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Hinweis zur aktuellen Situation

Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Die Menschen sollen wegen der Covid-19-Pandemie zuhause bleiben und soziale Kontakte weitestgehend meiden. Nur so lässt sich die Erkrankungswelle verlangsamen.

In dieser Notsituation ist es umso wichtiger, die medizinische, pflegerische und pharmazeutische Versorgung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten.

Die myCARE Gruppe versorgt Kliniken, Dialysen, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen, den Katastrophenschutz, Kommunen und Rettungswachen sowie pflegebedürftige Patienten im häuslichen Umfeld. Bitte haben Sie Verständnis, dass diese aktuell oberste Priorität haben um die Grundversorgung sicherzustellen.


Wie gefährlich ist das Coronavirus (SARS-CoV-2)?

Wie ist die Lage in der Welt und in Europa?

Stand: 28.04.2020

Nahezu alle Länder der Welt sind aktuell von dem Coronavirus betroffen und kämpfen gegen eine weitere Ausbreitung an. Mittlerweile wurden weltweit der World Health Organization über 2.883.000 bestätigte Fälle gemeldet und mehr als 198.800 Menschen sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

In Europa sind besonders Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich betroffen. Nach derzeitigem Stand gibt es über 1.359.300 bestätigte Fälle von SARS-CoV-2 in der europäischen Region. Nach Angaben der WHO sind bisher über 124.500 Menschen an dem Coronavirus gestorben. Am 11. März hat die WHO den Covid-19-Ausbruch zur Pandemie erklärt.

Quelle:
https://covid19.who.int/

 

Was ist der Unterschied zwischen SARS-CoV-2 und Covid-19?

20.04.2020 l 13:00 Uhr: Das neuartige Coronavirus, welches bislang als 2019-nCoV bezeichnet wurde, hat seit dem 11. Februar 2020 einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Wort SARS ist ein Akronym und steht für Schweres Akutes Atemwegsyndrom. Die durch SARS-CoV-2 mögliche Lungenkrankheit hat ebenfalls einen Namen erhalten und wird Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt. Der Unterschied besteht somit darin, dass SARS-CoV-2 der Name des neuartigen Coronavirus ist, während Covid-19 eine Krankheit ist, welche aus einer Infektion mit dem Coronavirus resultieren könnte.

Quelle:
https://www.zusammengegencorona.de/informieren/basiswissen-coronavirus/



Wie wird die Situation in Deutschland eingeschätzt?

28.04.2020 l 13:00 Uhr: Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) wird die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung seit dem 17.03.2020 im Allgemeinen als hoch eingeschätzt. Für Risikogruppen wurde die Gefahr auf sehr hoch eingestuft. Deutschland verzeichnet mittlerweile über 156.300 bestätigte Infektionsfälle. Bundesweit sind laut Angaben des RKI bislang 5.913 Infizierte an SARS-CoV-2 gestorben. Die Zahl der Genesenen belaufe sich auf 117.400 Menschen.

Um eine weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern, bleiben die erweiterten Leitlinien zur Beschränkung von sozialen Kontakten bestehen. Dazu gehört nach wie vor das Einhalten eines Abstandes von mindestens 1,5 m zu anderen Menschen in der Öffentlichkeit. Die vorübergehende Schließung diverser Betriebe und Geschäfte soll langsam wieder aufgehoben werden. Dazu gehören, unter bestimmten Auflagen, Geschäfte bis 800m2 Verkaufsfläche sowie Kfz-, Fahrrad-, und Buchhändler unabhängig von Verkaufsfläche.

Die Schulschließungen, welche seit der 12. Kalenderwoche bestehen, sollen bis zu dem 04. Mai weiterhin beibehalten werden. Ab dem 04. Mai können dann zunächst die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sowie die Jahrgänge, welche im nächsten Jahr eine Prüfung abzulegen haben, wieder in die Schule gehen. Die vorübergehenden Einschränkungen der Bundesregierung für den grenzüberschreitenden Verkehr aus Österreich, Luxemburg, Dänemark, Frankreich und der Schweiz bleiben zunächst bestehen.

Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

Eine aktuelle Übersicht über die detaillierten Maßnahmen im Rahmen der Eindämmung des Coronavirus können Sie auf den Seiten der Bundesregierung nachlesen:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus



Wie wird das Coronavirus übertragen?

