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Artikelinformationen
Ibubeta 400 akut 50 St
Abbildung ähnlich

Ibubeta 400 akut, 50 St

IBUBETA 400 akut Filmtabl.

Darreichung: Filmtabletten
Inhalt: 50 St
PZN: 05731464
Hersteller: betapharm Arzneimittel GmbH
1

Passende Artikel:

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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Ibubeta 400 akut

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Ibubeta® 400 akut Filmtabletten.
Wirkstoff: Ibuprofen 400 mg. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen,
Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweis unserer Pharmazeuten:
Dieses Arzneimittel ist nicht für die Daueranwendung bestimmt. Es sollte für längere Zeit bzw. in höheren Dosen nicht ohne ärztliche Rücksprache angewandt werden. Aus diesem Grund behalten wir uns vor, ggf. die Bestellmenge an den Bedarf einer kurzfristigen symptomatischen Behandlung (max. 3 Packungen pro Person) anzupassen, wenn keine entgegenstehende ärztliche Weisung vorliegt.


Gebrauchsinformation

Bitte lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Ibubeta 400 akut jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt, Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

Ibubeta® 400 akut Filmtabletten
Wirkstoff: Ibuprofen 400 mg

Arzneilich wirksamer Bestandteil:
1 teilbare Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen.
Sonstige Bestandteile:
Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke,
Carboxymethylstärke-Natrium Typ A (Ph.Eur.), Magnesiumstearat
(Ph.Eur.), Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid,
Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Talkum, Macrogol 400, Titandioxid.

Was ist Ibubeta 400 akut und wofür wird es angewendet?
Ibubeta 400 akut ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes
und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales
Antiphlogistikum/Analgetikum).
von
betapharm Arzneimittel GmbH
Kobelweg 95, 86156 Augsburg
Tel.: 08 21 / 74 88 10, Fax: 08 21 / 74 88 14 20
hergestellt im Auftrag der betapharm von:
SALUTAS Pharma GmbH
Otto-von-Guericke-Allee 1, 39179 Barleben

Ibubeta 400 akut wird angewendet bei:
- leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen,
Zahnschmerzen, Regelschmerzen
- Fieber.

