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Innere Unruhe - Wie finde ich wieder zurück zur Entspannung?

Von Lisa Stenschke, Apothekerin bei mycare.de
Aktualisiert: 28.06.2021

Innere Unruhe

Was ist innere Unruhe?

Wer an innerer Unruhe leidet fühlt sich ständig unter Anspannung. Innere Unruhe kann einen Menschen permanent verfolgen oder nur hin und wieder auftreten. Der seelische Druck wirkt belastend und die Betroffenen fühlen sich meist in einer ausweglosen Lage. Oft verfolgt Betroffene dieses Gefühl bis in den Schlaf und sorgt für Schlafstörungen und Schlaflosigkeit. Angstgefühl, übermäßiges Schwitzen und der Drang aus dieser Situation fliehen zu wollen setzen ein. Der Begriff "Innere Unruhe" ist dabei gleichzusetzen mit dem der Nervosität.

Wie kommt es zustande?

Innere Unausgeglichenheit kann viele verschiedene Ursachen haben. Die häufigsten Ursachen sind meist seelischer Druck von anderen aber auch im eigenen selbst fehlinterpretiert. Auch eine hohe Nervosität, ausgelöst durch negative Gedanken und Belastungen kann Ursache für Schlafstörungen sein. Des Weiteren können Genussmittel wie Koffein, Nikotin und Alkohol eine Unruhe sowie nervöse Störungen verursachen. Krankheiten wie Unterzuckerung oder niedriger Blutzucker können bei den Betroffenen vergleichbare Symptome hervorrufen.

Wie reagiert der Körper auf Belastungssituationen?

Egal ob in der Schule, im Studium oder im Beruf: unter innerer Unruhe, Nervosität oder Angst leidet fast jede Person mehrfach im Laufe des Lebens. Dabei ist Stress eigentlich etwas Gutes. Ursprünglich wurde die Stressreaktion durch eine körperliche Bedrohung ausgelöst. Jene setzte Energien frei, die benötigt wurden, um zu flüchten oder zu kämpfen. Jedoch wirkt sich lang anhaltender Druck ohne Erholungs- und Regenerationsphasen schlecht auf die Gesundheit aus. So können zum Beispiel folgende Symptome organische oder neurologische Erkrankungen von Überlastung sein:

  • Schmerzen in Kopf, Nacken und im Rücken.
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Verstopfungen, Blähungen, Magenschmerzen oder Sodbrennen.
  • Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit.
  • Primäre und sekundäre Schlafstörungen die zu einer starken Tagesschläfrigkeit führen können.
  • Schlafapnoe-Syndrom mit schlafbezogenen Atmungsstörungen.
  • Depressionen, Burn-out, Angststörungen.
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Immunschwäche.

Besonders deshalb sollten die Beschwerlichkeiten immer nur für einen begrenzten Zeitraum bestehen. Wirken sie dauerhaft, drohen ernsthafte gesundheitliche Folgen, wie die dauerhafte Arbeitsunfähigkeit und Burnout.

Wer Stress hat, muss Stress abbauen und einen Weg zur Entspannung finden. Siebzig Prozent der Deutschen geben an, dies über ein Hobby zu tun und 68 Prozent lieben einfach das Faulenzen. Sport dagegen ist bei nur rund der Hälfte der Deutschen als Ausgleich beliebt. Auch wenn die intensive körperliche Bewegung grundsätzlich gesund ist, sollten Sie sich die Auszeit vom Alltag suchen, die zu Ihnen passt und Ihnen guttut.Wichtig sind dabei soziale Kontakte: Spielen mit der Familie, treffen mit Freunden, gemeinsame Aktivitäten sind entspannend und helfen Ihnen, vom Alltag abzuschalten. Verzichten Sie in dieser Zeit auf Zigaretten und Alkohol, da diese Ihren Körper zusätzlich belasten können. Lassen Sie zudem Ihr Smartphone ausgeschaltet, denn die permanente Erreichbarkeit erschwert die Erholung. Probieren Sie es mal mit Entschleunigung. Bauen Sie für Ihre Gesundheit kleine Fluchten vor den Schwierigkeiten des Alltags ein:

