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Durchschlafstörungen

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Gesunder Schlaf ist wichtig

Gesunder Schlaf ist die Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben. Aber wie gelingt das, wie störanfällig ist Schlaf eigentlich und wie lassen sich die Störfaktoren ausschalten, damit der Schlaf wieder erholsam wird?

Durchschlafstörungen erlebt jeder hin und wieder. Auch Kinder sind davon betroffen und Menschen, die körperlich vollkommen gesund sind. Grund ist, dass der Schlaf von den Erlebnissen und Handlungen des Alltags beeinflusst wird. Die Forschung geht davon aus, dass viele Alltagskonflikte auch Einzug in die Träume nehmen. Das kann den Schlaf beeinflussen. Folgende Faktoren wirken sich besonders nachteilig auf den Schlaf aus:

  • Reichhaltiges spätes Essen
  • Alkohol
  • Zu hohe oder tiefe Temperatur im Schlafzimmer
  • Umgebungsgeräusche
  • Falsches Schlafverhalten

Auslöser für schlechten Schlaf erkennen

Wer Probleme mit dem Schlaf hat, kann sich mit einer Checkliste auf die Suche nach dem Auslöser machen. Dazu gehört, zunächst festzuhalten, ob es sich um Einschlaf- oder Durchschlafstörungen handelt. Es ist nicht ungewöhnlich, einige wenige Male pro Nacht aufzuwachen. Das Einschlafen sollte aber innerhalb von höchstens 30 Minuten gelingen.

Schädliche Faktoren ausschalten

Die Annahme, dass Alkohol beruhigt und schläfrig macht, ist ein Trugschluß. Alkohol als Einschlafhilfe bewirkt, dass der erholsame Schlaf ausbleibt und stattdessen eine Art Betäubung eintritt. Die Schlafphasen, die für einen gesunden Schlaf nötig sind, werden verändert. Lässt die Wirkung des Alkohols nach, wacht die Person oft auf und fühlt sich völlig zerschlagen. Nicht ganz so schlimm, aber auch ungesund sind späte Mahlzeiten. Sie bringen den Stoffwechsel durcheinander und auch den Rhythmus, in dem die Organe arbeiten.

Rechtzeitig schlafen gehen

Viele Menschen mit Schlafproblemen gehen zu spät ins Bett. Ihre Erklärung lautet dann, dass sie sowieso nicht schlafen können. Sie gehen erst dann zu Bett, wenn sie sich vor Erschöpfung kaum noch auf den Beinen halten können. Das ist jedoch viel zu spät. Schlafen lässt sich erlernen, das gilt auch für Erwachsene.

Umgebungsgeräusche reduzieren

Manche Menschen sind fest davon überzeugt, mit laufendem Fernseher oder Musik im Hintergrund besser einschlafen zu können. Der Grund kann eine Angststörung sein. Aber auch Einsamkeit kann die Menschen dazu bringen, für eine Geräuschkulisse zu sorgen. Diese Geräusche übertönen die Stille, die eigentlich die Voraussetzung für den Schlaf ist.

Entspannt in den Schlaf

Der gesunde Schlaf beginnt nicht erst in dem Moment, in dem das Licht ausgeht und die Augen geschlossen sind. Er beginnt sehr viel früher. Optimal ist es, die Nachtruhe schon zwei Stunden vorher einzuleiten, z. B. wie:

Entspannungsübungen können außerdem helfen. Vor allem die Atemtechnik ist wichtig. Gibt es Probleme mit dem Einschlafen, kann das ein Stressgefühl hervorrufen, das sich mit der richtigen Atmung auflösen lässt.

Pflanzliche Präparate aus der Apotheke mit Baldrian, Hopfen und Melisse können beim Einschlafen helfen.