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BoxaGrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg, 20 St

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Produktbeschreibung

Zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen.

Darreichung:
Filmtabletten
Inhalt:
20 St
PZN:
12460451
Hersteller:
Angelini Pharma Deutschland GmbH
Information:
Packungsbeilage als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel BoxaGrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

BoxaGrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg Filmtabletten
. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen bei Jugendlichen ab 15 Jahren und Erwachsenen. Warnhinweis: Enthält Lactose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 07/2021

Unsere Tipps & Informationen zum Artikel Boxagrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten

  • Schmerzlindernd
  • Befreit Nebenhöhlen
  • Praktisch für unterwegs
  • Mindert Erkältungssymptome
  • Geschmacksneutral
  • Einfach zu schlucken
  • Fiebersenkend
  • Entzündungshemmend

Wie wirkt BoxaGrippal® Erkältungstabletten gegen die Symptome der Erkältung?

  • Enthält die Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid (kurz PSE).
  • Ibuprofen wirkt entzündungshemmend, lindert den Schmerz und senkt das Fieber.
  • Ibuprofen ist dabei magenfreundlicher ist als Acetylsalicylsäure (ASS) und hemm stärker Entzündungen als Paracetamol.
  • Bekämft grippale Infekte und lindert Erkältungssymptome.
  • Lässt die Nasen- und Nasennebenhöhlenschleimhaut abschwellen.

Wie wird BoxaGrippal Erkältungstabletten angewendet?

BoxaGrippal Erkältungstabletten ist für Jugendlichen ab 15 Jahre und Erwachsenen geeignet. Hierbei wird eine Dosierung von einer bis zwei Tabletten alle sechs Stunden empfohlen. Eine Tagesdosis von maximal sechs Tabletten sollte dabei nicht überschritten werden. Ohne ärztlichen Rat sollten BoxaGrippal Erkältungstabletten nicht länger als 5 Tage angewendet werden. Bei anfangs starken Beschwerden ist es sinnvoll, zwei Tabletten auf einmal unzerkaut mit einem großen Glas Wasser, vorzugweise zu den Mahlzeiten einzunehmen. Mindern sich die Beschwerden, kann die Dosis auf eine Tablette reduziert werden.


Anwendungsgebiete

  • Schnupfen (verstopfte Nase und Nebenhöhlen)
  • Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Halsschmerzen
  • Fieber

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen
- Schleimhautschwellung verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen(verstopfte Nase)
- Nasennebenhöhlenentzündung bei Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen
- Nasennebenhöhlenentzündung verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen

Dosierung und Anwendungshinweise:

Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene
1 Tablette
1-4mal täglich
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene
1-2 Tabletten
1-4mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Jugendliche sollten nach einer Behandlungsdauer von 3 Tagen oder wenn sich die Beschwerden verstärken einen Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte
- Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
- Hirnblutungen
- Andere Blutungen
- Veränderungen des Blutbildes
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Engwinkelglaukom
- Harnverhalt
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Krampfanfälle in der Vorgeschichte
- Lupus erythematodes

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut)
- Allergische Reaktionen
- Nesselausschlag
- Juckreiz
- Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl
- Schlaflosigkeit
- Unruhe
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Sehstörungen
- Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch
- Magenschleimhautentzündung
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Verschlechterung einer bestehenden Darmentzündung
- Verschlechterung einer bestehenden Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Hautausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffIbuprofen200 mg
WirkstoffPseudoephedrin hydrochlorid30 mg
WirkstoffPseudoephedrin24,58 mg
HilfsstoffLactose-1-Wasser84 mg
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium Typ A+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
HilfsstoffMagnesium stearat+
HilfsstoffPoly(vinylalkohol)+
HilfsstoffTitandioxid+
HilfsstoffMacrogol 3350+
HilfsstoffTalkum+

Wirkungsweise:

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: SANOFI-AVENTIS GB-SE, Frankfurt, www.sanofi.com Bearbeitungsstand: 06.09.2021

4.75

Sehr gut

4,8 / 5

20 insgesamt

5

17

4

2

3

0

2

1

1

0

5.0
Julia  aus Hermeskeil
29.08.2021
Sehr gut bei Erkältung
5.0
Anonym  aus Schifferstadt
02.05.2021
Wirken sehr gut und man kann mit arbeiten. Sehr zu empfehlen.
5.0
Anonym 
14.02.2021
Gutes Medikament
5.0
Anonym 
19.11.2020
Bereits bei ersten Erklärungssympthlmen nehme ich das Medikament und die Erkältung bleibt fern
5.0
Anonym  aus Wegscheid
01.09.2020
Hilft imer bei Erkältungsbeschwerden. Sehr zu empfehlen
5.0
Anonym  aus Aachen
23.11.2019
Tolles Produkt ! Hilft sehr schnell, gut verträglich und vor allem nimmt man es nach Bedarf alle 6 Std. und nicht nach vorgeschriebener Dosierung ..... sehr empfehlenswert !
5.0
Vera  aus Düsseldorf
19.10.2019
Sehr empfehlenswert!! Hilft immer super bei der Erklärung. Wird immer wieder gekauft.
5.0
Sabine  aus Bitterfeld-Wolfen
10.10.2019
Schnelle Hilfe bei Erkältung! Gut finde ich, man muss sich nicht an eine straffe, vorgeschriebene Dosierung halten, sondern kann die Dosierung dem Krankheitsverlauf anpassen. Absolute Empfehlung.
5.0
Anonym  aus Rehau
09.10.2019
Also ich bin begeistert und zufrieden. Gerne immer wieder - nur zu empfehlen.
5.0
Yvonne Wolf  aus Oberhausen
09.10.2019
Tolles Mittel gegen Erkältung, damit komme ich immer schnell wieder auf die Beine. Praktisch in der Anwendung. Damit fühle ich mich nicht mehr ganz so schlapp und daher empfehle ich es auf jeden Fall weiter.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.