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Artikelinformationen
Curazink Hartkapseln 50 St
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Abbildung ähnlich

Curazink Hartkapseln, 50 St

Zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen.

Darreichung: Hartkapseln
Inhalt: 50 St
PZN: 00679405
Hersteller: STADA GmbH
  • UVP: 17,90 €
  • 10,95 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Curazink Hartkapseln

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Curazink
. Wirkstoff: Zink. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden können.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: Information für den Anwender

Curazink
15 mg Hartkapseln
Wirkstoff: Zink

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Curazink® jedoch vorschriftsgemäß eingenommen werden.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
- Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
1. Was ist Curazink® und wofür wird es angewendet?
2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Curazink® beachten?
3. Wie ist Curazink® einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Curazink® aufzubewahren?
6. Weitere Informationen

1. Was ist Curazink® und wofür wird es angewendet?

Curazink® ist ein Zinkpräparat zur Behandlung von Zinkmangelzuständen.

Curazink® wird angewendet:
- zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden können.

2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Curazink® beachten?

Curazink® darf NICHT eingenommen werden:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile von Curazink® sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Curazink® ist erforderlich:
- wenn Sie an Magengeschwüren (peptische Magengeschwüre) leiden
- wenn bei Ihnen ein akutes Nierenversagen oder schwere Nierengewebsschäden (Nierenparenchymschäden) bestehen
- bei längerfristiger Einnahme von Zink. Hierbei sollten sowohl die Kupfer- als auch Zinkspiegel im Blut überwacht werden.

Bei Anwendung von Curazink® mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkungen mancher Arzneimittel können durch gleichzeitige Anwendung anderer Mittel beeinflusst werden. Fragen Sie daher Ihren Arzt, wenn Sie andere Mittel ständig anwenden, bis vor kurzem angewendet haben oder gleichzeitig mit dem hier vorliegenden Arzneimittel anwenden wollen. Ihr Arzt kann Ihnen sagen, ob unter diesen Umständen mit Unverträglichkeiten zu rechnen ist, oder ob besondere Maßnahmen, wie z.B. eine neue Dosisfestsetzung erforderlich sind, wenn Sie dieses Arzneimittel anwenden.

Insbesondere sollten Sie dann mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen, wenn Sie folgende Arzneimittel oder Substanzen anwenden bzw. erhalten:
- Antibiotika wie Tetracycline, Ofloxacin oder andere Chinolone (Ciprofloxacin, Norfloxacin). Die Wirksamkeit dieser Antibiotika kann vermindert sein.
- Substanzen wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS), Dimercaptobernsteinsäure (DMSA) oder Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA). Solche Substanzen (so genannte Komplexbildner; z.B. bei der Behandlung von Schwermetallvergiftungen) können die Zinkaufnahme in den Blutkreislauf reduzieren oder die Ausscheidung steigern.
- Phosphate, Eisen-, Kupfer- und Calciumsalze. Die Aufnahme von Zink in den Körper kann vermindert sein. Zink kann zudem die Verfügbarkeit von Kupfer beeinträchtigen.
- hohe Zinkmengen. Die Aufnahme von Eisen in den Körper und die Speicherung von Eisen im Körper können reduziert sein.

Bei Einnahme von Curazink® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Phytinsäure, wie z.B. Vollkornbrot, Sojabohnensprossen und Mais, können die Zinkaufnahme in den Blutkreislauf reduzieren und sollten deshalb generell nach einer Zinkeinnahme vermieden werden. Es gibt Anhaltspunkte, dass Kaffee die Zinkresorption zu behindern scheint.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Ihr behandelnder Arzt einen Zinkmangel bestätigt, der nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden kann, können Sie unter ärztlicher Aufsicht während der Schwangerschaft und Stillzeit Curazink® in therapeutischen Dosen einnehmen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden.

3. Wie ist Curazink® einzunehmen?

Nehmen Sie Curazink® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Kinder ab 12 Jahren,
Jugendliche und Erwachsene:
- täglich 1 Kapsel Curazink® (entsprechend 15 mg Zink).

Art der Anwendung:
Bitte nehmen Sie die Kapseln zu den Mahlzeiten ein. Bei Einnahmeproblemen der Kapsel kann deren Inhalt in Flüssigkeit (z.B. Wasser, Fruchtsäfte) eingerührt werden.

Dauer der Anwendung:
Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Curazink® zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Curazink® eingenommen haben, als Sie sollten:
Wenn Sie eine größere Menge Curazink® eingenommen haben, können die unter Punkt 4 (Welche Nebenwirkungen sind möglich?) angegebenen Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Anzeichen einer Überdosierung sind z.B.
- Metallgeschmack auf der Zunge
- Kopfschmerzen, Müdigkeit
- Blutdruckabfall, unregelmäßiger Herzschlag
- blutiger Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Magenschmerzen und -krämpfe
- Teilnahmslosigkeit, taumelnder Gang.
Beenden Sie in diesem Fall die Einnahme von Curazink® und fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Bei chronischer Vergiftung kann es zu Blutbildveränderungen (mikrozystische und sideroblastische Anämie) kommen.

