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Salvysat 300 mg Filmtabletten, 90 St

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Packungseinheit Lieferbar
Produktbeschreibung

Pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei vermehrter Schweißbildung.

Darreichung:
Filmtabletten
Inhalt:
90 St
PZN:
16508114
Hersteller:
Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH

Gebrauchsinformationen zum Artikel Salvysat 300 mg Filmtabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Salvysat 300 mg Filmtabletten.
Wirkstoff: Salbeiblätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Ein pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei vermehrter Schweißbildung. Warnhinweise: Enthält Lactose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Produkteigenschaften:

Was ist Salvysat 300 mg und wofür wird es angewendet?
Salvysat 300 mg ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei vermehrter Scheißbildung.
Vor der Einnahme des Präparates ist die vermehrte Schweißbildung ärztlich abzuklären.

Wie ist Salvysat 300 mg einzunehmen?
Nehmen Sie Salvysat 300 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihren Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Erwachsene nehmen dreimal täglich eine Filmtablette mit etwas Wasser ein.
Alter bzw. (Körpergewicht)EinzeldosisTagesgesamtdosis
Erwachsene1 Filmtablette (entsprechend 300 mg Salbeiblätter-Trockenextrakt)3 Filmtabletten (entsprechend 900 mg Salbeiblätter-Trockenextrakt)

Für Senioren, Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen liegen keine Daten vor, die eine Anpassung der Dosierung erforderlich machen.

Dauer der Anwendung:
Aufgrund des Thujongehaltes sollten Zubereitungen aus Salbeiblättern nicht länger als 14 Tage eingenommen werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Salvysat 300 mg zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Salvysat 300 mg eingenommen haben, als Sie sollten:
In diesem Fall benachrichtigen Sie Ihren Arzt. DIeser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

Wenn Sie die Einnahme von Salvysat 300 mg vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben fort.

Wenn Sie die Einnahme von Salvysat 300 mg abbrechen:
Ein Abbruch der Behandlung hat keine schädlichen Auswirkungen. Ihre Beschwerden könnten wieder auftreten.

Wie ist Salvysat 300 mg aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Aufbewahrungsbedingungen:
Nicht über 25°C lagern.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Was Salvysat 300 mg enthält
Der Wirkstoff ist Salbeiblätter-Trockenextrakt.
1 Filmtablette enthält 300 mg Trockenextrakt aus Salbeiblättern (3-7-1); Auszugsmittel: Wasser
Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearate (Ph. Eur.) (pflanzlich), Hypromellose, Macrogol 4000, Titandioxide (E171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172).

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2020

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Vermehrte Schweißabsonderung

Dosierung und Anwendungshinweise:

Erwachsene
1 Tablette
3-mal täglich
unabhängig von der Mahlzeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann bei Überdosierung zum Auftreten von Hitzegefühl, Herzrasen, Schwindel und Krampfanfällen kommen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
WirkstoffSalbeiblätter-Trockenextrakt300 mg
HilfsstoffMaisstärke+
HilfsstoffLactose-1-Wasser+
HilfsstoffMacrogol 4000+
HilfsstoffTitandioxid+
HilfsstoffHypromellose+
HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+
HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+

Wirkungsweise:

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Salbei und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
        - Aussehen: Ca. 50 cm hoher Strauch mit graugrünen Blättern mit einer leicht genoppten Oberfläche und einer behaarten Unterseite
        - Vorkommen: Vor allem im Mittelmeerraum bis hin zum Mittleren Osten
        - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Gerbstoffe und ätherische Öle, welche unter anderem Thujon, Cineol und Campher enthalten
        - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus Blüten und vor allem Blättern, Salbeiöl
Die ätherischen Öle der Pflanze hemmen das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren. Sie werden dabei unterstützt durch die eiweißfällende Wirkung der ebenfalls enthaltenen Gerbstoffe. Gemeinsam dämmen Öl und Gerbstoffe oberflächliche Entzündungen ein. Salbei kann ausserdem Krämpfe im Verdauungstrakt lösen.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: YSATFABRIK, Bad Harzburg Bearbeitungsstand: 08.09.2020

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.