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Kann man Arthrose vorbeugen?

Von Daniela Curwy, PTA bei mycare.de
Aktualisiert: 11.09.2020

Lebensumstellungen als Maßnahme gegen Arthrose

Arthrose verläuft in Stadien. In den ersten Stadien lassen sich die Prozesse noch gut aufhalten. Eine diagnostizierte Arthrose ist auch kein Signal, dass es von nun an steil bergab geht. Vor allem in der zweiten Lebenshälfte ist Sport wichtig und auch mit Arthrose gut möglich. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört der Muskelaufbau. Natürlich sollte er schonend und medizinisch betreut erfolgen, damit er zielgerichtet ist und den Patienten so wenig wie möglich belastet. Vermeiden Sie daher Sportarten wie Kampfsport, Fußball oder Tennis.

  • Achten Sie auf ein normales Körpergewicht.
  • Ernähren Sie sich abwechslungs- und vitaminreich. Nahrungsergänzungsmittel mit Glucosamin können den Heilungsprozess unterstützen.
  • Gönnen Sie Ihrem Körper ausreichend Ruhe. Hilfreich sind dabei autogenes Training oder Yoga.

Zu den lindernden Sportarten gehören:

  • Schwimmen (v.a. Aquagymnastik)
  • Radfahren
  • Nordic Walking

wie auch viele andere Ausdauersportarten. Auch der Gang ins Fitnessstudio ist mit der entsprechenden Fachbetreuung zu empfehlen. Ein weiterer wichtiger Faktor zur Linderung ist die Gewichtsabnahme. Jedes Kilogramm weniger entlastet die erkrankten Gelenke. Darüber hinaus bietet auch die Medizin viele Verfahren, die die Schmerzen deutlich lindern und die Beweglichkeit in Grenzen wiederherstellen. Hier bieten sich Methoden aus der Schulmedizin und aus der Naturheilkunde an. Die Schulmedizin setzt auf:

  • Schmerzmittel (Analgetika)
  • schmerz- und entzündungshemmende Mittel (NSAR)

Verschiedene hilfreiche Arzneimittel unterliegen der Verschreibungspflicht. Die Naturheilkunde befasst sich ebenfalls mit der Schmerzbehandlung und der Behandlung der entzündlichen Prozesse u. a. mittels:

  • Teufelskralle
  • Brennnessel

Beide Verfahren können sehr gut miteinander kombiniert werden. Zur unterstützenden Behandlung von Arthrose, Verletzungen und Entzündungen ist auch Wobenzym empfehlenswert.

Hinweis: Eine frühzeitig eingeleitete Therapie wirkt sich meist positiv auf den weiteren Verlauf dieser rheumatischen Erkrankung aus.

Exkurs: Anwendung von Retterspitz

Retterspitz zählt zu den ältesten Heilmitteln, dessen Wirkstoffe aus der Natur stammen. In der Naturheilkunde werden die Retterspitz-Produkte äußerlich angewendet bei:

  • rheumatischen Beschwerden,
  • schmerzhaften Schwellungen und
  • Gelenkentzündungen.

Retterspitz wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Auch kleinere Gelenke können mit der Lösung sehr gut versorgt werden. Die ölige Lösung wird in Form von Wickeln oder Umschlägen äußerlich auf die betroffenen Körperstellen aufgetragen. Arthrose- und Arthritisbeschwerden können so gelindert und der Heilungsprozess unterstützt werden.

Autorin PTA Daniela Curwy

Über unsere Autorin:

Daniela Curwy | Pharmazeutische Kundenbetreuung
Seit 16 Jahren bin ich als Pharmazeutisch-technische Assistentin bei mycare.de. Ich sehe mich als Ansprechpartner für Gesundheit bzw. den Erhalt der Gesundheit. Daher bilde ich mich gerne weiter für die optimale Beratung der Patienten, sowie der passenden Produktauswahl und nehme an Fortbildungen teil. Beraten liegt mir im Blut und macht mir einfach Spaß.

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Martina, Marketing bei mycare.de

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