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UV-Strahlen wirksam abwehren – mit Spezial-Kleidung mit UV-Schutz

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Kleidung mit UV-Schutz ist der neuste Trend. Diese Bekleidung ist im Urlaub empfehlenswert, da in südlichen Ländern häufig ein sehr hoher UV-Index gemessen wird. Empfindliche Menschen, Babys und Kleinkinder sollten sich auch in heimatlichen Gefilden nicht ungeschützt im Freien aufhalten.

Viele Menschen glauben, dass ihre Bekleidung sie ohnehin vor den gefährlichen UV-Strahlen schützt. Ein weitverbreiteter Irrtum. Ein weißes Baumwoll-T-Shirt lässt immer noch 40 Prozent der UV-Strahlen durch und bietet nur geringen Schutz. Bunte Stoffe absorbieren mehr Sonnenstrahlen als helle, sind also besser geeignet. Je engmaschiger der Stoff ist, desto besser schützt er vor den UV-Strahlen. Kunstfasern sind den Naturfasern vorzuziehen. Der Verbraucher kann aber beim Kauf eines Produkts nur schwer erkennen, ob ein Kleidungsstück guten UV-Schutz bietet. Deshalb gibt es zur Feststellung des UV-Schutzes ein normiertes Messverfahren und fachkundige Prüfungen. Das UV Standard 801 Label zeigt den Konsumenten auf einen Blick, dass dieses Kleidungsstück sicheren Schutz vor UV-Strahlung gewährleistet und so das Risiko einer Hautkrebserkrankung minimiert.

Die Kraft der Kunstfaser

Die meisten Menschen kennen die Vorzüge des textilen Sonnenschutzes nicht. Textilien haben gegenüber Sonnencremes den Vorteil, dass sie dauerhaft schützen. Sonnencremes dagegen müssen aufgetragen und zwischendurch erneuert werden, um wirksame Protektion zu gewährleisten. Ein nicht immer leichtes Unterfangen, wenn Kinder gerade am Toben oder zum Spielen unterwegs sind. Spezial-Kleidung mit UV-Schutz schafft hier Abhilfe. Spezielle UV-Schutzkleidung besteht aus Kunstfasern wie Polyester, Nylon oder Elastan. Sie wird besonders engmaschig verwebt, sodass Sonnenstrahlen gar nicht erst auf die Haut gelangen. Eingewebte Titandioxidpartikel reflektieren das Licht und schützen so die darunter liegende Haut. Manche Hersteller gehen sogar noch weiter und verarbeiten spezielle Chemikalien in ihre UV-Schutzbekleidung, die den UV-Schutz weiter erhöhen.

Optimaler Schutz durch Einhaltung der Sonnenschutzregeln

Besonders empfehlenswert ist UV-Schutzbekleidung für alle Berufsgruppen, die sich lange Zeit ungeschützt im Freien aufhalten müssen. Bauarbeiter, Gärtner, Bademeister oder auch Landwirte haben deshalb ein deutlich erhöhtes Risiko, an Weißem Hautkrebs zu erkranken. Spezielle Berufsbekleidung mit UV-Schutz senkt die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung. Auch für Kinder und für Personen mit empfindlicher Haut oder Sportler empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz UV-Schutzbekleidung. Beim Kauf von Schattenspendern sollten Verbraucher ebenfalls darauf achten, dass Strandmuschel und Sonnenschirm das Prüfsiegel UV Standard 801 tragen. Sich auf den Nutzen der Bekleidung zu verlassen, reicht nicht aus. Dermatologen empfehlen als optimalen Sonnenschutz UV-Schutzkleidung, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor für alle unbedeckten Körperpartien, eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille.