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Wie gefährlich ist das Coronavirus (SARS-CoV-2)?

 Wichtiger Hinweis: Derzeit häufen sich die Meldungen in den Medien zu Masken die bestimmte Qualitätsstandards nicht erfüllen. Unsere FFP2 Atemschutzmaske ist eine zertifizierte Mund-Nasen-Bedeckung. Sie wurde von unabhängigen Prüfstellen getestet und ihre Filterwirkung wurde bestätigt. Sie finden dieses Zertifikat auf der Produktseite der Maske. Sollten Sie dazu Fragen haben, sind wir selbstverständlich gern für Sie da.
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Kann ich mich zu Hause selbst auf SARS-CoV-2 testen?

Stand: 09.02.2021

Das Bundesgesundheitsministerium hat die Abgabe und Verkauf von Schnelltests für medizinische Laien beschlossen. Künftig können Personen Antigentests erwerben und selbst durchführen.

Bisher war es lediglich möglich sich von geschultem Personal und in vorgesehenen Einrichtungen testen zu lassen. Zur Bekämpfung der Pandemie sollen sich nun auch Personen selbst zu Hause und ohne ärztliche Aufsicht selbst testen können. Bei diesen Selbsttests zur Eigenanwendung handelt es sich jedoch nicht um Antigen-Tests, bei denen ein Abstrich aus dem tiefen Nasen- und Rachenraum notwendig ist, sondern um Spuck- oder Gurgeltests. Die Abgabe und Durchführung ist durch die Medizinprodukte-Abgabeverordnung (MPAV) geregelt. Diese wurde nun erweitert. Bislang galt nur eine Ausnahme für Tests zur Eigenanwendung: für HIV-Selbsttests.

Die bereits in Testzentren, Apotheken und Arztpraxen verwendeten Antigentests sind jedoch weiterhin nicht für die Abgabe an Laien bestimmt. Antigen-Tests, die für die Eigenanwendung konzipiert sind, befinden sich bereits in der Entwicklung. Sie benötigen ein CE-Kennzeichen sowie einen Beipackzettel mit der richtigen Anleitung zur Handhabung des Selbsttests, um in Deutschland auf den Markt zu kommen. Sobald Schnelltests für Laien zugelassen sind, können diese erworben und zu Hause selbst durchgeführt werden. Positive Testergebnisse sind dem Hausarzt und/oder dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden, um weitere Schritte und Maßnahmen in die Wege zu leiten und das Ergebnis bestätigen zu lassen. Die Apothekenpflicht für diese neuen Schnelltests ist nicht geplant. Somit können sie auch in Drogerien und im Internet beschafft werden.

Kann ich mich in der Apotheke auf Corona testen lassen?

Stand: 29.01.2021

Mit der Änderung der Coronavirus-Testverordnung können Apotheken seit dem 16. Januar 2021 damit beauftragt werden Corona Schnelltests durchzuführen. Dabei handelt es um Point-of-Care-Antigentests (kurz PoC-Test). Bei diesem Test ist keine Vorbereitung von Proben erforderlich und wird direkt an der Testperson durchgeführt, sowie auch ausgewertet. Ein Test in der Apotheke ist jedoch nur für Patienten, die keine Krankheitssymptome aufweisen, vorgesehen. Sollten sich bereits Symptome zeigen, ist es nötig einen Arzt aufzusuchen.

Der PoC-Test wird ausschließlich von geschultem Personal direkt vor Ort mit einem Nasen-Rachen-Abstrich durchgeführt. Dieser Abstrich wird auf SARS-CoV-2-charkateristsiche Moleküle untersucht. Das positive oder negative Ergebnis wird auf einem Teststreifen mittels Reagenzien ermittelt und liegt innerhalb von wenigen Minuten vor. Sollte der Test positiv auf das Virus ausfallen, muss das Ergebnis noch mit einem PCR-Test geprüft werden.

Ein PCR-Test ist genauer als der Schnelltest und weist den Erreger direkt nach. Auch dort wird ein Nasen-Rachen-Abstrich vorgenommen, welcher in einem Labor analysiert wird. Es kann jedoch bis zu 2 Tagen oder bei sehr hohem Testaufkommen auch länger dauern, bis das Ergebnis vorliegt. Hierbei wird eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus entweder ausgeschlossen oder festgestellt.

