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Augenverband

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Schutz bei Augenverletzungen

Das Auge ist ein empfindliches (Seh-) Organ. Schon kleinste Schmutzpartikel oder auch die zu trockene Heizungsluft können das Wohlgefühl des Auges trüben und Reizungen bis hin zu Schmerzen hervorrufen. Nicht immer sind bestehende Augen-Irritationen sofort sichtbar. Kleinere Verletzungen bleiben daher gerne längere Zeit unerkannt. Erst, wenn das Auge sich rötet, das Sehvermögen beträchtlich leidet und eventuell starke Kopfschmerzen hinzutreten, suchen eine Vielzahl der Betroffenen Hilfe beim Arzt. Laut Augenärzten wäre es jedoch sinnvoll möglichst zeitnah — direkt nach einer größeren Reizung oder Verletzung — einen Praxisbesuch anzustreben. Denn auch mit zunächst minimal erscheinenden Augenverletzungen ist nicht wirklich zu spaßen. Unbehandelt können sich im Extremfall auch aus winzigen Rissen oder kleinen Entzündungen Folgeschäden entwickeln. Daher ist es klug, dem Rat des Arztes zu folgen und rechtzeitig eine Therapie in Anspruch zu nehmen. Unser Augenlicht ist wertvoll. Wir sollten es schützen. Schützen und somit vor weiteren Verletzungen durch zum Beispiel Verbrennungen, Stößen und allzu starker Sonnenbestrahlung bewahren kann der bewährte Augenverband. Richtig angewandt bzw. angebracht stellt dieser ein gutes Schutzschild für das lädierte Auge dar, schont unser Augenlicht und hilft dabei den vom Augenarzt eingeleiteten Heilungsprozess auf sanfte Weise voran zu treiben.

Augenverband — Selbstklebend und mit oder ohne Fenster

Gelangt ein Fremdkörper ins menschliche Auge ist höchste Vorsicht geboten. Bei scharfkantigen Teilchen besteht häufig die unmittelbare Gefahr, dass diese sich im Augeninneren festsetzen, schwere Entzündungen, auch Vereiterungen hervorrufen, unser Augenlicht gefährden und zu gefährlichen Komplikationen führen. Bei Schmerzen und einer anhaltenden Sehbehinderung ist deshalb immer ein Arzt zu kontaktieren. Nach einer gründlichen augenärztlichen Untersuchung wird ein vorhandener Fremdkörper entfernt und weitere hilfreiche Maßnahmen zur Wundbehandlung bzw. Wundversorgung und Nachsorge getroffen. Dazu gehört insbesondere das Anlegen eines geeigneten Augenverbandes, welcher in verschiedenen Ausführungen — wie zum Beispiel selbstklebend, mit oder ohne Fenster — in Ihrer Apotheke erhältlich ist. Zum Anlegen des Verbandes wird der Verbandsstoff vorsichtig auf das geschlossene Auge platziert. Anschließend wird dieser je nach Verbandsart mit Pflasterstreifen (vom Wangenknochen bis zur Mitte der Stirn) fixiert. Weitere "Pflasterbögen" werden zum besseren Halt oberhalb sowie unterhalb der Augenkompresse angebracht. Der Augenverband sollte immer locker, also ohne größere Druckeinwirkung angewandt werden. Neben dem Augenverband führen bei bestimmten Augenverletzungen selbstklebende, lichtundurchlässige Pflaster (Okklusionstherapie) zum gewünschten Heilungserfolg.

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