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Welche Kosmetik für welche Haut?

Egal ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. In jeder Jahreszeit benötigt Ihre Haut die passende Pflege. Eine Vielzahl hochwertiger Produkte finden Sie bei uns.

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Was hilft bei übermäßigem Schwitzen?

Schweißflecken unter den Achseln sind vielen Menschen unangenehm. Dabei ist Schwitzen eine natürliche, normale und lebenswichtige Funktion des menschlichen Körpers. Durch den Schweiß wird

  • der Körper bei zu heißen Temperaturen heruntergekühlt und
  • die Bildung des natürlichen Säureschutzmantels der Haut unterstützt.
     

Abgesehen von der Hitze gibt es noch andere Faktoren, die einen Schweißausbruch auslösen können. Übermäßiges Schwitzen kann auch auf eine Erkrankung hindeuten. Mehr lesen »

Was hilft bei Schweißausbrüchen?

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Beauty Momente mit mycare.de erleben

Viele Themen im Beauty-Bereich sind uns heute wichtig – von klassischer Kosmetik wie Make-up oder Gesichtscremes bis hin zu Angeboten, die es nur in der Apotheke zu kaufen gibt. Dazu gehören auch exklusive Produkte rund um das Thema Wellness und Gesundheit.

Wer sich einmal mit dem Thema Beauty beschäftigt hat weiß, was für eine große Auswahl Online-Shops wie mycare.de heute anbieten. Dabei braucht es meist nur kleine Kniffe, um dem Körper etwas Gutes zu tun. Ein entspannendes Bad mit einem duftenden Badezusatz oder ein wohltuenderTee lassen den Stress des Alltags schnell vergessen.

Wichtig dabei, Sie selbst müssen Ihrem Körper auch die Zeit einräumen sich zu entspannen. Nur dann lassen sich eigene Beauty Momente schaffen, in denen Sie Ihre Seele baumeln lassen können. Schließlich wissen Sie selbst, dass Ihnen ein Leben ohne Stress und Hektik viel besser bekommt.

Helfen Sie Ihrer Gesundheit mit ausgewählten Produkten aus dem mycare.de-Sortiment.

Haben Sie gerade viel Stress, dann kann Ihnen eine Vitamin B12-Kur helfen. Wollen Sie Ihre Abwehrkräfte stärken, dann ist Vitamin C oft eine gute Wahl für Ihre Gesundheit. Hatten Sie jedoch eher an körperliche Entspannung gedacht, dann bitten Sie doch einfach mal Ihren Partner oder die beste Freundin um eine Massage mit einem pflegenden Öl.


Was passiert, wenn wir ständig unter Strom stehen?

Oft heißt es, solange es Ihnen dabei gut geht, machen Sie einfach weiter wie bisher. Nur allzu gern übersehen wir dann die ersten Anzeichen fehlender Entspannung.

Am Abend kommen Sie einfach nicht zur Ruhe, in der Nacht wachen Sie häufig auf und tagsüber fehlt es Ihnen an Konzentration, weil Sie in der Nacht nur 3 Stunden Schlaf bekommen haben. Beim nächsten Arztbesuch erfahren Sie dann, dass Ihr Blutdruck viel zu hoch ist. Das ist oft der erste Moment, an dem man sich fragt was die Ursache ist.

Das Ergebnis ist meist sehr ernüchternd: Stress!


Und wie entspannen wir jetzt richtig?

Entspannung ist ein Grundbedürfnis unseres Körpers. Gerade an hektischen Tagen darf man diesen Aspekt nicht vergessen. Beginnen Sie bereits den Morgen in aller Ruhe und stellen Sie Ihren Wecker lieber eine Minute früher. Nehmen Sie sich diese paar Minuten mehr und setzen Sie sich beim Früstück hin, gönnen sie sich ein Tasse Tee und genießen Sie das Gefühl von Wärme und Ruhe. Lassen Sie sich auch bei Ihrem Beauty Programm im Bad so viel Raum wie möglich. Denn zu Beauty gehört neben Kosmetik auch – Sie ahnen es sicher schon – ausreichend Zeit mit viel Entspannung. Das beginnt am Morgen mit einer aktivierenden Pflege und endet am Abend mit der passenden Reinigung, damit sich auch Ihre Haut von den Strapazen des Tages erholen kann.


Wenn dann richtig! Welche Kosmetik tut mir und meiner Haut gut?

