Zum Inhalt springen Zum Navigationsmenü springen

Was hilft bei einer Erkältung?

Husten, Schnupfen, Heiserkeit - eine Erkältung kann jeden treffen. Erst beginnt das Niesen oder das Kratzen im Hals und schon ein paar Tage später ist die Nase entweder zu oder läuft und der Hals tut weh. Bei der Vorbeugung dieser Krankheit helfen

  • sportliche Betätigung und eine ausgewogene Ernährung zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte sowie
  • genügend Ruhepausen für den Körper in stressigen Zeiten.
     

Wenn dennoch ein grippaler Infekt auftritt, gibt es verschiedene Mittel und Medikamente, die die Symptome lindern können. Mehr lesen »

Husten, Schnupfen, Heiserkeit - Was hilft bei einer Erkältung?

Anzeigen:
  • Marke
  • Darreichung

Aspirin Complex Beutel mit Granulat, 10 St

Mit Aspirin® Complex gegen unangenehme Erkältungsbeschwerden.

10 St

PZN: 03227112

Bayer Vital GmbH

5,99 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
1 St | 10 St | 20 St
 
Hustenstiller-ratiopharm Dextromethorphan 10 St
-50% *

Kapseln

10 St

PZN: 09230807

ratiopharm GmbH

5,97 € 2,97 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 

Brausetabletten

10 St

PZN: 01406632

Bayer Vital GmbH

3,99 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St | 20 St | 40 St
 
ACC akut 600 Hustenlöser Brausetabletten 10 St
-44% *

Brausetabletten

10 St

PZN: 06197481

Hexal AG

8,97 € 4,99 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St | 20 St | 40 St
 
Geloprosed Pulver zum Einnehmen 10 St
-30% *

Geloprosed Pulver zum Einnehmen, 10 St

Zur Linderung der Beschwerden von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.

Pulver

10 St

PZN: 09920943

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG

10,48 € 7,29 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 
IBU-ratiopharm 400 mg akut Schmerztabletten 10 St
-42% *

IBU-ratiopharm 400 mg akut Schmerztabletten, 10 St

Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber.

Filmtabletten

10 St

PZN: 00266011

ratiopharm GmbH

3,45 € 1,97 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St | 20 St | 50 St
 

Wick DayMed Kombi Erkältungsgetränk, 10 St

Zur Linderung der Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten.

10 St

PZN: 07191196

Procter & Gamble GmbH

7,99 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 
Grippostad Heißgetränk Pulver 10 St
-31% *

Grippostad Heißgetränk Pulver, 10 St

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder von Fieber.

Pulver

10 St

PZN: 04548551

STADA GmbH

9,97 € 6,80 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 
IBU-LYSIN-ratiopharm 684 mg 10 St
-55% *

IBU-LYSIN-ratiopharm 684 mg, 10 St

Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/ oder Fieber.

Filmtabletten

10 St

PZN: 07628500

ratiopharm GmbH

6,75 € 2,99 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St | 20 St | 50 St
 

Granulat

10 St

PZN: 09071450

Queisser Pharma GmbH & Co. KG

2,99 € 2,78 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 

Tabletten

10 St

PZN: 03046698

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care

2,99 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St | 20 St
 

Sgl.-Suppositorien

10 St

PZN: 03953580

ratiopharm GmbH

1,18 € 1,00 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 

Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen, 10 St

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und bei Fieber.

Suppositorien

10 St

PZN: 04085246

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH

5,97 € 5,07 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 
Nurofen Immedia 200 mg Weichkapseln 10 St
-30% *

Nurofen Immedia 200 mg Weichkapseln, 10 St

Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung.

Weichkapseln

10 St

PZN: 00146519

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH

5,75 € 3,99 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 
Paracetamol 500 1A Pharma Tabletten 10 St
-33% *

Paracetamol 500 1A Pharma Tabletten, 10 St

Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Tabletten

10 St

PZN: 02481570

1 A Pharma GmbH

1,06 € 0,71 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St | 20 St
 

Weleda Fieber- und Zahnungszäpfchen, 10 St

Bei akuten, fieberhaften Erkrankungen; Unruhezuständen, besonders im Zusammenhang mit Zahnungsschwierigkeiten.

