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Artikelinformationen
Betaisodona Mund-Antiseptikum 100 ml
Abbildung ähnlich

Betaisodona Mund-Antiseptikum, 100 ml

BETAISODONA Mund-Antiseptikum Zur einmaligen antiseptischen Behandlung der Mundschleimhaut.

Darreichung: Lösung
Inhalt: 100 ml
PZN: 04923227
Hersteller: MUNDIPHARMA GmbH
  • 10,04 € (inkl. MwSt.)
  • Grundpreis: 10,04 € / 100ml
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Betaisodona Mund-Antiseptikum

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

BETAISODONA Mund-Antiseptikum. Wirkstoff: Povidon iod. Anwendungsgebiete: Vorbeugung gegen Wundinfektionen vor operativen Eingriffen im Mund, vor allem bei Abwehrschwäche (bedingt durch Krankheit oder Behandlung mit abwehrunterdrückenden Medikamenten); Strahlentherapie, Vorbeugung gegen Mundschleimhautentzündung, z.B. bei Krebspatienten. Warnhinweis: Enthält 36 Vol.-% Alkohol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation

Liebe Patientin, lieber Patient,
bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Betaisodona® Mund-Antiseptikum
Wirkstoff: Povidon-Iod

Zusammensetzung
Arzneilich wirksamer Bestandteil: 100 ml Lösung enthalten: 7,5 g Povidon-Iod, mittleres Molekulargewicht von Povidon etwa
40.000, mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Iod.
Sonstige Bestandteile: Ethanol 96%, Levomenthol, Methylsalicylat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Glycerol, Saccharin-Natrium 2 H2O, Dinatriumhydrogenphosphat, wasserfreie Citronensäure, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.
Enthält 36 Vol.-% Alkohol.

Darreichungsform und Inhalt
100 ml Lösung (N3), Klinikpackung

Antiseptikum (keimtötendes Mittel) zur Anwendung in der Mundhöhle.

Mundipharma GmbH
Mundipharma Straße 2
65549 Limburg (Lahn)
Tel. 0 64 31 / 701-0
Fax: 0 64 31 / 7 42 72

Anwendungsgebiete
Zur einmaligen antiseptischen Behandlung der Mundschleimhaut (z.B. vor operativen Eingriffen), insbesondere bei Patienten mit
Störungen der körpereigenen Abwehr (zur Prophylaxe lokaler Wundinfektionen) sowie bei Endokarditisgefährdeten Patienten (Prophylaxe der Bakteriämie).
Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Prophylaxe der strahlenbedingten Mukositis bei Patienten mit Radio- bzw. Radiochemotherapie.

Gegenanzeigen
Wann dürfen Sie Betaisodona® Mund- Antiseptikum nicht anwenden?
Betaisodona® Mund-Antiseptikum dürfen Sie nicht anwenden bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), anderen bestehenden
(manifesten) Schilddrüsenerkrankungen, der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis
Duhring, bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Iod oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sowie vor
und nach einer Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radio-Iod-Therapie) bis zur dauerhaften Ausheilung.

Wann dürfen Sie Betaisodona® Mund- Antiseptikum erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden?
Patienten mit Kropf oder nach Schilddrüsenerkrankungen
sind ebenso wie Patienten mit besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen (besonders ältere Patienten) gefährdet, durch Iod eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) zu entwickeln. Deshalb sollte Betaisodona®
Mund-Antiseptikum über längere Zeit (länger als 14 Tage) nur nach strenger Indikationsstellung angewendet werden. Auch
nach Absetzen der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.
Bei gleichzeitiger Lithium-Therapie ist eine regelmäßige Anwendung von Betaisodona® Mund-Antiseptikum zu vermeiden (siehe unter
"Wechselwirkungen mit anderen Mitteln").

