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Nachtcreme

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Nachtcreme — Hautpflege für die Nacht

Unsere Haut ist einem natürlichen Alterungsprozess unterworfen. Diesem kann sich (bislang) kein Mensch entziehen. Was wir aber jederzeit tun können, ist, unserer Derma beste Pflege zukommen lassen. Dies gilt für jedes Alter und wird mit jedem Lebensjahrzehnt wichtiger. Denn eine Haut mit 20 hat wesentlich andere Ansprüche als eine Haut um die 40, 50 oder 60. Jede Creme bzw. jedes Pflegeprodukt enthält bewährte Inhaltsstoffe, welche präzise auf ein bestimmtes Alter bzw. auf einen bestimmten Hautzustand abgestimmt sind und die natürliche Gesundheit unserer beanspruchten Haut wohltuend unterstützen können. Unterschieden wird bei Pflegecremes in Tagescremes (Anwendung für den Tag) und Nachtcremes (Anwendung für die Nacht). Beide unterscheiden sich in Textur und Wirkung. Die Anwendung einer Nachtcreme kann durchaus schon frühzeitig sinnvoll sein. Entscheidend sind immer der aktuelle Hautzustand und nicht zuletzt die eigenen Ansprüche, welche wir an unsere Haut stellen. Die meisten Nachtcremes sind allergiegetestet und somit vorwiegend gut verträglich. Bei empfindlicher Haut oder bei bereits vorliegenden Hauterkrankungen sowie bekannten Allergien sollte die gewählte Nachtcreme zunächst an einer möglichst unauffälligen Stelle getestet werden. Werden Hautreizungen sichtbar, könnte eine parfüm- und zusatzstofffreie Spezial-Nachtcreme den gewünschten Durchbruch bringen.

Nachtcreme — Reichhaltig, regenerierend und feuchtigkeitsspendend

Die Haut erholt sich im Schlaf. Dies ist wohl wahr. Dennoch bedeutet es für unsere Derma jede Menge Arbeit. Am Tag ist sie aufgerufen, gegen schädliche Umwelteinflüsse (wie zum Beispiel UV-Licht) anzukämpfen und nachts, ja nachts geht es munter weiter. Wenn wir friedlich schlummern, arbeitet unsere fleißige Haut unter Hochdruck an ihrer Regeneration. Auch die Zellerneuerung legt zur nächtlichen Stunde einen Zahn zu.. Jetzt findet die schnellste Hautzellenteilung statt, was zu einer reichen Regeneration führt. Während der Regeneration behebt unsere Haut zum Beispiel Feuchtigkeitsdefizite oder repariert Zellschäden, welche zum Beispiel durch übermäßigen Sonnengenuss entstanden sind.
Nichts liegt da näher, als unsere Haut bei ihrer wertvollen Arbeit zu unterstützen. Um eine gute Wirkung zu erzielen empfiehlt es sich Tages- und Nachtcreme (aufeinander abgestimmt) zu verwenden. Die Tagescreme darf als "Schutzschild" für den Tag gesehen werden. Dementsprechend ist die Tagespflege auch aufgebaut. Die Nachtpflege hingegen weist gehaltvolle Aktivstoffe auf, welche eine gesunde Regeneration anstoßen bzw. nachhaltig zu fördern wissen.

Übrigens: Unsere Haut ist nachts wunderbar aufnahmebereit bzw. durchlässiger für Pflegestoffe. Auch sind die in Nachtcremes enthaltenen Wirkstoffe, wie etwa Ceramide, Lipide und weitere Feuchtigkeitsspender in der Regel höher dosiert, was unserer Haut zugute kommt. Eine Tagescreme ist kein Ersatz für die Nachtcreme. Wer seine Tagescreme auch nachts verwendet, übersieht, dass zum Beispiel chemische UV-Filter (wie sie in Tagescremes vorkommen) nachts überhaupt nichts nützen, sondern eher die Haut belasten.

Nachtcremes sind in verschiedenen Zusammensetzungen und von unterschiedlichen Herstellern erhältlich. Weiterführende Informationen zu dem Thema "Nachtcreme" finden Sie hier bei uns, in Ihrer Online Apotheke.

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