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ESTRAMON CONTI 40/130, 8 St

Abbildung ähnlich
Produktbeschreibung

ESTRAMON conti 40/130 µg/24 Stunden transd.Pflast.

Darreichung:
Pflaster transdermal
Inhalt:
8 St
PZN:
06845595
Hersteller:
Hexal AG

Gebrauchsinformationen zum Artikel ESTRAMON CONTI 40/130


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Hormonersatztherapie (HRT) bei Estrogenmangelsyndrom in den Wechseljahren

Dosierung und Anwendungshinweise:

Frauen
1 Pflaster
2-mal wöchentlich (alle 3-4 Tage)
unabhängig von der Tageszeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kleben Sie das wirkstoffhaltige Pflaster auf eine saubere, fettfreie, trockene und unverletzte Hautstelle. Bedecken Sie anschließend das Pflaster mit Kleidung. Es sollte 3-4 Tage auf der Hautstelle verbleiben. Jedes Pflaster sollte auf eine andere Hautstelle geklebt werden. Eine für das Aufkleben günstige Körperstelle ist die hintere Hüftregion, wo sich die Haut wenig faltet. Das Pflaster darf nicht auf die Brüste oder in deren Nähe geklebt und nicht über längere Zeit der direkten Sonneneinwirkung ausgesetzt werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Grundsätzlich ist das Arzneimittel für die kürzest mögliche Therapiedauer anzuwenden.

Überdosierung?
Aufgrund der Anwendungsart ist eine signifikante Überdosierung unwahrscheinlich. Sollten Sie trotzdem Symptome der Überdosierung bei sich bemerken, setzen Sie sich umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bekannte oder Verdacht auf bösartige Tumore der Brust
- Bösartiger Tumor (estrogenabhängig)
- Verdacht auf bösartigen Tumor (estrogenabhängig)
- Ungeklärte vaginale Blutungen
- Gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut
- Thromboembolische Erkrankungen
- Erhöhte Neigung zur Thrombose infolge veränderter Eigenschaften von Blutzellen, Blutplasma, Blutströmung und Gefäßwänden
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (arterielle Thromboembolie)
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Kopfschmerzen
- Reaktionen an der Applikationsstelle
- Brustschmerzen
- Spannungsgefühl in der Brust
- Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
- Störungen der Regelblutung
- Depressionen
- Nervosität
- Schnelle und häufige Änderung der Stimmung
- Stimmungsschwankungen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Übelkeit
- Bauch (aufgetrieben)
- Durchfall
- Verdauungsbeschwerden
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Akne
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Trockene Haut
- Entzündliche Hautrötung (Erythem)
- Rückenschmerzen
- Schmerzen in den Extremitäten
- Brustvergrößerung
- Verlängerte Monatsblutung
- Ausfluss
- Unregelmäßige Vaginalblutung
- Gebärmutterkrämpfe
- Infektion (vaginal, entzündlich)
- Gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut
- Schmerzen
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Ödeme der Extremitäten
- Gewichtszunahme
- Migräne
- Schwindel
- Blutdruckerhöhung
- Krampfadern
- Erbrechen
- Hautverfärbung
- Brustkrebs
- Anstieg der Leberwerte (Transaminasen)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffNorethisteron acetat21,6 mg
WirkstoffNorethisteron acetatFreigabe: 0,13 Milligramm pro Tag
WirkstoffNorethisteronFreigabe: 0,11 Milligramm pro Tag
WirkstoffEstradiol 0,5-Wasser4,46 mg
WirkstoffEstradiolFreigabe: 0,04 Milligramm pro Tag
HilfsstoffPoly[(2-ethylhexyl)acrylat-co-methylacrylat-co-acrylsäure-co-(2,3-epoxypropyl)methacrylat] (62.2:32:5.7:0.03)+
Hilfsstoff(R,R,R)-?-Tocopherol+
HilfsstoffPartiell hydrierte Pflanzenöle+
HilfsstoffSojaöl, raffiniert+
HilfsstoffPolyester+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Estradiol: Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum weiblichen Geschlechtshormon Estrogen.
Estrogen bewirkt u.a. den zyklischen, schwangerschaftsvorbereitenden Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und fördert den Transport der Spermien in die Gebärmutter.
Estradiol hemmt insbesondere die Eireifung im Eierstock. Weiterhin unterdrückt es die Eisprung auslösenden Hormone und wirkt somit schwangerschaftsverhütend.
Zur Schwangerschaftsverhütung wird Estradiol meist in Kombination mit einem Gestagen (Gelbkörperhormon) eingesetzt.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!


Handelsformen:

Anbieter: HEXAL, Holzkirchen, www.hexal.de Bearbeitungsstand: 06.04.2021

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Martin, Apotheker bei mycare.de

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