Suppositorien

10 St

PZN: 02565203

WELEDA AG

12,05 € 10,24 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 

Suppositorien

10 St

PZN: 02684876

bene Arzneimittel GmbH

1,41 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 
ASS + C-ratiopharm gegen Schmerzen 10 St
-58% *

ASS + C-ratiopharm gegen Schmerzen, 10 St

Brausetabletten bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.

Brausetabletten

10 St

PZN: 03429991

ratiopharm GmbH

5,97 € 2,49 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St | 20 St
 

Kleinkdr.-Suppositorien

10 St

PZN: 03953597

ratiopharm GmbH

1,42 € 1,21 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 

Aspirin Direkt Kautabletten, 10 St

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.

Kautabletten

10 St

PZN: 04356248

Bayer Vital GmbH

3,99 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St | 20 St
 
Paracetamol 1000 mg 1A Pharma Suppositorien 10 St
-28% *

Paracetamol 1000 mg 1A Pharma Suppositorien, 10 St

Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber. Ab 12 Jahren.

Suppositorien

10 St

PZN: 04478201

1 A Pharma GmbH

2,32 € 1,67 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 
Nurofen Junior 125mg Zäpfchen 10 St
-28% *

Suppositorien

10 St

PZN: 04660785

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH

6,50 € 4,68 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 

Doppelherz Heißer Granatapfel + Sanddorn + Acerola aktiv, 10 St

Granulat mit Vitamin C, Zink, Selen, Granatapfelsaftpulver, Sanddornbeerensaftpulver und Acerolasaftpulver.

Granulat

10 St

PZN: 09071467

Queisser Pharma GmbH & Co. KG

2,99 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 

Granulat

10 St

PZN: 09077547

Queisser Pharma GmbH & Co. KG

2,99 € 2,77 € (inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
10 St
 
24 48 96
  • 1
  • 5


Grippe oder Erkältung

Was ist der Unterschied zwischen Grippe und Erkältung?

Der größte Unterschied zwischen einer Grippe und einer Erkältung oder einem grippalen Infekt ist der Beginn. Während sich ein grippaler Infekt langsam einschleicht mit Unwohlsein, erstem Kratzen im Hals und einer laufenden oder verstopften Nase, beginnt die Grippe plötzlich.

Eben noch fühlte sich der Erkrankte gesund, bis plötzliche Kopf- und Gliederschmerzen eingesetzt haben. Fieber tritt ebenfalls oft bei einer Grippe auf, bei einer Erkältung allenfalls erhöhte Temperatur.

Die Dauer der Erkrankung kann sich auch unterscheiden. Ein grippaler Infekt zeigt meist nach wenigen Tagen schon eine deutliche Besserung. Bei einer Grippe, auch Influenza genannt, können Betroffene für ein bis zwei Wochen richtig krank sein und im Bett liegen.

Auslöser der hochansteckenden Krankheit sind verschiedene Typen von Influenza-Viren. Besonders die Viren vom Typ A überlisten dabei immer wieder unser Immunsystem, da sie durch Mutation ihre Oberfläche verändern und dann von unserer Abwehr nicht mehr erkannt werden.

Wie entsteht eine Erkältung?

Erwachsene erkranken im Laufe eines Jahres Statistiken zufolge durchschnittlich ein- bis dreimal, Kinder sogar sechs- bis zehnmal an einem grippalen Infekt.

In 80 Prozent der Fälle sind Viren dafür verantwortlich; blitzschnell verbreiten sie sich von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion beim Niesen oder Husten, aber auch über das Berühren von Gegenständen oder den klassischen Händedruck.

Der Zustand des Immunsystems entscheidet dann darüber, ob wir erkranken oder nicht: Ist die körpereigene Abwehr durch Stress, Schlafmangel, schlechte Ernährung oder Kälte geschwächt, haben Erreger leichtes Spiel und lösen einen Infekt aus.

Schnupfen, Halsschmerzen und/oder Husten gehören zu den häufigsten Symptomen, auch Fieber kann hinzukommen.

 

Symptome einer Erkältung

Schmerzen im Hals und fehlende Stimme

Halsweh ist ein Symptom, keine Erkrankung für sich. Die Ursache ist möglicherweise ein Virus, der Grippe oder auch einen Schnupfen auslösen kann. Im Winter macht die Heizung die Atemluft trocken, wodurch die Schleimhäute anfälliger für Erkältungserreger sind.

