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Was hilft gegen Wechseljahrsbeschwerden?

Rund jede zehnte Frau befindet sich in den Wechseljahren. Ursache dafür ist, dass sich der Vorrat an Eizellen erschöpft und die Produktion der weiblichen Sexualhormone sinkt. Dabei nimmt vor allem die Konzentration an Progesteron und Östrogen ab, während die männlichen Hormone wie Testosteron unverändert produziert werden. Bei drei Viertel der Betroffenen geht das einher mit:

  • seelischen und/oder körperlichen Befindlichkeitsstörungen
  • Gewichtszunahme
  • einer nachlassenden Libido

Seltener und weniger ausgeprägt finden sich die Beschwerden auch beim Mann. Erfahren Sie hier, wie Sie den Wechseljahrsbeschwerden medikamentös und psychologisch den Kampf ansagen können. Mehr lesen »

Was hilft gegen Wechseljahrsbeschwerden?

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CIMICIFUGA AL Filmtabletten. Zur Besserung von psychischen und neurovegetativen Beschwerden.

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Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH

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Alsitan GmbH

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Zur Besserung von Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen.

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SCHAPER & BRÜMMER GmbH & Co. KG

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Alsitan GmbH

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Kyberg Pharma Vertriebs GmbH

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Cesra Arzneimittel GmbH & Co.KG

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Zur Besserung von psychischen und neurovegetativen Beschwerden bedingt durch die Wechseljahre.

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Rodisma-Med Pharma GmbH

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Zur Besserung von psychischen und neurovegetativen Beschwerden bedingt durch die Wechseljahre.

Kapseln

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Rodisma-Med Pharma GmbH

13,83 € (inkl. MwSt.)
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Was sind die Wechseljahre?

Veränderungen im Körper

Wie der Name schon sagt, findet in dieser Zeit ein Wechsel statt. Der Zeitpunkt, wann die Wechseljahre beginnen, ist von Frau zu Frau sehr verschieden. Das Klimakterium kann ab Mitte 40 beginnen, die letzte Blutung tritt im Durchschnitt mit 51 Jahren auf. Die sinkenden Hormonspiegel haben zur Folge, dass vermehrt Botenstoffe ausgeschüttet werden, um die Eierstöcke anzuregen. Dadurch entsteht ein hormonelles Ungleichgewicht, das zu den typischen Symptomen führen kann:



Veränderungen im persönlichen Umfeld

Nach der Menopause haben wir noch rund ein Drittel unseres Lebens vor uns, das wir bestmöglich nutzen wollen. Die Kinder sind inzwischen flügge.

Das bringt viele Veränderungen für folgende Bereiche mit sich:

  • das eigene Leben
  • die Partnerschaft
  • das Berufsleben


In der Gesellschaft wird dieser Zeit oftmals nicht die Bedeutung entgegengebracht, die sie verdient. Der Fokus liegt auf beruflichem Erfolg, Haushaltsführung und Familiengründung. Doch mit der richtigen Vorbereitung steht dem gelungenen Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt nichts im Weg.

Wann beginnen die Wechseljahre?

Wann beginnen die Wechseljahre?

Erste Anzeichen:

  1. unregelmäßige Monatsblutungen
  2. Stimmungsschwankungen
  3. übermäßiges Schwitzen/nächtliche Hitzewallungen
     

Diese Umstellungsphase wird sehr unterschiedlich wahrgenommen. Der Körper beginnt sich zu verändern, Haut und Haare können trockener werden und es wird schwieriger, das Gewicht zu halten – die typischen Wechseljahrsbeschwerden beginnen.

Vorzeitige Wechseljahre

Von vorzeitigen Wechseljahren wird gesprochen, wenn die Menopause vor dem 40. Lebensjahr stattfindet. Etwa eine von hundert Frauen ist davon betroffen. Die Ursachen dafür bleiben oft unentdeckt.

Mögliche Ursachen für die vorzeitigen Wechseljahre sind:

  • Eine Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen die eigenen Eizellen richtet.
  • Die Folge medizinischer Eingriffe, wie die operative Entfernung der Eierstöcke.
  • Ein Gendefekt - in diesen Fällen ist angeraten, auch die Töchter der Betroffenen zu untersuchen.


Wer schon früh in die Wechseljahre kommt und seine Familienplanung noch nicht abgeschlossen hat, muss außerdem eine bittere Wahrheit verdauen: Dieser Prozess ist unumkehrbar. Wer seine Menopause hinter sich hat, kann keine Kinder mehr bekommen.

 

Ab wann ist Verhütung kein Thema mehr?

Wichtig zu wissen ist, dass eine Frau trotz der Wechseljahre schwanger werden kann, solange ihre Periode auftritt. Da diese während des Klimakteriums unregelmäßig werden kann, ist die Verhütung sehr wichtig.