Denken Sie immer daran, der Mensch findet Entspannung in Dingen, die ihn glücklich machen. Das kann eine Massage zur Entspannung sein, aber auch eine ausgiebige Shopping-Tour, bei der man sein Kosmetik Repertoire mit hochwertigen Produkten auffüllt. Es gibt immer einen guten Grund sich um seine Gesundheit und um neue Beauty Produkte zu kümmern. In der kalten Jahreszeit braucht die Haut besonders viel Pflege und im Sommer beugt der richtige UV-Schutz den ersten Zeichen der Hautalterung vor. Für alle Jahreszeiten finden Sie im Onlineshop von mycare.de eine große Auswahl an Cremes und Pflegeprodukten. Vom reichhaltigen Make-up, über Pflege für die Lippen bis hin zum Booster für die Wimpern oder Augenbrauen ist alles dabei.

Entstehung und Bedeutung von Schweiß

Wie entsteht der Schweiß?

Bis zu etwa 300 Schweißdrüsen hat der Mensch pro Quadratzentimeter. Bei einer ungefähren Hautoberfläche von insgesamt 1,5 Quadratmetern ergeben sich daraus im Durchschnitt 3 Millionen Schweißdrüsen. Menschen mit dunkler Hautfarbe besitzen sogar fast doppelt so viele und sind damit auch besser an hohe Temperaturen angepasst.

Schweißdrüsen befinden sich aber nicht überall, unter anderem fehlen sie im Trommelfell, Nagelbett und an den Lippen. Auch einige Zonen der Genitalien sind frei von Schweißdrüsen.

Besonders viele Drüsen gibt es in diesen Körperzonen:

  • Fußsohlen
  • Handflächen
  • Stirn
  • Achseln
  • Bauch
  • Brust
     

Schweißdrüsen

Die Schweißbildung wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Es sagt an, wann und wie viel Schweiß gebildet wird. Aus den Drüsen treten kleine Tröpfchen Flüssigkeit, die an der Luft fast sofort verdunsten. Dadurch entsteht ein kühlender Effekt auf der Haut.

Es gibt einige Auslöser, die das vegetative Nervensystem dazu veranlassen, die Schweißproduktion zu starten. So schwitzen wir vermehrt bei:

  • Hitze
  • Stress
  • Vor Prüfungen
  • Beim Sport
  • Bei Fieber

Warum schwitzen wir?

Schwitzen ist eine völlig normale Funktion des menschlichen Körpers, denn der Schweiß sorgt für die nötige Kühlung. Dabei verdunstet die von den Schweißdrüsen in der Haut abgegebene Flüssigkeit und die entstehende Verdunstungskälte reguliert die Körpertemperatur.

Schweiß erzeugt auch einen sauren Film auf der Haut und ist dadurch an der Bildung des natürlichen Säureschutzmantels beteiligt, der antimikrobiell wirkt und den Körper vor Krankheitserregern schützt. Selbst in Ruhe produziert der Körper Schweiß.

Unter großer Anstrengung oder bei sehr hohen Umgebungstemperaturen kann sich diese Menge erheblich steigern.

Nicht immer ist jedoch Anstrengung der Auslöser eines plötzlichen Schweißausbruches.

Neben einer Veranlagung zum Schwitzen gibt es auch andere Ursachen für häufige Schweißausbrüche:

  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Infekte
  • Hormonelle Umstellungen
  • Eine krankhaft vermehrte Schweißproduktion, die sogenannte Hyperhidrose
     

Aber auch Alkohol oder ein üppiges, scharfes Essen kann das Schwitzen fördern. Übermäßiges Schwitzen ohne erkennbaren Anlass sollte ärztlich abgeklärt und gegebenenfalls behandelt werden.

Wichtiger Hinweis: Wenn bei Ihnen plötzlich kalter Schweiß austritt und Sie zudem Schmerzen in der Brustgegend haben, die bis in den Hals und Arm ausstrahlen, sollten Sie sofort den Rettungsdienst rufen. Es besteht bei diesen Symptomen ein Verdacht auf einen Herzinfarkt. Weitere Symptome können Übelkeit, Schwächegefühl oder Atemnot sein.


Krankhaftes Schwitzen – Die Hyperhidrose

Jeder Betroffene weiß, wie unangenehm übermäßiges Schwitzen und die damit verbundenen Folgen sein können. Denn trotz intensiver Körperhygiene kommt es durch den Schweiß auch immer wieder zu ungewolltem Geruch.