Üblicherweise klingen die Beschwerden nach zwei bis drei Tagen wieder ab. Gegen Hals- und Rachenschmerzen gibt es desinfizierende, entzündungshemmende und schmerzstillende Lutschtabletten, Sprays oder Gurgellösungen.

Mehr zu Halsschmerzen »

 

Hustenreiz

Mit einem grippalen Infekt stellt sich meist auch ein Hustenreiz ein. Vor allem nachts werden viele Erkrankte davon aus dem Schlaf gerissen. Bei der Therapie davon unterscheidet man zwischen trockenen Reizhusten und produktiven Husten.

Gegen Reizhusten werden hustendämpfende Arzneimittel, sogenannte Antitussiva, eingesetzt mit den Wirkstoffen Dextromethorphan oder Pentoxyverin. Beim produktiven Husten kommen sogenannte Expektorantien zum Einsatz, welche das Abhusten des Schleims beschleunigen. Zu den Hustenlösern zählen Arzneimittel mit den Wirkstoffen Bromhexin, Ambroxol und Acetylcystein (ACC).

Mehr zu Husten »

 

Fieber

Wenn das viren- und bakterienabwehrende System gegen Erreger kämpft, kann die Körpertemperatur ansteigen. Bei erhöhter Temperatur brauchen Sie nichts weiter zu tun, als Ihrem Körper Ruhe zu gönnen.

Steigt die Temperatur aber auf mehr als 39°C, sollten Sie fiebersenkende Mittel einsetzen. Die Wirkstoffe Paracetamol, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure haben sich bewährt.

Mehr zu Fieber »

 

Kopf- und Gliederschmerzen

Ein schwerer Kopf, jede Bewegung tut weh – die Erkältung kann starke Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden haben. Am Höhepunkt der Krankheit wollen viele einfach nur im Bett liegen.

Abhilfe können hier verschiedene Erkältungsmittel schaffen, beispielsweise mit schmerzstillenden Wirkstoffen. Oft ist auch Vitamin C enthalten, damit das Abwehrsystem unterstützt wird. 

Mehr zu Gliederschmerzen »

 

Die laufende oder verstopfte Nase

Der Schnupfen ist bei fast allen Erkältungskrankheiten dabei. Besonders kleine Kinder haben oft im Winter eine ständig laufende oder dichte Nase.

Wieder frei durch die Nase zu atmen ist durch den Einsatz von bestimmten Nasensprays oder -tropfen möglich. Sie wirken abschwellend auf die Nasenschleimhaut, sollten aber nicht länger als eine Woche angewendet werden. Begleitend können auch Sprays oder Tropfen mit Meerwasser zur Befeuchtung oder Dexpanthenol zur Förderung der Heilung eingesetzt werden.

Mehr zu Schnupfen »

 

 

Husten, Schnupfen, Heiserkeit - Was hilft bei einer Erkältung?

 


Ohren zu bei Erkältung?

Ein grippaler Infekt kann nicht nur Nase und Rachen reizen, sondern auch für gedämpftes Hören sorgen. Als sogenannter Tubenkatarrh wird die Entzündung der Schleimhaut der Ohrtrompete (eustachische Röhre) bezeichnet. Liegt eine solche Entzündung vor, funktioniert der Druckausgleich im Mittelohr nicht mehr richtig.

Das Mittelohr und der Hals-Nasen-Raum sind über die eustachische Röhre miteinander verbunden, sie öffnet sich beim Schlucken und Gähnen und sorgt für den Druckausgleich und den Abtransport von Sekreten.

Eine Entzündung der Schleimhaut in dieser Röhre kann verschiedene Erkrankungen als Ursache haben:

  • eine Erkältung
  • allergische Beschwerden
  • geschwollene Mandeln
  • entzündete Nebenhöhlen
     

In jedem Fall führt sie zu einer Verengung der Ohrtrompete, der schmale Gang wird verstopft und das Mittelohr nicht mehr ausreichend belüftet. Wenn dies über einen längeren Zeitraum hinweg der Fall ist, kann der Tubenkatarrh zu einem chronischen Problem werden.

