Zum Inhalt springen Zum Navigationsmenü springen

Was hilft bei Migräne?

Menschen, die unter Migräne leiden, sind mitunter stark in ihrem alltäglichen Leben eingeschränkt. Oft kommt eine Migräne-Attacke plötzlich und heftig, gefolgt von:

  • starkem Kopfschmerz,
  • Sehstörungen,
  • Übelkeit und
  • Erbrechen.
     

Was können Sie tun, um einen Migräneanfall abzumildern und was hilft langfristig? Das erfahren Sie hier. Mehr lesen »
 

Was hilft bei Migräne?

Anzeigen:

Stannum Metallicum Praeparatum D 7 Salbe, 25 g

Zur Anregung rhythmischer Ausgleichsprozesse bei entzündlich auflösenden und degenerativ verhärtenden Erkrankungen, besonders zur Vermeidung chronischer Absonderungen.

Salbe

25 g

PZN: 01628427

WELEDA AG

22,85 € 19,83 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 79,32 € / 100g
Versandkostenfrei mit mycareplus
sofort lieferbar
25 g
 
24 48 96


Fakten über Migräne

Wie unterscheidet sich Migräne von Spannungskopfschmerzen?

Flüssigkeitsmangel, Diäten, Stress und verspannte Muskeln können zu Kopfschmerzen führen. Diese Art von Kopfschmerzen, auch Spannungskopfschmerzen genannt, sind fast jedem Menschen bekannt.

Selbst Kinder können von dem unangenehmen "Kopfbrummen" betroffen sein. Dahinter verstecken sich häufig Schulstress, aber auch Wachstumsschübe.

Psychische Faktoren können ebenfalls zu Kopfschmerzen führen. "Ich zerbreche mir den Kopf über eine bestimmte Sache". Permanente Sorgen und Ängste sind eine häufige Ursache für akuten Kopfschmerz.

Doch all diese Symptome sind nichts im Vergleich zu einer ausgewachsenen Migräneattacke, die sich mit diversen Aura-Symptomen ankündigen kann.

Ein Migräneanfall kann folgende Symptome aufweisen:

  • Hämmernder Kopfschmerz.
  • Einseitige Kopfschmerzen.
  • Erbrechen.
  • Übelkeit.
  • Sehstörungen, wie beispielsweise das Erscheinen eines blinden Fleckes (eine Art Lücke im Sehvorgang) oder ein Flimmern vor den Augen.
  • Störung des gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus.
  • Weitere neurologischen Störungen.
     

Eine echte Migräne kann mitunter so schlimm sein, dass der Betroffene die normalen alltäglichen Verrichtungen kaum wahrnehmen kann.

Wie entsteht Migräne?

Wie eine Migräne entsteht, ist noch nicht vollständig erforscht. Man geht davon aus, dass Betroffene wesentlich sensibler auf Reize reagieren als es gesunde Menschen tun. Aufgrund dieser Überlastung und Überreizung entwickeln sich wahrscheinlich Entzündungen der Hornhäute sowie des Hirngewebes. Dadurch werden Schmerzsignale gesendet, welche die Schmerzempfindlichkeit drastisch erhöhen.

Weiterhin kann die Neigung zum Migräne-Anfall von einer Generation auf die Nächste vererbt werden.

Zudem existieren weitere Migräne-Auslöser (Trigger):

  • Hormonschwankungen bei Frauen
  • Psychische Faktoren
  • Stress
  • Föhn bzw. Föhnwind (warmer, trockener Wind)
  • Plötzliche Kälte
  • Nikotin
  • Alkohol (speziell Rotwein)
  • Eventuell Schokolade
     

Meist zeigt sich ein Migräneanfall erst in einer Entspannungsperiode oder bei einer übergroßen Erwartungsfreude.

Dauer einer Attacke: Eine richtige Migräne kann verschieden stark, ebenso verschieden lang ausfallen. So reicht ein Anfall von etwa vier bis zu zermürbenden 72 Stunden.


