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- Darreichung:
- Inhalationspulver
- Inhalt:
- 3 St
- PZN:
- 09424233
- Hersteller:
- EMRA-MED Arzneimittel GmbH
- Information:
- Beipackzettel als PDF
Gebrauchsinformationen zum Artikel Symbicort Turbohaler 320/9 µg/Dosis
Wirkstoffe:- Budesonid
- Formoterol hemifumarat-1-Wasser
- Lactose-1-Wasser zur Inhalation, proteinhaltig
Stand: 06/2026
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
- Asthma bronchiale - Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), wie:         - Chronische Bronchitis         - Lungenemphysem (Blählunge)
Dosierung und Anwendungshinweise: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Einzeldosis 2-mal täglich morgens und abends Erwachsene 2 Einzeldosen 2-mal täglich morgens und abends Erwachsene 1 Einzeldosis 2-mal täglich morgens und abends Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Inhalieren Sie das Arzneimittel. Lassen Sie sich zu der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Die Anwendung sollte vor dem Essen erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Kopfschmerzen und Zittern. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Führen Sie die Anwendung durch, sobald Sie daran denken und halten Sie dann Ihren Zeitplan ein.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lungentuberkulose
- Pilzinfektionen der Atemwege
- Virusinfektionen der Atemwege
- Herzerkrankungen, wie:
        - Herzschwäche
        - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
        - Herzmuskelerkrankung mit starker Verdickung und Einengung der Herzkammer (Hypertrophe Kardiomyopathie)
        - Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
        - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
- Bluthochdruck
- Veränderungen an den Gefäßwänden, wie:
        - Aneurysmen (Ausbuchtung der Gefäßwände)
- Störungen des Salzhaushaltes, wie:
        - Kaliummangel
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Nebennierenerkrankungen, z.B. Unterfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Reizerscheinungen im Mund und im Rachen
- Heiserkeit
- Husten
- Infektionen mit Hefepilzen, wie:
        - Mundsoor
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Zittern
- Schlafstörungen
- Nervosität
- Unruhe
- Erregung
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Störungen des Salzhaushaltes, wie:
        - Kaliummangel
- Muskelkrämpfe
- Blutergüsse
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
| Wirkstoff | Formoterol | 9,83 Mikrogramm |
| Wirkstoff | Formoterol | (Beladung: 9,83 µg); Abgabe Mundstück 7,37 Mikrogramm |
| Wirkstoff | Formoterol hemifumarat-1-Wasser | 12 Mikrogramm |
| Wirkstoff | Formoterol hemifumarat-1-Wasser | (Beladung: 12 µg); Abgabe Mundstück 9 Mikrogramm |
| Wirkstoff | Budesonid | 400 Mikrogramm |
| Wirkstoff | Budesonid | (Beladung: 400 µg); Abgabe Mundstück 320 Mikrogramm |
| Hilfsstoff | Lactose-1-Wasser zur Inhalation, proteinhaltig | 0,491 mg |
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Budesonid: Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter nähren. So können sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.
Formoterol: Der Wirkstoff bindet in den Bronchien an speziellen Stellen, den sog. Rezeptoren, und bewirkt eine Erschlaffung der Bronchialmuskulatur. Somit erweitern sich verkrampfte und verengte Bronchien und die Atmung wird erleichtert. Auch das Abhusten von zähflüssigem Sekret wird verbessert.
Was sollten Sie beachten?
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Vorsicht bei Allergie gegen Milchprotein.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
aufbewahrt werden.
Anbieter: EMRA MED, Trittau, www.emramed.de Bearbeitungsstand: 12.07.2022
- Erhaltungstherapie bei Asthma und COPD.
- Inhalation zweimal täglich anwenden.
- Nach der Inhalation den Mund ausspülen.
Fragen und Antworten zu Symbicort® Turbohaler® 320/9 Mikrogramm/Dosis
Wie wird der Symbicort Turbohaler richtig angewendet, dosiert und gereinigt?
Frage von Matthias M.
Antwort: Vor der ersten Inbetriebnahme müssen Sie Ihren neuen Inhalator vorbereiten: Schrauben Sie die Schutzkappe ab (ein ratterndes Geräusch ist hörbar), halten Sie das Gerät aufrecht mit dem roten Dosierrad nach unten und drehen Sie das Dosierrad bis zum Anschlag in eine Richtung und wieder zurück, bis Sie ein Klicken hören. Wiederholen Sie diesen Vorgang ein weiteres Mal, danach ist das Gerät betriebsbereit. Für jede reguläre Inhalation laden Sie eine Dosis auf die gleiche Weise durch einmaliges Hin- und Herdrehen des Rades bis zum Klick. Atmen Sie vor der Anwendung entspannt aus, niemals in den Inhalator hinein. Nehmen Sie das Mundstück fest zwischen die Lippen und atmen Sie so tief und kräftig wie möglich durch den Mund ein. Setzen Sie das Gerät ab und atmen Sie sanft aus. Da die Substanzmenge sehr gering ist, spüren oder schmecken Sie das Arzneimittel möglicherweise nicht. Wichtig: Spülen Sie nach den täglichen Inhalationen morgens und/oder abends Ihren Mund gründlich mit Wasser aus und spucken Sie es aus. Die übliche Dosis bei Asthma für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren sowie bei COPD für Erwachsene beträgt 1 Inhalation zweimal täglich. Bei Erwachsenen mit Asthma kann der Arzt die Dosis auf zweimal täglich 2 Inhalationen erhöhen. Nutzen Sie dieses Präparat ausschließlich als Erhaltungstherapie und nicht als Akutmedikament bei plötzlicher Atemnot; hierfür benötigen Sie einen separaten Inhalator für den Bedarfsfall. Reinigen Sie das Mundstück einmal wöchentlich ausschließlich äußerlich mit einem trockenen Tuch, verwenden Sie niemals Wasser oder andere Flüssigkeiten.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Bei welchen Warnzeichen muss ich sofort zum Arzt und wann droht eine Verschlechterung des Asthmas?
