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Was kann ich für die Gesundheit meiner Familie tun?

Sie haben einen Kinderwunsch und wollen demnächst schwanger werden? Hier finden Sie u. a. Ovulations- und Fertilitätstests, um Ihre Chancen auf eine Schwangerschaft zu verbessern. Natürlich finden Sie hier auch Schwangerschaftstests, um bequem zu Hause erste Klarheit zu bekommen.

Sie sind bereits schwanger oder in der Stillzeit? Für die aufregende Zeit der Schwangerschaft stehen viele Produkte zur Auswahl. Auch für das Stillen finden Sie hilfreiche Produkte, wie Milchpumpen und Still-Hilfen.

Sie haben bereits Nachwuchs? Alles Wichtige zur Gesundheit, Ernährung und Pflege von Babys und Kindern können Sie hier entdecken. Mehr lesen »



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Kinderwunsch

Wann kann ich schwanger werden?

Sie wünschen sich ein Baby und möchten mit Ihrem Partner eine Familie gründen? Dann sind vor allem eine gute Vorbereitung auf die Schwangerschaft und Geduld wichtig.

Die meisten Paare planen die Pille abzusetzen, eine Weile unbeschwert Sex zu haben und schon ist man schwanger. Leider funktioniert das nicht bei jedem. Und das ist auch völlig normal, denn: Pro Zyklus kann eine Frau nur während den ca. 5 fruchtbaren Tagen um den Eisprung herum schwanger werden.
 

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Wie stellt man die fruchtbaren Tage fest?

Es gibt verschiedene Wege die fruchtbaren Tage zu ermitteln. Das tägliche Temperatur messen ist eine Variante. Auch der Zervixschleim und der Muttermund können geprüft werden, um das Zeitfenster des Eisprungs herauszufinden. Einige Frauen können den Eisprung sogar spüren.

Noch genauer kann man die fruchtbaren Tage mit

 

feststellen.

Das Teststäbchen wird üblicherweise in den Urinstrahl oder einen Becher mit Urin gehalten. Es wird gemessen, wie hoch der Spiegel des luteinisierenden Hormons (LH) ist. Nach ein paar Minuten können Sie das Ergebnis ablesen. Es sollte bei den Messungen ungefähr jedes Mal dieselbe Urinkonzentration erwischt werden. Es wird meist empfohlen, den Morgenurin zu verwenden. Wie genau die jeweiligen Tests funktionieren, steht auf der Verpackung. Mit den Teststäbchen werden jedoch lediglich zwei, der etwa 5 fruchtbaren Tage ermittelt.

Mit vielen Testcomputern lässt sich zusätzlich das Hormon Östrogen im Urin messen. Dieses steigt einige Zeit vor dem LH an. Zudem berechnen sie meist die Zykluslänge aus den Längen der vorherigen Zyklen. So werden zusätzlich hilfreiche Daten geliefert und das fruchtbare Fenster kann vollständig bestimmt werden.


Wie funktioniert ein Schwangerschaftstest?

Sie stellen bei sich erste Anzeichen einer Schwangerschaft fest? Dann können Sie mit einem Schwangerschaftstest schnell zu Hause mehr Klarheit bekommen.

Schon wenige Tage nach der Befruchtung der Eizelle beginnt Ihr Körper mit der Herstellung des Schwangerschaftshormons HCG. Mit einem Schwangerschaftstest untersuchen Sie Ihren Urin auf den Nachweis dieses Hormons. In der Regel wird dazu der Morgen-Urin verwendet, der auf einen speziellen Teststreifen gebracht wird. Die Reaktion auf das HCG-Hormon zeigt so ggf. ein positives Testergebnis. Je nach Schwangerschaftstest können das ein oder mehrere Streifen oder Farbveränderungen im Kontrollfeld sein. Einige Tests, wie zum Beispiel der Schwangerschaftstest mit Wochenbestimmung von Clearblue, zeigt auch unmissverständlich "schwanger".

Auch wenn dieses Testverfahren als ziemlich sicher gilt, sollten Sie Ihren Frauenarzt aufsuchen. Denn der Test zeigt nur, dass eine Befruchtung stattgefunden hat. Die Eizelle kann sich auch außerhalb der Gebärmutter eingenistet haben, wie zum Beispiel bei einer Eileiterschwangerschaft.





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Beachten Sie:

Die HCG-Produktion ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Führen Sie den Test zu früh durch und erhalten ein negatives Ergebnis, kann es dennoch sein, dass Sie schwanger sind. In diesem Fall war die Hormonkonzentration im Urin für die Messung noch nicht hoch genug. Daher empfiehlt es sich bei unsicheren Anzeichen einer Schwangerschaft den Test nach einigen Tagen zu wiederholen.