Ursache dafür ist jedoch nicht frischer Schweiß selbst, denn dieser ist geruchslos. Er besteht zu 99 % aus Wasser und enthält zudem verschiedene Salze.

Erst, wenn durch die Bakterien der Hautflora der Schweiß zersetzt wird, entstehen Abbauprodukte, die den typischen unangenehm riechenden Geruch verbreiten. Ein Prozess, der nichts mit mangelnder Hygiene zu tun hat und trotzdem bei häufig auftretenden Schweißausbrüchen zum Problem werden kann.

Primäre und sekundäre Hyperhidrose

  • Die intensive Schweißbildung kann auf eine Störung hinweisen, welche Mediziner als primäre Hyperhidrose bezeichnen. Ein ersichtlicher Grund für die durchaus belastende Schweißüberproduktion ist nicht vorhanden.
  • Gibt es eine bestimmte Vorerkrankung für die vermehrte Schweißproduktion, wird von einer sekundären Hyperhidrose gesprochen.
     

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Die unvorteilhaften Schwitzattacken durch die Hyperhidrose treten meist nur am Tag, selten bis gar nicht in der Nacht auf.

Die Hyperhidrose ist nicht zuletzt auch ein kosmetisches Problem, welches häufig zu psychischen Belastungen führt. Die Hyperhidrose-Patienten schämen sich für die sichtbaren Schweißflecken auf T-Shirt oder Hemd (im Bereich der Achselhöhlen) und vermeiden einen Händedruck ("Schwitzehändchen").

In sehr schweren Fällen von Hyperhidrose rät der Arzt in Einzelfällen zu einer Verödung der Schweißdrüsen. Vielfach jedoch regelt sich die Transpiration bei einer sekundären Hyperhidrose nach einer gewissen Zeit wieder von selbst.

Möglich Auslöser für die sekundäre Hyperhidrose sind:

  • Hormonschwankungen während der Pubertät oder der Menopause.
  • psychische Belastungen und Krisen.
  • bestimmte Krankheitsbilder.
     

Wichtig ist eine präzise Abklärung. Treten übermäßige Schweißausbrüche dauerhaft auf, sollte ein Arzt kontaktiert werden.

 

Nachtschweiß

Was ist Nachtschweiß?

Nachtschweiß, auch nächtliche Hyperhidrose genannt, ist starkes Schwitzen im Schlaf. Unser Körper ist mit vielen sensiblen Sicherheitssystemen ausgestattet. Stress, aber auch bestimmte Infektionen, können die Temperatur des Körpers hoch treiben.

Der Nachtschweiß kann sowohl körperliche als auch seelische Gründe haben. Betroffene klagen oft über Schlafstörungen und Schwierigkeiten beim Einschlafen.

Besonders Menschen, die zur Nervosität neigen, verfügen oft über ein sensibles, vegetatives Nervensystem. Dieses kann die Entwicklung einer übermäßigen Schweißproduktion nachts fördern.

Die Intensität der nächtlichen Schweißausbrüche reicht von minimal bis schwer. Es gibt Menschen, die mitten in der Nacht erwachen, sich komplett waschen, neu ankleiden und das Bett frisch überziehen müssen.

Das starke Schwitzen in der Nacht kann von harmloser Natur sein. Um ganz sicher zu gehen, sollten Sie die nächtlichen Vorfälle dokumentieren und bei Bedarf zum Hausarzt gehen.

Hinter dem Nachtschweiß kann sich auch eine Hyperhidrose verbergen. Um dem Nachtschweiß zu entgehen, ist es wichtig, die Ursache zu kennen.

Wann ist Nachtschweiß bedenklich?

Folgende Ursachen sollten vom behandelnden Arzt vorerst ausgeschlossen werden:

  • Stress
  • Hormonelle Schwankungen
  • Überanstrengung
     

Ist dies der Fall liegt häufig eine verdeckte Erkrankung vor. Anhand eines Blutbildes und weiteren medizinischen Verfahren, lässt sich der Grund für das extreme Schwitzen in der Nacht finden.

Generell gilt: Häufig auftretendes nächtliches Schwitzen stört sowohl den gesunden Schlaf als auch das allgemeine Wohlbefinden.