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Wie ist die Lage in der Welt und in Europa?

Stand: 04.02.2021

Weltweit wird aktuell daran gearbeitet, die Coronavirus-Pandemie einzudämmen. In Deutschland haben Bund und Länder beschlossen, die bestehenden Corona-Regeln bis zu dem 14. Februar 2021 zu verlängern. Damit verlängert sich der Lockdown erneut.

Hinzu kommt, dass auch Teile des Einzelhandels sowie Friseursalons geschlossen bleiben sollen. Ebenfalls geschlossen bleiben die Schulen bzw. soll die Präsenzpflicht für Schülerinnen und Schüler ausgesetzt werden. Im öffentlichen Leben sollen vermehrt medizinische Masken wie FFP2-Masken oder OP-Masken die Stoffmasken ersetzen. Zudem müssen Arbeitgeber nun überall dort, wo es möglich ist, das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen.

In Ergänzung zu den Maßnahmen im Lockdown, wird mit der Informationskampagne „Krempelt die #Ärmelhoch“ umfassender über die Impfung gegen das Coronavirus informiert. Mittlerweile sind die Corona-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna zugelassen. Die Zulassung des Impfstoffes von AstraZeneca gilt für Menschen ab 18 Jahren.

Währenddessen wurden der World Health Organization weltweit über 103.631.791 bestätigte Fälle gemeldet und mehr als 2.251.000 Menschen sind an den Folgen des Coronavirus gestorben. In Europa sind bzw. waren besonders Italien, Spanien, Großbritannien, Deutschland und Frankreich betroffen. Nach derzeitigem Stand gibt es über 35.056.200 bestätigte Fälle von SARS-CoV-2 in der europäischen Region. Nach Angaben der WHO sind bisher über 767.630 Menschen an dem Coronavirus gestorben.

Quellen:
https://covid19.who.int/
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html


Wie wird die Situation in Deutschland eingeschätzt?

04.02.2021 l 17:00 Uhr: Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) wird die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung im Allgemeinen als sehr hoch eingeschätzt. Deutschland verzeichnet mittlerweile über 2.252.000 bestätigte Infektionsfälle. Bundesweit sind laut Angaben des RKI bislang 59.742 Infizierte an oder mit SARS-CoV-2 gestorben. Die Zahl der Genesenen belaufe sich schätzungsweise auf 1.973.200 Menschen.

Aktuell ist ein beschleunigter Anstieg der Übertragungen in der deutschen Bevölkerung zu beobachten. Bis zu dem 14. Februar 2021 befindet sich Deutschland deshalb im Lockdown. Gastronomie, Dienstleistungsbetriebe und Einzelhandel (außer Supermärkte) sowie Schulen bleiben in großen Teilen geschlossen. Wie diese Begrenzungen sich entwickeln und wie genau sie ausgestaltet werden, obliegt auch den jeweiligen Bundesländern unter Berücksichtigung der regionalen Entwicklung der Covid-19 Infektionen. Weiterhin wird dringend appelliert: Halten Sie den Kreis Ihrer Kontakte so gering wie möglich und versuchen Sie die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten. Zudem kann die Corona-Warn-App dabei helfen, Infektionsketten zu durchbrechen. Durch die App wird das Smartphone zu einem Warnsystem und informiert darüber, wenn man Kontakt mit einer nachweislich Corona-positiv getesteten Person hatte.

Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

Eine aktuelle Übersicht über die detaillierten Maßnahmen im Rahmen der Eindämmung des Coronavirus können Sie auf den Seiten der Bundesregierung nachlesen:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus


Ist das Coronavirus heilbar?

04.02.2021 l 17:00 Uhr: In Deutschland sind aktuell einige der sogenannten mRNA-Impfstoffe zugelassen. Dazu gehört der Impfstoff von BioNTech mit dem Namen Comirnaty (Zugelassen durch die EMA am 21.12.2020) und mRNA-1273 aus dem Hause Moderna (Zugelassen durch die EMA am 06.01.2021). Auch der Impfstoff von AstraZeneca hat unter Einhaltung bestimmter Auflagen eine Zulassung erhalten. Die Bundesregierung rechnet damit, dass im ersten Quartal 2021 weitere Impfstoffe zugelassen werden.

