Advantix Spot-on Lsg. zum Auftropfen für Hunde 25-40 kg, 4X4.0 ml

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Produktbeschreibung Elanco

Abtötende Wirkung gegen Zecken, Flöhe und Haarlinge. Für Hunde 25-40 kg.

Darreichung:
Lösung
Inhalt:
4X4.0 ml
PZN:
13814299
Hersteller:
Elanco Deutschland GmbH
Information:
Beipackzettel als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Advantix Spot-on Lsg. zum Auftropfen für Hunde 25-40 kg

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Advantix® Spot-on Lösung zum Auftropfen auf die Haut für Hunde
. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung und Vorbeugung des Flohbefalls (Ctenocephalides felis, Ctenocephalides canis). Zur Behandlung des Haarlingbefalls (Trichodectes canis).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Produkteigenschaften:

Anwendungsgebiete:
Bei Vorliegen oder dem bestehenden Risiko einer Mischinfestation mit Flöhen, Haarlingen, Zecken, Sandmücken, Stechmücken und Stechfliegen, Das Tierarzneimittel ist nur anzuwenden, wenn gleichzeitig die Behandlung gegen alle folgenden Parasitenarten erforderlich ist.
Zur Behandlung und Vorbeugung von Flohbefall (Ctenocephalides canis, Ctenocephalides felis).
Auf dem Hund befindliche Flöhe werden innerhalb eines Tages nach Anwendung abgetötet. Eine einmalige Behandlung verhindert erneuten Flohbefall für vier Wochen. Das Tierarzneimittel kann als Teil einer Behandlungsstrategie zur Kontrolle der Flohallergiedermatitis (FAD) eingesetzt werden.
Zur Behandlung von Haarlingsbefall (Trichodectes canis).
Das Tierarzneimittel hat eine anhaltend abtötende und repellierende Wirkung gegen Zecken (Rhipicephalus sanguineus und Ixodes ricinus über vier Wochen und Dermacentor recticulatus für drei Wochen).
Durch die repellierende Wirkung und abtötende Wirkung der Vektorzecke Rhipicephalus sanguineus reduziert das Tierarzneimittel die Wahrscheinlichkeit der Übertragung des Krankheitserregers Ehrlichia canis und vermindert auf diese Weise das Risiko für eine monozytäre Ehrlichiose beim Hund. Das verminderte Risiko wurde durch Untersuchungen beginnend vom dritten Tag nach der Anwendung des Tierarzneimittels über einen Zeitraum von vier Wochen nachgewiesen.
Es ist möglich, dass Zecken, die zum Zeitpunkt der Behandlung bereits am Hund vorhanden sind, nicht innerhalb von 2 Tagen nach Behandlung getötet werden und angeheftet und sichtbar bleiben.
Deshalb sollten die Zecken zum Behandlungszeitpunkt entfernt werden, um ein Anheften und Blutsaugen zu verhindern.
Eine einmalige Behandlung bietet eine repellierende (anti feeding = die Blutmahlzeit verhindernde) Wirkung gegen Sandmücken (Phlebotomus papatasi für zwei Wochen und Phlebotomus perniciosus für drei Wochen), gegen Stechmücken (Aedes aegypti für zwei Wochen und Culex pipiens für vier Wochen) und gegen Stechfliegen (Stomoxys calcitrans für vier Wochen).
Zur Verringerung des Infektionsrisikos durch den von Sandmücken (Phlebotomus perniciosus) übertragenen Erreger Leishmania infantum über einen Zeitraum von bis zu 3 Wochen. Dieser Effekt beruht auf der indirekten Wirkung des Tierarzneimittels gegen den Vektor.

Gegenanzeigen:
Das Tierarzneimittel sollte nicht bei unter sieben Wochen alten Welpen oder einem Körpergewicht von weniger als 1,5 kg angewendet werden, da hierfür keine Daten vorliegen. Für die jeweilige Gewichtsklasse des Hundes muss die geeignete Menge des Tierarzneimittels verwendet werden (siehe Dosierungsschema).
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile.
Nicht anwenden bei Katzen.