Was müssen Sie vor der Einnahme von Ibubeta 400 akut beachten?
Ibubeta 400 akut darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Ibuprofen
oder einem der sonstigen Bestandteile von Ibubeta 400 akut sind
- wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen,
Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben
- bei Magen- oder Darmgeschwüren
- in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.
Kinder
Ibubeta 400 akut darf nicht eingenommen werden von Kindern
unter 6 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel hier nicht geeignet ist.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ibubeta 400
akut ist erforderlich
- bei einer angeborenen Blutbildungsstörung (akute intermittierende
Porphyrie)
- bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer
Lupus erythematodes und Mischkollagenosen)
- bei Magen-Darm-Beschwerden und früher aufgetretenen
Magen-Darm-Geschwüren oder chronisch-entzündlichen
Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
- bei Nieren- oder Lebererkrankungen
- bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz)
- wenn Sie an Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen
oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden. Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht
- bei gleichzeitiger Anwendung von mehr als 15 mg
Methotrexat pro Woche.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Einnahme von Ibubeta 400 akut zusammen mit Nahrungsmitteln
und Getränken
Während der Anwendung von Ibubeta 400 akut sollten Sie
möglichst keinen Alkohol trinken.
Schwangerschaft
Wird während einer längeren Anwendung von Ibubeta 400
akut eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu
benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel
sollte Ibubeta 400 akut nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft darf Ibubeta 400 akut wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden.
Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen in
geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis bei leichten bis mäßig starken Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens nicht erfoderlich sein.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Bei kurzfristiger Einnahme der für Ibubeta 400 akut empfohlenen
Dosis ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.
Worauf müssen Sie noch achten?
Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem
Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten,
die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme
von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer
schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung
mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
Wichtige Warnhinweise über bestimmte Bestandteile von Ibubeta 400 akut
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Ibubeta
400 akut daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit
gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige
Arzneimittel handelt.
Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw.
Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit
Ibubeta 400 akut beeinflusst werden.
Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
- Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen):
Lassen Sie den Lithiumspiegel zur Sicherheit kontrollieren
- blutgerinnungshemmende Mittel: Lassen Sie die Blutgerinnung
kontrollieren
- Ciclosporin (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen und zur Rheumabehandlung): Nierenschädigende
Wirkung verstärkt
- Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen
bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen):
Nebenwirkungen verstärkt
- Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche
Stoffe enthalten), Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika (entzündungsund schmerzhemmende Mittel): Risiko für Magen-Darm- Geschwüre und -Blutungen erhöht, außer wenn die Wirkstoffe nur auf der Haut aufgetragen werden
- Kaliumsparende Diuretika (bestimmte entwässernde Mittel):
Erhöhung der Kaliumspiegel im Blut möglich. Lassen Sie den Kaliumspiegel kontrollieren.
Abschwächung der Wirkung:
- Entwässernde (Diuretika) und blutdrucksenkende (Antihypertonika) Arzneimittel
- ACE-Hemmer (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche
und zur Blutdrucksenkung): zusätzlich erhöhtes Risiko für
Nierenfunktionsstörungen.
Sonstige mögliche Wechselwirkungen:
- Zidovudin (Mittel gegen retrovirale Erreger): Erhöhtes Risiko
für Gelenk- und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern
- Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von
Gicht): Verzögerung der Ausscheidung von Ibuprofen
- Sulfonylharnstoffe (Mittel zur Senkung des Blutzuckers):
Kontrolle der Blutzuckerwerte.
Wie ist Ibubeta 400 akut einzunehmen?
Art der Anwendung
Nehmen Sie Ibubeta 400 akut immer genau nach Anweisung
in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Alter bzw. (Körpermasse): Einzeldosis; Tagesgesamtdosis
Kinder 6 - 9 Jahre (ca. 20 - 29 kg): 1/2 Filmtablette (entsprechend
200 mg Ibuprofen); bis 1 1/2 Filmtabletten (entsprechend bis
600 mg Ibuprofen)
Kinder 10 - 12 Jahre (ca. 30 - 43 kg): 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen); 1 1/2 - 2 Filmtabletten
(entsprechend 600 - 800 mg Ibuprofen)
Kinder 13 - 14 Jahre (ca. 44 - 52 kg): 1/2 - 1 Filmtablette
(entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen); 1 1/2 - 2 1/2 Filmtabletten
(entsprechend 600 - 1000 mg Ibuprofen)
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene: 1/2 - 1 Filmtablette
(entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen); 2 - 3 Filmtabletten
(entsprechend 800 - 1200 mg Ibuprofen)
Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Einnahme.
Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich
Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Dies fördert den
Wirkungseintritt. Die Filmtabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibubeta 400 akut während der Mahlzeiten einzunehmen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie
den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibubeta 400 akut zu stark oder zu schwach ist.
Nehmen Sie Ibubeta 400 akut ohne ärztlichen oder zahnärztlichen
Rat nicht länger als 4 Tage ein.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch Ibubeta 400 akut Nebenwirkungen
haben. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten
Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen
Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch
solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.
Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen
hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung
bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (entsprechend
3 Filmtabletten Ibubeta 400 akut). Bei der Beurteilung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: Bei mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: Bei mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: Bei mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten: Bei mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: Bei 1 oder weniger als 1 von 10.000 Behandelten,
einschließlich Einzelfälle
Verdauungstrakt:
Häufig:
- Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen,
Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Verstopfung.
Sehr selten:
- Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung
und Durchbruch. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch,
Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Ibubeta 400 akut absetzen und sofort den Arzt informieren.
Nervensystem:
Häufig:
- Kopfschmerzen, Schwindel.
Gelegentlich:
- Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.
Sehr selten:
- Psychotische Reaktionen sowie Depressionen.
Niere:
Gelegentlich:
- Verminderung der Harnausscheidung und Ansammlung
von Wasser im Körper.
bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie Ibubeta 400 akut absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.
Sehr selten:
- Nierengewebsschädigung (Papillennekrosen), insbesondere
bei Langzeittherapie
- erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut.
Leber:
Sehr selten:
- Leberschäden, insbesondere bei Langzeittherapie.
Herz/Kreislauf:
Sehr selten:
- Bluthochdruck
- Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).
Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Ibubeta 400 akut absetzen und
sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.
- Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe mit Ausbildung
von Ödemen, insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck
oder eingeschränkter Nierenfunktion.
Blut:
Sehr selten:
- Störung der Blutbildung. Erste Anzeichen können sein:
Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund,
grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit,
Nasenbluten und Hautblutungen.
In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und
der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit
schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.
Haut:
Sehr selten:
Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Erythema exsudativum multiforme),
Haarausfall.
Immunsystem:
Sehr selten:
- Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis)
wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber,
Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen) leiden.
Überempfindlichkeitsreaktionen:
Gelegentlich:
- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und
Hautjucken sowie Asthmaanfällen (eventuell mit Blutdruckabfall).
Sehr selten:
- Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Anzeichen hierfür
können sein: Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Einengungen der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen Schock.
Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei
Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche
Hilfe erforderlich.
Sonstige Nebenwirkungen:
Gelegentlich:
- Sehstörungen.
In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Ibubeta 400 akut darf nicht mehr eingenommen werden.
Sehr selten:
- Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen
- Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B.
Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis).
Wenn während der Anwendung von Ibubeta 400 akut Zeichen
einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich ein Arzt zu Rate gezogen werden.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie
Nebenwirkungen bemerken, auch solche, die nicht in dieser
Packungsbeilage aufgeführt sind.