Bei einem positiven Ergebnis ist es dagegen sehr wahrscheinlich, dass Sie ein Kind erwarten. Im Durchschnitt liegt die Fehlerquote dieser Tests bei rund einem Prozent. Das heißt, dass einer von 100 Tests falsch liegt. Meist kommt diese Fehlerquote durch falsche Handhabung zustande. Lesen Sie sich also sorgfältig die Gebrauchsanweisung durch, bevor Sie mit dem Schwangerschaftstest beginnen.
 



Schwangerschaft & Stillzeit

Was sind erste Anzeichen bei einer Schwangerschaft?

Als wohl zuverlässigstes Schwangerschaftsanzeichen gilt das Ausbleiben der Regelblutung. Es gibt jedoch noch viele weitere Hinweise darauf, dass Sie ein Kind erwarten. Einige Symptome können aber auch andere Ursachen haben. Deshalb teilt man die Schwangerschaftsmerkmale in folgende drei Kategorien ein:

  • unsichere,
  • wahrscheinliche und
  • sichere Schwangerschaftsanzeichen.

Unsichere Schwangerschaftsanzeichen sind Merkmale, die bei vielen Frauen am Anfang einer Schwangerschaft auftreten, jedoch auch andere Ursachen haben können. So kann Müdigkeit zum Beispiel auch ein Zeichen von Stress und Erschöpfung sein. Oder Übelkeit und Erbrechen einen Magen-Darm-Infekt ankündigen. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft sehr hoch, je mehr dieser Symptome zusammen kommen:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Spannungsgefühl in den Brüsten
  • Ziehende Schmerzen im Unterleib
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Häufiger Harndrang
  • Vermehrter Ausfluss aus der Scheide
  • Schwindel

Zeigen sich bei Ihnen mehrere dieser Symptome, sollten Sie einen Schwangerschaftstest machen oder Ihren Gynäkologen aufsuchen.

Zu den Anzeichen einer wahrscheinlichen Schwangerschaft zählen das Ausbleiben der Periode, ein positiver Schwangerschaftstest und das Wachsen der Brüste. Auch die Verstärkung der Pigmentierung der Haut um die Brustwarzen gehört dazu.

Sind Herztöne des Ungeborenen zu hören und ist der Fötus mit dem Ultraschallgerät zu sehen, gilt dies als sicheres Schwangerschaftsanzeichen. Nun wächst neues Leben in Ihnen heran.
 





Sollte ich stillen oder nicht?

Sie haben ein gesundes Kind geboren und sind nun Eltern? Alles Liebe zum Familienzuwachs! Schon vor der Geburt haben Sie sich wahrscheinlich gefragt, ob Sie stillen möchten oder nicht. Das Stillen hat gesundheitliche und praktische Vorteile. Trotzdem fällt die Entscheidung oft nicht leicht. Lesen Sie hier ein paar gute Gründe, warum Sie stillen sollten:

Vorteile für Ihr Baby
Die Muttermilch bietet einen optimalen Nährstoffgehalt, welcher auf den Nahrungsbedarf Ihres Säuglings abgestimmt ist. Ebenso enthält sie Antikörper, die es vor Infektionen und Allergien schützen. Gestillte Babys leiden auch weniger unter Blähungen und Durchfall, da Muttermilch leichter verdaulich ist. Es kommt dabei jedoch auch auf die Ernährung der Mutter an, die Lebensmittel vermeiden sollte, welche Blähungen verursachen. Zudem sind gestillte Babys meist weniger anfällig für Verstopfung.

Vorteile für Sie
Wenn Sie Ihr Kind stillen, ersparen Sie sich das sterilisieren von Fläschchen und die Zubereitung von Babymilch. Außerdem ist sie:

  • kostenlos,
  • sofort verfügbar und
  • wohl temperiert.

Das Stillen kann Ihnen auch helfen, Ihre alte Figur wieder zu erlangen. Ein Verbrauch von ca. 500 Kalorien zusätzlich am Tag ist möglich.
 

Was muss ich in den ersten Tagen des Stillens beachten?

Ihr Neugeborenes sollten Sie schon in den ersten 30 Minuten nach der Geburt an die Brust gelegt bekommen. Durch die Anstrengung der Geburt ist ihr Baby noch sehr wach und hat einen ausgeprägten Saugreflex. Ein frühes erstes Stillen verringert nachgeburtliche Blutungen und das Saugen erleichtert den Milcheinschuss.

