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Tränensäcke: Was wirklich hilft

Besonders nach wenig Schlaf oder viel Stress kommen Tränensäcke zum Vorschein. Sie sind zwar in der Regel gesundheitlich unbedenklich – aber äußerst lästig, da das Gesicht durch sie verquollen und knautschig aussieht. Mit ein paar Tricks werden Sie die hängenden Hautfalten jedoch wieder los.

Bei Tränensäcken handelt es sich um eine Erschlaffung des Unterlidbereiches, dessen Ursachen vielfältig sind: Wenn die Schwellungen unter dem Auge nur hin und wieder auftreten, handelt es sich häufig lediglich um eine morgendliche Unterlidschwellung. Diese entsteht meist durch den hydrostatischen Druck beim Liegen, der zu Wassereinlagerungen im Gewebe führt. In diesem Fall verschwinden die Tränensäcke meist kurz nach dem Aufstehen von allein. Leiden Sie hingegen permanent unter Tränensäcken, kann dies die unterschiedlichsten Gründe haben: So sind meist ältere Menschen von den hängenden Hautfalten betroffen, da die Muskeln und Haut im Alter an Festigkeit verlieren. Bei jüngeren Menschen sind Tränensäcke häufig die Folge von:

  • Schlafmangel
  • Stress
  • Rauchen
  • zu viel Alkoholkonsum

Allerdings sind Tränensäcke manchmal genetisch bedingt oder deuten gar auf Krankheiten oder Allergien hin.

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Was hilft gegen Tränensäcke?

Wenn Sie morgens mit Tränensäcken aufwachen, gibt es – abhängig von den Ursachen – verschiedene Möglichkeiten, diese wieder loszuwerden. Zeigen sich die Tränensäcke beispielsweise aufgrund des hydrostatischen Drucks beim Liegen, hilft es manchmal schon, das Kopfteil des Bettes höher zu stellen. Auf diese Weise reduzieren Sie den Druck und minimieren somit die Gefahr, dass Schwellungen auftreten.
Ebenfalls hilfreich ist es, am Abend vorher ein kleines Kühlpad vorzubereiten und die geschwollene Partie am Morgen damit zu kühlen. Kühlkompressen aus der Apotheke, im Kühlfach gelagert, eignen sich zur Anwendung. Sie sollten nicht direkt auf die Haut gelegt, sondern in ein dünnes Tuch eingeschlagen werden. Alternativ werden im Hausgebrauch auch gekühlte Gurkenscheiben oft verwendet, die Sie für ein paar Minuten auf die Schwellung legen. Zudem gibt es speziell kühlende Salben, die Sie auf die Tränensäcke auftragen. All diese Methoden bewirken, dass die Blutgefäße sich zusammenziehen, was wiederum die Schwellung reduziert.

Wie beuge ich Tränensäcken langfristig vor?

Wenn die Ursachen für Ihre Tränensäcke auf Ihren Lebensstil zurückzuführen sind – wenig Schlaf, häufiger Stress, viel Alkohol – ist es äußerst ratsam, diesen zu überdenken und nach Möglichkeit zu ändern. Trinken Sie außerdem reichlich Wasser. Auf diese Weise regen Sie den Abtransport der Gewebeflüssigkeit an.
In der Apotheke finden Sie spezielle Cremes und Salben, die gegen die Schwellungen wirken. Außerdem empfiehlt es sich, bei grundsätzlicher Neigung zu Tränensäcken die Haut rund um die Augen immer besonders gut zu pflegen. Hierfür eignen sich harnstoffhaltige Cremes sehr gut, da diese die Haut mit reichlich Feuchtigkeit versorgen. Wenn die Tränensäcke trotz allem nicht zurückgehen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um abzuklären, ob eine ernsthafte Erkrankung wie zum Beispiel eine Nieren- oder Blasenschwäche dahinter steckt.