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Wie halte ich mein Gehirn fit?

Das Gehirn will gefordert werden. Es ist kein Geheimnis, dass die Fähigkeiten sonst nachlassen. Es genügt aber nicht, Kreuzworträtsel zu lösen. Das Gehirn braucht die vielseitige Förderung, damit sich:

  • alle Bereiche entwickeln
  • alle vorhandenen Fähigkeiten erhalten bleiben
  • neue Verknüpfungen im Gehirn hergestellt werden können

Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Gedächtnis trainieren und die Konzentration förden. Mehr lesen »


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Das Gedächtnis trainieren

Das Nachlassen der Denkleistung

Der nette Postbote grüßt freundlich und beim Erwidern des Grußes ist plötzlich der Name weg oder im Keller angekommen, weiß man nicht mehr, was man holen wollte. Solche und ähnliche Situationen sind keine Seltenheit.

Der sprichwörtlich zerstreute Professor ist der Grund dafür, warum die meisten Menschen Störungen von Gedächtnisleistungen auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem in Akademikerkreisen wird die erwähnte Zerstreutheit mit Humor genommen. Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Betroffene anderen Gedanken nachhängt, hoch.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass es sich um einen pathologischen Prozess handelt, der der ärztlichen Abklärung bedarf. Dabei ist zwischen Störungen der Gedächtnisleistung und dem schlechten Gedächtnis zu unterscheiden. Verschlechtert sich die Gedächtnisleistung offensichtlich, ist es Zeit für einen Arztbesuch. Bis dahin kann der Prozess schleichend oder spontan verlaufen. Ist eine Erkrankung oder ein Unfall der Auslöser, fällt die Diagnose meist leichter als bei langsamer Verschlechterung, die sich über Jahre hinziehen kann.

Grundsätzlich gilt es als gesundes Zeichen, wenn Sie Ihre eigene Vergesslichkeit bemerken und sich darüber ärgern, denn vom ganz normalen Alterungsprozess bleibt auch die Gehirnleistung nicht verschont. Dies macht sich durch Gedächtnislücken, eine abnehmende Merkfähigkeit und Konzentrationsstörungen bemerkbar. Dabei ist der Übergang von der normalen, altersbedingten Vergesslichkeit zu einer echten Demenzerkrankung jedoch fließend. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist hier das Fortschreiten der Symptome. So verschlechtern sich bei der Altersvergesslichkeit Merkfähigkeit und Konzentration nur bis zu einem gewissen Punkt. Bei einer Demenz schreitet der Prozess hingegen kontinuierlich fort und endet mit der Pflegebedürftigkeit der Betroffenen. Umso entscheidender ist es, die Ursachen der veränderten Gedächtnisleistung frühzeitig zu ermitteln.

Im Alltag das Denken nicht vernachlässigen

Denken ist anstrengend. Das führt bei vielen Menschen dazu, dass sie sich darauf beschränken, sich nur mit dem Nötigsten zu befassen. Damit schrumpfen auf Dauer ihre Möglichkeiten und sie werden geistig weniger belastbar.

Es sind schon die kleinen Dinge im Alltag, die dafür sorgen, dass der Geist rege bleibt. Die Nachrichten aus der Zeitung gehören dazu. Wer sich nur darauf verlässt, dass die Informationen, die von Bedeutung sind, schon irgendwie ankommen, der bleibt irgendwann auf der Strecke. Das Lebensalter oder ein gewisser Bildungsgrad darf dabei keine Entschuldigung sein. Auch rechtfertigt der Abschluss der Berufsausbildung oder das Erreichen eines hohen Alters nicht, sich geistig aus der Weiterbildung zu verabschieden.

Studien zeigen, dass der Verfall schon sehr früh einsetzt und durch fehlende geistige Impulse deutlich beschleunigt wird. Dieser Prozess lässt sich aber erheblich verlangsamen. Mittlerweile haben Forscher sogar herausgefunden, dass manche Alterungsprozesse umkehrbar sind. Das liegt auch daran, dass das Gehirn in der Lage ist, neue Verknüpfungen herzustellen.

Es ist also nie zu spät, mit dem Gedächtnis- und Gehirntraining zu beginnen. Aber auch Kinder und Jugendliche profitieren von den Denkübungen für die geistige Fitness. Die Übungen für das Gedächtnis können spielerisch in den Alltag eingebaut werden, zum Beispiel bei Auto- oder Busfahrten.


Wie trainiere ich mein Gedächtnis?