Quelle:
https://www.zusammengegencorona.de/impfen/


Urlaub trotz Corona? Das sollten Sie beim Reisen beachten

21.10.2020 l 15:00 Uhr: Die globale Coronavirus-Pandemie wirkt sich auch auf den Tourismus aus. Viele Reise- und Urlaubsmöglichkeiten wurden eingeschränkt, um eine weitere Ausbreitung zu reduzieren. Urlauber sollten sich vor Antritt einer Reise zunächst beim Auswärtigen Amt über mögliche Risikogebiete informieren und die individuellen Reisehinweise beachten. Ab dem 1. Oktober 2020 lösen neue umfassend differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise die bisherige pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder ab. Grundsätzlich gilt weiterhin eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen in alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind. Vermeiden Sie wenn möglich Inlandsreisen in Landkreise und Städte, bei denen die Neuinfektionszahlen die vorgegebene Grenze überschreitet. Die Liste der Risikogebiete ist auf der Webseite des RKI zu finden.

Wer aus einem durch das RKI ausgewiesenen Risikogebiet kommt, muss sich zudem auf das Coronavirus testen lassen. Für Betroffene sind die Tests kostenlos und werden bei Ankunft an den Flug- und Seehäfen durchgeführt. Reisende, welche mit dem Auto in einem solchen Risikogebiet waren, können den Test in Wohnortnähe durchführen lassen. Bis zur Bekanntgabe des Testergebnisses, müssen Reisende zunächst in Quarantäne bleiben. Sollte der Test negativ ausfallen, entfällt die 14-tägige Quarantäne.

Unser Pharmazeutisches Fachpersonal hat verschiedene Reisesets zusammengestellt, um die Reiseapotheke an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/BMG_Merkblatt_Reisende_Tab.html
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

 

Was ist der Unterschied zwischen SARS-CoV-2 und Covid-19?

20.04.2020 l 13:00 Uhr: Das neuartige Coronavirus, welches bislang als 2019-nCoV bezeichnet wurde, hat seit dem 11. Februar 2020 einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Wort SARS ist ein Akronym und steht für Schweres Akutes Atemwegsyndrom. Die durch SARS-CoV-2 mögliche Lungenkrankheit hat ebenfalls einen Namen erhalten und wird Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt. Der Unterschied besteht somit darin, dass SARS-CoV-2 der Name des neuartigen Coronavirus ist, während Covid-19 eine Krankheit ist, welche aus einer Infektion mit dem Coronavirus resultieren könnte.

Quelle:
https://www.zusammengegencorona.de/informieren/basiswissen-coronavirus/

 

Wie wird das Coronavirus übertragen?

07.06.2020 l 13:00 Uhr: Laut dem RKI soll der Hauptübertragungsweg innerhalb der Bevölkerung die Tröpfcheninfektion sein. Auch eine sogenannte Kontaktübertragung (Infektion mit dem Virus über kontaminierte Oberflächen) sei theoretisch möglich. Eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch Aerosole (Schwebepartikel in der Luft) ist in einigen Situationen des normalen gesellschaftlichen Umgangs möglich. Treffen viele Personen dicht gedrängt in einem nicht ausreichend belüfteten Innenraum zusammen und wenn der Mindestabstand dabei unterschritten wird, kann es zu einer verstärkten Anreicherung von Aerosolen kommen. Generell können die Aerosole durch regelmäßiges Lüften in Innenräumen abgereichert werden. Deshalb ist es von Bedeutung, Innenräume regelmäßig mit Frischluft zu versorgen.

Quelle:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html?nn=13490888

 

Wie lange dauert es nach einer Infektion, bis die Krankheit ausbricht?

21.10.2020 l 15:00 Uhr: Den Informationen des RKI nach, beträgt die Inkubationszeit im Mittel 5-6 Tage. Es ist davon auszugehen, dass Patienten etwa 1-2 Tage vor Symptombeginn ansteckend sind. Wie lange eine Person ansteckend ist, kann momentan nicht mit Sicherheit angegeben werden.

Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1

 

Welche Symptome weist eine Erkrankung mit dem Coronavirus auf?

