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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Voltaren Schmerzgel
® Wirkstoff: Diclofenac, Diethylaminsalz. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen: bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen; der gelenknahen Weichteile; bei akuten Muskelschmerzen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Iberogast® Wirkstoff: Auszüge aus Iberis amara, Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmelfrüchten, Mariendistelfrüchten, Melissenblättern, Pfefferminzblättern, Schöllkraut, Süßholzwurzel. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen.
Warnhinweis: Enthält 31 % Vol.-Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

IBU-LYSIN-ratiopharm® 684 mg. Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen, akute Migränekopfschmerzen mit oder ohne Aura, Fieber und Schmerzen bei Erkältung. IBU-LYSIN-ratiopharm® wird angewendet bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre), Jugendlichen und Erwachsenen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Reiseapotheke

Anzeigen:
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24 48 96
  • 1
  • 11


Checkliste Reiseapotheke: Was gehört in die Reiseapotheke?

In keiner Reiseapotheke dürfen fehlen:

Weiterhinzu beachten ist:

Bei Reisen in Länder mit niedrigen Hygienestandards oder Individualreisen, wie z.B. Trekkingtouren darf ein geeignetes Präparat zur Entkeimung von Trinkwasser in der Reiseapotheke nicht fehlen.

Führt die Reise in ein Malaria-Risikogebiet, dann ist eine entsprechende Prophylaxe und das Mitführen einer notfallmäßigen Selbsttherapie ("Stand-By"-Therapie) unerlässlich.

Die individuell notwendigen Medikamente dürfen natürlich nicht in Vergessenheit geraten. Liegen chronische Erkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus oder Bluthochdruck vor, müssen alle Arzneimittel des täglichen Bedarfs in ausreichender Menge auch in der Reiseapotheke vorhanden sein. Aus Gründen der Sicherheit sollten diese im Handgepäck mitgeführt werden.

Auch der Impfpass gehört unbedingt mit in die Reiseapotheke, nur so ist ein schneller Überblick über den bestehenden Impfschutz möglich ist. Der aktuelle Impfkalender der ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Institutes (RKI) gibt Auskunft über die in Deutschland notwendigen Schutzimpfungen, die jeder Mensch haben sollte. Bei Fernreisen finden Sie eine aktuelle Auflistung der für Ihr Urlaubsland notwendigen Impfungen auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts oder des Centrums für Reisemedizin (CRM). Der Impfstatus sollte mind. 6 Wochen vor Reiseantritt überprüft werden, dann bleibt auch bei beabsichtigten Fernreisen genügend Zeit für alle Impfungen, die zum Teil gebietsspezifisch sind und der Körper kann einen ausreichenden Impfschutz noch rechtzeitig aufbauen.

Dank guter Vorbereitung und einer bestens ausgerüsteten Reiseapotheke können Sie die schönsten Tage des Jahres dann unbeschwert genießen.

Reisen mit Kindern – was ist zu beachten?

Ob mit dem Auto oder mit dem Flugzeug, mit Kindern zu verreisen, erfordert eine gründliche Planung. So darf weder das liebste Spielzeug noch das Kuscheltier zum Einschlafen vergessen werden. Neben dem normalen Reisegebäck gibt es jedoch noch eine Reihe weiterer Dinge, an die Sie unbedingt denken sollten.

Wenn Sie mit dem Auto verreisen, ist eine altersgerechte Sitzmöglichkeit unverzichtbar. Dabei sollte Babyschale oder Kindersitz nicht nur richtig fixiert sein, sondern auch ausreichende Stabilisierung insbesondere im Kopfbereich bieten. Spätestens alle zwei Stunden sollte außerdem eine Pause eingelegt werden, um dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder Rechnung zu tragen. Während der Fahrt können bei älteren Kindern zudem Reisespiele für Ablenkung sorgen. Diese gehören genauso in die Reisetasche wie Proviant und Getränke. Wenn Ihre Kinder unter Reiseübelkeit leiden, sollten Sie selbstverständlich auch entsprechende Mittel mitnehmen. Im Flugzeug ist es dagegen der Druckausgleich, der besonders beim Start und bei der Landung für Ohrenschmerzen sorgen kann. Hier können abschwellende Nasentropfen hilfreich sein. Zudem ist die Luft im Flugzeug meist sehr trocken. Um Hustenreiz zu vermeiden, sollte daher auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Grundsätzlich sind vor allem lange Reisewege für kleine Kinder ein Problem, da sich nach zwei bis drei Stunden der Bewegungsdrang nur noch schwer unterdrücken lässt. Besser ist es daher, während der Schlafenszeit der Kinder zu reisen.

Am Reiseziel hören die Probleme nicht auf

Am Urlaubsort angekommen, sind zwar Langeweile und die typischen Reisebeschwerden schnell vergessen. Aber auch hier können verschiedene Gefahren lauern. Deshalb sollten Sie Ihren Kindern zeigen, wo sie sich Hilfe holen können. Außerdem sollte der neue Spielplatz zunächst gemeinsam besichtigt werden und im Wasser sollten sich Kinder nur unter Aufsicht aufhalten. Bei Reisen in weit entfernte Länder stellen häufig auch die hygienischen Bedingungen ein Problem dar. So erkrankt fast die Hälfte aller Kinder an Reisedurchfall. Vor allem bei Kindern unter drei Jahren kann es dann schnell zu hohen Flüssigkeitsverlusten kommen. Vorbeugend sollte deshalb auf den Verzehr von rohen Lebensmitteln, offenem Wasser und Eiswürfeln verzichtet werden, denn hier können ungewohnte und krankmachende Keime enthalten sein.

Hilfreicher Reisebegleiter – die Reiseapotheke

Um gegen Reisedurchfall und andere selbstbehandelbare Probleme gerüstet zu sein, sollte eine entsprechende Reiseapotheke speziell für Kinder mit in den Urlaub genommen werden. Diese sollte neben Dauermedikamenten auch Verbandsmaterial, ein Fieberthermometer, Desinfektionsmittel, Insektenschutz- und Sonnenschutzmittel enthalten. Außerdem wichtig sind altersentsprechende Medikamente gegen typische Beschwerden wie beispielsweise Fieber, Schmerzen, Durchfall, Erkältung und Ohrenschmerzen. Vor Antritt der Reise sollte zudem der Impfschutz sowie der Krankenversicherungsschutz für den Notfall überprüft werden.