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Wick Husten Pastillen Gg.Reizhusten M.Honig, 12 St

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Produktbeschreibung Wick

Zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.

Darreichung:
Lutschpastillen
Inhalt:
12 St
PZN:
00811595
Hersteller:
Procter & Gamble GmbH
Information:
Packungsbeilage als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Wick Husten Pastillen Gg.Reizhusten M.Honig

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Wick Husten-Pastillen gegen Reizhusten mit Honig 7,33 mg/Lutschpastille.
Wirkstoff: Dextromethorphan. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten.Warnhinweis: Enthält Glucose, Honig, Sucrose (Zucker) und Levomenthol.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 10/2018

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Reizhusten

Dosierung und Anwendungshinweise:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
2 Lutschtabletten
6-mal täglich
im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Lungenentzündung
- Atemschwäche

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Husten mit starker Schleimbildung
- Neigung zu Arzneimittelmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
- Müdigkeit
- Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffDextromethorphan7,33 mg
HilfsstoffSaccharose2,2 g
HilfsstoffGlucose-Lösung+
HilfsstoffGlucose1,1 g
HilfsstoffLevomenthol+
HilfsstoffBienenhonig+
HilfsstoffHonig-Aroma+
HilfsstoffGeschmackskorrigens+
HilfsstoffHydriertes Pflanzenöl+
HilfsstoffCalciumcarbonat+
HilfsstoffLecithin+
HilfsstoffCarnaubawachs+
HilfsstoffTalkum+
HilfsstoffSimeticon-Emulsion 30%+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: PROCTER & GAMBLE, Schwalbach am Taunus Bearbeitungsstand: 13.03.2020

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Anonym  aus Kaufungen
31.10.2019
Helfen super.. Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig.. Aber sie helfen auf jeden Fall..kann ich nur empfehlen
5.0
Anonym  aus Fürth
16.04.2019
Die sind sehr gut gegen Reizhusten. Wenn ich nachts ein Reizanfall bekomme, nehme ich eine und lasse sie langsam zergehen auf der Zunge und Schleimhäute, helfen gut...
5.0
Anonym  aus Konstanz
28.03.2019
Helfen gut bei Reizhusten und in Verbindung mit den anderen Wickprodukten sehr zu empfehlen. Habe sie immer auf Vorrat zu Hause.
5.0
Andrea  aus London
02.03.2013
Unsere Tochter (17) hatte letzten Jahr bei einem Besuch in D., wieder mal diesen endlosen Reizhusten und wir alle hatten dringend Schlaf noetig. Diese Lutschbonbons wurden uns dann zusammen mit dem Wick Hustensaft gegen Reizhusten vom Apotheker empfohlen. Beides hat sehr gut geholfen und die Lutschbonbons haben wir gleich packungsweise auf Vorrat gekauft. Sie sind eine gute Soforthilfe, wenn einen der Reiz mal wieder wahnsinnig macht.
2.0
Karin  aus Daisendorf
22.11.2011
Ich finde das die Lutschpastillen furchtbar schmecken konnte sie gar nicht lutschen.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.