Was versteht man unter Migräne mit Aura?

Menschen mit Migräne-Attacken kennen die Vorsymptome. Solche Voranzeichen bezeichnet die Fachwelt als Aura, die sich wie folgt äußern kann:

  • Taubheitsgefühle,
  • Kribbeln,
  • Sprach- sowie Gleichgewichtsstörungen.
     

Eine so genannte Migräne-Aura kann gemeinsam mit den üblichen Migräne-Kopfschmerzen in Erscheinung treten.

Damit sich eine Aura bilden kann, muss eine starke Nervenreizung in der Großhirnrinde zustande kommen. Eine entstehende Aura sorgt für ein übermäßiges Ungleichgewicht in bestimmten Hirnregionen. Erregungs- und Hemmungswellen wechseln sich unkontrolliert ab, wodurch es zu körperlichen sowie neurologischen Missempfindungen kommen kann. Gleich im Anschluss an den Auftakt folgt in vielen Fällen die Migräne-Attacke.

Es gibt verschiedene Aura-Symptome. Die häufigste Aura-Variante ist die mit visuellen Störungen. Zackenkranz und Lichtblitze, die sich meist langsam von innen nach außen bewegen, läuten oft den Beginn einer Migräne-Phase ein.

Währenddessen ist die Wahrnehmung der Patienten leicht bis schwer getrübt, so dass es ihnen unter Umständen schwer fällt, die Umgebung außerhalb der unnatürlichen Lichterscheinungen richtig wahrzunehmen. Manche Betroffene beschreiben die visuelle Störung mit dem Tauchen unter Wasser. Alles, was sie sehen, kann verzerrt, verschwommen, zu groß oder zu klein wirken.

Weiterhin kann die Sehfähigkeit so weit eingeengt werden, dass es zu Teilausfällen beim Sichten der Umgebung kommt. Diese als dunkle Fläche in Erscheinung tretende Form der Aura-Migräne nennt sich Skotome. Ein Komplettausfall einer Hälfte des Blickfeldes kommt eher selten vor. Betroffene sehen eine schwarze Wand entweder vor dem rechten oder eben vor dem linken Auge. Diese Erscheinung kann bis zu 30 Minuten andauern bevor sie verschwindet und ein normales Sehen wieder möglich ist.

Zudem kann eine auftretende Aura das Sprachzentrum stören und zu Stottern oder weiteren Sprachausfällen führen.

 

Welche weiteren Migräne-Formen gibt es?

Die akute und die chronische Migräne bezeichnen die Dauer und Ausprägung des jeweiligen Krankheitsbildes und können bei allen Formen der Störung auftreten.

Neben der Migräne ohne Aura und der Migräne mit Aura gibt es noch weitere Arten dieser neurologischen Störung. Einige werden nachfolgend kurz aufgeführt.

Abdominelle Migräne: Die abdominelle Migräne zeigt außergewöhnliche Migräne-Symptome in Form von krampfhaften Bauchschmerzen und wird daher oft falsch interpretiert. Meistens sind Kinder von dieser Form der Migräne-Attacke betroffen. Diese Sonderform ist deshalb so tückisch, weil sie eher an eine Magen-Darm-Verstimmung erinnert als an Kopfschmerzen. Wiederkehrende Bauchschmerzen sollten deshalb immer sorgfältig vom Kinderarzt untersucht werden. Der Schmerz, der von dieser Form ausgeht, wird von Migräne-Patienten als mittel bis schwer eingestuft. Oft stehen neben dem Krampf weitere Symptome wie beispielsweise Blässe, Übelkeit, fehlendes Hungergefühl, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit im Vordergrund. Solch ein Anfall kann von einer Stunde bis zu drei Tage bestehen bleiben.

Vestibuläre Migräne: Diese Form wird häufig mit Morbus Meniére, einer einseitigen Erkrankung des Innenohrs, verwechselt und bedarf aus diesem Grund einer Differentialdiagnose. Der Anfall äußert sich in blitzartig auftretenden Schwindel-Attacken. Diese werden meist von Übelkeit sowie Erbrechen begleitet. Ein solcher Migräne-Anfall dauert zirka eine halbe Stunde und mündet anschließend in einen halbseitigen Kopfschmerz.