Als Menopause wird die allerletzte Monatsblutung der Frau bezeichnet. Nach dieser kann sie keine Kinder mehr bekommen, da der Eizellvorrat in den Eierstöcken aufgebraucht ist. Welche Periode die Menopause war, lässt sich aber erst rückblickend nach mindestens einem Jahr ohne eine Monatsblutung sagen. Am besten kann Ihr Arzt einschätzen, ob Sie die Menopause hinter sich haben.

Wichtiger Hinweis: Es ist aber dennoch zu beachten, dass sich Männer wie Frauen auch im hohen Alter durch ungeschützten Geschlechtsverkehr mit sexuell übertragbaren Krankheiten infizieren können.

 

Wann beginnen die Wechseljahre?

Wechseljahrsbeschwerden

Wie lange können Wechseljahrsbeschwerden anhalten?

Hitzewallungen gehören zu den bekanntesten Beschwerden der Wechseljahre. Das Gesicht rötet sich, es folgt ein Schweißausbruch, danach kommt oft ein Frösteln.

Rund ein Drittel der Frauen im Klimakterium haben etwa fünf Jahre lang diese Beschwerden. Bei vielen Frauen bessern sie sich von allein wieder. Auch die anderen Beschwerden der Wechseljahre verschwinden meist nach Ende des Klimakteriums von allein wieder. Dies kann allerdings auch erst einige Zeit nach der letzten Regelblutung sein.

Die Postmenopause

Die Phase nach der letzten Blutung, die sogenannte Postmenopause, gehört zu den Wechseljahren. Der sinkende Östrogenspiegel und die Progesteronproduktion haben ihren Tiefpunkt erreicht. Dies kann noch einmal neue körperliche Beschwerden hervorbringen:

Ungefähr zwischen dem 60. und 65. Lebensjahr ist das Klimakterium vollständig beendet.

Tipps bei Wechseljahrsbeschwerden

Tipps für mehr Wohlbefinden und weniger Beschwerden:

  • Akupunktur und Wechselduschen können gegen Hitzewallungen helfen.
  • Ausdauersport wie z.B. Schwimmen, Nordic Walking und Radfahren.
  • Abwechslungsreiche, gesunde Ernährung mit viel Calciumzur Osteoporoseprophylaxe zu sich nehmen.
  • Viel Trinken, ca. 2 Liter am Tag.
  • Beckenbodentraining um einer Harninkontinenz vorzubeugen.
  • Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Progresssive Muskelentspannung oder auch Yoga ausprobieren.
  • Ruhepausen und ausreichend Schlaf einplanen.
  • Auf Nikotin verzichten, Alkohol und Kaffee nur in kleinen Mengen zu sich nehmen.
  • Weiterhin regelmäßig (mindestens einmal im Jahr) die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen.

 

Sportliche Betätigung gegen Beschwerden

Mit einer Optimierung des Lebensstils tun Sie sich selbst den größten Gefallen. Dazu zählt maßvolle körperliche Betätigung wie Nordic Walking oder Schwimmen. Wenn Ihnen regelmäßiger Sport alleine keinen Spaß macht, nutzen Sie Sport- und Tanzvereine.

Sie werden feststellen, dass sich die Lebensqualität steigert. Nutzen Sie neu gewonnene Freizeit für Bildungsangebote, die Sie immer schon interessiert haben, zum Beispiel das Erlernen einer Fremdsprache oder den Besuch eines Malkurses. Bei entsprechender körperlicher Verfassung können auch Reisen genossen werden.

Mittel gegen Wechseljahrsbeschwerden

Die fehlenden Hormone einfach ersetzen?

Der Gedanke ist jetzt natürlich naheliegend, die fehlenden Hormone zu ersetzen. Die Hormontherapie wurde in und nach dem Klimakterium oft auch jahrelang eingesetzt, da sie die wirksamste Form der medikamentösen Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden ist.

Mittlerweile wird sie aber nur noch bei ausgeprägten Beschwerden so kurz und so niedrig dosiert wie möglich durchgeführt. Große Studien zeigen Risiken auf, die durch die Hormontherapie erhöht werden:

  • Anstieg des Brust- und auch Eierstockkrebsrisikos,
  • Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall
     

 Hier müssen Sie mit dem Arzt zusammen Nutzen und Risiko, wie zum Beispiel eine familiäre Vorbelastung, sehr sorgfältig gegeneinander abwiegen.

Hilfe durch rezeptfreie Präparate

Wenn die Beschwerden Ihren Alltag nicht sonderlich beeinträchtigen, müssen Sie nicht zwingend zum Arzt. Sie können stattdessen versuchen, die Beschwerden im Rahmen der Selbstmedikation zu lindern. Wenn Sie die Präparate langfristig einnehmen wollen, sollten Sie allerdings Ihren Arzt im Vorfeld zu Rate ziehen. Spätestens allerdings nach drei Monaten Anwendungsdauer oder wenn akut weitere Beschwerden auftreten, ist der Arztbesuch unerlässlich.