20.04.2020 l 13:00 Uhr: Laut dem RKI soll der Hauptübertragungsweg innerhalb der Bevölkerung die Tröpfcheninfektion sein. Auch eine sogenannte Kontaktübertragung (Infektion mit dem Virus über kontaminierte Oberflächen) sei theoretisch möglich. Bisherige Untersuchungen sollen bisher darauf hinweisen, dass eine Übertragung von SARS-CoV-2 über Aerosole (Schwebepartikel in der Luft), innerhalb des normalen gesellschaftlichen Umgangs unwahrscheinlich sei.

Auch wenn eine abschließende Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich erscheint, weisen die bisherigen Untersuchungen insgesamt darauf hin, dass eine Übertragung von SARS-CoV-2 über Aerosole im normalen gesellschaftlichen Umgang nicht wahrscheinlich ist.

Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1



Wie lange dauert es nach einer Infektion, bis die Krankheit ausbricht?

20.04.2020 l 13:00 Uhr: Den Informationen des RKI nach, beträgt die Inkubationszeit im Mittel 5-6 Tage. Es ist davon auszugehen, dass Patienten etwa 2,5 Tage vor Symptombeginn ansteckend sind. Wie lange eine Person ansteckend ist, kann momentan nicht mit Sicherheit angegeben werden.

Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1



Welche Symptome weist eine Erkrankung mit dem Coronavirus auf?

20.04.2020 l 13:00 Uhr: Das RKI hat mit Stand zum 15.04.2020 Daten aus Deutschland im Hinblick auf Demografie und Symptomatik veröffentlicht. Diesen Daten zufolge sind 52% der COVID-19-Erkrankten männlich und im Altersmedian 50 Jahre alt. Zu den häufigsten Symptomen in Deutschland gehören Husten, Fieber, Schnupfen und Pneumonie. Hier ein unvollständiger Auszug von weiteren, möglichen Symptomen: Halsschmerzen, Atemnot, Kopf-und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen.

Einen kompletten Überblick zu diesen Daten finden Sie auf den Seiten des RKI (Quelle):
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1



20.04.2020 l 13:00 Uhr: Ist das Coronavirus heilbar?

Ein Impfstoff zum Schutz vor COVID-19 steht momentan noch nicht zur Verfügung.

Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1



Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

20.04.2020 l 13:00 Uhr:Um eine Ausbreitung des neuen Coronavirus zu vermeiden, werden die gleichen Maßnahmen wie bei Erkältungen und anderen Infektionskrankheiten der Atemwege empfohlen. Diese Maßnahmen umfassen:

  • Eine gute Handhygiene - Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände mit Seife und warmen Wasser. Die empfohlene Dauer beträgt 20-30 Sekunden. Grundsätzlich sollte das Berühren des Gesichtes vermieden werden, wenn die Hände noch nicht sauber sind.
  • Die Einhaltung der Husten –und Nies-Etikette - Vermeiden Sie es, in die Hände zu niesen oder zu husten. Verwenden Sie Papiertaschentücher und entsorgen Sie diese umgehend. Sind keine Taschentücher in der Nähe, sollte die Armbeuge verwendet werden.
  • Abstand zu Infizierten einhalten - Versuchen Sie einen Abstand von 1-2 Metern von Menschen mit Krankheitszeichen einzuhalten. Auf Händeschütteln sollte generell verzichtet werden.

Weiterhin empfiehlt das Bundesgesundheitsministerium, dass sich Personen über 70 Jahre gegen Pneumokokken impfen lassen.

Quelle:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html



Müssen Schwangere besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen?

20.04.2020 l 13:00 Uhr:Derzeit gibt es laut dem RKI keine aktuellen Daten zur Empfänglichkeit für eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Schwangeren. Dennoch könne eine erhöhte Empfänglichkeit aufgrund der Anpassungen des Körpers während der Schwangerschaft nicht ausgeschlossen werden.

Auch wenn eine abschließende Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich erscheint, weisen die bisherigen Untersuchungen insgesamt darauf hin, dass eine Übertragung von SARS-CoV-2 über Aerosole im normalen gesellschaftlichen Umgang nicht wahrscheinlich ist.

Quelle:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1

 

Archiv (die bisherigen Updates zur Covid-19 Pandemie)

Wie war die Lage in Europa?

06.04.2020 | 12:00 Uhr: Inzwischen hat sich der neuartige Coronavirus in ganz Europa ausgebreitet. Besonders Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich sind betroffen. Nach derzeitigem Stand gibt es über 622.000 bestätigte Fälle von SARS-CoV-2 in der europäischen Region. Nach Angaben der WHO sind bisher über 46.000 Menschen an dem Coronavirus gestorben. Die WHO rechnet in den kommenden Tagen und Wochen weiterhin mit einem rapiden Anstieg der Fallzahlen. Am 11. März hat die WHO den Covid-19-Ausbruch zur Pandemie erklärt.