Retinale Migräne: Diese wenig vorkommende, aber dennoch akute Migräneattacke geht mit schweren Symptomen einher, die vor allem die Augen der Patienten betreffen. Typische Symptome sind beispielsweise Gesichtsausfälle, Sehstörungen und migräneartige Schmerzen.

 

Behandlungsmöglichkeiten bei Migräne

Was kann ein Betroffener bei einem Anfall tun?

Migräne-Betroffene sind meist extrem licht- und geruchsempfindlich und müssen während einer schweren Attacke oft Bettruhe halten. So unterschiedlich stark ein Migräneanfall ausfällt, so unterschiedlich sind auch die empfohlenen Hilfsmittel.

Bei einer leichten Attacke kann es genügen, einen abgedunkelten Raum aufzusuchen und sich dort hinzulegen. Je heftiger der Anfall ist, desto wichtiger ist die Einnahme von entweder rezeptfreien Medikamenten oder von rezeptpflichtiger Arznei, die von einem (Fach-) Arzt verschrieben werden muss.

Erste Hilfe bei einer anhaltenden Migräneattacke liefern rezeptfreie Medikamente mit den Wirkstoffen:

Da Unwohlsein und Erbrechen im direkten Zusammenhang mit einer Attacke steht, ist es ratsam, zusätzlich Mittel gegen Brechreiz bereitzuhalten.

Die sehr gut wirksamen Triptane zeigen in der Therapie bei einem akuten Migräneanfall mit Aura auch sehr gute Ergebnisse. Diese Mittel sind als Zäpfchen, Tabletten oder Kapseln erhältlich, sind aber im Gegensatz zu Paracetamol, Acetylsalicylsäure und Co. teilweise verschreibungspflichtig und dürfen dann nur von dem behandelnden Arzt verordnet werden. Seit einiger Zeit sind bestimmte Triptane (z.B. Naratriptan) in kleinen Tablettenpackungen ohne Rezept erhältlich, sollten aber nur bei ärztlich diagnostizierter Migräne angewendet werden.

Da manche Attacken sehr stark ausgeprägt sind, kommen Betroffene selten ganz ohne schmerz-, krampf- sowie übelkeitsdämmende Medizin aus. Es ist wichtig, dass die Medikamente wohl dosiert und dem Migräneanfall angepasst eingesetzt werden, da bei ständiger Einnahme der Medizin in mäßigen bis hohen Dosen mit Nebenwirkungen zu rechnen ist.

Grundsätzlich sollte eine sinnvolle und abgewogene Therapie mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Von Überdosierungen ist in jeder Hinsicht Abstand zu nehmen. Auch sollten Sie starke Migränemedikamente von Kindern und Haustieren fernhalten und stets sicher sowie separat aufbewahren.

 

Was kann eine langfristige Linderung bewirken?

Neben der medikamentösen Behandlung können Psychotherapie sowie eine Prüfung auf etwaige Lebensmittelunverträglichkeiten einen beginnenden Anfall abfangen oder zumindest lindern.

Weitere hilfreiche Maßnahmen sind:

  • Entspannungsmethoden.
  • Yoga.
  • Genügend Flüssigkeitszufuhr.
  • Eine ausgewogene Ernährung.
  • Leichte sportliche Aktivitäten wie beispielsweise Jogging, Radfahren oder Schwimmen.
  • Ein gleichbleibender Tag-Nacht-Rhythmus.
     

Bisher kann eine Therapie immer nur symptombezogen in Angriff genommen werden, da über die eigentliche Herkunft der Migräne bisher zu wenig bekannt ist. Somit ist eine krankheitsspezifische Therapie mit 100 Prozent Erfolgsaussichten wohl erst zukünftig realisierbar.