Gehirnjogging wird das Training genannt, das die grauen Zellen aktivieren und fit halten soll. Dazu gehört unter anderem auch das Zeitunglesen als Teil der Allgemeinbildung. Ebenso das Lesen von guten Büchern und das Anschauen von bildenden Fernsehsendungen. Für das Gehirnjogging eignet sich unter anderem

  • eine Fremdsprache zu lernen
  • ein Musikinstrument erlernen
  • Bilder zu malen
  • Rechenspiele zu lösen oder
  • beim Sport neue Bewegungsabläufe zu lernen

Ein gutes Gehirnjogging ist es auch, die Gedanken schweifen zu lassen, wenn die Umgebung das zulässt. Eine einfache Berieselung gehört jedoch nicht dazu. Wer sich selbst testen möchte, ob er sein Gehirn gerade auf „taub“ schaltet, sollte sich zum Beispiel beim Ansehen einer Fernsehsendung fragen, wie er oder sie die Bilder und Worte wahrnimmt. Vielleicht ist das Gespräch mit dem Partner oder ein Spaziergang an der frischen Luft doch die bessere Wahl. Wichtig ist, dass sich jeder ein Training für das Gedächtnis aussucht, das auch Spaß macht. Das eine wirksame Gehirnjogging gibt es nicht. Ziel ist, die Hirnleistung durch eine bessere Durchblutung und die Bildung neuer neuronaler Verknüpfungen zu verbessern. Mit lustlosem Gehirnjogging funktioniert das nicht.

Voraussetzung für eine gute Durchblutung auch im Gehirn sind gesunde Körperfunktionen und eine ausgewogene Ernährung. Unterstützend kann in manchen Lebenssituationen eine Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen für Gehirn, Konzentration und Gedächtnis sein. Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mittelschweren hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen hat sich eine Therapie mit standardisiertem Ginkgo-Extrakt bewährt und ist seit vielen Jahrzehnten aus dem Heilpflanzen-Repertoire nicht mehr wegzudenken.

Mögliche Denkspiele für das Gehirntraining

Gehirnjogging hat viel mit Aufmerksamkeit zu tun. Wer aufmerksam durch den Tag geht, erfasst mehr Impulse als jemand, der sich durch den Tag treiben lässt. Die Wahrnehmung wird geschärft und auch der Lerneffekt bleibt nicht aus. Bei Menschen, die ihre Umgebung aufmerksam beobachten und sich Details merken, erweitert sich das Bewusstsein. Kleine Trainingseinheiten für das Gedächtnis können folgende Fragen beinhalten:

  • Wie viele Autos kommen mir auf der nächsten Straße entgegen?
  • Wie sieht der Himmel heute aus?
  • Wie habe ich mich in der letzten Woche ernährt?
  • Wie wird meine Tagesplanung aussehen?

Pfiffige Denkspiele für das Gedächtnistraining werden zudem immer beliebter. Das Internet bietet zahlreiche Seiten für das Gehirnjogging, die auch vom Handy aus abgerufen werden können. Sie eignen sich für die Fahrt im Bus oder auch für Pausen, in denen es sonst nichts zu tun gibt. Mögliche Varianten sind Bilder, bei denen Fehler gesucht werden müssen. Es gibt aber auch Spiele, bei denen sich der Nutzer durch immer schnellere und präzisere Reaktionen steigern muss. Bei Erfolg wird der nächste Level erreicht. Weitere Übungen für das Gehirnjogging sind Rechen- oder Zahlenspiele, unter anderem das beliebte Sudoku oder Kopfrechnen. Auch hier gibt es viele verschiedene Methoden, die schnelles Denken und das Gedächtnis fördern. Der Vorteil dieser Maßnahmen ist, dass die Teilnehmer sie allein nutzen können und keine Unterstützung brauchen. Neben Kreuzworträtseln, Gedächtnis-Check und Sudokus lässt sich das Gehirn auch mit so alltäglichen Dingen wie der Einkaufsliste trainieren. Versuchen Sie, sich alle Dinge zu merken und ohne einen Blick auf die Liste einzukaufen. Vor dem Gang zur Kasse können Sie dann vergleichen. Bereits nach wenigen Wochen werden Sie feststellen, dass ihre Merkfähigkeit deutlich zunimmt.