 

Wenn die Beschwerden auf einen viralen Infekt zurückzuführen sind, muss die Grunderkrankung behandelt werden – mit Abklingen der Beschwerden bildet sich auch die Schwerhörigkeit automatisch zurück.

Sind nicht Viren, sondern Bakterien der Auslöser, ist gegebenenfalls eine Therapie mit Antibiotika notwendig. Darüber kann jedoch nur der behandelnde Arzt entscheiden.

Wenn die Hörprobleme ausgeprägt sind, wird Ihnen der Arzt außerdem unter Umständen abschwellende Nasentropfen oder ein Nasenspray empfehlen. Sind die Nasenschleimhäute abgeschwollen, wird auch die eustachische Röhre vom Druck entlastet. Die Entzündung kann abheilen.

Meist gehen die Beschwerden nach zwei bis drei Tagen deutlich zurück.

Auch Hausmittel können unterstützend bei Ohrenschmerzen angewendet werden. Dazu gehören zum Beispiel die Kartoffelauflage und das Auftragen einer gehackten Zwiebel (Zwiebelsäckchen).

 

Linderung und Vorbeugung

Abwehrkräfte stärken

Gerade im Winter wird unser Immunsystem regelmäßig mit Erkältungsviren konfrontiert. Dank natürlicher Barrieren, wie den Schleimhäuten, sowie vorhandener Proteine im Organismus sollte der Erreger vom Körper abgewehrt werden.

Das Immunsystem kann aber auch geschwächt werden durch Stress, Schlafmangel und schlechter Ernährung. Dann sind wir anfälliger für Kranhkeiten. Daher ist es wichtig, dass Abwehrsystem des Körpers zu stärken und so wieder fitter zu werden.

Sie können durch verschiedene Maßnahmen Ihr krankheitsabwehrendes System unterstützen, damit die Abwehrkräfte aktiviert werden. Saunagänge können beispielsweise helfen, oder bestimmte homöopathische Komplexmittel.

Zur Produktauswahl »

 

Einreiben und inhalieren

Erkältungssalben mit ätherischen Ölen helfen vor allem nachts dabei, befreiter zu atmen. Sie werden vor dem Schlafen auf die Brust aufgetragen.

Zum Inhalieren eignet sich entweder ein heißes Wasserbad, das mit ätherischen Ölen angereichert sein kann, oder ein Vernebler, der Salzwasser in die Atemwege transportiert. Dadurch werden Krankheitserreger herausgespült und die Nasenschleimhäute befeuchtet. 

Zur Produktauswahl »

 

Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin C kann dabei helfen, die Abwehrkräfte zu stärken. Es ist daher häufig in Nahrungsergänzungsmitteln zur Stärkung des bakterien- und virenabwehrenden Systems zu finden.

Aber auch andere Vitamine, wie D3, oder Kräuter wie Salbei können darin enthalten sein. Besonders in der kalten Jahreszeit können diese Mittel das Abwehrsystem des Körpers effektiv unterstützen.

Zur Produktauswahl »

 

 

Husten, Schnupfen, Heiserkeit - Was hilft bei einer Erkältung?

 

Homöopathie

Eisenhut, Zaunrübe oder der Sonnenhut gehören unter anderem zu den pflanzlichen Mitteln, die bei Erkältungskrankheiten helfen können. In der Homöopathie werden diese als Einzelmittel bezeichnet.

Es gibt zudem auch homöopathische Komplexmittel, die mehrere Wirkstoffe kombinieren und somit ein breites Spektrum von Beschwerden abdecken.

Welche Globuli für Sie geeignet sind, kann Ihr Heilpraktiker oder Homöopath herausfinden. Dieser betrachtet das Gesamtbild des Krankheitsverlaufs und nicht nur die gegenwärtigen Symptome, um das passende Mittel für Sie zu finden.

Zur Produktauswahl »

 

Entspannt baden

Ätherische Öle helfen beim Entspannen, so dass der Körper zur Ruhe kommen kann. Außerdem können sie helfen, Schleim zu lösen und die Nase frei zu machen. Besonders Badezusätze helfen dabei, Erkältungsbeschwerden zu lindern.

Eukalyptus und Thymian werden in den Zusätzen gern verwendet, aber auch Lavendel und Latschenkiefer.