Was müssen Sie in Schwangerschaft, Stillzeit und bei Neugeborenen / Säuglingen beachten?
Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist Betaisodona® Mund-Antiseptikum nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Gleiches gilt für Neugeborene und Säuglinge bis zum Alter von 6 Monaten. In diesen Fällen ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim
Kind notwendig. Auch die zufällige Aufnahme durch den Säugling mit dem Mund muss unbedingt vermieden werden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Bei Kindern, insbesondere im Kleinkindalter, sollte Betaisodona® Mund-Antiseptikum nur dann angewendet werden, wenn ein bestimmungsgemäßer Gebrauch sichergestellt ist und die Lösung nicht verschluckt wird. Die zufällige Aufnahme von Betaisodona® Mund- Antiseptikum durch den Säugling mit dem Mund muss unbedingt vermieden werden.

Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen?
Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb Betaisodona
® Mund-Antiseptikum nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt anwenden.
Bei älteren Patienten mit Kropf oder mit besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte Betaisodona®
Mund-Antiseptikum über längere Zeit und großflächig nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes angewendet werden.
Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
Betaisodona® Mund-Antiseptikum enthält 36 Vol.-% Alkohol.
Wegen der oxidierenden Wirkung von Betaisodona ® Mund-Antiseptikum können verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz
zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin).
Unter der Gabe von Betaisodona® Mund- Antiseptikum kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse herabgesetzt sein; dies kann zu
Störungen bei verschiedenen Untersuchungen (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Behandlung der Schilddrüse mit Iod (Radio-Iod-Therapie) unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit Betaisodona® Mund-Antiseptikum eingehalten werden.
Gelegentlich kann es bei Prothesen, Zahnspangen u.ä. zu Verfärbungen des Materials kommen. Es empfiehlt sich daher, soweit möglich, vor Anwendung von Betaisodona® Mund-Antiseptikum Prothesen, Zahnspangen o.ä. vorübergehend aus dem Mund zu entfernen.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
Welche anderen Arzneimittel oder Substanzen beeinflussen die Wirkung von Betaisodona® Mund-Antiseptikum?
Der Povidon-Iod-Komplex ist bei pHWerten zwischen 2 und 7 wirksam. Es ist zu erwarten, dass der Komplex mit Eiweiß und
verschiedenen anderen organischen Verbindungen, wie Blut- und Eiterbestandteilen, reagiert, wodurch seine Wirksamkeit
beeinträchtigt wird.
Betaisodona® Mund-Antiseptikum nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit
dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort andernfalls zu vorübergehenden
dunklen Verfärbungen kommen kann.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Betaisodona ® Mund-Antiseptikum und Enzympräparaten kommt es zur gegenseitigen Wirkungsabschwächung. Gleiches kann passieren,
wenn Sie Wasserstoffperoxid oder Taurolidin gleichzeitig mit Betaisodona® Mund-Antiseptikum anwenden.
Patienten, die mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten eine regelmäßige Anwendung von Betaisodona® Mund-Antiseptikum vermeiden, da das aufgenommene Iod eine möglicherweise durch Lithium ausgelöste Schilddrüsenunterfunktion fördern kann.

Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Betaisodona® Mund-Antiseptikum nicht anders verordnet hat. Bitte
halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Betaisodona® Mund-Antiseptikum sonst nicht richtig wirken kann!
Wie und wann sollten Sie Betaisodona® Mund-Antiseptikum anwenden?
Zur einmaligen Antiseptik in der Mundhöhle vor operativen und anderen zahnärztlichen Eingriffen ist Betaisodona® Mund-Antiseptikum unverdünnt im Bereich des vorgesehenen
Eingriffes anzuwenden. Eine Einwirkzeit von 30 Sekunden sollte nicht unterschritten werden.
Verdünnen Sie Betaisodona® Mund-Antiseptikum mit warmem Wasser (1 Teil Mund- Antiseptikum, 4 Teile Wasser). Die Behandlung sollte mehrmals täglich nach den Mahlzeiten über eine Dauer von 3 Minuten erfolgen. Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Die Verdünnung ist stets frisch herzustellen und alsbald zu verbrauchen. Zahnprotesen, Zahnspangen u.ä. sind vor der Anwendung von Betaisodona® Mund- Antiseptikum zur besseren Zugänglichkeit von Gingiva und Mundschleimhaut sowie zur Vermeidung eventueller Verfärbungen
des Materials vorübergehend aus dem Mund zu entfernen.
Wie lange sollten Sie Betaisodona® Mund-Antiseptikum anwenden?
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem jeweiligen Anwendungsgebiet.