08.09.2020 l 14:00 Uhr: Das RKI hat mit Stand zum 03.09.2020 Daten aus Deutschland im Hinblick auf Demografie und Symptomatik veröffentlicht. Diesen Daten zufolge sind 51% der COVID-19-Erkrankten weiblich und im Altersmedian 45 Jahre alt. Zu den häufigsten Symptomen in Deutschland gehören Husten, Fieber, Schnupfen, eine Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns sowie Pneumonie. Hier ein unvollständiger Auszug von weiteren, möglichen Symptomen: Halsschmerzen, Atemnot, Kopf-und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen.

Einen kompletten Überblick zu diesen Daten finden Sie auf den Seiten des RKI (Quelle):
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1

 

Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

27.11.2020 l 15:00 Uhr: Um eine Ausbreitung des neuen Coronavirus zu vermeiden, empfiehlt das Bundesministerium für Gesundheit die sogenannte AHA Formel:

  • Abstand
  • Hygiene
  • Alltagsmaske

Achten Sie bei diesen Maßnahmen darauf, dass sie einen Mindestabstand von 1,5 Meter zu Ihren Mitmenschen einhalten. Beachten Sie zudem die Husten- und Niesetikette und tragen Sie eine Alltagsmaske, wenn es nötig ist. Zudem sollten Sie regelmäßig die Hände waschen und desinfizieren. Diese Verhaltensregeln sollen ein Mindestmaß an Schutz bieten und dabei helfen, eine weitere Ausbreitung des Virus weiter einzudämmen. Mehr zu dem Thema Masken können Sie hier erfahren.

Quelle:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

 

Mundspülung gegen das Coronavirus?

21.09.2020 l 15:00 Uhr:Während weltweit weiter nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus geforscht wird, könnten haushaltsübliche Mundspülungen dabei helfen die Pandemie einzudämmen. Ein deutsches Team von Virologen der Ruhr-Universität Bochum kam bei Ihrer Forschung zu dem Ergebnis, dass einige Mundspülungen die Viruslast von Sars-CoV-2 reduzieren können. Von insgesamt acht frei verkäuflichen Mundspülungen konnten drei Sars-CoV-2 zeitweise bedeutend verringern. Dazu gehört beispielsweise Listerine Cool Mint. Andere Mundspülungen, welche die Inhaltsstoffe Dequalinium-, Benzalkoniumchlorid und Polyvidon-Jod enthalten, konnten ähnliche Erfolge bei der Reduzierung der Virenlast vorweisen.

Diese Erkenntnis kann Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der Pandemie haben. Das Coronavirus befindet sich beim Menschen vor allem im Rachen und an den Speicheldrüsen im Mund. Auch wenn die Produktion der Viren durch die Anwendung von Mundspüllösung nicht gehemmt wird, so verringert es zeitweise erheblich die Viruslast im Mund und Rachenraum und damit das Ansteckungspotenzial. Ist eine Person tatsächlich infiziert, so könnte durch die Verwendung einer der oben genannten Mundspülungen das Ansteckungsrisiko vorübergehend reduziert werden.

Quelle:
https://academic.oup.com/jid/article/222/8/1289/5878067

 

Müssen Schwangere besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen?

20.04.2020 l 13:00 Uhr: Derzeit gibt es laut dem RKI keine aktuellen Daten zur Empfänglichkeit für eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Schwangeren. Dennoch könne eine erhöhte Empfänglichkeit aufgrund der Anpassungen des Körpers während der Schwangerschaft nicht ausgeschlossen werden.

Auch wenn eine abschließende Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich erscheint, weisen die bisherigen Untersuchungen insgesamt darauf hin, dass eine Übertragung von SARS-CoV-2 über Aerosole im normalen gesellschaftlichen Umgang nicht wahrscheinlich ist.

Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1
 

Archiv (die bisherigen Updates zur Covid-19 Pandemie)

Wie war die Lage in der Welt und in Europa?
Wie wird das Coronavirus übertragen?
Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?
Müssen Schwangere besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen?
Wie lange dauert es nach einer Infektion, bis die Krankheit ausbricht?
Welche Symptome weist eine Erkrankung mit dem Coronavirus auf?
Ist das Coronavirus heilbar?
Woher kommt das Coronavirus?
Wo liegt der Ursprung?
Wie groß ist die Gefahr für Deutschland?
Wie groß ist die Gefahr einer Ansteckung?
Wie erfolgt die Übertragung des Erregers?
Janet, Apothekerin bei mycare.de

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