Zur Produktauswahl »

 

Erkältungstee

Das Tee trinken gehört zum Kranksein für viele dazu. Viel trinken ist generell wichtig, vor allem wenn der Körper gegen Viren oder Bakterien kämpft. Mit den richtigen Teekräutern kann das Getränk die Abwehrkräfte zudem unterstützen.

Teemischungen aus unter anderem Ingwer, Kamille und Holunder haben sich bei Erkältungskrankheiten bewährt.

Zur Produktauswahl »

 

Schnelle Hilfe

Der Hals kratzt, die Kopfschmerzen sind da, die Nase läuft – aber Sie haben einen wichtigen Termin, der nicht verschoben werden kann? Für die kurzfristige Hilfe gegen Erkältungssymptome gibt es verschiedene Präparate.

Allerdings wird die Krankheitsdauer dadurch nicht verkürzt, sondern nur die Symptome behandelt. Auch Ruhe ist daher weiterhin wichtig, damit sich Ihr Körper vollständig erholen kann.

Zur Produktauswahl »

 

Erkältung im Winter

Kälte verursacht Erkältungen – Wahrheit oder Mythos?

Durchgefroren nach einem Stadtbummel bei nasskaltem Wetter? Eiskalte Füße, weil der Bus mal wieder nicht pünktlich gekommen ist? Nach dem Schwimmen keine Zeit gehabt, die Haare zu trocknen?

Glaubt man einer weitverbreiteten Hypothese, lässt eine Erkältung in solchen Fällen nicht lange auf sich warten. Aufgrund der Tatsache, dass der Begriff „Erkältung“ das Wort „Kälte“ enthält und Frösteln zu den ersten Symptomen eines sich anbahnenden grippalen Infekts zählt, hält sich diese Annahme seit Jahrzehnten.

Fakt ist jedoch: Infektionen der oberen Atemwege werden ausschließlich durch Viren (zum Beispiel Rhinoviren) sowie in einigen Fällen zusätzlich durch Bakterien hervorgerufen.

Eine Ansteckung erfolgt über Tröpfcheninfektion. Durch Niesen beziehungsweise Husten gelangen die Erreger über die Hände oder Gegenstände wie Türklinken auf die Schleimhäute und vermehren sich – abhängig vom aktuellen Status des Abwehrsystems.

Nasse Haare oder kalte Füße alleine verursachen also keine Erkältung; der Organismus muss bereits durch das Vorhandensein von Erkältungsviren geschwächt sein.

Warum sind Babys und Kleinkindern so häufig erkältet?

Kinder sind im Winter im Schnitt viermal häufiger erkältet als Erwachsene, Babys sogar noch häufiger. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass das kindliche Abwehrsystem erst noch lernen muss, mit den Viren und Bakterien fertig zu werden.

Mit einer gesunden Ernährung bestehend aus frischen Lebensmitteln sowie viel Obst und Gemüse können Eltern zur Vorbeugung beitragen. Sie sollten außerdem auf regelmäßige Erholungsphasen und Bewegung an der frischen Luft achten.

Ist eine laufende Nase oder Husten ausgebrochen, gibt es einige Hausmittel, die die Symptome lindern können. So unterstützen beispielsweise Wadenwickel das Herabsenken der Körpertemperatur. Das Inhalieren mit mildem Kamillen- oder Thymiantee hilft beim Befreien der Bronchien und Nase. Bei Säuglingen genügt es schon, dass dampfende Gefäß im Zimmer aufzustellen.

Ansonsten können Sie Ihrem Kleinkind oder Säugling bei Fieber aber auch ein Zäpfchen oder Fiebersaft geben. Der Wirkstoff darin ist auf das Alter des Kindes angepasst. Auch Hustensaft gibt es speziell für Kinder.

Bei Unsicherheiten sollten Sie in jedem Fall mit Ihrem Kind zum Kinderarzt gehen.

Warum ist man im Winter häufiger erkältet?

Studien zufolge besteht im weiteren Sinne ein Zusammenhang zwischen Kälte und Erkältungen: Setzt man den Körper über einen längeren Zeitraum ungeschützt niedrigen Temperaturen aus, wirkt sich dies negativ auf das virenabwehrende System aus.

Falls sich bereits Erkältungsviren im Körper befinden, können sie sich aufgrund der herabgesetzten Abwehr leichter vermehren.

