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Doc Arnika Creme, 100 g

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Packungseinheit Lieferbar
Produktbeschreibung doc

Pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen.

Darreichung:
Creme
Inhalt:
100 g
PZN:
09221323
Hersteller:
HERMES Arzneimittel GmbH
Information:
Packungsbeilage als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Doc Arnika Creme

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

doc Arnika 21,5 % Creme
. Wirkstoff: Arnikablüten-Tinktur. Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z. B. Blutergüssen (Hämatomen), Verstauchungen (Distorsionen), Prellungen, Quetschungen. Warnhinweis: Enthält u. a. Cetylstearylalkohol, Citral, Citronellol, D-Limonen, Eugenol, Geraniol und Linalool.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Produkteigenschaften:

Was ist doc® Arnika und wofür wird doc® Arnika angewendet?
doc® Arnika ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen.
doc® Arnika wird äußerlich angewendet bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z.B. Blutergüssen (Hämatomen), Verstauchungen (Distorsionen), Prellungen, Quetschungen.

Wie ist doc® Arnika anzuwenden?
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren wenden 2- bis 3-mal täglich einen 3 cm langen Cremestrang pro 10 x 10 cm großer Fläche an.

Art der Anwendung:
Anwendung auf der Haut.
Massieren Sie doc® Arnika leicht in die Haut ein.

Dauer der Anwendung:
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsbild und sollte 1 Woche ohne ärztlichen Rat nicht überschreiten. Bitte beachten Sie die Angaben unter "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen" und "Welche Nebenwirkungen sind möglich?".

Wenn Sie eine größere Menge doc® Arnika angewendet haben, als Sie sollten,
benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

Wenn Sie die Anwendung von doc® Arnika vergessen haben:
Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von doc® Arnika abbrechen:
Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist unbedenklich.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Wie ist doc® Arnika aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Tube nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Aufbewahrungsbedingungen:
Nicht über 25 ºC lagern.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch:
Die Haltbarkeit nach Anbruch der Tube beträgt 3 Monate.

Was doc® Arnika enthält
  • Der Wirkstoff ist: Arnikablüten-Tinktur. 10 g Creme enthalten 2,15 g Tinktur aus Arnikablüten (1:10), Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V).
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser, emulgierender Cetylstearylalkohol Typ A (Ph. Eur.), Cetylstearylalkohol (Ph. Eur.), Mittelkettige Triglyceride, Octyldodecanol (Ph. Eur.), Glycerolmonostearat 40-55, Dimeticon 500 cSt, Trometamol, Carbomer 980, Rosmarinöl, Zinkoxid, alpha-Tocopherol, Chlorophyll-Kupfer-Komplex (E141).
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2020

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete:

- Sport- und Unfallverletzungen, wie:
        - Blutergüsse
        - Prellungen und Verstauchungen
        - Quetschungen

Dosierung und Anwendungshinweise:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
eine ausreichende Menge
2-3mal täglich
verteilt über den Tag

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach leicht ein. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.
Das Arzneimittel sollte nicht im Gesicht angewendet werden.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Juckreiz und Hautrötungen mit Bläschenbildung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschädigte Hautz.B.:
        - Verletzung
        - Verbrennung
        - Hautentzündung mit Juckreiz und Rötung (Ekzem)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Juckreiz (Pruritus)
        - Hautentzündung mit Juckreiz und Rötung (Ekzem)
        - Blase
- Überempfindlichkeit bei ähnlichen Medikamenten (Kreuzallergie)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffArnikatinktur215 mg
HilfsstoffWasser, gereinigtes+
HilfsstoffCetylstearylalkohol, emulgierender (Typ A)+
HilfsstoffCetylstearylalkohol+
HilfsstoffTriglyceride, mittelkettige+
HilfsstoffOctyldodecanol+
HilfsstoffGlycerolmonostearat 40-50%+
HilfsstoffDimeticon 500+
HilfsstoffTrometamol+
HilfsstoffCarbomer 980+
HilfsstoffRosmarinöl+
HilfsstoffCitral+
HilfsstoffCitronellol+
HilfsstoffD-Limonen+
HilfsstoffEugenol+
HilfsstoffGeraniol+
HilfsstoffLinalool+
HilfsstoffZinkoxid+
HilfsstoffDL-?-Tocopherol+
HilfsstoffChlorophyll-Kupfer-Komplex+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Arnika und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
        - Aussehen: krautige Staude mit behaartem Stängel, an deren oberem Ende große dottergelbe Blütenkörbchen sitzen. Die Blätter sind in einer bodenständigen Rosette angeordnet.
        - Vorkommen: Skandinavien bis Südeuropa, Mittelasien, Südrussland
        - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Helenalin (Sesquiterpen), Flavonoide
        - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte, Tinkturen und Pulver aus den Blüten
Die Inhaltsstoffe vermindern Entzündungen, hemmen das Wachstum von Bakterien und Viren, wirken schmerzstillend und fördern die Wundheilung.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Handelsformen:

Anbieter: HERMES, Pullach im Isartal, www.hermes-arzneimittel.com Bearbeitungsstand: 01.09.2020

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.