Besondere Warnhinweise:
Es wird empfohlen, das Tierarzneimittel mindestens drei Tage vor einer zu erwartenden Gefährdung durch Ehrlichia canis anzuwenden. Bezüglich E. canis konnte in Untersuchungen an Hunden, die infizierten Rhipicephalus sanguineus-Zecken ausgesetzt waren, beginnend vom dritten Tag nach der Anwendung des Tierarzneimittels ein vermindertes Risiko für die canine monozytäre Ehrlichiose über einen Zeitraum von vier Wochen nachgewiesen werden.
Ein sofortiger Schutz vor Sandmückenstichen ist nicht dokumentiert. Behandelte Hunde zur Reduzierung des Infektionsrisikos mit Leishmania infantum durch Übertragung durch die Sandmückenart Phlebotomus perniciosus sollten während der ersten 24 Stunden nach der ersten Behandlungsanwendung in einer geschützten Umgebung gehalten werden.
Um einen erneuten Befall durch neu geschlüpfte Flöhe zu reduzieren, wird empfohlen, alle Hunde im Haushalt zu behandeln. Andere Tiere im selben Haushalt sollten ebenfalls mit einem geeigneten Tierarzneimittel behandelt werden. Zur weiteren Reduzierung des Befallsdrucks in der Umgebung wird die zusätzliche Anwendung eines geeigneten Umgebungsbehandlungsmittels gegen erwachsene Flöhe und deren Entwicklungsstadien empfohlen.
Die Wirksamkeit des Tierarzneimittels bleibt auch erhalten, wenn das Tier nass wird. Allerdings sollte längerer, intensiver Wasserkontakt vermieden werden. Bei häufigem Wasserkontakt kann die anhaltende Wirksamkeit reduziert sein. In diesen Fällen sollte die Behandlung nicht häufiger als einmal pro Woche wiederholt werden. Falls ein Hund shampooniert werden muss, sollte dies vor der Anwendung des Tierarzneimittels oder mindestens 2 Wochen danach erfolgen, um die Wirksamkeit des Tierarzneimittels zu gewährleisten.
Die Möglichkeit, dass andere im gleichen Haushalt lebende Tiere eine Quelle für eine Reinfektion mit Flöhen, Haarlingen, Zecken, Stechmücken und Stechfliegen sein können, sollte berücksichtigt werden.
Diese Tiere sollten gegebenenfalls mit einem geeigneten Tierarzneimittel behandelt werden.
Besteht kein Risiko einer Koinfektion, sollte ein Tierarzneimittel mit schmalem Wirkspektrum verwendet werden.
Bei der Anwendung dieses Tierarzneimittels sollten die örtlichen Informationen über die Empfindlichkeit der Zielparasiten berücksichtigt werden, sofern sie vorliegen.
Eine unnötige oder von den Vorgaben der Packungsbeilage abweichende Anwendung von Antiparasitika kann den Resistenzselektionsdruck erhöhen und zu einer verminderten Wirksamkeit führen. Die Entscheidung über die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf dem Nachweis der Parasitenspezies und der Befallsstärke bzw. des Infektionsrisikos, welches auf den epidemiologischen Besonderheiten jedes Einzeltieres basiert, beruhen.
In Europa wurden in Einzelfällen von Resistenzen gegen Pyrethroide bei Rhipicephalus sanguineus und Stomoxys calcitrans berichtet. Derzeitige Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Resistenz bei beiden Parasiten durch Genmutationen am Wirkort hervorgerufen wird, während andere Faktoren wie die metabolische Entgiftung ebenfalls eine Rolle spielen können.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Es sollte darauf geachtet werden, dass der Inhalt der Pipette nicht mit den Augen oder dem Maul des behandelten Hundes in Kontakt kommt.
Die Anweisungen zur korrekten Anwendung des Tierarzneimittels sind, wie in Abschnitt "Art der Anwendung" beschrieben, sorgfältig zu beachten. Insbesondere ist darauf zu achten, dass die behandelten Tiere weder sich selbst an der Anwendungsstelle lecken noch von Tieren, die mit ihnen in Kontakt kommen, abgeleckt werden.
Nicht bei Katzen anwenden.
Das Tierarzneimittel ist äußerst giftig für Katzen und kann tödliche Folgen haben. Dies ist bedingt durch die besondere Physiologie von Katzen und die Unfähigkeit ihres Organismus bestimmte Verbindungen wie Permethrin umzuwandeln. Um einen versehentlichen Kontakt von Katzen mit dem Tierarzneimittel zu verhindern, sind behandelte Hunde von Katzen fernzuhalten, bis die Applikationsstelle getrocknet ist. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Katzen behandelte Hunde nicht an der Anwendungsstelle ablecken. Ist dennoch solch ein Fall eingetreten, ist umgehend ein Tierarzt zu Rate zu ziehen.
Vor der Anwendung bei kranken oder geschwächten Hunden ist ein Tierarzt zu konsultieren.
Nach der Behandlung kann ein Anhaften einzelner Zecken oder Stiche einzelner Sandmücken oder Stechmücken nicht ausgeschlossen werden, oder eine Übertragung von Infektionskrankheiten kann nicht vollständig ausgeschlossen werden, da das Insekt erst am Wirt anhaften muss, bevor die ektoparasitizide Wirkung eintritt. Der Schutz kann in den ersten Stunden/Tagen nach der Verabreichung des Tierarzneimittels unzureichend sein. Das Tierarzneimittel bietet jedoch eine repellierende (anti-feeding) Wirkung gegen Zecken, Sand und Stechmücken, wodurch verhindert wird, dass die abgewiesenen Parasiten eine Blutmahlzeit einnehmen, und somit das Risiko der Übertragung von durch Vektoren übertragenen Hundekrankheiten (CVBD) (Krankheiten wie Borreliose, Rickettsiose, Ehrlichiose, Leishmaniose) reduziert wird.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Der Kontakt zwischen dem Tierarzneimittel und Haut-, Augen- oder Mund ist zu vermeiden.
Während der Anwendung nicht essen, trinken oder rauchen.
Nach der Anwendung die Hände gründlich waschen.
Bei versehentlichem Kontakt mit der Haut diese unverzüglich mit Wasser und Seife waschen.
Personen mit bekannter Hautüberempfindlichkeit können besonders empfindlich auf das Tierarzneimittel reagieren.
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Imidacloprid und Permethrin sollten das Tierarzneimittel besonders sorgsam anwenden.
Die wichtigsten klinischen Symptome, die in sehr seltenen Fällen beobachtet wurden, sind vorübergehende, sensorische Beeinträchtigungen der Haut wie Kribbeln, Brennen oder Gefühllosigkeit.
Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt, müssen diese sorgfältig mit Wasser gespült werden.
Bei anhaltender Haut- oder Augenreizung ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Nicht einnehmen. Bei versehentlicher Einnahme ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Behandelte Hunde sollten insbesondere von Kindern nicht angefasst werden, solange die Applikationsstelle nicht getrocknet ist. Dies kann z.B. erreicht werden, wenn die Behandlung am Abend erfolgt. Einem frisch behandelten Hund sollte nicht erlaubt werden beim Besitzer, insbesondere bei Kindern, zu schlafen.
Bewahren Sie die Pipette bis zur Verwendung in der Originalverpackung auf und entsorgen Sie gebrauchte Pipetten sofort, um zu verhindern, dass Kinder Zugang zu Pipetten erhalten.