Wie bei jedem Training ist es aber auch für das Gehirn wichtig, es nicht zu übertreiben. Etwa zehn Minuten am Tag reichen. Wer mag, kann auch zweimal zehn Minuten sein Gehirn und Gedächtnis trainieren. Darüber hinaus können auch regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf die Gehirnleistung verbessern, da das Gehirn dann nicht nur mit Sauerstoff beziehungsweise Nährstoffen versorgt wird, sondern auch die nötigen Regenerationspausen erhält.


Wie erkenne ich eine Konzentrationsstörung?

Wie bemerke ich eine Konzentrationsschwäche bei Erwachsenen?

Kurz gesagt: Menschen mit Konzentrationsproblemen lassen sich schnell von ihrer eigentlichen Aufgabe durch andere Reize ablenken. Folgende Verhaltensweisen können außerdem eine Konzentrationsschwäche anzeigen:

  • (Häufiges) Vergessen wichtiger Termine
  • generelle Vergesslichkeit
  • keine Geduld für längere Arbeiten
  • Bewusstes Lesen führt schnell zur Überforderung
  • Schon eine kurze Ansprache wirft Betroffene aus dem Konzept
  • Hinauszögern von Aufgaben

Eine unbehandelte Konzentrationsschwäche kann Folgen haben. Je länger der Zustand unbehandelt bleibt, desto größer ist die Gefahr weiterer psychischer Erkrankungen. Temporäre Konzentrationsprobleme brauchen aber nicht zwingend eine Behandlung durch einen Arzt. Diese können aufgrund verschiedener Ursachen auftreten. Beispielsweise kann es helfen, Stress zu reduzieren, um sich wieder gut konzentrieren zu können.

Was ist Konzentration?

Konzentration ist die Fähigkeit, seine gesamte Aufmerksamkeit gebündelt auf eine Aufgabe oder Tätigkeit zu lenken und zwar über einen längeren Zeitraum hinweg. Diese Fähigkeit ist im gesamten Leben hilfreich – sei es beim Lernen in der Schule, beim effizienten Arbeiten im Beruf oder beim Zurechtfinden in einer fremden Stadt. Das Gleichgewicht folgender Faktoren entscheidet über die Aufmerksamkeit einer Person:

  • Wille und Fähigkeit zur Erfüllung einer Aufgabe
  • Emotionale und körperliche Verfassung
  • Freude an der Aufgabe
  • Ansprechende Arbeitsumgebung

Wem es nicht gelingt, sich zu konzentrieren, kann verschiedene Übungen zur Konzentrationssteigerung ausprobieren. Um den Bedarf dafür zu sehen, ist es wichtig, die eigene Konzentrationsschwäche zu erkennen, wenn eine vorhanden ist.

Wie kann ich meine Konzentration steigern?

Das Konzentrationsproblem erkennen, sich der Schwäche stellen und professionelle Hilfe suchen. Das sind die ersten Schritte in die richtige Richtung. Oft fällt das Eingestehen der Konzentrationsschwäche schwer. Dabei ist ein diagnostizierter Aufmerksamkeitsmangel in der Regel gut behandelbar. Bei geringem Leistungsabfall können folgende Tipps für eine bessere Konzentration sorgen:

  • Beruf: Kleine Pausen von etwa 10 Minuten pro Stunde helfen dabei, den Akku aufzuladen. Ein angenehmer Spaziergang, eine Massage oder ein Sprint durch den Park sorgen für die Verbesserung unserer kognitiven Leistungen und stimmen zufrieden.
  • Arbeitsbereich: Wenn die Umgebung im Arbeitszimmer lärmbehaftet und sauerstoffarm ist, kann die Konzentration darunter leiden. Frohe Farben, eine ordentliche Durchlüftung und nette Details in der Nähe der Arbeitsmaterialien senken die Spannung und bringen mehr Konzentration in die Arbeit. Störelemente lassen sich begrenzt vermeiden. Handys sollten auf stumm geschaltet und weggelegt werden.
  • Aufgaben: Für effizientes Arbeiten die To-Do-Liste so ordnen, dass die wichtigen Aufgaben zuerst dran sind. Eine andere Sortierung wäre von einfach nach schwer. Zudem sollten Betroffene darauf achten, nicht zu viel Arbeit auf einmal anzugehen.
  • Ginkgo-Extrakt: Neben der Gedächtnishilfe kann ein Extrakt aus Ginkgo-Blättern auch bei Konzentrationsproblemen helfen.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Verschiedene Nahrungsergänzungsmittel enthalten Mikronährstoffe, die sich positiv auf die Konzentration auswirken können.

Konzentrationsschwäche bei Kindern

Wie erkenne ich bei meinem Kind eine Konzentrationsstörung?