Tipp: Zum Schutz vor dem Wundwerden an den Brustwarzen, ist es wichtig, dass das Baby nicht nur an der Brustwarze saugt, sondern auch Teile des Warzenhofes umschließt.

Häufiges Anlegen hilft, falls zu wenig Milch gebildet wird. Je öfter Sie Ihr Baby anlegen, desto mehr Milch wird produziert. Neugeborene kommen mit einer Flüssigkeitsreserve auf die Welt. Wenn Sie also am Anfang nicht so viel Milch geben können, ist das nicht so schlimm. Ist der Schluck auch noch so klein: die wertvolle Vormilch enthält Abwehrstoffe, die Ihr Baby vor Infektionen schützen, ist gut verträglich und leicht verdaulich.

Als frisch gebackene Mutter werden Sie in den ersten Tagen sicherlich einige Fragen haben: Reicht die Milch aus? Trinkt mein Baby genug? Aber machen Sie sich keine Sorgen. Ihre Hebamme oder Ihre Stillberaterin sind für Sie da und unterstützen Sie dabei.
 



Babys & Kleinkinder

Wann bekommt mein Baby die ersten Zähne?

Während der Schwangerschaft bilden sich sogenannte Zahnknospen im Mund des Säuglings. Sie sind die Grundlage für die Milchzähne. Die Schleimhaut, die über den Zahnknospen liegt, wird dünner und gibt den Weg frei für die ersten Zähnchen.
 

Wie erkenne ich, ob mein Baby zahnt?

Ob bei Ihrem Baby die ersten Milchzähne unterwegs sind, können Sie an verschiedenen Anzeichen erkennen:

  • Rastlosigkeit und Gereiztheit
  • Erhöhte Temperatur und wenig Appetit
  • Rundes Gesicht und gerötete Wangen
  • Rotes und geschwollenes Zahnfleisch

Die Zähne drücken durch das Zahnfleisch und das kann weh tun. Sie müssen allerdings nicht gleich bei einem neuen Zahn zum Kinderarzt gehen. Den Schmerz des zahnenden Babys können Sie schon mit einfachen Mitteln mildern.
 





Ab wann spricht man von Fieber?

Gesunde Kinder haben eine Körpertemperatur zwischen 36,5° Celsius und 37,5° Celsius. Erhöhte Temperatur hat das Kind, wenn die Temperatur zwischen 37,6° Celsius und 38,5° Celsius liegt. Von Fieber spricht man ab einer Körpertemperatur von 38,5° Celsius. Bei über 39° Celsius hat das Kind hohes Fieber.
 

 



Kinder

Welche Hustenformen gibt es?

Husten sorgt dafür, dass Fremdkörper oder auch Krankheitserreger aus dem Körper befördert werden. Er ist somit ein wichtiger Reflex und dient unserem Schutz. Er kann aber auch als Symptom verschiedener Erkrankungen auftreten.

Im Allgemeinen wird von Experten zwischen zwei Hustenformen unterschieden:

  • Trockener Reizhusten
  • Produktiver Husten

Zu Beginn einer Erkältung zeigt sich oft der trockene Reizhusten. Die Rachenschleimhaut ist sehr gereizt und so kommt es häufig zu einem regelrechten Hustenanfall. Am Abend und in der Nacht kann uns dieser auch den wichtigen Schlaf rauben.

Produktiver Husten entsteht, wenn sich vermehrt Schleim im Rachen bildet. Der Schleim ist ein Nährboden für weitere Krankheitserreger wie beispielsweise Bakterien. Daher ist es wichtig, das Abhusten des Schleims zu unterstützen und nicht zu unterdrücken.
 





Wie äußern sich Ohrenschmerzen beim Kind?

Im Grunde sind Ohrenschmerzen wie bei Erwachsenen: sehr unangenehm. Ohrenschmerzen können im Außen-, Mittel- oder Innenohr auftreten. Diese Schmerzen können plötzlich kommen oder durchgehend anhalten. Sie können sich stechend, dumpf oder klopfend anfühlen und beim Kauen stärker werden. Ohrgeräusche, Schwindel, Fieber, Hörprobleme und Druckgefühl oder Juckreiz im Ohr können Begleiterscheinungen sein.

Ursachen kann es viele geben:

  • Infektionen oder Entzündungen
  • Gehörgangverschluss
  • Verletzungen
  • Kiefer- oder Zahnprobleme
  • Tumore

Aber nicht immer ist das Ohr für Ohrenschmerzen verantwortlich. Bei einer verstopften Nase kann es zu einem Paukenerguss kommen. Der Schleim aus der Nase drückt dabei auf das Trommelfell und sorgt so für Schmerzen.
 

 



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