Venenprobleme in den Beinen
Nicht nur die Wärme im Sommer stellt eine Belastungsprobe für unsere Venen dar. Auch im Winter lauern durch überheizte Räume und Bewegungsmangel viele Gefahren. Ein Übriges erledigen zu enge Stiefel und hochhackige Schuhe, die die natürliche Arbeit der Muskelpumpen in Füßen und Waden beeinträchtigen.

Venenprobleme
Von schweren Beinen bis zu tiefen Venenthrombosen
Zu den wichtigsten Behandlungsmethoden bei Venenerkrankungen wie geschwollenen Beinen oder Krampfadern gehört sicherlich Bewegung. Denn nur durch Bewegung lassen sich die für den Bluttransport so wichtigen Muskelpumpen aktivieren. Dabei gilt prinzipiell die LS-Regel: Laufen und Liegen sind gut – Stehen und Sitzen schaden. Wenn jedoch bereits Venenprobleme vorliegen, kann auch das Tragen von Kompressionsstrümpfen oder Kompressionsverbänden sinnvoll sein, denn sie stützen und unterstützen die Venen von außen. Zusätzlich können mit verschiedenen pflanzlichen Wirkstoffen wie Rosskastanie oder Mäusedornwurzelstock die Venen gepflegt und gestärkt werden. Neben schweren Beinen und Krampfadern gehören jedoch auch Venenentzündungen oder tiefe Venenthrombosen zu den Venenerkrankungen. Vor allem Letztere stellen eine schwere Erkrankung dar, zu deren gefürchteten Komplikationen die Lungenembolie gehört, und sollte daher genauso wie Venenentzündungen immer ärztlich behandelt werden.




Super zusammengefasst. Ich denke es ist wichtig hervorzuheben, dass Kompressionsstrümpfe v.a. in Verbindung mit ausreichend Bewegung sinnvoll sind. Wird das Bein nicht Bewegt, so werden mit Strümpfen zwar Schwellungen und schwere Beine reduziert, der Blutfluss aber nur wenig verbessert. Die Strümpfe wirken optimal mit einer gut funktionierenden Muskelpumpe…
LG Anita