Mangelnde Konzentration entwickelt sich oft völlig unbemerkt. Kinder, welche unter Konzentrationsproblemen leiden, können sich beispielsweise nie lange mit einem Spiel beschäftigen. Jugendliche nehmen die Schule nicht Ernst. Auffälligkeiten beim Nachwuchs erkennen Sie zum Beispiel an deren Unfähigkeit, sich im Unterricht oder bei den Hausaufgaben zu konzentrieren und sich Sachen zu merken. Weitere Signale:

  • das Kind ist grundsätzlich abgelenkt
  • teilweise unstrukturiert und neigt vermehrt zu Tagträumen 

Treten solche Symptome stark und wiederholt auf, sollte der Hausarzt weitere Untersuchungen, beispielsweise bei einem Kinderpsychologen, veranlassen. Dieser kann feststellen, ob hinter den Konzentrationsproblemen zum Beispiel das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivität-Syndrom (ADHS) steckt. Dieses muss in vielen Fällen behandelt werden, damit sich der Nachwuchs konzentrieren kann. Freiverkäuflich können beispielsweise spezielle diätetische Lebensmittel mit Seefischöl und Nachtkerzenöl unterstützend unter ärztlicher Aufsicht eingesetzt werden.

Welche Faktoren können Konzentrationsschwächen begünstigen?

Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule haben die unterschiedlichsten Ursachen. Häufig haben die Kleinen Konzentrationsprobleme, weil sie abgelenkt sind. Dies geschieht zum Beispiel durch störende Nebengeräusche. Das sind im Klassenraum oft sich unterhaltende Nachbarn oder allgemeine Unruhe in der Klasse. Zu Hause stört möglicherweise ein im Hintergrund laufender Fernseher oder Musik aus dem Radio. Auch eine Ablenkung durch einen unordentlichen Arbeitsplatz ist möglich. Einige Kinder sind in der Schule unkonzentriert, wenn ihr Medienkonsum privat sehr hoch ist, zum Beispiel durch regelmäßiges Fernsehen oder den häufigen Gebrauch von Smartphones.

Neben diesen äußeren Faktoren gibt es auch innere Faktoren, die die Konzentration Ihres Kindes beeinflussen: Hat Ihr Sohn oder Ihre Tochter beispielsweise Kummer oder Sorgen, ausgelöst zum Beispiel durch Streit in der Familie, fällt es ihm in der Regel schwer, sich auf Schulaufgaben zu konzentrieren.


Vorbeugende Maßnahmen bei Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule

Für eine bestmögliche Konzentration Ihres Kindes während des Unterrichts, der Hausaufgaben und bei Prüfungen spielen folgende Faktoren eine wichtige Rolle:

  • genügend Bewegung (idealerweise an der frischen Luft)
  • richtige Ernährung: gesund und abwechslungsreich
  • ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (am besten Wasser, ungesüßter Tee oder Saftschorle)
  • ausreichend Schlaf
  • regelmäßiger, nicht zu stressiger Tagesablauf

Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Nachwuchs seine Freizeit nicht ausschließlich vor dem Fernseher oder Computer verbringt. Spielen Sie lieber Memory oder Mikado mit Ihrem Sprössling oder puzzeln Sie gemeinsam. Das wirkt sich positiv auf die Konzentration aus und es wird außerdem das Gedächtnis trainiert.

Tipps gegen Konzentrationsprobleme

Methoden zur Konzentrationssteigerung

Jeder Mensch trägt die Fähigkeit in sich, seine Konzentration zu steigern und sein Gedächtnis zu stärken. Der eine versucht es mit intensiver Analyse des Geschehens, ein anderer braucht vielleicht ein simples Kaugummi, welches ihn bei konzentrierter Arbeit erfrischt. Ergibt die körperliche Untersuchung keinen Anhaltspunkt auf eventuelle körperliche Beeinträchtigungen, kann zum Beispiel eine Ernährungsumstellung helfen. Auch Konzentrationsübungen, ein Fitness-Programm oder ein Kurzurlaub kann die Konzentration zu neuem Leben erwecken. Außerdem gibt es verschiedene Mittel und Methoden, die zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit führen können:

