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Grippe Symptome - woran erkennt man eine Grippe?

So sicher, wie sich im Herbst die Blätter der Bäume färben, so sicher erreicht uns auch die erste winterliche Grippewelle. Gefürchtet sind vor allem die großen, weltweiten Grippewellen, die sogenannten Pandemien, die etwa alle 15 bis 20 Jahre auftreten.

Im Gegensatz zu grippalen Infekten, die meist harmlos verlaufen, überfällt die echte Grippe die Menschen ganz plötzlich mit hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Hustenreiz und einem ausgeprägten Krankheitsgefühl. Auslöser dieser hochansteckenden Erkrankung sind verschiedene Typen von Influenza-Viren. Besonders die Viren vom Typ A überlisten dabei immer wieder unser Immunsystem, da sie durch Mutation ihre Oberfläche verändern und dann von unserer Abwehr nicht mehr erkannt werden. Grundsätzlich können alle Menschen an der Grippe erkranken. Besonders anfällig für schwere Krankheitsverläufe sind jedoch ältere und durch abwehrgeschwächte Menschen. Dabei erfolgt die Übertragung der Viren in der Regel durch Tröpfcheninfektion, aber auch auf Kontaktflächen, wie Türklinken oder Telefonhörern können sich die Viren für eine gewisse Zeit halten.

Welche Grippe Symptome gibt es?

Hier noch einmal die typischen Grippe Symptome zusammengefasst:

  • In der Regel beginnt eine Grippe schlagartig mit akut hohem Fieber (teilweise auch mit Schüttelfrost und Schweißausbrüchen)
  • Man fühlt sich abgeschlagen, müde, schwach und hat keinen Appetit
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind nicht selten
  • Oft kommt quälender Reizhusten mit zähem Schleim hinzu
  • Augenbrennen und Lichtempfindlichkeit
  • Es kann auch zu Übelkeit kommen

Was tun, wenn eine Influenza eingetreten ist?

Wenn sich das Grippe-Virus in den Schleimhäuten festgesetzt hat, treten nach einer Inkubationszeit von einigen Stunden bis zu drei Tagen die ersten Symptome auf. Bei einem grippalen Infekt im Gegensatz zur echten Grippe reichen in der Regel schmerzlindernde und fiebersenkende Mittel zusammen mit Bettruhe und ausreichender Flüssigkeitszufuhr, um die körpereigene Abwehr zur Bekämpfung der Viren als Krankheiterreger zu unterstützen. Wenn sich die Beschwerden jedoch nach 2 bis 3 Tagen nicht bessern, sollten sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Bei der echten Grippe, der Influenza, ist der zeitnahe Arztbesuch von wesentlicher Bedeutung, um das Wirkspektrum virushemmender Arzneimittel umfassend nutzen zu können. Obwohl Antibiotika bei Virusinfektionen wirkungslos sind, stehen mit modernen Neuraminidase-Hemmern, Medikamente zur Verfügung, die die Vermehrung der Viren verhindern und damit auch die möglichen Komplikationen durch eine bakterielle Superinfektion vermeiden.

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