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Artikel
B12 Ankermann überzogene Tabletten 100 St
Abbildung ähnlich

B12 Ankermann überzogene Tabletten, 100 St

Vitamin B12-Mangel, der sich in Reifungsstörungen der roten Blutzellen äußern kann.

Darreichung: Überzogene Tabletten
Inhalt: 100 St
PZN: 01502726
Hersteller: Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
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  • Produkt ist blisterfähig
  • 32,19 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: B12 Ankermann überzogene Tabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

B12 Ankermann.
Wirkstoff: Cyanocobalamin 1000 μg. Vitamin B12-Mangel, der sich in Reifungsstörungen der roten Blutzellen (Störungen der Hämatopoese, wie hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie, perniziöse Anämie und andere makrozytäre Anämien) und/oder neurologischen Störungen, wie funikulärer Spinalerkrankung (Röckenmarksschädigung) äußern kann.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

B12 Ankermann
Wirkstoff: Cyanocobalamin 1000 μg
Überzogene Tabletten

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss B12 B12 Ankermann jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern öder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST B12 ANKERMANN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON B12 ANKERMANN BEACHTEN?
  3. WIE IST B12 ANKERMANN EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST B12 ANKERMANN AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN

1. WAS IST B12 ANKERMANN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

B12 Ankermann ist ein Vitamin B12-Präparat (Antianämikum). Vitamin B12-Mangel, der sich in Reifungsstörungen der roten Blutzellen (Störungen der Hämatopoese, wie hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie, perniziöse Anämie und andere makrozytäre Anämien) und/oder neurologischen Störungen, wie funikulärer Spinalerkrankung (Röckenmarksschädigung) äußern kann. Vitamin B12-Mangel kann durch längere Mangel-und Fehlernährung (z. B. streng vegetarische Ernährung), durch Störungen der Nahrungsaufnahme (Malabsorption durch ungenügende Produktion), Erkrankungen im Endabschnitt des Ileum (z.B. Sprue), Fischbandwurmbefall oder "Blind loop"-Syndrom oder angeborene Vitamin Bi2-Transportstörungen entstehen.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON B12 ANKERMANN BEACHTEN?

B12 Ankermann darf nicht eingenommen werden, bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Vitamin B12 oder einen der sonstigen Bestandteile.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von B12 Ankermann ist erforderlich:
Bei Blutbild- und/oder neurologischen Störungen muss Folgendes beachtet werden:
Wegen der Schwere der Erkrankung und möglicher Folgeerscheinungen bei unzureichendem Ansprechen oder Nichteinhaltung des Behandlungsplanes sollte der Behandlungserfolg einer oralen Therapie generell engmaschig kontrolliert werden. Es wird empfohlen, 7 Tage nach Beginn der Therapie die Symptomatik, die Retikulozytenzahl, das Blutbild (einschließlich der Messung von Hämoglobin-Hb u. Hämatokrit-Hk) sowie des Volumens der roten Blutkörperchen (MCV) zu kontrollieren. Danach sollten Symptomatik und Blutbild sowie MCV in 4 wöchigen Abständen im ersten Vierteljahr der Behandlung, anschließend bei guter Compliance in halb- bis einjährigen Abständen kontrolliert werden. Bei vermuteter Incompliance muss ggf. häufiger kontrolliert werden.