  • Omega-3-Fettsäuren zur achtsamen Stärkung der Konzentrationsfähigkeit
  • Pomodoro-Technik (Methode des Zeitmanagements): Aufgabe wird schriftlich festgehalten, den Kurzzeitwecker auf 25 Minuten einstellen, Aufgabe nach 25 Minuten kurz (5 Minuten) beenden und mit einem „X“ markieren. Arbeit fortsetzen und nach vier Zeiteinheiten je 25 Minuten eine längere Pause einlegen.
  • Eine To-Do-Liste für die Arbeit und für Zuhause erstellen.
  • Progressive Muskelentspannungs-Technik oder autogenes Training.
  • Äußere Faktoren beachten, durchdenken und wenn möglich der aktuellen Konzentrationsfähigkeit anpassen.
  • Gelöste Schwierigkeiten haben einen befreienden Effekt. Deshalb sollte man emotionale Probleme sowie psychische Belastungen eigenständig oder mit Hilfe eines Arztes oder Therapeuten angehen.
  • Achtsamkeitstraining: Der Körper ist unser Zuhause und so sollten wir ihn auch lebenslang behandeln.
  • Mehr Spielen, Lachen, Toben: Dies gilt besonders für Kinder. Aber auch Erwachsene brauchen diese Art von „Befreiungsschlag“, um wieder neue Lebensfreude und Konzentrationskraft aufzutanken.
  • Eine gesunde Ernährung: Diäten setzen unseren Körper unter Dauerstress und unsere Konzentrationsfähigkeit herab. Das gleiche bewirkt eine einseitige oder auch eine zu reiche Ernährung. Vitaminreiche Kost, ausreichende Flüssigkeitszufuhr (gilt besonders für ältere Menschen) und genügend Bewegung in freier Natur besiegen häufig die auftretende innere Unruhe.
  • Konzentrationsübungen mit Sinn: Die besten Konzentrationsübungen erhalten Ratsuchende beim Arzt oder Therapeuten. Auch gibt es zahlreiche Bücher, die uns in Sachen Konzentration beraten und weiterbringen können.


B-Vitamine für die Power im Gehirn

Eine verringerte geistige Leistungsfähigkeit kann auf einen B-Vitamin-Mangel hindeuten. Diese Vitamingruppe ist wichtig für alle Formen der Energieproduktion und des Stoffwechsels im Körper. Einen Mangel, der durch unter anderem durch eine zu einseitige Ernährung entstehen kann, sollten Sie daher mit am besten bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln ausgleichen. So kann auch ihre Gehirnleistung wieder steigen.

Bachblüten zur Konzentrationssteigerung

Mittlerweile werden immer häufiger Bachblüten zur Konzentrationssteigerung favorisiert. Es handelt sich dabei um ein Therapiesystem, das auf 38 verschiedenen Blütenessenzen basiert. Die sogenannten Bachblüten, sowie einer Mischung davon, die Rescue Tropfen gehören ebenfalls dazu. Geprägt wurde diese Blütentherapie im letzten Jahrhundert von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach. Daher auch die Bezeichnung „Bach“-Blüten-Therapie. Die Originalblüten-Essenzen werden von vielen Heilpraktikern erfolgreich eingesetzt. Für den Hausgebrauch eignen sich zum Einstieg Pastillen zum Lutschen oder mit Bachblüten angereicherter Tee.

Ginkgo für das Gehirn

Was sollte ich bei der Einnahme von Ginkgo-Produkten beachten?