Den aktuellen Stand der Fallzahlen der Europäischen Region finden Sie unter:

http://www.euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19 

 

10.03.2020 | 06:00 Uhr: Eine Eindämmung des Coronavirus „ist machbar und muss höchste Priorität aller Länder bleiben“, so der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Ghebreyesus. Nichts desto trotz steigen die Zahlen von Erkrankten. Derzeit gibt es in Europa die meisten Fälle dieser Erkrankung in Italien. 

 

Wie wird das Coronavirus übertragen?

21.03.2020 | 10:00 Uhr: Für eine Übertragung des Virus über die Luft gibt es bisher keine wissenschaftlich belegte Evidenz. Jedoch kann eine Infektion durch sogenannte Aerosole (Schwebepartikel in der Luft) bisher nicht ausgeschlossen werden. Das gilt ebenfalls für die Schmierinfektion, also die Ansteckung mit dem Virus über kontaminierte Oberflächen.

Quelle:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText4

 

10.03.2020 | 06:00 Uhr: Bei SARS-CoV-2 handelt es sich um einen Virus, welcher von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Die Hauptübertragung erfolgt über die Tröpfcheninfektion. Diese Art der Infektion kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute geschehen oder auch indirekt wie beispielsweise über die Hände, welche dann mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Vereinzelt sind auch Fälle bekannt, bei denen sich die Erkrankten bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte Krankheitszeichen gezeigt hatten.

Müssen Schwangere besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen?

Momentan gibt es nur wenige Studien, die eine Übertragung zwischen Mutter und (ungeborenem) Kind untersucht haben. Bei den bisher untersuchten Neugeborenen, dessen Mütter an einer COVID-19 Infektion leiden, konnte eine Überragung nicht nachgewiesen werden. Einzelfälle berichten über SARS-CoV-2 infizierte Neugeborene, bei denen jedoch unklar ist, wann die Übertragung stattgefunden hat. 

Quelle:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1 

 

Wie lange dauert es nach einer Infektion, bis die Krankheit ausbricht?

21.03.2020 | 10:00 Uhr: Nach dem Robert-Koch-Institut gehen neue Studien davon aus, dass die Inkubationszeit im Mittel bei 5-6 Tagen liegt. Jedoch kann es auch zu einer Spannweite von bis zu 14 Tagen kommen. Ein schwerer Verlauf mit Pneumonie (Lungenentzündung) dauert laut einer chinesischen Untersuchung nach Erkrankungsbeginn in etwa 4 Tage.

Quelle:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText4

 

10.03.2020 | 06:00 Uhr: Nach aktuellen Informationen kann davon ausgegangen werden, dass es nach einer Infektion bis zu 14 Tage dauern kann, bis erste Krankheitssymptome auftreten.

Welche Symptome weist eine Erkrankung mit dem Coronavirus auf?

21.03.2020 | 10:00 Uhr: Laut aktuellen Erkenntnissen seien die Krankheitsverläufe unspezifisch, vielfältig und stark variierend. Der Verlauf einer Infektion kann von symptomlos bis hin zu Pneumonien mit Lungenversagen und schließlich dem Tod führen. Deshalb ist es mittlerweile schwieriger allgemeingültige Aussagen zu einem klassischen Krankheitsverlauf zu machen. Dennoch sind die häufigsten Symptome von COVID-19 bisher Fieber, Husten, Kurzatmigkeit sowie Hals- und Kopfschmerzen. Seltener treten Übelkeit in Zusammenhang mit Erbrechen, eine verstopfte Nase oder auch Durchfall auf.

Quelle:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText4

 

10.03.2020 | 06:00 Uhr: Coronaviren gehen zumeist mit milden Erkältungsanzeichen, wie Husten und Schnupfen einher. In bestimmten Fällen können Sie aber auch die Ursache für schwerere Infektionen der unteren Atemwege sein, welche dann zu einer Lungenerkrankung führen können. Dies ist jedoch bisher bei einem sehr geringen Anteil der Infizierten geschehen.

SARS-CoV-2 scheint, wie bei anderen Erregern von Atemwegserkrankungen auch, zu Krankheitszeichen wie trockenem Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber zu führen. Aus China soll berichtet worden sein, dass einige der Betroffenen auch an Durchfall und Übelkeit litten.

 

Ist das Coronavirus heilbar?

