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Spannungskopfschmerzen erkennen, lindern und vorbeugen

In den meisten Fällen leiden Kopfschmerzpatienten unter einem Spannungskopfschmerz. Die Ursachen für die dumpfe Missempfindung, die sich oft wie ein Schraubstock um den Kopf legt, sind nicht endgültig geklärt. Neben gängigen Schmerzmitteln bewähren sich pflanzliche Arzneistoffe bei der Bekämpfung der Beschwerden. Entspannungsverfahren und Massagen können darüber hinaus vorbeugend wirken.

Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Art von Kopfschmerzen: Ein sehr großer Teil der Bevölkerung weltweit leiden mindestens einmal im Leben unter dem dumpfen, drückenden Schmerz, der den Kopf beidseitig erfasst und irgendwo innerhalb des Schädels zu liegen scheint. Bei einem kleinen Teil der Patienten nehmen Spannungskopfschmerzen einen chronischen Verlauf und treten im Zeitraum von 6 Monaten an durchschnittlich 15 Tagen pro Monat auf. Zu den typischen Symptomen, über die Schmerzpatienten berichten, gehören:

 

  • Dauerkopfschmerzen im gesamten Kopf oder verstärkt im Hinterkopf,
  • Schmerzepisoden mit einer Dauer von einer halben Stunde bis zu einer ganzen Woche, wobei die Schmerzintensität vergleichsweise gering bleibt, die Lebensqualität aber mit der Zeit einschränkt,
  • körperliche Aktivität verstärkt die Schmerzen nicht und der Alltag lässt sich weiterhin meistern,
  • Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen sowie Lärm- und Lichtscheu zeigen sich eher selten,
  • es kommt nicht zu Ausfällen wie Sehstörungen.

Spannungskopfschmerzen treten meist im dritten und vierten Lebensjahrzehnt erstmals auf und betreffen Frauen häufiger als Männer.

Ursachen von Spannungskopfschmerzen

Die Ursachen von Spannungskopfschmerzen sind nach wie vor nicht vollständig geklärt. Störungen der Muskelfunktion im Bereich von Nacken, Gesicht und Kopf stehen im Verdacht, die Beschwerden auszulösen. Es ist bekannt, dass der Körper psychische Belastungen im privaten und beruflichen Umfeld oft mit übermäßiger Muskelanspannung beantwortet. Bei Patienten mit Spannungskopfschmerzen verzögert sich die Lockerung der Muskulatur nach Stresssituationen und manche von ihnen verlieren die Fähigkeit, die eigene Muskelanspannung bewusst wahrzunehmen. Als weitere Ursache für wiederkehrende Beschwerden kommen Veränderungen der Schmerzverarbeitung im Gehirn infrage, die mit einer Abnahme der Schmerzschwelle einhergehen.

Therapie und Vorbeugung von Spannungskopfschmerzen

Zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen gilt im akuten Fall: Freiverkäufliche Wirkstoffe in Schmerzmitteln in der Apotheke wie 500 bis 1000 mg Acetylsalicylsäure, 500 bis 1000 mg Paracetamol, 200 bis 400 mg Ibuprofen etc.reichen als Sofortmaßnahme meistens aus, sollten aber maximal an 3 Tagen hintereinander oder nicht mehr als an 10 Tagen im Monat eingenommen werden. Somit soll eine Chronifizierung der Kopfschmerzen vermieden werden. Besonders in der Selbstmedikation sollte man sich vor der Einnahme von Schmerzmitteln pharmazeutisch beraten lassen, den Beipackzettel lesen und auf jeden Fall die Maximaldosierung beachten. Bei chronischen Spannungkopfschmerzen oder häufiger auftretenden episodischen Kopfschmerzen sollte ein Arzt konsultiert werden.

Sanfte Mittel gegen Spannungskopfschmerz hält die Pflanzenkunde bereit:

  • Hilfreich wirken einige Tropfen Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen einmassier Weidenrindenpräparate zum Einnehmen bewähren sich bei Spannungskopfschmerzen
  • Magnesiummangel führt zu einer verstärkten Erregbarkeit von Muskel- und Nervenfasern. Als Folge können Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich begünstigt werden, die dann im Spannungskopfschmerz oft münden. Magnesium in organischer Form, z. B. als Magnesiumcitrat kann schnell vom Körper aufgenommen werden und wird präventiv kurmäßig bei Magnesiummangel in der Anwendung empfohlen.
  • Ergänzend bewährt hat sich aus der Biochemie und ist längst kein Geheimtipp mehr „Die Heiße 7“. Die Lösung so heiß wie möglich schlückchenweise trinken.
  • Homöopathisch begegnet man Schmerzen mit Einzelmitteln oder alternativ Kombinationspräparaten, die von den homöopathischen Arzneimittelbildern abgeleitet, als Fertigarzneimittel sinnvoll zusammengestellt und zugelassen sind.
  • Entspannungsverfahren wie Yoga, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder autogenes Training tragen dazu bei, Spannungskopfschmerzen vorzubeugen.
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