In einer Vielzahl der Fälle ist das übermäßige Schwitzen im Schlaf von harmloser Natur und kann schon mit Veränderung von Lebensgewohnheiten nachhaltig gestoppt werden. Dennoch ist es immer besser, sich im Zweifelsfall vom Hausarzt untersuchen zu lassen. 

Was löst Nachtschweiß aus?

Es gibt verschiedene Ursachen, die für nächtliches Schwitzen sorgen. Zuerst sollten Sie sicher gehen, dass die Schlafzimmertemperatur nicht zu warm ist oder Sie sich eine zu dicke Nachtbekleidung angezogen haben.

Haben Sie dies ausgeschlossen, kann der starke Schweißausbruch weitere mögliche Ursachen haben:

  • Hormonelle Schwankungen während der Pubertät oder während der Wechseljahre.
  • Nebenwirkung bestimmter Medikamente.
  • psychische Probleme.
  • Diabetes.
  • eine vorhandene neurologische Erkrankung.
     

Ab wann zum Arzt?

Hält der Nachtschweiß über einen längeren Zeitraum an, ohne, dass Sie eine Ursache feststellen können, sollten Sie zu Ihrem Arzt gehen. Zunächst aber sollten Sie in aller Ruhe das Auftreten nächtlichen Schwitzens genau beobachten. Überlegen Sie beispielsweise, was genau sich in Ihrem Alltag in letzter Zeit geändert hat.

  • Treiben Sie vermehrt Sport?
  • Halten Sie vielleicht Diät?
  • Gab es Ereignisse, die Sie innerlich belasten?
  • Befinden Sie sich vielleicht in den Wechseljahren?
  • Haben Sie Ihren Ernährungsplan vor kurzem auf den Kopf gestellt?

 

Nachtschweiß

 

Schwitzen im Sommer

Was hilft dem Körper bei Hitze?

Wenn die Sonne im Sommer heiß vom Himmel scheint, helfen verschiedene Maßnahmen:

Wechselduschen: Lauwarme Duschen oder Bäder in Kombination mit eiskalten Güssen kühlen den Körper angenehm ab und steigern gleichzeitig die Durchblutung. So kommen Sie weniger ins Schwitzen.

Zimmerwarme Getränke: Eiskalte Getränke an warmen Tagen klingen zwar verlockend, sind aber auch ungeahnt schweißtreibend. Zimmerwarme Drinks helfen dem Körper, sich innerlich abzukühlen. Versuchen Sie es mit Salbei-Tee. Dieser kann übermäßiges Schwitzen eindämmen, da er die Schweißabsonderung kontrolliert.

Babypuder: Babypuder kann an heißen Tagen helfen, etwaigen durch Schweiß verursachte Reibungen vorzubeugen. Streuen Sie das Produkt auf die empfindlichen Stellen, damit die Haut dort trocken bleibt.

Sonnenschutz: Sonnenpflegeprodukte sollten über eine zarte Textur verfügen, die die Poren nicht verstopft und die Haut atmen lässt. 

Allergiker sollten generell einen Hautarzt aufsuchen, da viele Sonnenschutzprodukte allergieauslösende Inhaltsstoffe enthalten können.

Nächtliche Schwitzattacken im Sommer

In der heißen Jahreszeit von Mitte Juni bis Ende August fällt vielen Menschen das Einschlafen schwer.

Sinkt die Nachttemperatur kaum unter 20 Grad Celsius ab, herrscht in den Innenräumen des Hauses ein regelrechtes Saunaklima. Dies hat nächtliches, starkes Schwitzen zur Folge. Mit diesen Tipps können Sie der Hitze und dem übermäßigen Schwitzen entgegen wirken:

  • Lüften Sie die Räume während der Morgenstunden oder abends/nachts.
  • Schließen Sie die Fenster, sobald die Außenluft sich erneut erwärmt.
  • Tagsüber Rollläden runter oder Vorhänge zu, damit die Hitze draußen bleibt.
  • Vermeiden Sie Alkohol und ein üppiges Essen vor der nächtlichen Ruhephase.
  • Verwenden Sie ein einfaches Leintuch als Bettdecke.
  • Wechselduschen können gegen nächtliche Hitzewallungen helfen.
  • Ein Ventilator sorgt für einen kühlen Luftzug.
  • Den Körper können Sie mit Hilfe eines kühlen Tuches auf der Stirn abkühlen.
     

 



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