Dennoch können Naturmedizin, Akupunktur sowie Akupressur und diätetische Maßnahmen zu kleineren, aber auch größeren Erfolgen führen.

Weitere Forschungen sollen den wahren Grund für die Entstehung der Migräne-Kopfschmerzen endgültig entschlüsseln. Bis dahin müssen sich Betroffene allerdings noch etwas gedulden.

Behandlungsmöglichkeiten bei Migräne

 

Wie ist die Funktionsweise und der Aufbau des Rückens?

Wie ist der Rücken aufgebaut?

Als Rücken wird die Körperrückseite vom unteren Rand des Nackens bis hin zum Steißbein bezeichnet. Neben der Wirbelsäule gehören unter anderem auch die hinteren Rippen und die im Rücken vorhandenen Bänder, Sehnen, und Muskeln dazu.

Die Rückenmuskeln bilden das Gegenstück zum Brustkorb. Ohne die Muskulatur in der Körperrückseite würden Menschen durch das Gewicht des knöchernen Brustkorbs vornüberkippen.

Außerdem ist die hintere Muskulatur ein Unterstützer der Bauchmuskulatur: Die Muskulatur im Bauch zieht den Oberkörper nach vorn, die Rückenmuskeln gleichen diesen Zug nach hinten aus. Dieses Zusammenspiel findet sich in allen Bewegungsarten des Oberkörpers. Auch beim Atmen sind die Muskeln der Körpervor- und Rückseite beteiligt.

Die bedeutendste Funktion der Körperrückseite liegt darin, dass er Menschen den aufrechten Gang und das Stehen ermöglicht. Die Wirbelsäule ist die bewegliche Achse, sie stabilisiert Kopf, Oberkörper und Becken. Außerdem kann sie Erschütterungen und Stöße abdämpfen.

Wie funktioniert die Wirbelsäule?

Die S-förmige Wirbelsäule ist das zentrale Bewegungs- und Halteorgan des menschlichen Körpers. Bei der menschlichen Wirbelsäule sind 24 bewegliche Wirbel und acht bis zehn verwachsene Wirbelkörper mit über 23 Bandscheiben verbunden.

Die verbundenen und verwachsenen Wirbelkörper lassen sich in fünf einzelne Abschnitte gliedern:

  • Halswirbelsäule
  • Brustwirbelsäule
  • Lendenwirbelsäule
  • Kreuzbein
  • Steißbein

     

Durch die Doppel-S-Form der verbundenen Wirbel wird das Gewicht des Oberkörpers auf die Beine verteilt. Der Schwerpunkt des Körpers liegt durch die Krümmung der verbundenen Wirbelkörper über den Füßen.

Außerdem werden durch die doppelte S-Form Stöße abgefangen. Diese können beim Springen, Gehen oder Fallen entstehen und auf die verbundenen Wirbelkörper einwirken. Die verbundenen Wirbel und vor allem die unterstützenden Muskeln sollten daher trainiert werden. Nur so können die Funktionen erhalten bleiben.

Welche Maßnahmen gibt es für einen gesunden Rücken?

Wirkt sich Sport positiv auf den Rücken aus?

Regelmäßige Bewegung ist für den gesamten Körper grundsätzlich positiv. Wer sich viel bewegt, beugt gezielt und aktiv Rückenbeschwerden und degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule vor und erhält seine Beweglichkeit.

An Möglichkeiten für Sport und Übungen an der frischen Luft mangelt es nicht:

  • Klassische Ausdauersportarten wie Joggen oder Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen, aber auch Bergwandern oder Wandern.
  • Gymnastiksportarten wie Yoga, Pilates oder Qigong.
  • Mannschaftssportarten wie Volleyball, Basketball, Federball, Beachvolleyball oder Fußball.
  • Wassersportarten wie Segeln, Surfen, Rudern oder Kanufahren.
  • Trendsportarten wie Klettern, Slackline, Inlineskaten, Packour oder Bogenschießen.