Wie ist Ibubeta 400 akut aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung
und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht
mehr verwenden.

Stand der Information: Dezember 2004
Quelle: Herstellerangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Ibubeta 400 akut

  • Anwendungsgebiete:

    - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
            - Kopfschmerzen
            - Zahnschmerzen
            - Regelschmerzen
    - Fieber

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder von 6-9 Jahren
    (mit 20-29 kg Körpergewicht)
    1/2 Tablette
    1-3 mal täglich
    im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

    Kinder von 10-12 Jahren
    (mit 30-39 kg Körpergewicht)
    1/2 Tablette
    1-4 mal täglich
    im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    (über 40 kg Körpergewicht)
    1/2-1 Tablette
    1-4 mal täglich
    (max. 3 Tabletten pro Tag)
    im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
    - Aktive Blutungen, wie:
            - Hirnblutungen
            - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Magen-Darm-Beschwerden
    - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
            - Morbus Crohn
            - Colitis ulcerosa
    - Blutbildungsstörungen
    - Blutgerinnungsstörung
    - Bluthochdruck
    - Herzschwäche
    - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
    - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
            - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
            - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
            - Rauchen
    - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
    - Durchblutungsstörung der Hirngefäße
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
            - Lupus erythematodes
            - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
    - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
    - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
    - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Übelkeit
            - Erbrechen
            - Sodbrennen
            - Blähungen
            - Durchfälle
            - Verstopfung
            - Bauchschmerzen
            - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
            - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
            - Magenschleimhautentzündung
            - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
            - Entzündungen der Mundschleimhaut
    - Kopfschmerzen
    - Schwindel
    - Müdigkeit
    - Schlaflosigkeit
    - Reizbarkeit
    - Erregung
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Hautausschlag
            - Juckreiz
    - Anfälle von Atemnot
    - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffIbuprofen400 mg
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffCroscarmellose natrium+
    HilfsstoffHypromellose+
    HilfsstoffMacrogol 400+
    HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
    HilfsstoffMaisstärke+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffStearinsäure (pflanzlich)+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffTitandioxid+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: BETAPHARM, Augsburg, www.betapharm.de Bearbeitungsstand: 17.02.2016
  • Ibubeta 400 akut 50 St
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Produktbewertungen

Ibubeta 400 akut 50 St - Bewertungen & Erfahrungen

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5.0
Sarah aus Dresden schrieb am 27.04.2016

Für mich ist Ibubeta und damit der Wirkstoff Ibuprofen das einzige (der von mir bisher getesteten herkömmlichen Tabletten) schmerzstillende Mittel, das bei meinen teilweise recht starken Regelschmerzen wirklich hilft. Für mich selbst habe ich bisher noch keine Nebenwirkungen feststellen können.


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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

  • Ibubeta 400 akut 50 St
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