Der nachstehende Warnhinweis gilt nur für Tierarzneimittel für Hunde mit einem Gewicht von mehr als 10 kg:
Laborstudien an Kaninchen und Ratten zum Hilfsstoff N-Methylpyrrolidon ergaben Hinweise auf fetotoxische Wirkungen. Das Tierarzneimittel sollte nicht von schwangeren Frauen und Frauen, bei denen eine Schwangerschaft vermutet wird, verabreicht werden. Gebärfähige Frauen sollten bei der Handhabung des Tierarzneimittels eine persönliche Schutzausrüstung bestehend aus Handschuhen tragen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Umweltschutz:
Da das Tierarzneimittel gefährlich für Wasserorganismen ist, müssen behandelte Hunde für mindestens 48 Stunden von allen Arten von Gewässern ferngehalten werden.
Permethrin-haltige Tierarzneimittel sind giftig für Honigbienen.

Sonstige Vorsichtsmaßnahmen:
Das in diesem Tierarzneimittel enthaltene Lösungsmittel kann bestimmte Materialien verfärben, einschließlich Leder, Textilien, Kunststoffe und lackierte Oberflächen. Lassen Sie die Applikationsstelle trocknen, bevor Sie den Kontakt mit solchen Materialien zulassen.

Trächtigkeit und Laktation:
Das Tierarzneimittel kann während der Trächtigkeit und Laktation angewendet werden.