Ginkgo gibt es als Arzneimittel zum Einnehmen in den Darreichungsformen Tropfen, Filmtabletten oder Kapseln. Die Wirkung tritt erst nach etwa vier bis sechs Wochen ein. Eine Langzeitanwendung von Ginkgo biloba Präparaten wird somit empfohlen. Beim Kauf der Ginkgo-Arzneimittel sollten Sie auf die Qualität achten, damit keine unerwünschten Stoffe darin zu finden sind. Als unerwünschte Stoffe gelten insbesondere die Ginkgolsäuren. Diese können bei höherer Dosierung sogar toxisch wirken. In den zugelassenen Arzneimitteln ist die Qualität in jedem Fall gewährleistet und die unerwünschten Stoffe sind weitestgehend entfernt. Gewünschte Inhaltsstoffen sind Flavonglykoside, Ginkgolide und Bilobalid. Ginkgo-Zubereitungen sind nicht verschreibungspflichtig. Bei einer Tagesdosis von 240 mg sind entsprechende Arzneimittel bei diagnostizierter Demenz zu Lasten der Krankenkasse verordnungsfähig. Vor der Einnahme sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Ginkgo-Präparate sollten bei unter 18 Jährigen nicht zum Einsatz kommen.
  • Der Extrakt aus den Blättern des Ginkgobaums ist für die orale Anwendung vorgesehen. Die Einnahmedauer ist prinzipiell unbeschränkt. Bei Behandlung einer Demenz sollte nach 12 Wochen die Wirkung überprüft werden. Falls keine positive Resonanz verzeichnet wird, kann sie abgebrochen werden. Eine Fortsetzung der Behandlung ist nur bei Ansprechen auf die Therapie sinnvoll.
  • Ebenfalls sollten Arzneimittel aus der Gruppe der Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (verschreibungspflichtige Psychopharmaka) nicht ohne ärztliche Rücksprache mit dem Extrakt vom Ginkgobaum kombiniert werden. Eine seltene schwere unerwünschte Wechselwirkung würde sich zum Beispiel durch Unruhe, Muskelzittern, Überwärmung und zentralnervösen Störungen bemerkbar machen.
  • Die Nebenwirkungsrate von Ginkgo-Zubereitungen ist sehr gering. Nebenwirkungen wie leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und Schwindel können trotzdem auftreten oder bestehende Schwindelbeschwerden sich verstärken.
  • Falls Hautrötung, Hautschwellung und Juckreiz beobachtet werden, können diese Symptome einer allergischen Reaktion auf das Präparat sein. Bei überempfindlichen Personen kann es bis zum allergischen Schock kommen.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme vom Ginkgo-Extrakt mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln kann deren Wirkung und die Blutungsneigung verstärkt sein. Falls Ginkgo nicht vom behandelnden Arzt zur Therapie empfohlen wurde, sollte dieser in diesem Fall vor der Einnahme informiert werden.
  • Wenn eine Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe bekannt ist, sollte das Präperat nicht angewendet werden. Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung ist Vorsicht geboten. Da es Hinweise darauf gibt, dass ginkgohaltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollten entsprechende Präparate vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Der Patient sollte den Arzt rechtzeitig informieren, wenn ginkgohaltige Präparate eingenommen wurden, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann.
  • Achtung ist zudem bei Patienten mit Epilepsie geboten, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass durch die Einnahme von Ginkgo-Zubereitungen das Auftreten weiterer Krampfanfälle gefördert wird.
  • Aus Sicherheitsgründen sollen Ginkgo-Präparate in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Die Fahrtüchtigkeit wird nicht beeinträchtigt.

Bei welchen Beschwerden kann Ginkgo helfen?

Pharmakologisch werden standardisierte Extrakte der Blätter der Ginkgo-Bäume (Ginkgo biloba) verwendet. Diese Produkte verbessern die Fließeigenschaft des Blutes und in der Folge wird die Durchblutung verbessert. Diese Eigenschaften des Ginkgo biloba werden besonders bei nachlassender Gedächtnisleistung, Ohrgeräuschen oder Schwindelgefühlen erfolgreich zur Therapie genutzt. Der Extrakt aus Ginkgo biloba findet daher Einsatz bei Leistungsstörungen durch Veränderungen im Gehirn (Demenz). Dazu gehören Konzentrationsschwäche und Gedächtnisstörungen. Ginkgo kann neben Demenzen auch kognitive Beeinträchtigungen, also die Wahrnehmung, verbessern. Leichte bis mittelschwere Hirnleistungsstörungen können durch die Einnahme des Auszugs aus Ginkgo-biloba-Blättern positiv beeinflusst werden. Die Behandlungsdauer sollte mindestens, je nach Beschwerdebild, einige Wochen betragen. Beim dementiellen Syndrom beispielsweise wenigstens 8 Wochen.

Außerdem werden die Ginkgo-biloba-Extrakte bei Durchblutungsstörungen, vor allem der Arme und der Beine, und bei Schwindel angewendet sowie unterstützend bei Tinnitus (Ohrgeräuschen). Zu beachten in dem Zusammenhang ist, dass häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt bedürfen. Treten Schwerhörigkeit oder sogar ein Hörverlust plötzlich auf, ist sofort ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt zu Rate zu ziehen.

Darüber hinaus wird dem Extrakt der Ginkgo-Bäume ein günstiger Einfluss auf die Venen nachgesagt. Die Elastizität der Venenwände ist abhängig von deren Kollagenanteil. Es scheint, dass die Inhaltstoffe des Ginkgo biloba Auszugs das Kollagennetz der Venenwände vor Proteasen schützt. Laut Untersuchungen ist der Kollagengehalt der Venenwände in Krampfadern deutlich geringer als in gesunden Venen.


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