Folgende Umstände führen zu vermehrten grippalen Infekten im Winter:

Durchblutung: Man vermutet, dass dauerhafte Kälte zu einer verringerten Durchblutungführt: Kühlt die Oberfläche des Körpers aus, ziehen sich die Blutgefäße zusammen, um weitere Wärmeverluste zu verhindern. Auch die Nasenschleimhaut wird dementsprechend schlechter durchblutet; eine verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen zur Infektionsabwehr ist die Folge.

Stress: Kälte bedeutet für den Organismus Stress, der wiederum das krankheitsabwehrende System schwächt. Hat das Immunsystem gegen die Viren erst einmal verloren, haben die Erreger leichtes Spiel und vermehren sich ungehindert.

Trockene Luft: Kalte Luft ist feuchtigkeitsärmer als Warme und die Schleimhäute sind somit grundsätzlich trockener (und somit anfälliger) als im Sommer. Zudem verstärkt trockene Heizungsluft diesen Effekt.

Wetterbedingungen: Die Hauptverursacher bevorzugen von Erkältungen, nämlich Humane Rhinoviren, bevorzugen nasskaltes Wetter.

Lebensraum: Während der Herbst- und Winterzeit halten wir uns oft in warmen und schlecht belüfteten Räumen auf – optimale Orte für Viren, um sich zu vermehren.

Erkältung im Winter

 

Winterzeit ist Grippezeit - eine Impfung kann helfen

Was sollte man über die Schutzimpfung gegen Grippe wissen?

Was wird geimpft? Die Grippeschutzimpfung besteht in Deutschland aus einem Totimpfstoff, der aus verschiedenen Influenza-Viren hergestellt wird, aber keine Erkrankung mehr auslösen kann.

Wann wird geimpft? Die Monate von Dezember bis März gelten in Deutschland als klassische Grippezeit. Experten empfehlen eine Impfung gegen die Influenza jedoch bereits in den Monaten September bis November, denn auch die Grippeschutzimpfung ist wie alle Impfungen nicht sofort wirksam.

Ab wann greift der Schutz? Das körpereigene viren- und bakterienabwehrende System benötigt ungefähr zwei Wochen, um genügend Antikörper gegen die Influenza-Viren zu bilden. Danach sind bis zu 90 Prozent aller Geimpften gegen die Grippe geschützt.

Warum sollten sich vor allem ältere Menschen impfen lassen? Bei älteren oder chronisch kranken Menschen mit einem geschwächten krankheitsabwehrenden System fällt der Impfschutz meist schwächer aus. Dennoch ist gerade für diese Gruppe eine Grippeschutzimpfung besonders wichtig, da selbst ein schwacher Schutz für einen deutlich milderen Verlauf der Erkrankung sorgt und hilft, gefährliche Komplikationen wie Lungen- oder Herzmuskelentzündungen zu vermeiden.

Gibt es eine Impfpflicht? Da in Deutschland keine Impfpflicht herrscht, können Sie selbst entscheiden, ob Sie sich impfen lassen wollen oder nicht. Ein Gespräch mit dem Hausarzt bringt Klarheit darüber, ob für Sie eine Grippeschutzimpfung empfehlenswert ist.

Wer sollte sich impfen lassen?

  • Menschen ab 60 Jahren.
  • Gesunde Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, chronisch kranke Schwangere ab dem ersten Schwangerschaftsdrittel.
  • Menschen, die in Pflegeheimen leben.
  • Medizinisches Personal.
  • Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Menschen an Arbeitsplätzen mit hohem Publikumsverkehr.


Gibt es einen speziellen Impfstoff für Kinder? Für Kinder steht ein Nasenspray zur Verfügung, das mit einem Lebendimpfstoff versehen ist, der eine noch etwas bessere Schutzwirkung verspricht. Die Impfstoffe werden mithilfe von Hühnereiern produziert. Gute Nachrichten für Allergiker: Es gibt auch Impfstoffe auf Zellkulturbasis.

Was spricht für und was gegen eine Grippeschutzimpfung?

Anders als grippale Infekte, die in der Regel harmlos und innerhalb von ein bis zwei Wochen überstanden sind, ist die echte Grippe oder Influenza wesentlich gefährlicher und in ihren Symptomen deutlich intensiver.