Wenn Sie die Einnahme von Curazink® vergessen haben:
Nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Curazink® abbrechen:
Ändern Sie nicht von sich aus die in der Gebrauchsinformation aufgeführte oder Ihnen verschriebene Dosis. Wenn es Ihnen scheint, dass das Medikament zu schwach oder zu stark wirkt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie sollten die Behandlung mit Curazink® nicht eigenmächtig unterbrechen oder vorzeitig beenden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann Curazink® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Behandelten
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Behandelten
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Behandelten
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000 Behandelten
Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
Sehr selten: Hautreaktionen (z.B. Hautausschlag, Juckreiz).

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:
Häufigkeit nicht bekannt: Kann bei langfristiger Einnahme Kupfermangel verursachen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. Wie ist Curazink® aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackungangegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Arzneimittel sollten nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

6. Weitere Informationen

Was Curazink® enthält:
Der Wirkstoff ist: Zink.
1 Hartkapsel enthält 94 mg Zink-Histidin (= Histidin-Hemizink 2H2O) entsprechend 15 mg Zink.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Gelatine, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Maisstärke, Natriumdodecylsulfat, Titandioxid (E 171), gereinigtes Wasser.

Wie Curazink® aussieht und Inhalt der Packung:
Weiße, opake Hartkapsel. Curazink® ist in Packungen mit 20 (N1), 50 (N2) und 100 (N3) Hartkapseln erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:
STADA GmbH,
Stadastraße 2-18,
61118 Bad Vilbel
Telefon: 06101 603-0,
Telefax: 06101 603-259,
Internet: www.stada.de

Hersteller:
STADA Arzneimittel AG,
Stadastraße 2-18,
61118 Bad Vilbel

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2009.

Liebe Patientin, lieber Patient,
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und beeinflusst die Aktivität von über 300 Enzymen*. Es ist an zahlreichen wichtigen auf- und abbauenden Stoffwechselvorgängen (Eiweiß-, Zucker-, Fettstoffwechsel, Hormone, Insulinspeicherung, genetische Information) sowie Zellaktivitäten (Immunsystem) beteiligt. Da viele Stoffwechsel- und Zellfunktionen auf eine ausreichende Menge an Zink angewiesen sind, kann sich ein Zinkmangel auch auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen.
* körpereigene Stoffe, die chemische Reaktionen ermöglichen oder beschleunigen.

Ein Zinkmangel kann das Immunsystem beeinflussen:
Das Immunsystem ist besonders auf jene Abwehrzellen angewiesen, die für ihre Funktion das Spurenelement Zink benötigen. Auf einen Zinkmangel reagiert unser körpereigenes Abwehrsystem daher empfindlich. Auf der einen Seite stärkt Zink die im Falle eines Zinkmangels geschwächte Immunabwehr, auf der anderen Seite dämpft ein ausreichender Zinkstatus überschießende Reaktionen, z.B. bei Heuschnupfen. Auch Erkältungen können unter einem Zinkmangel länger anhalten.

Ein Zinkmangel kann sich negativ auf Haut, Haare und Nägel auswirken:
Das Entstehen von Hautveränderungen z.B. Rötungen, Pusteln, Aknepickel oder eine gestörte Wundheilung und Haarausfall können durch einen Zinkmangel begünstigt werden.

Diabetiker können schneller einen Zinkmangel entwickeln:
Diabetiker scheiden über den Urin 2-3-mal mehr Zink aus als Gesunde. Insulin wird im Körper als Insulin-Zink-Komplex gespeichert. Bei Zinkmangel kann es zu einem deutlichen Rückgang der Insulinkonzentration im Blut kommen. Zusätzlich wird die Empfindlichkeit der Körpergewebe für Insulin gesenkt.

Der Ausgleich eines Zinkmangels:
Sofern nicht durch geeignete Nahrungsmittel genügend Zink aufgenommen werden kann, kann zum Ausgleich eines Zinkmangels eine Tagesdosis von 15 Milligramm Zink eingenommen werden. Dies entspricht einer Kapsel Curazink®. Curazink® ist gluten- und lactosefrei, und damit auch zur Einnahme bei Zöliakie (Sprue) bzw. bei Lactoseunverträglichkeit geeignet.

Warum Zink gekoppelt an Histidin?
Zink wird vom Körper besonders gut aufgenommen, wenn es in einer Verbindung mit der Aminosäure Histidin vorliegt. Curazink® enthält als Wirkstoff schon diese Zink-Histidin-Verbindung. Weitere Fragen zum Zinkmangel und zur Anwendung von Curazink® werden Ihnen gerne Ihr Arzt oder Apotheker beantworten.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 11/2013

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Curazink Hartkapseln

  • Anwendungsgebiete:

    - Zinkmangel

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Kapsel
    1-mal täglich
    zu der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und den Inhalt mit Wasser oder Tee gemischt einnehmen.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Erbrechen und metallischem Geschmack kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Magengeschwür
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Nierenversagen

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffHistidin zink85,7 mg
    WirkstoffZink-Ion15 mg
    HilfsstoffGelatine+
    HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
    HilfsstoffMaisstärke+
    HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffWasser, gereinigtes+
  • Wirkungsweise:



  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zink!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: STADA, Bad Vilbel, www.stada.de Bearbeitungsstand: 12.01.2017
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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