     

Neben dem Training in der Natur helfen auch Übungen für Kraft oder Ausdauer an Geräten im Fitnesscenter, ebenso wie Dehnübungen und Entspannungsübungen.

Außerdem kann es sinnvoll sein, sich seine Lebensgewohnheiten anzuschauen. Wer zuviel sitzt sollte sich häufiger bewegen. Auch wenn man schon zu lange auf der gleichen Matratze schläft, kann man Rückenprobleme bekommen. Folgende Maßnahmen können daher dabei helfen, dem Rücken Erleichterung und Entspannung zu verschaffen:

  • Übergewicht reduzieren.
  • Starres Stillsitzen (Fernseher, PC) einschränken.
  • Matratze mindestens alle acht Jahre austauschen.
  • Sitzen mit Halt im Rücken.
  • Bequemes Schuhwerk bevorzugen, hohe Absätze vermeiden.

     

Bei vielen Menschen schlägt außerdem Stress sprichwörtlich auf den Rücken. Hier können Massagen helfen. Dabei sind diese doppelt erfolgreich: Einerseits wirkt die therapeutische Maßnahme lokal schmerzlindernd und Blockaden sowie Muskelverkrampfungen werden gelöst, andererseits kann eine Massage zusätzlich beruhigend wirken und eine Wohltat für die Seele sein.

Wie halte ich meinen Rücken im Joballtag fit?

Besonders im Büroalltag ist es oft schwierig, sich genug zu bewegen. Starres Sitzen in Fehlhaltung vor dem PC kann der Auslöser für Schmerzen im Rücken und muskuläre Dysbalancen, wie ein sogenannter Rundrücken, sein.

Ein paar einfache Übungen können dagegen helfen und die Beweglichkeit des Körpers stärken:

  • So oft aufstehen wie möglich.
  • Aufrecht hinsetzen, Beine hüftbreit, Rücken in die Lehne drücken, Arme schulterbreit nach oben strecken und nach hinten lehnen, anspannen und entspannen.
  • Aufrecht hinsetzen, Beine hüftbreit, Arme zur Seite mit 90° anwinkeln, dann gerade nach oben strecken und zurück (mehrmals wiederholen).
  • Aufrecht hinsetzen, Beine hüftbreit, Arme und Hände auf die Tischplatte, mit dem Stuhl nach hinten rollen, Arme gestreckt, Kopf für ein paar Sekunden nach unten hängen lassen.
  • Aufrecht hinsetzen, Beine hüftbreit, Rücken anlehnen, einen Arm anheben, ihn über den Kopf führen und die Seite leicht dehnen (Rumpfbeuge im Sitzen).

Was ist die Rückenschule?

Oft sind es Kleinigkeiten, die Rückenprobleme verhindern können. Das beginnt schon beim richtigen Aufstehen aus dem Sitzen und Liegen.

Menschen, die viel heben müssen, sollten sich zeigen lassen, wie das rückenschonend geschieht. Am besten gehen Sie dazu mit geradem Rücken in die Hocke und heben den schweren Gegenstand durch die Kraft in den Beinen hoch.

Aber auch die korrekte Sitzhaltung am Schreibtisch gehört zum unverzichtbaren Wissen. Eine sehr gute Gelegenheit all das zu lernen, ist die Rückenschule.

Derartige Kurse für das Rückentraining dienen der Vermeidung von Rückenbeschwerden und vermitteln darüber hinaus auch Wissen über die Gesundheit. Ob jemand nun körperlich hart arbeitet, hauptsächlich am Schreibtisch sitzt oder die Gartenarbeit beschwerdefrei bewältigen will, ein Training für Muskulatur und Beweglichkeit ist in jedem Fall hilfreich.

Empfehlenswert sind:

  • Fitnessstudios
  • Physiotherapeuten
  • Sonstige Kurse, wie beispielsweise bei der Volkshochschule

     

Die vorbeugenden Übungen im Rückentraining sind vor allem für gefährdete Personen wichtig. Das bedeutet, Sie sind aktuell zwar beschwerdefrei, aber erfüllen die Risikofaktoren für ein Rückenleiden. Risikofaktoren sind:

  • Einseitige Belastung im Alltag.
  • Fehlstellungen.
  • Erbliche Vorbelastung durch häufige Rückenprobleme in der Familie.

