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Rheumasalbe

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Lokale Rheumapräparate, Rheumasalbe — Wohltuend bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

Rheuma ist keine Frage des Alters. Auch junge Menschen — darunter Kinder — können von dieser entzündlichen Erkrankung der Gelenke oder der Weichteile betroffen sein. Die häufigste und somit bekannteste Rheuma-Erkrankung heißt rheumatoide Arthritis und betrifft vorwiegend die Gelenke. Unter dem Begriff "Rheuma" werden weit über 100 unterschiedliche Erkrankungen verstanden. Im Mittelpunkt stehen entzündliche Prozesse, welche bei weiterem Fortschreiten der Haupterkrankung Gelenke, Knorpel, Muskeln, Bänder und Sehnen in arge Mitleidenschaft ziehen. Schmerzhafte Veränderungen bzw. Verformungen der Gelenke bis hin zur absoluten Versteifung können die Folge einer aggressiven Rheuma-Erkrankung sein. Rheuma verläuft wie weitere Autoimmunkrankheiten in Schüben und kann im fortgeschrittenen Stadium auch die inneren Organe wie zum Beispiel Nieren, Herz und Darm befallen. Mal sind die Beschwerden kaum spürbar, dann sind sie wiederum so stark ausgeprägt, dass Betroffene vor Pein "die Wand hochgehen könnten". Rheuma wird von den Patienten als ziehender, reißender Schmerz beschrieben. Wichtig für den Betroffenen selbst ist das Finden einer geeigneten Therapiemaßnahme, welche den Schmerz lindert, die Entzündung eindämmt, die Schübe hinauszögert, damit der Rheumatiker oder die Rheumatikerin einen vorzugsweise normalen Alltag trotz Rheuma genießen darf. Je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto besser sind die Erfolge. Auch wenn Rheuma bis heute nicht vollständig heilbar ist, können Rheumatologe oder Physiotherapeut, eine gesunde Ernährung und ein achtsamer Lebenswandel zu einer entscheidenden Erleichterung der Symptome nachhaltig beitragen. Rheumatische Beschwerden werden meist mit entzündungshemmenden Medikamenten und anderen Therapien kombiniert wie zum Beispiel Wärme oder Kältebehandlung. Eine große Rolle bei der äußerlichen Anwendung spielen die Wirkstoffe Diclofenac und Ibuprofen. Außerdem wirken beispielsweise Cremes mit Cayennepfeffer-Extrakt lokal schmerzstillend und lokal durchblutungsfördernd, sollten aber nur bei wenig hautempfindlichen Personen eingesetzt werden, da sie zum Teil als sehr scharf empfunden werden. So benötigt jeder seine individuelle Therapie.

Lokale Rheumapräparate — Schmerzlindernd und entzündungshemmend

Warum Rheuma entsteht, ist nach wie vor noch nicht ganz geklärt. Wohl handelt es sich um fehlgeleitete Immunzellen, welche zum Beispiel ihren Weg in die Gelenke finden und dort eine Entzündung provozieren. Der Körper richtet sich also mehr oder weniger grundlos gegen sich selbst. Auch eine gewisse erbliche Disposition scheint bei der Rheumaerkrankung wirksam zu sein, sowie weitere vielleicht noch unentdeckte Faktoren, welche es zu ergründen gilt. Bricht Rheuma das erste Mal aus, äußert es sich oft in zunächst unspezifischen Anzeichen wie etwa Appetitlosigkeit, Müdigkeit und leichtem Fieber. Im weiteren Verlauf zeigt die entzündliche Erkrankung ihr wahres Gesicht und kann auch erst dann von einem Spezialisten als "Rheuma" identifiziert werden. Die konkreten Symptome reichen nach Ausbruch von geröteten, geschwollenen Gelenken bis hin zu Gelenksteifheit am frühen Morgen. Häufig sind die symmetrischen Gelenke, wie zum Beispiel beide Knie oder Fußgelenke von der rheumatischen Erkrankung befallen. Für die äußerliche Anwendung zur unterstützenden Therapie rheumatischer Beschwerden eignen sich außerdem zum Beispiel Cremes mit ätherischen Ölen wie etwa Pfefferminzöl, Eucalyptusöl und Rosmarinöl.

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