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Menstruationsbeschwerden

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Symptome und Linderung von Menstruationsbeschwerden

Fast jede Frau kennt Monatsbeschwerden. Sie können leicht, mittel und schwer verlaufen, Unwohlsein verursachen oder sogar den Einsatz von Schmerzmitteln erfordern. Menstruationsbeschwerden haben viele mögliche Ursachen. Entsprechend viele Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung.

Monatsbeschwerden sind bis heute ein Tabuthema. Was vielleicht noch in der Familie und im Freundeskreis thematisiert wird, sollten Bekannte, Kollegen und Vorgesetzte besser nicht erfahren. Dabei können Monatsbeschwerden so stark sein, dass die betroffenen Frauen bettlägerig werden. Die Symptome können psychischer und physischer Natur sein. Zu den psychischen Symptomen gehören:

  • Gereiztheit
  • Das Gefühl der Überforderung
  • Depressive Verstimmung

Die körperlichen Symptome können ebenfalls die Lebensqualität erheblich einschränken. Dazu gehören:

Frauen, die unter den Symptomen leiden, sollten sich nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen. Auch ein Heilpraktiker kann ein hilfreicher Ansprechpartner sein.

Ursachenforschung nicht vernachlässigen

Es gibt viele Möglichkeiten, Menstruationsbeschwerden zu lindern. Die Suche nach den Auslösern darf dabei aber nicht vernachlässigt werden. In den meisten Fällen sind die Ursachen harmlos, haben aber eine große Wirkung. Es gibt allerdings auch Auslöser, die behandelt werden müssen. Geschieht dies nicht, kann das zu weiteren Erkrankungen oder zu einer Verschlimmerung führen. Dabei spielt das Alter der Patientin nur eine untergeordnete Rolle. Von Menstruationsbeschwerden sind junge und reife Frauen gleichermaßen betroffen. Für gewöhnlich beginnen die Anzeichen bei dafür anfälligen Frauen schon recht früh. Darüber hinaus muss unbedingt eine mögliche Schwangerschaft ausgeschlossen werden. Diese kann so verdeckt verlaufen, dass es zu einer Fehldiagnose kommt.

Menstruationsbeschwerden behandeln

Auch wenn es schwerfällt, den meisten Frauen geht es besser, wenn sie sich sportlich betätigen. Vor allem leichter Ausdauersport ist geeignet, so manchen Krampfzustand zu lösen. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Arzt keine Bedenken äußert. In diesem Fall können sogar starke Blutungen durch leichten Sport gemindert werden. Stress ist kontraproduktiv. Stattdessen kann eine Pause mit einer Wärmflasche oder Wärmepflaster auf dem Bauch oder dem Rücken die Schmerzen deutlich lindern. Schmerzmittel sollten kein Tabu sein, wenn der Zustand unerträglich wird. Aber auch die Naturheilkunde bietet viele Möglichkeiten, die Symptome zu lindern. Dazu gehört u.a. die Heiße 7 nach Dr. Schüssler. Die heiße 7 ist mittlerweile als Granulat zum Auflösen verbraucherfreundlich als Fertigpräparat in der Online Apotheke erhältlich. Alternativ kann man zehn Tabletten Magnesium phosphoricum, in einem Glas mit heißem Wasser auflösen und in kleinen Schlückchen trinken. Darüber hinaus eignen sich Tees und Wohlfühlprogramme. Gibt es keine konkreten pathologischen Auslöser, sollten Frauen nichts unversucht lassen, die Symptome zu lindern und im Notfall um eine Krankschreibung bitten. Für gewöhnlich lassen die Beschwerden mit fortschreitendem Alter nach und verschwinden mit den Wechseljahren.