011.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 07/2012

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Uzara 40 mg

  • Anwendungsgebiete:

    - Durchfälle, vor allem akut

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder von 6-11 Jahren
    1 Tablette
    3-mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    5 Tabletten
    1-mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Kinder von 6-11 Jahren
    1 Tablette
    2-3 mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Tablette
    3-6 mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendung sollte bis zum Abklingen der Symptome fortgesetzt werden. Maximale Behandlungsdauer: 7 Tage
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Magen-Darm-Beschwerden und Herzrhythmusstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Störungen des Salzhaushaltes, wie:
            - Magnesiummangel
            - Kaliummangel

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Erregungsleitungsstörungen am Herzen

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Übelkeit
            - Erbrechen

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffUzarawurzel-Trockenextrakt40 mg
    HilfsstoffCalciumcarbonat+
    HilfsstoffMaisdextrin+
    HilfsstoffGlucose-Sirup, sprühgetrockneter1,93 mg
    HilfsstoffJohannisbrotkern-Mehl+
    HilfsstoffLactose-1-Wasser42,14 mg
    HilfsstoffMagnesiumoxid, leichtes+
    HilfsstoffMagnesium stearat+
    HilfsstoffMontanglycolwachs+
    HilfsstoffRizinusöl, natives+
    HilfsstoffSaccharose50,92 mg
    HilfsstoffSchellack+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffWeizenstärke93,22 mg
    HilfsstoffTitandioxid+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Uzara und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
            - Aussehen: mehrjährige Staude mit großen, am Rand gewellten Blättern; führt reichlich Milchsaft; kleine gelbliche Blüten
            - Vorkommen: Südafrika
            - Hauptsächlicher Inhaltsstoff: Uzarin (Cardenolidglykosid)
            - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: die getrocknete Wurzel und Extrakte davon
    Uzarin hemmt die Beweglichkeit der glatten Muskulatur des Dünndarms und löst Krämpfe im Magendarmtrakt. Auch Brechreiz und Übelkeit werden gemildert.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Weizen- und Roggenmehl, evtl. auch bei Vorliegen einer Pollen-Allergie (Heuschnupfen)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: HEMOPHARM, Bad Homburg v.d.H., www.hemopharm.de Bearbeitungsstand: 23.03.2016
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