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Antiseptisches Spray

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Ein Sturz bleibt selten ganz ohne Folgen

Von leichten Hautabschürfungen bis hin zu tiefen, blutigen Lädierungen, welche umgehend gereinigt und desinfiziert werden wollen, ist alles möglich. Aber auch kleine Kratzer und kaum sichtbare Irritationen sollten immer kontrolliert und wenn notwendig auch therapiert werden. Der Grund: Dringen aggressive Keime in die Wunde ein, kann es bei einem zum Beispiel geschwächten Immunsystem zu einer gefährlichen Wundinfektion kommen. Um diese Gefahr im Vorfeld einzudämmen, raten Ärzte zu einer zeitnahen, gründlichen Säuberung der Wunde – und, nicht weniger wichtig — zu einer anschließenden Wunddesinfektion mit einem antiseptischem Präparat aus der Online Apotheke, z.B. in Form eines Sprays. Unter einem sogenannten Antiseptikum verstehen wir einen Wirkstoff, welcher eine etwaige Wundinfektion oder bedeutend schlimmer noch, eine Sepsis, verhindern darf. Die spezifischen Inhaltsstoffe eines antiseptischen Sprays müssen das vorzugsweise rasche Abtöten verschiedener Krankheitserreger gewährleisten.

Antiseptisches Spray — Wirkung und Anwendung

Geprägt wurde das Wort "Antisepsis" von dem englischen Militärarzt John Pringle (Ende des 18. Jahrhunderts). Der britische Arzt Joseph Lister brachte, inspiriert durch die Arbeiten von Louis Pasteur, schließlich den "Karbolsäure-Verband" hervor. Diese neue Errungenschaft darf gerne als Durchbruch in der antiseptischen Wundbehandlung gesehen werden.

Für Antiseptika kommen häufig Alkohole, aber zum Beispiel auch weitere wichtige chemische Verbindungen in Frage:

  • Polyhexanid, Cetrimid, Benzalkonium, Octenedin-Dihydrochlorid (quarternäre Ammoniumverbindungen)
  • Iodtinktur, Povidon-Iod (iodhaltige Verbindungen)
  • Chlorhexidin, Triclosan (Halogenierte Verbindungen)
  • Oxichinolin (Chinolin-Dervitate)

Antiseptische Sprays, generell antiseptische Mittel werden zur oberflächlichen Behandlung von Wunden (Haut oder Schleimhaut) verwendet. Sie dienen der klassischen Infektionsvorbeugung. Mit dem punktgenauen Aufsprühen des Antiseptikums auf die Verletzung kann die Ausbreitung von Krankheitserregern) eingedämmt, gestoppt beziehungsweise ganz verhindert werden. Die Wirkungsweise von Antiseptika: Abgetötet werden je nach Präparat Viren, Bakterien und Pilze Verschiedene Antiseptika verfügen über unterschiedliche Wirkstoffgruppen, von denen jede einzelne über ein "Spezial-Programm" in Sachen Krankheitserregerbekämpfung und achtsame Wunddesinfektion verfügt. Antiseptika können beispielsweise in den Stoffwechsel der Erreger eingreifen oder in die Struktur der Zellen bzw. der Zellmembranen. Alkohole denaturieren die Eiweißstruktur, sodass die Erreger getötet werden. Andere Wirkstoffe führen zu einer Schädigung der DNA oder sie stören die Bildung bestimmter Enzyme.

Das Antiseptische Spray ist in verschiedenen Größen und unterschiedlichen Zusammensetzungen erhältlich. Weiterführende Informationen zum Thema "Antiseptisches Spray" erhalten Sie wie immer gerne bei uns.