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Mittel gegen Pickel - Pflegetipps

Einige Teenager trifft es gar nicht, andere dafür umso heftiger. Nicht nur die Veränderungen des Körpers und die Launen, sondern auch die Haut spielt in der Pubertät oftmals verrückt und Mitesser, Pickel oder Akne können nachhaltig das Hautbild beeinflussen.

Von den körperlichen Veränderungen während der Pubertät ist bei den meisten Teenagern auch die Haut betroffen. Durch die hormonelle Umstellung wird aus der glatten, zarten Kinderhaut nicht selten eine unreine Problemhaut. Ursache dieser Hautveränderungen sind die hormonell bedingt stärker arbeitenden Talgdrüsen, so dass die Haut besonders im Gesicht leicht glänzend erscheint und die Haare schneller fettig werden. Gleichzeitig vermehren sich mit Eintritt in die Pubertät auch die Hornzellen, die die oberste Hautschicht bilden. Werden diese nicht schnell genug abgestoßen, können sie mit dem überschüssigen Talg verkleben und die Talgdrüsen verstopfen. Die Folge sind Mitesser, die als dunkle Punkte auf der Haut erkennbar sind. Bleibt die Talgdrüse verstopft, können sich aus diesen harmlosen Mitessern Pusteln und Pappeln bilden, die allgemein als Pickel bezeichnet werden. Je nach Schwere und Häufigkeit der Pickel werden von Medizinern dabei verschiedene Formen der Akne unterschieden und mit ganz unterschiedlichen Therapien behandelt.

Unreine Haut richtig pflegen

Neben den vom Hautarzt verordneten Medikamenten zur Behandlung unreiner Haut spielt vor allem die Hautpflege eine wichtige Rolle bei der Therapie. So sollte die Haut sowohl morgens als auch abends gründlich gereinigt werden. Es empfehlen sich milde Präparate als Anti-Pickelmittel, die den speziellen Bedürfnissen in dieser Zeit gerecht werden. Nach der Reinigung können bei Bedarf sowohl das Gesicht als auch andere betroffene Hautbereiche wie das Dekolleté, der Rücken oder die Schultern mit einem klärenden, der Reinigung angepasstem Gesichtswasser behandelt werden, um überschüssiges Fett auch tief aus den Poren zu entfernen und gleichzeitig das Bakterienwachstum zu hemmen. Abschließend sollte die Haut mit einer entsprechenden Feuchtigkeitscreme oder Lotion versorgt werden, die die Haut pflegt und beruhigt. Spezielle Mittel gegen Pickel lassen dabei diese besonders schnell abheilen und beruhigen und desinfizieren zugleich. Zusätzlich kann die Hautpflege ein bis zweimal wöchentlich durch ein Peeling ergänzt werden. Dabei wird mit Hilfe von mechanischen Partikeln oder Fruchtsäuren die oberste Hautschicht abgeschält, sodass Talg und Hornzellen besser abgeführt werden können. Zu starkes Rubbeln oder zu häufige Anwendungen können jedoch Hautreizungen auslösen und die Haut rot und schuppig erscheinen lassen.

Quetschen verboten

Gerade für Teenager ist das äußerliche Erscheinungsbild und damit auch ein möglichst makelloser Teint besonders wichtig. Erscheint ein Mitesser oder Pickel, wird daran gearbeitet, ihn zu entfernen. Anstatt selbst Hand an den Pickel zu legen, sollte lieber eine Kosmetikerin aufgesucht werden, um Infektionen und Narben zu vermeiden.

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