Überdosierung und andere Anwendungsfehler
Siehe unter "Nebenwirkungen".

Nebenwirkungen
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Betaisodona® Mund-Antiseptikum auftreten?
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen der Mundschleimhaut oder Haut auf (z.B. kontaktallergische Reaktion vom Spättyp,
die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen o.a. äußern können).
Sehr selten wurde über akute allergische Allgemeinreaktionen mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen)
berichtet.
Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung von Betaisodona® Mund-Antiseptikum erfolgen. Sehr selten können Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen in der Vorgeschichte eine Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose), zum Teil mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe, entwickeln (siehe unter "Gegenanzeigen").
Sollten Sie so etwas bei sich beobachten, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt.

Welche Gegenmaßnahmen können Sie bei Nebenwirkungen ergreifen?
Sollte eine der genannten möglichen Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten, unterbrechen Sie die Behandlung und suchen Sie unverzüglich Ihren Zahnarzt oder Arzt auf.
Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte
Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker mit.

Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels
Das Verfalldatum des Arzneimittels ist auf dem Etikett, der Faltschachtel und/oder der Flasche aufgedruckt. Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach diesem Datum!
Nach Anbruch beträgt die Haltbarkeit 1 Jahr.
Wie ist Betaisodona® Mund-Antiseptikum aufzubewahren?
Nicht über 25°C lagern.

Stand der Information: August 2005
Quelle: www.mundipharma.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Betaisodona Mund-Antiseptikum

  • Anwendungsgebiete:

    - Vorbeugung gegen Wundinfektionen vor operativen Eingriffen im Mund, vor allem bei Abwehrschwäche (bedingt durch Krankheit oder Behandlung mit abwehrunterdrückenden Medikamenten)
    - Strahlentherapie, Vorbeugung gegen Mundschleimhautentzündung, z.B. bei Krebspatienten

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
    eine ausreichende Menge
    mehrmals täglich
    verteilt über den Tag

    Art der Anwendung?
    Bereiten Sie das Arzneimittel zu und spülen Sie damit die Mundhöhle. Dazu verdünnen sie es mit 4 Teilen Wasser. Lassen Sie das Arzneimittel 3 Minuten im Mund und Rachen auf der Schleimhaut wirken. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Die Anwendung sollte bis zum Abklingen der Symptome fortgesetzt werden.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Krämpfen bis hin zum Kollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Schilddrüsenüberfunktion
    - Dermatitis herpetiformis Duhring (Immunkrankheit mit juckendem Ausschlag mit Bläßchenbildung)
    - Bevorstehende oder vor kurzem abgeschlossene Radiojodtherapie

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Schilddrüsenerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
            - Schilddrüsenautonomie (bestimmte Form der Schilddrüsenüberfunktion)

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
    - Kinder unter 3 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
    - Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Juckreiz
            - Hautrötung
            - Blasenbildung
            - Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffPovidon iod75 mg
    WirkstoffIod7,5 mg
    HilfsstoffEthanol 96% (V/V)+
    HilfsstoffLevomenthol+
    HilfsstoffMethyl salicylat+
    HilfsstoffGlycerol+
    HilfsstoffSaccharin natrium-2-Wasser+
    HilfsstoffDinatriumhydrogenphosphat+
    HilfsstoffCitronensäure, wasserfreie+
    HilfsstoffNatronlauge zur pH-Wert-Einstellung+
    HilfsstoffWasser, gereinigtes+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Iod wird an Trägerstoffe gebunden zur Keimminderung (Desinfektion) und zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt. Iod ist wirksam gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern, wie Bakterien, Viren und Pilze.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Jod!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
    - Das Arzneimittel enthält in geringen Mengen Alkohol, sollte deshalb von Alkoholikern gemieden werden.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Lagerung vor Anbruch
    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
    Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!

    Diese Angabe gilt nur für die zubereitete Lösung. Nach dem Öffnen der Flasche darf das Arzneimittel höchstens 1 Jahr verwendet werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: MUNDIPHARMA, Limburg, www.mundipharma.de Bearbeitungsstand: 10.09.2015
  • Betaisodona Mund-Antiseptikum 100 ml
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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