20.03.2020 | 06:00 Uhr: Derzeitig wird an einer Entwicklung des Impfstoffes gearbeitet. Aktuell wird beispielsweise untersucht, inwieweit das Malaria-Prophylaxe-Mittel „Chloroquin“ bei einer Erkrankung mit dem Coronavirus verwendet werden kann. Allerdings konnte noch keine Schutzimpfung bereitgestellt werden. 

Quelle:

https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/corona-suche-nach-impfstoffen-malaria-medikament-im-test100.html

 

10.03.2020 | 06:00 Uhr: Die Therapie beschränkt sich derzeit auf die Behandlung der Symptome und ähnelt somit der Behandlung einer Erkältung. Im Fokus der Infektbehandlung stehe momentan die Bereitstellung von optimal unterstützenden Maßnahmen, abhängig nach Schwere des Krankheitsbildes sowie eine Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. Eine gezielte, gegen den Coronavirus gerichtete Therapie, steht noch nicht zur Verfügung.

 

Woher kommt das Coronavirus?

22.02.2020 | 06:00 Uhr:Die Welt hält den Atem an – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Coronavirus (2019-nCoV Acute Respiratory Disease), verantwortlich für eine akute Atemwegserkrankung, hält seit Anfang des Jahres 2020 die Menschen weltweit auf Trab. Der Virus hat seinen Ursprung in der chinesischen Millionen Metropole Wuhan in der Provinz Hubei. Die chinesische Regierung hat Maßnahmen für eine Quarantäne der Stadt unternommen. Ganze 11 Millionen Menschen (Stand: 02/2020) sind betroffen. Innerhalb von 10 Tagen wurde das Huoshenshan-Nothospital aus dem Boden gestampft. Etwa 1.000 Patienten finden hier Platz. Ein weiteres Krankenhaus befindet sich bereits im Bau.

Wo liegt der Ursprung?

22.02.2020 | 06:00 Uhr:Am 31. Dezember 2019 wurde in China das WHO-Landesbüro über eine Häufung von Patienten mit einer Lungenkrankheit in Wuhan informiert. Nach Angaben der chinesischen Behörden in Wuhan waren einige dieser ersten Fälle als Händler auf einem Fischmarkt (Huanan-Seaafood-Markt) in der Stadt tätig. Es ist der größte Markt für Meeresspezialitäten in ganz Wuhan mit über 600 Ständen und 1.500 Arbeitern.

Wie groß ist die Gefahr für Deutschland?

22.02.2020 | 06:00 Uhr:In Deutschland ist das Coronavirus inzwischen zwar angekommen, laut Experten des Robert-Koch-Instituts wird das Risiko für Deutschland allerdings als gering eingeschätzt. Diese Einschätzung teilen auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Gesundheitsbehörden der europäischen Nachbarländer sowie das Europäische Zentrum für Krankheitsprävention –und Kontrolle (ECDC). Nichts desto trotz hat die Weltgesundheitsorganisation WHO eine gesundheitliche Notlage ausgerufen.

Die Behörden haben hierzulande Abläufe und Meldewege etabliert, um für den Fall von ansteckenden Krankheiten vorbereitet zu sein. Diese Szenarien werden regelmäßig von den Gesundheitsbehörden geübt. Dennoch sind auch weitere, einzelne Übertragungen und Infektionsketten hierzulande möglich. Von besonderer Bedeutung seien eine frühzeitige Erkennung von Corona-Fällen und der richtige Umgang mit betroffenen Kontaktpersonen, um eine Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Wie groß ist die Gefahr einer Ansteckung?

22.02.2020 | 06:00 Uhr:Aktuell kann auf diese Frage laut dem Bundesgesundheitsministerium noch keine Aussage getroffen werden. Die Datenlage sei noch unzureichend. Fachexperten schätzen allerdings, dass der Coronavirus nicht so ansteckend sei, wie beispielsweise die Grippe oder Masern.

Wie erfolgt die Übertragung des Erregers?

22.02.2020 | 06:00 Uhr:Wie genau die Übertragung des Virus stattfindet, ist noch nicht ausreichend erkundet. Aktuell wisse das Bundesgesundheitsministerium über den Erreger zu wenig. In den Jahren 2002/2003 gab es bereits einen Virus aus der Coronavirus-Familie: Bei dem SARS-Virus erfolgt die Übertragung von Mensch-zu-Mensch hauptsächlich durch eine Tröpfcheninfektion. Die Inkubationszeit beträgt etwa zwei bis sieben, maximal aber bis zu zehn Tage. Daher wird davon ausgegangen, dass beim aktuellen Coronavirus die Übertragung ähnlich verläuft.



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