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Wenn Schlafstörungen die Lebensqualität einschränken

Jeder Dritte leidet irgendwann in seinem Leben an Schlafstörungen. In den meisten Fällen handelt es sich um vorübergehende Unruhezustände. Handlungsbedarf besteht, wenn die Nacht immer öfter zum Tag wird und eine Schlafstörung droht.

Schlafstörungen können im Rahmen verschiedener Krankheiten auftreten, stressbedingt sein oder einem unregelmäßigen Tag-Nacht-Rhythmus geschuldet sein. Tritt die Schwierigkeit, ein- oder durchzuschlafen regelmäßig auf und zieht eine permanente Tagesmüdigkeit nach sich, spricht man von einer Schlafstörung. Wenn keine körperlichen oder psychischen Erkrankungen Auslöser des chronischen Schlafmangels sind, hilft zuweilen eine verbesserte Schlafhygiene.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Dass unser Schlafrhythmus an bestimmte Signalreize gebunden ist, merken vor allem Schichtarbeiter. Doch nicht nur, indem man für Dunkelheit sorgt, sondern auch durch wiederkehrende Rituale kann man seinem Körper signalisieren, dass Schlafenszeit ist. Wer nach Feierabend gerne ein Gläschen trinkt, sollte mindestens eine Stunde mit dem Zubettgehen warten, da Alkohol die Schlafphasen stören kann. Der Körper ist statt mit Ausruhen, mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt. Viel frische Luft und tägliche Sporteinheiten sorgen für eine gesunde Müdigkeit. Bei anhaltenden Schlafstörungen empfiehlt es sich, seinen Hausarzt oder einen Neurologen aufzusuchen.

Weitere Tipps bei Schlafstörungen

  1. Regelmäßige Bewegung spült Stresshormone, die auch Schuld an der Schlaflosigkeit sein können, aus dem Blut.
  2. Auch am Tag Pausen machen. Auf diese Weise wird Körper und Geist trainiert, auch mal Herunterzufahren. Das hilft für die Nacht.
  3. Verzichten Sie auf Koffein, Alkohol und andere aufputschende Mittel, um dem Körper Ruhe zu gönnen.
  4. Nicht zu spät essen und am Abend lieber leichtere Kost bevorzugen.
  5. Lassen Sie Probleme und Sorgen vor dem Zubettgehen hinter sich. Alles was noch im Kopf herumschwirrt sollte besser für den nächsten Tag aufgeschrieben werden.
  6. Richten Sie ihr Schlafzimmer gemütlich ein. Standby-Licht und Chaos verhindern meist ein einfaches Einschlafen.
  7. Rituale beim Zubettgehen helfen. Vor dem Schlafen ein Buch lesen oder leise Musik hören hilft dem Körper Herunterzufahren.
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