Besonders gefährdet sind ältere und geschwächte Menschen, bei denen eine Infektion sogar tödlich enden kann.

Einen wirksamen Schutz gegen diese Erkrankung bietet eine Grippeimpfung, die jedoch jedes Jahr mit einem aktuell wirksamen Impfstoff wiederholt werden muss. Grippeviren verändern sich ständig, wodurch sie vom menschlichen Abwehrsystem nicht mehr erkannt werden.

Was spricht gegen eine Schutzimpfung gegen Grippe?

Argumente der Impfgegner sind:

  • Es kann zu starken Nebenwirkungen und Impfreaktionen kommen.
  • Es gibt keinen dauerhaften Impfschutz, so dass jedes Jahr erneut gegen Influenza geimpft werden muss.
     

Was spricht für die Grippeimpfung?

Die Schutzimpfung ist die wichtigste Prophylaxe gegen die Erkrankung und bietet einige Vorteile: 

  • Die Grippeschutzimpfung bietet mit einer Wirksamkeit zwischen 55 und 70 Prozent zwar keinen hundertprozentigen Schutz. Aber selbst, wenn man erkranken sollte, läuft die Grippe harmloser ab als bei Ungeimpften. Auch Komplikationen sind deutlich seltener.
  • Die Grippeschutzimpfung ist gut verträglich und die meisten Nebenwirkungen klingen innerhalb weniger Tage ab.
  • Die Impfung schützt auch Personen im näheren Umfeld, die nicht gegen Influenza geimpft werden können.

 

Winterzeit ist Grippezeit - eine Impfung kann helfen

 

Die Sommergrippe

Was ist eine Sommergrippe?

Die Sommergrippe sorgt aufgrund ihrer Begrifflichkeit häufig für Missverständnisse, denn mit der echten Grippe hat sie nichts zu tun. Bei der Sommergrippe handelt es sich tatsächlich um einen grippalen Infekt, der per Tröpfcheninfektion übertragen wird. Die Ursache dafür sind hauptsächlich Viren.

Eine schwere Erkältung an warmen Tagen ist eine besondere Belastung. Während kühle Luft im Winter eine leichte Linderung bringen kann, verstärkt die warme Sommerluft die Symptome. Es ist daher wichtig, möglichst früh zu reagieren.

Die klassischen Anzeichen unterscheiden sich nicht von denen eines typischen grippalen Infekts. Schon bei den ersten Anzeichen können natürliche Präparate den Verlauf verkürzen und die Infektabwehr unterstützen.

Bei Beschwerden im Hals ist das Gurgeln mit Salbei- und Kamillentee sinnvoll und empfehlenswert. Tritt eine hohe Körpertemperatur auf, ist Bettruhe oberstes Gebot. Regelmäßiges Lüften der Räume ist wichtig. Die Patienten müssen außerdem genug Wasser trinken und auf leichte Kost achten.

An heißen Tagen ist bei einem schmerzenden Rachen gegen ein Wassereis nichts einzuwenden. Vor allem Kinder lassen sich so leichter trösten.

 

Je geschwächter das System, desto größer die Gefahr einer Ansteckung. Wer sein System zur Infektabwehr stärken möchte, sollte Stress meiden oder früh für Ausgleich sorgen.

Auch eine ausgewogene Ernährung ist wichtig sowie ein gesundes Maß an körperlicher Betätigung.  Ausdauersportarten an der frischen Luft sind dafür besonders gut geeignet. Aber auch Wandern und Radfahren helfen dabei, einem Infekt vorzubeugen.

Wer im Urlaub in südliche Länder fährt, sollte bedenken, dass hier ein erhöhtes Risiko für die Erkrankung an einer Sommergrippe vorliegt. Das beginnt schon bei der Anreise an den Urlaubsort. Die Klimaanlage im Auto, im Zug oder im Flugzeug belastet die Schleimhäute und erhöht die Anfälligkeit.

Und auch am Urlaubsort selbst ist die Gefahr einer Sommergrippe gegeben. Das liegt einerseits am Klima, andererseits aber auch an den unbekannten Speisen, die den Verdauungstrakt schwächen können.

Eine vorbeugende Impfung ist nicht möglich.

 

 

Die Kehlkopfentzündung

Wie entsteht eine Kehlkopfentzündung?