Zur Verfügung stehen:

Im Bereich der Arzneimittel ist die Wirkung von Traubensilberkerze am besten belegt, wie Cimicifuga allerdings genau wirkt ist noch nicht vollständig geklärt. Rotklee und Soja enthalten Isoflavone, denen die lindernde Wirkung zugeschrieben wird.

 

Mit Homöopathie gegen Wechseljahrsbeschwerden

Im Rahmen der alternativen Heilmethoden bietet unter anderem die Homöopathie Präparate an, die ein Heilpraktiker gezielt zur Beschwerdelinderung einsetzen kann. Auch eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen kann dazu beitragen, Stimmungsschwankungen zu verbessern.

Speziell bei der Homöopathie gibt es verschiedene Kügelchen, die bei unangenehmen Begleiterscheinungen helfen können:

Sepia: Bei Hitzewallungen, besonders vom Bauch in Richtung Kopf. Außerdem bei Libidoverlust, Scheidentrockenheit und Schlafstörungen.




Calcium carbonicum: Bei Schweißausbruch, besonders am Kopf. Auch bei Osteoporose, Bluthochdruck und Gewichtszunahme.




Graphites: Bei Gewichtszunahme, Hitzewallungen und ungesunder, trockener Haut. Causticum: Bei unwillkürlichem Harnabgang unter anderem beim Lachen, Niesen, Husten. Lachesis: Bei Stimmungsschwankungen, abends depressiver Verstimmung. Zusätzlich bei Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Bluthochdruck und Schlafstörungen.





Gewichtszunahme während der Wechseljahre

Woher kommt das steigende Gewicht?

Häufig legen gerade Frauen in ihren mittleren Lebensjahren deutlich an Gewicht zu. Diese Veränderungen sind unter anderem Ursachen für die Gewichtszunahme in den Wechseljahren:

  1. Lebensstil: Gerade in der Zeit des Klimakteriums verändert sich bei vielen Frauen der Lebensstil. Die Kinder benötigen weniger Unterstützung und wilde Tanzabende sind gemütlichen Abenden zu Hause mit gutem Essen gewichen.
  2. Alter: Im Alter reduziert sich geschlechtsunabhängig der tägliche Kalorienbedarf. Ursache ist der bereits mit etwa 30 einsetzende Abbau von Muskelmasse und die gleichzeitige Zunahme von Fettgewebe. Gemeinerweise verbrennen jedoch Muskeln selbst in Ruhe deutlich mehr Kalorien als Fettgewebe.
  3. Fehlender Eisprung: Zudem benötigt der weibliche Körper jede Menge Kalorien, um monatlich ein befruchtungsfähiges Ei heranreifen zulassen, ein Energieverbraucher, der ebenfalls nach der Menopause entfällt.
  4. Hormonumstellung: Natürlich beeinflusst die hormonelle Umstellung im Klimakterium ebenfalls das Gewicht, wenn auch auf andere Weise als vermutet.

 

Wirkung von Hormonen auf die Fettverteilung

Durch die Hormonumstellung und den relativen Überschuss an Testosteron verändert sich die Fettverteilung bei der Frau. Normalerweise lagert sich bei Frauen Fettgewebe im Bereich der Hüfte und des Gesäßes an, was zur sogenannten Birnenform führt. Bei Männern liegt dagegen eher die Apfelform vor, da sich das Fettgewebe bevorzugt im Bauchbereich ansammelt.

Mit Eintritt in die Wechseljahre und der damit verbundenen Hormonveränderung kommt es nun auch bei Frauen zu einer leichteren Bildung von Fettpölsterchen im Bauchbereich, sodass ältere Frauen nach der Menopause ebenfalls zur Apfelform tendieren. Damit steigt jedoch auch für Frauen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes stark an.

Ein paar Kilos mehr akzeptieren?

Sicherlich ist eine Gewichtszunahme von einigen Kilos in der für Frauen nicht einfachen Zeit des Klimakteriums tolerierbar. Denn medizinische Studien haben gezeigt, dass ein paar Fettpölsterchen die Beschwerden des Klimakteriums etwas abpuffern, da sie Östrogene speichern und sogar selbst produzieren können.

Allerdings sollte die Gewichtszunahme nicht zu Übergewicht führen, denn Übergewicht ist einer der Hauptrisikofaktoren für

  • Herz-Kreislauferkrankungen,
  • Diabetes,
  • Bluthochdruck
  • eine Reihe weiterer Erkrankungen.


Daher sollte möglichst frühzeitig mit einer reduzierten Kalorienaufnahme durch eine ausgewogene Ernährung und Bewegung auf den veränderten Kalorienbedarf reagiert werden, was sich darüber hinaus positiv auf den Gesundheitszustand und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt.

Sportliche Betätigung gegen Beschwerden





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