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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Tebonin® intens 120mg.
Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. "Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining.,Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese).; Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gingium intens 120 mg. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen (Vor Behandlungsbeginn sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.). Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen. Durch Durchblutungsstörungen oder altersbedingte Rückbildungsvorgänge bedingte/r Schwindel bzw. Ohrgeräusche (unterstützende Behandlung). Hinweis: Enthält Lactose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

GINKOBIL® ratiopharm 120 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen; zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. "Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining; bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese); zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Hinweis: Enthält Lactose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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Vergesslichkeit im Alter oder beginnende Demenz?

Der nette Postbote grüßt freundlich und beim Erwidern des Grußes ist plötzlich der Name weg oder im Keller angekommen, weiß man nicht mehr, was man holen wollte. Solche und ähnliche Situationen sind keine Seltenheit im Alter. Wenn aber Gedächtnislücken und Vergesslichkeit stark zunehmen, sollten die Ursachen überprüft werden.

Grundsätzlich gilt es als gesundes Zeichen, wenn Sie Ihre eigene Vergesslichkeit bemerken und sich darüber ärgern, denn vom ganz normalen Alterungsprozess bleibt auch die Gehirnleistung nicht verschont. Dies macht sich durch Gedächtnislücken, eine abnehmende Merkfähigkeit und Konzentrationsstörungen bemerkbar. Dabei ist der Übergang von der normalen, altersbedingten Vergesslichkeit zu einer echten Demenzerkrankung jedoch fließend. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist hier das Fortschreiten der Symptome. So verschlechtern sich bei der Altersvergesslichkeit Merkfähigkeit und Konzentration nur bis zu einem gewissen Punkt. Bei einer Demenz schreitet der Prozess hingegen kontinuierlich fort und endet mit der Pflegebedürftigkeit der Betroffenen. Umso entscheidender ist es, die Ursachen der veränderten Gedächtnisleistung frühzeitig zu ermitteln. Zwar gibt es bislang noch keine Therapie, um die Altersvergesslichkeit zu beseitigen, aber mit verschiedenen Medikamenten aus der Versandapotheke und speziellen Maßnahmen kann sie zumindest vorübergehend aufgehalten werden.

Was Sie selbst gegen die Altersvergesslichkeit tun können

Zu den wichtigsten Maßnahmen gegen die Vergesslichkeit gehört sicherlich ein gezieltes Gehirntraining. Dabei kann die Konzentrations- und Merkfähigkeit meist schon mit einfachen Tricks wieder verbessert werden. Neben Kreuzworträtseln, Gedächtnis-Check und Sudokus lässt sich das Gehirn auch mit so alltäglichen Dingen wie der Einkaufsliste trainieren. Versuchen Sie, sich alle Dinge zu merken und ohne einen Blick auf die Liste einzukaufen. Vor dem Gang zur Kasse können Sie dann vergleichen. Bereits nach wenigen Wochen werden Sie feststellen, dass ihre Merkfähigkeit deutlich zunimmt. Aber auch regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf verbessern die Gehirnleistung, da das Gehirn dann nicht nur mit Sauerstoff beziehungsweise Nährstoffen versorgt wird, sondern auch die nötigen Regenerationspausen erhält.

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