Normalerweise sind Viren die Ursache für eine Kehlkopfentzündung. Es kann jedoch auch zu einer Begleitinfektion durch Bakterien kommen, welche die Symptome noch verstärkt.

Das Einatmen von sehr warmer, kalter oder trockener Luft führt zu entzündlichen Reaktionen des Kehlkopfs, ebenso wie Rauchen oder eine Überbelastung durch langes, lautes Schreien.

Bei Rauchern kommt es oftmals zu einer chronischen Form der Kehlkopfentzündung. Auch Sänger können betroffen sein aufgrund der großen stimmlichen Belastung.

Zu der fehlenden oder heiseren Stimme gesellen sich meist auch ein stark schmerzender Hals, Schluckbeschwerden, Husten und oftmals eine hohe Körpertemperatur hinzu.

Sind Viren die Verursacher, helfen meist nur Hausmittel. Ein Arzt sollte dennoch die Beteiligung von Bakterien abklären, denn dann könnte die Einnahme eines Antibiotikums erforderlich sein.

Bekannte Hausmittel bei Kehlkopfentzündung

  • Ruhe: Regel Nummer eins lautet, die Stimme schonen. Auch Flüstern und heftiges Räuspern sind tabu. Wenn Sie sprechen müssen, tun Sie es mit normaler Stimme, da Flüstern die Stimmlippen noch mehr belastet und unter Umständen dauerhaft schädigen kann.
  • Trinken: Trinken Sie viel, um die Schleimhäute zu befeuchten, am besten Wasser und Tee. Auch Hühnerbrühe ist ein bewährtes Hausmittel bei Erkältungskrankheiten.
  • Nicht rauchen: Während der Kehlkopfentzündung sollte das Rauchen unbedingt eingestellt werden und auch verrauchte Orte sind zu meiden.
  • Raumklima: Im Raum sollten mindestens 50 % Luftfeuchtigkeit herrschen, eventuell kann ein feuchtes Handtuch über die Heizung gelegt oder ein Schälchen mit Wasser aufgestellt werden. Temperaturschwankungen und klimatisierte Räume sind zu umgehen.
  • Halswickel: Ein bewährtes Hausmittel bei Kehlkopfentzündungen sind Halswickel. Tauchen Sie ein Geschirrtuch in Salbei– oder Thymiantee und legen Sie es um den Hals. Ein trockenes Handtuch darüber sorgt für ein längeres Anhalten der Wärme.

Welche Medikamente helfen bei Kehlkopfentzündung?

  • Nase: Sorgen Sie mit einem Nasenspray dafür, dass die Nasenatmung nicht behindert ist. Wird durch den Mund geatmet, trifft trockene Luft direkt auf den Kehlkopf und verschlimmert die Entzündung. Kurzfristig ist bei behinderter Nasenatmung ein abschwellendes Nasenspray empfehlenswert und erlaubt, sollte aber nach maximal einer Woche abgesetzt oder falls erforderlich, durch ein pflegendes Nasenspray ersetzt werden.
  • Hals: Lutschpastillen mit Hyaluronsäure und / oder pflanzlichen Schleimbildnern wie Primelwurzel oder Isländisch Moos befeuchten die Schleimhäute und regen den Speichelfluss an.
  • Fieber und Schmerzen: Gegen eine hohe Temperatur und Schmerzen kann kurzzeitig nach Bedarf zum Beispiel Paracetamol oder Ibuprofen eingesetzt werden.
     

Eine Krankmeldung sollte auf jeden Fall erfolgen, wenn Sie in einem Sprechberuf arbeiten, da die Stimme unbedingt zu schonen ist.

 

Diese Produkte könnten Sie interessieren

 



X
Spar-Vorteile mit mycareplus
  • Jederzeit Gratis-Versand
  • Kostenfrei und unverbindlich
  • Sofort-Rabatte sichern
  • u.v.m.
Jetzt anmelden »
Bonus Heart Outline
X
  • Bonus Heart Grey Outline
  • Bonus Heart Grey Outline
1.000 Bonus-Herzen geschenkt ab 69 €. Für mycareplus-Mitglieder » 1.000 Bonus-Herzen zusätzlich erhalten.
Gratis-Versand möglich! Nur noch 19,00 € Ihrer Bestellung hinzufügen. Gratis-Versand

✔ 69€

+