  • Probieren Sie Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder regelmäßige sportliche Aktivitäten wie Schwimmen, Walken, Radfahren und Joggen. Diese wirken als äußerst natürliche Beruhigungsmittel und vertreiben nervliche Belastungen und Schlafstörungen.
  • Pflanzliche Beruhigungsmittel: Baldrian, Hopfen und Passionsblume schenken Beruhigung als Tablette oder als Tee und können bei Schlafstörungen helfen. Zudem können Sie zu einem erholsamen Schlaf beitragen.
  • Druckpunkt-Massage: Beugen Sie Ihr Handgelenk leicht Richtung Unterarm. Auf der Beugungsfalte auf der Seite des keinen Fingers liegt der der Druckpunkt Herz 7. Massieren Sie ihn eine Minute lang für eine beruhigende Wirkung.
  • Homöopathische Beruhigungsmittel: Chamomilla kann bei Überempfindlichkeit und Launenhaftigkeit beruhigen. Kalium kann bei innerer Unruhe mit unruhigen Armen und Beinen unterstützen und Nux vomica soll bei nervlicher Belastung bedingt durch berufliche Beanspruchung helfen.
  • Ätherische Öle: Rücken- und Fußeinreiben (Lavendel-, Thymian- und Rosmarinöl sollen gegen Schlaflosigkeit helfen), Bauchauflage mit Kamille (kann schmerzlindernd, krampflösend und entspannend wirken)
  • Nehmen Sie abends ein Vollbad. Totes Meersalz oder spezielle Antistress-Badezusätzen helfen beim Entspannen. Aromabäder verhelfen Ihnen zu einem gesunden Schlaf. Natürliche Wirkstoffe wie Lavendel, Melisse, Anis, Rose, Bergamotte, Zitronengras, Rosmarin, Jasmin und Zedernholz können stressgeplagten Personen helfen.
  • Wadenwickel: Wickeln Sie drei Schichten zur Beruhigung: feucht, trocken und warm.
  • Gehen Sie in der Mittagspause an der frischen Luft spazieren - statt durchzuarbeiten.
  • Auch wenn es komisch klingt: Lachen Sie den Stress einfach weg! Lachen baut die Nervosität ab, stärkt das Immunsystem und senkt den Blutdruck.

Sollte die Nervosität chronisch werden und Sie über einen Zeitraum von mehreren Wochen belasten beziehungsweise zeigen verschiedene Methoden sowie Tipps zur Behandlung keine Wirkung, ist es ratsam einen Arzt zu konsultieren. Dieser kann die Ursachen gemeinsam mit Ihnen ermitteln und mögliche Behandlungen anbieten. Es gibt verschiedene pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel, die auf natürliche Art stark aber mild wirksam sind. Sofern der Arzt es befürwortet sind manchmal kurzfristig auch stärkere Beruhigungsmittel notwendig. So gewinnen Sie Ihre Balance für innere Ruhe und ein gesundes, widerstandsfähiges Nervenkostüm wieder zurück.

Innere Befangenheit durch Prüfungsangst

Jede Person wird mehrmals im Laufe des Lebens geprüft, sei es in der Schule, im Studium oder in der Arbeitswelt. Die Ergebnisse bestimmen unseren Lebensweg. Deshalb ist eine gute körperliche Verfassung als Voraussetzung für die nötigen Prüfungserfolge umso wichtiger. Sogar Kinder und Jugendliche leiden zunehmend an Nervosität, Schlafstörungen und nervöser Unruhe. Angst und negative Gedanken lassen Körper und Geist nicht zur Ruhe kommen und begleiten manche bis in den Schlaf. Das Ergebnis: Gedankenkreisen und Schlafstörungen bis hin zur Schlaflosigkeit. Steht ein Test, eine wichtige Prüfung oder ein Vorstellungsgespräch an, reagiert der Körper unbewusst und manch einer gerät in Prüfungsangst. Den hohen Leistungsanspruch von Schulen nehmen manchmal sogar jüngere Schulkinder war. Wichtig ist dann, dem Prüfungsstress entgegen zu wirken.

Machen Sie den Weg vor der Prüfung frei für mehr Gelassenheit:

  • Prüfungsangst und -stress resultieren aus unseren eigenen Gedanken. Sie können durch positive Gedanke minimiert werden. Ersetzen Sie angstmachende Gedanken durch mutmachende!
  • Machen Sie Pausen, treiben Sie Sport oder treffen Sie sich mit Freunden. Ihr Körper und Geist brauchen diese Regenerationsphasen.
  • Tun Sie sich etwas Gutes. Genießen Sie zum Beispiel als natürliches Beruhigungsmittel einen würzigen Kräutertee vor dem Einschlafen oder einen entspannenden Anti-Stress-Tee zur Entspannung. Oder gönnen Sie sich in einem wohltuenden Vollbad mit Anti-Stress-Badezusätzen eine Pause.
  • Bestimmte Mineralstoffe und Vitamine gelten als wahre Nervennahrung und helfen Ihnen dabei, die Prüfungssituation besser zu überstehen. Vor allem der Vitamin-B-Komplex ist berühmt für seine positive Auswirkung auf Nervenfunktion, Nervenregeneration und Nervenwachstum. Eine B-Vitamin-Kur aus der Apotheke, einige Wochen vor der Prüfung begonnen, trägt zu einer normalen Funktion der Nerven bei und verhilft Ihnen zu besserer Nervenstärke, Konzentrationsfähigkeit und Beruhigung.
  • Pflanzliche und Homöopathische Beruhigungsmittel aus der Apotheke, wirken in besonders stressigen Zeiten unterstützend. Sie können ebenfalls den Schlaf fördern.