     

Ganzjährig bieten sich auch die Krankenkassen als kompetente Ansprechpartner zum Thema Rückengesundheit an. Bei den Veranstaltungen zur Rückengesundheit besteht zudem oftmals die Möglichkeit, an Rückenübungen teilzunehmen und so auszuprobieren, was Sie zur Stärkung Ihres Rückens tun können.

Wie kann Wirbelsäulengymnastik helfen?

Wirbelsäulengymnastik ist einer der wichtigsten Bestandteile im Rahmen der Rückenschule und gehört heute zu den am häufigsten gewählten Rückenübungen im Präventionssport. Das Ziel der Wirbelsäulengymnastik ist die Vorbeugung und das Vermeiden von Beschwerden, die im Zusammenhang mit der Wirbelsäule auftreten können.

Neben Wirbeln, Bandscheiben Bändern und Kapseln sorgen auch Muskeln und Sehnen sowie ein neuronales Kontrollsystem für die Stabilisierung der Wirbelsäule. Erst das Zusammenspiel aller gewährt die erforderliche Stabilität.

Kommt es zu Störungen in diesem System, beispielsweise durch Abnutzungserscheinungen, können diese zunächst durch die anderen Komponenten wie die Muskulatur ausgeglichen werden. Erst wenn eine Kompensation nicht mehr möglich ist, entstehen Veränderungen im Bewegungsablauf und Schmerzen.

Damit eventuelle Abnutzungserscheinungen ausgeglichen und schmerzhafte Verspannungen gelöst werden können, ist nicht Schonung, sondern Bewegung gefragt. Rückenübungen sollen vor allem die Muskulatur der Wirbelsäule trainieren, sodass sie wie ein Korsett die Wirbelsäule umschließt und stützt.

Aufgabe von Kursen der Wirbelsäulengymnastik ist es, diese Rückenübungen zu vermitteln und auf die richtige Durchführung zu achten. Denn auch gut gemeinte Gymnastik kann bei falscher Durchführung mehr schaden als nutzen.

Bei bestehenden Erkrankungen und Schmerzen vor Beginn der Wirbelsäulengymnastik sollte ein Arzt konsultiert werden. Ähnliches gilt, wenn neue Schmerzen während der Rückengymnastik auftreten oder sich bestehende Beschwerden verstärken.

Was hilft bei einem schmerzenden Rücken?

Arzneimittel gegen schmerzhafte Beschwerden

Um sofort etwas gegen akute Rückenschmerzen zu tun, können Sie auch auf Schmerzmedikamente zurückgreifen. Eventuell liegt Ihren Beschwerden auch eine ernsthafte Ursache zugrunde – dies sollten Sie bei anhaltenden Beschwerden von einem Arzt abklären lassen.

Wärme gegen Verspannungen

Sind die schmerzhaften Beschwerden in der Körperrückseite schon da, kann unter anderem Wärme helfen. Durch diese werden die verspannten Muskeln gelockert, sodass Sie sich wieder beschwerdefreier bewegen können. So kann eine Schonhaltung vermieden werden.

X
Spar-Vorteile mit mycareplus
  • Jederzeit Gratis-Versand
  • Kostenfrei und unverbindlich
  • Sofort-Rabatte sichern
  • u.v.m.
Jetzt anmelden »
Bonus Heart Outline
X
  • Bonus Heart Grey Outline
  • Bonus Heart Grey Outline
1.000 Bonus-Herzen geschenkt ab 69 €. Für mycareplus-Mitglieder » 1.000 Bonus-Herzen zusätzlich erhalten.
Gratis-Versand möglich! Nur noch 19,00 € Ihrer Bestellung hinzufügen. Gratis-Versand

✔ 69€

+