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Soforthilfe bei Allergie und Heuschnupfen - was muss ich beachten?

Von Marcus Schulze, Apotheker bei mycare.de
Aktualisiert: 25.08.2021

Frau niest vor einem Baum

Was muss ich über Allergie und Heuschnupfen wissen?

Der weitverbreitete Heuschnupfen kann Kinder sowie Erwachsene gleichermaßen betreffen und ist an den vorherrschenden Pollenflug gekoppelt.

Der Heuschnupfen gilt als eine der am häufigsten auftretenden Allergien in den Industrieländern. Dabei ist die Bezeichnung „Heuschnupfen" leicht irreführend, denn Betroffene leiden nicht unter Dauerschnupfen noch sind sie nachgewiesener Weise auf reines Heu allergisch. Vielmehr sind es kleinste Blütenstaubteilchen und Pollen von Kräutern, Bäumen und Gräsern, welche ihnen zu schaffen machen.

Ihm gegenüber steht der sogenannte „allergische Schnupfen", welcher sozusagen als Oberbegriff für alle allergischen Schnupfenarten steht. Hier reagieren Betroffene empfindlich auf Aeroallergene (draußen und drinnen!).

Ein weiterer Störenfried ist der „saisonale allergische Schnupfen" (Pollinosis). Seine Hauptsaison liegt in der Regel zwischen April und August. Zudem steigt die Infektionsgefahr. Keime bzw. Bakterien haben aufgrund der aktuellen Allergie ein wesentlich leichteres Spiel. Spezielle medizinische Mittel können helfen, den allergischen Schnupfen, den saisonalen allergischen Schnupfen sowie den Heuschnupfen zu lindern und ihnen rechtzeitig entgegenzuwirken.

Was hilft gegen Allergie und Heuschnupfen?

Sobald beschriebene Symptome sicht- und fühlbar werden, sollten Sie den Schritt zum Haus- oder Facharzt nicht scheuen. Je früher die Behandlung beginnt, desto schneller sind Sie über den Berg.

Um eine genaue Diagnose stellen zu können, braucht der behandelnde Arzt einige wichtige Angaben, wie zum Beispiel Ihre Krankengeschichte, aktuelle Beschwerden, frühere Erkrankungen. Dem folgen meistens intensive körperliche Untersuchung und diverse Hauttests zum Nachweis auslösender Allergene. Zudem wird der Wert des spezifischen Immunglobulin E im Blut erhoben. Last but not least hilft der sogenannte nasale Provokationstest zu ermitteln, ob es sich bei dem vorherrschenden Schnupfen wahrhaftig um eine Allergie auf das zuvor getestete Allergen handelt.

Im Algemeinen lassen sich allergische Erscheinungen wie zum Beispiel Heuschnupfen sowie nahezu alle allergischen Schnupfenarten gut mit bewährten Mitteln gegen allergische Erkrankungen wie etwa speziell darauf ausgerichtete Tabletten, Nasensprays, Dragees und Augentropfen behandeln. Dies gilt insbesondere für allergische Schnupfenarten und Heuschnupfen mit normalem Verlauf - also ohne Komplikationen. Auch allergische Hautreaktionen wie etwa Juckreiz, Quaddelbildung und Hautrötungen dürfen, Dank spezieller Antiallergika, schnelle Soforthilfe bzw. rasche Linderung erfahren.

Autor Apotheker Marcus Schulze

Über unseren Autor:

Marcus Schulze | Apotheker in der Kreisel-Apotheke
Ich bin seit 2016 Apotheker und seit Mitte 2017 bei mycare in der Kreisel-Apotheke tätig. Ich berate gerne umfassend zu allen Gesundheitsfragen. Durch ständiges Lernen nach dem Studium erweitere ich meine Beratungskompetenzen abseits der üblichen Medikamente, um so dem Kunden ein breites Wissen anbieten zu können. Mehr erfahren

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Martina, Marketing bei mycare.de

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