Überdosierung:
Bei gesunden Welpen oder ausgewachsenen Tieren wurden nach Anwendung einer fünffachen Überdosierung oder bei Welpen nach Behandlung der Mutter mit einer dreifachen Überdosierung keine klinischen Symptome einer Unverträglichkeit festgestellt.

Nebenwirkungen:
Gelegentlich (1 bis 10 Tiere / 1 000 behandelte Tiere):
Fellveränderung an der Applikationsstelle (z. B. fettiges Fell), Juckreiz an der Applikationsstelle Erbrechen

Selten (1 bis 10 Tiere / 10.000 behandelte Tiere):
Rötung an der Applikationsstelle, Haarausfall an der Applikationsstelle, Entzündung der Applikationsstelle
Diarrhoe (Durchfall)

Sehr selten (< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte):
Erregung1,2,4, Unruhe1,2,4, Wälzen1,2,4, Jaulen1,2,4
Vermehrter Speichelfluss1,2,4
Verminderter Appetit1,2,4, Lethargie1,3
Neurologische Symptome (abnorme Bewegungen und Zuckungen)1,2,4, Tremor (Zittern)3
Reiben1,4, Kratzen1,4
1 klingen im Allgemeinen von selbst ab.
2 bei Hunden, die auf Permethrin reagieren.
3 nach versehentlicher oraler Aufnahme beim Hund. Es ist kein spezifisches Antidot bekannt; eine symptomatische Behandlung empfohlen.
4 vorübergehend.

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung:
Zum Auftropfen.

Als Mindestdosierung wird empfohlen:
10 mg/kg Körpergewicht (KGW) Imidacloprid und 50 mg/kg Körpergewicht (KGW) Permethrin.

Dosierungsschema:
Hund über 25 kg bis unter 40 kg Körpergewicht:
4,0 ml Volumen
10-16 mg Imidacloprid/kg Körpergewicht
50-80 mg Permethrin/kg Körpergewicht

Unterdosierung kann zu einer unwirksamen Anwendung führen und kann die Resistenzentwicklung begünstigen.
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.

Zecken, Flöhe:
Die Notwendigkeit und Häufigkeit von Wiederholungsbehandlungen sollten die lokale epidemiologische Situation und die Lebensweise des Tieres berücksichtigen.

Haarlinge:
Im Falle eines Befalls mit Haarlingen wird eine weitere tierärztliche Untersuchung 30 Tage nach der Behandlung empfohlen, da einige Tiere möglicherweise eine zweite Behandlung benötigen.

Sandmücken:
Um einen Hund während der gesamten Sandmückensaison zu schützen, sollte die Behandlung vorschriftsmäßig fortgesetzt werden.

Hinweise für die richtige Anwendung:
Nur zur äußerlichen Anwendung.
Nur auf unversehrte Haut aufbringen.
Um zu vermeiden, dass Wirkstofflösung an der Seite des Tieres herunterläuft, sollte die verabreichte Lösungsmenge pro Auftragungsstelle nicht zu groß gewählt werden.

Art der Anwendung:
Eine Pipette aus der Packung entnehmen. Die Pipette senkrecht nach oben halten. Die Verschlusskappe drehen und abziehen. Drehen Sie die Kappe um und setzen Sie das andere Ende der Kappe wieder auf die Pipette. Drehen Sie die Kappe, um das Siegel zu brechen, und entfernen Sie dann die Kappe von der Pipette.

Für Hunde über 10 kg Körpergewicht:
Der Hund sollte ruhig stehen. Der gesamte Inhalt einer Pipette sollte gleichmäßig auf vier Punkte über der Rückenlinie des Hundes, von der Schulter bis zum Schwanzansatz, verteilt werden. An jedem dieser Punkte das Fell so weit auseinander teilen, bis die Haut sichtbar wird. Die Spitze der Pipette auf die Haut aufsetzen und leicht drücken, um einen Teil der Lösung direkt auf die Haut aufzutropfen.

Besondere Lagerungshinweise:
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht einfrieren.
Nach Öffnen des Aluminiumbeutels trocken und nicht über 30 °C lagern.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf der Pipette, dem Aluminiumbeutel oder dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nach "Exp." nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Zusammensetzung:
Wirkstoffe: 400 mg Imidacloprid, 2.000 mg Permethrin, 4,0 mg Butylhydroxytoluol (E321), 1.936 mg N-Methylpyrrolidon.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 04/2026

Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.