Frage von Leonie K.
Antwort: Wenn Sie vermehrt außer Atem sind, pfeifend atmen, häufiger nachts mit Beschwerden aufwachen oder morgens ein länger anhaltendes Engegefühl in der Brust verspüren, deutet dies darauf hin, dass Ihre Erkrankung nicht ausreichend kontrolliert ist. Suchen Sie in diesen Fällen so schnell wie möglich Ihren Arzt auf. Setzen Sie das Medikament sofort ab und kontaktieren Sie umgehend einen Arzt, falls Anzeichen einer seltenen allergischen Reaktion (Angioödem) auftreten; dazu zählen Schwellungen im Gesicht oder Mundraum, Schluckbeschwerden, Ausschlag kombiniert mit Atembeschwerden oder ein plötzliches Ohnmachtsgefühl. Sollte unmittelbar nach der Inhalation eine akute, plötzliche Atemnot oder ein pfeifendes Atemgeräusch einsetzen (paradoxer Bronchospasmus), müssen Sie die Anwendung sofort abbrechen, Ihren separaten Bedarfs-Inhalator anwenden und unverzüglich den Arzt informieren. COPD-Patienten müssen zudem wachsam gegenüber Symptomen einer Lungenentzündung (Pneumonie) sein. Eine sofortige ärztliche Abklärung erfordern:
- Fieber oder Schüttelfrost
- eine verstärkte Schleimbildung oder Farbänderung des Schleims
- eine Zunahme von Husten und Atembeschwerden
Seltene, aber schwere Warnzeichen sind zudem Schmerzen oder ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris) sowie Herzrhythmusstörungen.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Welche Wechselwirkungen gibt es mit anderen Medikamenten und darf das Spray in der Schwangerschaft genutzt werden?
Frage von Dominik T.
Antwort: Symbicort Turbohaler darf nicht angewendet werden, wenn eine Allergie gegen Budesonid, Formoterol oder Milchproteine (Lactose) vorliegt. Besondere ärztliche Vorsicht und Überwachung sind erforderlich bei Diabetikern, Lungeninfektionen, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Schilddrüsen- oder Nebennierenerkrankungen, schweren Leberleiden sowie bei einem niedrigen Blutkaliumspiegel. Eine Vielzahl von Medikamenten kann Wechselwirkungen hervorrufen:
- Betablocker (auch in Augentropfen wie Timolol gegen Glaukoms): Können die Wirkung von Symbicort abschwächen oder gefährliche Bronchialkrämpfe auslösen.
- Weitere Arzneimittel: Wechselwirkungen sind möglich mit Mitteln gegen einen zu schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag (z. B. Chinidin), Herzinsuffizienz (Digoxin), Diuretika (harntreibende Mittel) sowie anderen Asthma-Mitteln (Theophyllin, Salbutamol).
- Spezifische Wirkstoffe: Bestimmte Antidepressiva (z. B. Amitriptylin) sowie HIV-Proteasehemmer (Ritonavir) und Antipilzmittel (Ketoconazol).
Vor geplanten Operationen oder zahnärztlichen Eingriffen unter Narkose muss der Arzt informiert werden. In der Schwangerschaft darf das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes angewendet werden; sollten Sie während der Therapie schwanger werden, brechen Sie die Anwendung nicht eigenmächtig ab, sondern konsultieren Sie umgehend Ihre Arztpraxis. Auch in der Stillzeit ist vorab eine ärztliche Rücksprache zwingend notwendig. Bitte beachten Sie zudem, dass die Anwendung bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen und schwerwiegende Herzrhythmusstörungen auslösen kann.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Was ist bei einer vergessenen Anwendung oder einer Überdosierung zu tun und wie wird das Spray gelagert?
Frage von Helga F.
Antwort: Wenn Sie eine Inhalation vergessen haben, holen Sie diese nach, sobald Sie daran denken. Steht jedoch bald die nächste reguläre Dosis an, überspringen Sie die vergessene Dosis einfach und setzen Sie die Anwendung wie gewohnt fort; inhalieren Sie keinesfalls die doppelte Menge als Ausgleich. Bei einer Überdosierung sind Muskelzittern, Kopfschmerzen und ein beschleunigter Herzschlag die häufigsten Symptome. Suchen Sie in diesem Fall ärztlichen Rat auf. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen vorgeschrieben, es muss jedoch stets für Kinder unzugänglich aufbewahrt und darf nach dem aufgedruckten Verfalldatum nicht mehr verwendet werden. Zur Kontrolle des Füllstands dient die Dosisanzeige, die rückwärts von 60 Dosen zählt. Bei ca. 20 verbleibenden Dosen erscheint eine rote Markierung; die letzten 10 Dosen werden auf rotem Hintergrund angezeigt. Sobald die Ziffer „0“ die Mitte des Fensters erreicht, müssen Sie einen neuen Inhalator verwenden. Bitte beachten Sie, dass das Geräusch beim Schütteln des Geräts vom integrierten Trockenmittel stammt und keine Auskunft über die verbleibende Menge gibt. Auch wenn Sie das Dosierrad vor einer Anwendung versehentlich mehrfach drehen, wird dennoch immer nur eine Dosis abgegeben, das Zählwerk erfasst jedoch alle Drehungen.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
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