Bei Einnahme von B12 Ankermann mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Aufnahme (Resorption) von Vitamin B12 wird durch Colchicin (Gichtmittel), Aminogiykoside, Neomycin (Antibiotika), Aminosalizylsäure, Antiepileptika, Biguanide, Chloramphenicol, Cholestyramin, Kaliumsalze, Methyldopa und magensäurehemmende Mittel (z. B. Omeprazol, Cimetidin), sowie durch Alkohol gehemmt.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Die empfohlene tägliche Vitamin B12 Zufuhr in der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 μg. Vitamin B12 wird in die Muttermilch abgeschieden. Bisherige Erfahrungen haben keine nachteiligen Effekte für den Fötus oder das zu stillende Kind durch höhere Dosen ernennen lassen. Über die Notwendigkeit einer Behandlung mit B12 Ankermann Dragees entscheidet der Arzt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Keine.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von B12 Ankermann:
Dieses Arzneimittel enthält Lactose, Sucrose und Glucose. Bitte nehmen Sie B12 Ankermann daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3. WIE IST B12 ANKERMANN EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie B12 Ankermann immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bitte halten Sie sich an die Einnahmevorschriften, da B12 Ankermann sonst nicht richtig wirken kann! Bei Vorliegen einer schweren neurologischen Symptomatik ist eine initiale parenterale Applikation vorzuziehen. Die Dosierung richtet sich nach der Symptomatik.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Symptomatik bei Vitamin B12–MangelInitial–therapieErhaltungstherapie
Patienten mit hämatologischem und zusätzlichem schwerem neurologischem Befundparenteral1–2 Überzogene Tabletten täglich
Patienten mit isoliertem schwerem neurologischem Befundparenteral1–2 Überzogene Tabletten täglich
Patienten mit hämatologischem und/oder neurologischem Befund2x2 Überzogene Tabletten täglich1–2 Überzogene Tabletten täglich
Patienten ohne hämatologische und neurologische Symptomatik2x1–2 Überzogene Tabletten täglich1–2 Überzogene Tabletten täglich
Zustand n. Gastrektomie od. anderen Resorptionsstörungen1–2 Überzogene Tabletten täglich1–2 Überzogene Tabletten täglich
Diätetisch bedingt (z. B. Vegetarier, etc.)1–2 Überzogene Tabletten täglich1–2 Überzogene Tabletten täglich


Art der Anwendung:
Die Überzogenen Tabletten werden mit etwas Flüssigkeit unzerkaut am besten morgens nüchtern eingenommen.

Dauer der Anwendung:
Otter die Dauer der Anwendung insbesondere über die Dauer der Initialtherapie von Patienten mit perniziöser Anämie (in der Regel 4 Wochen) sollte der behandelnde Arzt entscheiden. Sie richtet sich nach dem therapeutischen Erfolg.
Die Vitamin B12-Substitution bei einer gesicherten pefffeiösan Anämie muss lebenslänglich durchgeführt werden.

Wenn Sie eine größere Menge B12 Ankermann eingenommen haben, als Sie sollten:
Vergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Bei versehentlicher Überdosierung sollte ein Arzt hinzugezogen werden.

Wenn Sie die Einnahme von B12 Ankermann vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von B12 Ankermann abbrechen:
Ein Abbruch der Behandlung sollte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt erfolgen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann B12 Ankermann Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Mögliche Nebenwirkungen:
Selten: Starke Überempfindlichkeitsreaktionen, die sich als Nesselfieber, Hautausschlag oder als Juckreiz über große Teile des Körpers äußern können. Fieber und akneartiger Hautausschlag. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. WIE IST B12 ANKERMANN AUFZUBEWAHREN?

Das Verfalldatum ist auf dieser Packung aufgedruckt. Verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach diesem Datum!

Aufbewahrungsbedingungen:
Bewahren Sie dieses Arzneimittel bei Raumtemperatur bitte sorgfältig und für Kinder unzugänglich auf.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was B12 Ankermann enthält:
1 Überzogene Tablette enthält:
Wirkstoff: Cyanocobalamin (Vitamin B12) 1000 μg

Die sonstigen Bestandteile sind:
Povidon K 30, Stearinsäure (Ph. Eur.), Schellack, Montanglykolwachs, Lactose-Monohydrat, Sucrose, Arabisches Gummi, Talkum, Calciumcarbonat, Titandioxid, Weißer Ton, Macrogol 6000, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.), Natriumdodecylsulfat, Croscarmellose Natrium, Hypromellose, Hydroxypropylcellulose, mittel-kettige Trigylceride, Karminsäure. Glutenfrei, enthält Lactose.

Wie B12 Ankermann aussieht und Inhalt der Packung:
Originalpackungen mit 50 überzogenen Tabletten (N2) und 100 überzogenen Tabletten (N3).

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Calwer Sfr. 7
71034 Böblingen
Telefon: 07031 / 6204-0
Fax: 07031/6204-31
E-Mail: info@woerwagpharma.com

Hersteller:
Mauermann Arzneimittel KG
Heinrich-Knote-Straße 2
89343 Pöcking Germany

Artesan Pharma GmbH & Co. KG
Wendlandstraße 1
29439 Lüchow Germany

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2012.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2015

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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