Mit diesen Tipps können Sie, egal ob Sie sich in einer Prüfungssituation oder in einem Bewerbungsgespräch befinden, negative Gedanken oder Blackouts entgegnen.

Was sind Stimmungsaufheller?

In Deutschland leiden pro Jahr ca. 5,3 Millionen Personen an depressiven Störungen. Ursachen dafür sind unter anderem zu viel Beanspruchung und hohe Belastungen im Alltag. Viele Patienten versuchen, ihre Depression zu verbergen, dabei sind depressive Störungen behandelbar. Depressionen äußern sich in vielen unterschiedlichen Symptomen und können geistige Leistung, körperliche Fitness und soziale Fähigkeiten beeinträchtigen. Typische Symptome sind Konzentrations- und Schlafstörungen, Interessenverlust, ein sozialer Rückzug oder Appetitmangel. Bei leichten vorübergehenden depressiven Störungen können natürliche Stimmungsaufheller (Antidepressiva) helfen. Sie enthalten Stoffe, die das Hormonlevel ausbalancieren und Botenstoffe regulieren, wodurch Schlafstörungen verbessert und Nervosität reduziert werden kann. Gegen Schlaflosigkeit ist die Anwendung von dem Arzneimittel Hoggar Night Schmelztabletten unter anderem kurzzeitig angebracht. Die Schmelztabletten fördern das Ein- und Durchschlafen für einen erholsamen Schlaf.

Depressive Verstimmtheit oder Depressionen?

Jeder Mensch durchläuft ein oder mehrere seelische Tiefs im Laufe seines Lebens. Die Gefahr, dass sich aus einer Verstimmung eine Depression entwickelt besteht durchaus. Verstimmungen entstehen meist aus bestimmten Anlässen und sind nach ein bis zwei Wochen wieder vorbei. Bei einer Depression sieht das anders aus. Eine Depression lässt sich in drei Stärken einteilen: leicht, mittel und schwer. Die Stärke der Depression wird anhand von Haupt- und Nebensymptomen ermittelt. Hauptsymptome können dabei sein: eine gedrückte depressive Stimmung, Freudlosigkeit und Interessenverlust oder erhöhte Ermüdbarkeit und Antriebslosigkeit. Nebensymptome können verminderte Konzentration, Schlafstörungen, Schuldgefühle und pessimistische Zukunftsgedanken.

Eine leichte und mittlere Depression wird als eine depressive Verstimmung bezeichnet. Unter einer schweren Depression versteht man eine ernsthafte psychische Krankheit, die den gesamten Patienten beeinflusst, sowohl körperlich, als auch psychisch. Die Hirnfunktion ist hier verändert und Herz- sowie Stoffwechselfunktionen reagieren dementsprechend. Betroffene, die an Depressionen leiden, wollen diese Erkenntnis am liebsten verdrängen und nicht wahrhaben. Sie verschweigen ihren Gemütszustand. Depressive wirken in ihrer Krankheit wie eingefroren. Alle Schuldgefühle lasten auf ihnen. Sie geben sich die Schuld dafür, im Alltag nicht mehr richtig zu funktionieren. Betroffene haben das Gefühl der Gefühlslosigkeit und fühlen sich schon am Morgen kraft- und antriebslos.

Ursachen für depressive Verstimmung

Ein seelisches Ungleichgewicht kann durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden. Man spricht von einer depressiven Verstimmung sobald ein Stimmungstief, verbunden mit der emotionalen Traurigkeit und Niedergeschlagenheit länger als zwei Wochen anhält. In den dunklen Jahreszeiten wie Herbst und Winter treten depressive Verstimmung häufiger, aufgrund der fehlenden Sonneneinstrahlung auf (auch genannt Winterdepression). Die Winterdepression entsteht durch einen veränderten Tag-Nacht-Rhythmus. So geraten im Gehirn Hormone und Botenstoffe aus dem Gleichgewicht. Das Ergebnis: Stimmungsschwankungen und bedingte Einschlafstörungen. Weitere mögliche Ursachen können auch Dauerstress auf der Arbeit, eine Trennung von einem geliebten Menschen, der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Tod einer nahestehenden Person sein. Besonders Frauen sind etwa doppelt so oft von depressiven Verstimmungen betroffen wie Männer. Dies findet seine Ursache in häufigeren Hormonschwankungen. So können Missstimmungen während oder vor der Menstruation, während der Schwangerschaft oder nach der Geburt entstehen. Als milde natürliche Arzneimittel gibt es verschiedene Präparate. Neurapas Balance ist eines davon, was bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe erfolgreich eingesetzt wird.

Etwa 3 bis 5 von 100 Personen erhalten die Diagnose einer chronischen Depression. Die Symptome sind weniger stark ausgeprägt, aber anhaltender und für die Betroffenen sehr belastend. Man spricht von einer chronischen Depression, wenn die Symptome über mindestens zwei Jahre hinweg permanent vorhanden sind. Patienten fühlen sich häufig niedergeschlagen, unzugänglich und antriebslos. Sie leiden an Minderwertigkeitsgefühlen, Selbstzweifel und empfinden selten Freude. Kleinere Tätigkeiten sind für sie kaum möglich. Hinzukommen können Symptome wie Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und primäre Schlafstörungen. Frauen leiden in der Regel häufiger an einer chronischen Depression als Männer. Ältere Menschen entwickeln diese manchmal nach einer Depression oder nach starken nervlichen Belastungen. Übrigens: Bereits im Griechischen wurden länger anhaltende depressive Phasen schon im Wortschatz festgehalten, heute definiert anhaltender Missmut die Symptomatik im deutschen treffend.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Innere Angespanntheit kann verschiedene körperliche Ursachen haben. Nicht nur Druck- und Belastungssituationen können Unruhe in uns auslösen. Mögliche andere Ursachen können sein:

  • eine Schilddrüsenüberfunktion
  • funktionelle (nicht organische) Herzbeschwerden
  • Blutdruckschwankungen
  • Wechseljahre
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Unterzuckerung

Unglaublich wichtig sind Zeiten der Regeneration nach stressintensiven Phasen. Dazu gehört vor allem viel gesunder Schlaf. Wer ständig unter Strom steht, kann letztendlich keine Bestleistungen abrufen. Beugen Sie deshalb Überlastungen frühzeitig vor und schaffen Sie sich Phasen der Erholung und Ruhe.

Dennoch ist die Behandlungs- und Therapiemethode abhängig davon, in welchem Stadium die Erkrankung festgestellt wurde. Wird sie zeitig entdeckt und gilt als noch nicht schwerwiegend kann eine Therapie durch ein ambulantes Gespräch, bzw. als kognitive Verhaltenstherapie stattfinden. Dabei wird über das frühere Leben, Ängste, Notlagen und Sehnsüchte des Betroffenen gesprochen. Dies kann schon erste Symptome lindern. Bei einer stärkeren Verstimmtheit muss eine medikamentöse Einnahme erfolgen. Für diese Therapie gibt es viele verschiedene Präparate, Medikamente, pflanzliche und homöopathische Einzel- oder Kombinationsmittel. Beispiele für homöopathische Einzelmittel:

  • Ignatia: Soll bei stillem Kummer durch Liebeskummer oder verletzte Gefühle helfen.
  • Cimicifuga: Kann melancholische Stimmung und Niedergeschlagenheit aber auch Gefühle wie Angst, das Bedürfnis nach Freiheit oder Gefühllosigkeit verbessern.
  • Sepia: Soll gegen Stimmungsschwankungen, bedingt durch die Wechseljahre und bei dem Gefühl des Stillstandes, der Gleichgültigkeit und dem Wunsch nach Ruhe helfen.

Der Kreislauf der negativen Gedanken wird blockiert und durchbrochen. Eine stationäre Behandlung wird spätestens dann nötig, wenn das eigene Leben oder das Leben anderer Personen gefährdet ist. Egal wie ausweglos die Situation erscheint oder wie stark die Depressionen sind: es gibt viele verschiedene Therapiemethoden um jemanden wieder glücklich zu machen.

Autorin Apothekerin Lisa Stenschke

Über unsere Autorin:

Lisa Stenschke | Apothekerin in der Robert-Koch-Apotheke
Seit 6 Jahren bin ich Apothekerin und von Anfang an mit Herzblut hauptsächlich in den Vor-Ort-Apotheken von myCare e.K. im Einsatz. Eine kompetente, umfassende und vertrauensvolle Beratung der Patienten ist mir sehr wichtig. Auch bei Instagram und Facebook freue ich mich bei "Frag Lisa" auf das Interesse an unseren Produkten. Mehr erfahren

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Martina, Marketing bei mycare.de

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