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Artikelinformationen
Mediolax Medice Magensaftresistente Tabletten 50 St
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Abbildung ähnlich

Mediolax Medice Magensaftresistente Tabletten, 50 St

Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation.

Darreichung: Tabletten magensaftresistent
Inhalt: 50 St
PZN: 07774041
Hersteller: MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
  • UVP: 7,18 €
  • 5,25 € (inkl. MwSt.)
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
1

Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Mediolax Medice Magensaftresistente Tabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Mediolax Medice, 10 mg magensaftresistente Tabletten.
Wirkstoff: Bisacodyl. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation; bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Zur Anwendung bei Kindern ab 10 Jahren sowie bei Erwachsenen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Mediolax Medice, 10 mg magensaftresistente Tablette
Wirkstoff: Bisacodyl
Zur Anwendung bei Kindern ab 10 Jahren sowie bei Erwachsenen.

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Mediolax Medice jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST MEDIOLAX MEDICE UND WOFüR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MüSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON MEDIOLAX MEDICE BEACHTEN?
  3. WIE IST MEDIOLAX MEDICE EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST MEDIOLAX MEDICE AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN

1. WAS IST MEDIOLAX MEDICE UND WOFüR WIRD ES ANGEWENDET?

Mediolax Medice ist ein Abführmittel aus der Gruppe der Triarylmethane. Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation), bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung (Defäkation) erfordern.

2. WAS MüSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON MEDIOLAX MEDICE BEACHTEN?

Mediolax Medice darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Bisacodyl oder einen der sonstigen Bestandteile von Mediolax Medice sind sowie bei Darmverschluss und bei Kindern unter 10 Jahren.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Mediolax Medice ist erforderlich:
bei Verstopfung, verbunden mit anderen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber, da diese Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich) sein können. Bei solchen Beschwerden sollten Sie Mediolax Medice oder andere Medikamente nicht einnehmen und unverzüglich ärztlichen Rat suchen. Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes einhergehen, sollten Sie Mediolax Medice nicht einnehmen.

Hinweis:
Die Einnahme von Abführmitteln soll bei Verstopfung nur kurzfristig erfolgen. Im Allgemeinen wird eine Behandlung mit Mediolax Medice erst dann empfohlen, wenn Sie mit Veränderung Ihrer Ernährung (durch vermehrte Aufnahme von Ballaststoffen und einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme) sowie durch Änderung Ihres Lebensstils (mit ausreichender körperlicher Bewegung) keinen oder noch keinen ausreichenden Erfolg erzielen konnten!

Bei Einnahme von Mediolax Medice mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Mediolax Medice kann den Kaliumverlust durch andere Arzneimittel (z.B. Diuretika) verstärken. Die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden kann aufgrund von Kaliumverlusten verstärkt sein.

Bei Einnahme von Mediolax Medice zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Milch und neutralisierende Magenmittel (Antazida) sollen frühestens eine halbe Stunde nach Mediolax Medice eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine Fallberichte über unerwünschte Effekte in Schwangerschaft und Stillzeit vor. Kontrollierte Studien wurden nicht durchgeführt. Mediolax Medice sollte in der Schwangerschaft nicht in hohen Dosen und über längere Zeit angewendet werden. In der Stillzeit sollte Mediolax Medice nicht angewendet werden, da ausreichende Informationen über einen eventuellen Übergang in die Muttermilch nicht vorhanden sind.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Mediolax Medice:
Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitte nehmen Sie Mediolax Medice erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3. WIE IST MEDIOLAX MEDICE EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie Mediolax Medice immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Erwachsene und Kinder über 10 Jahren nehmen 1 magensaftresistente Tablette Mediolax Medice (entsprechend 10 mg Bisacodyl) ein. Die Einnahme erfolgt am besten unzerkaut abends oder morgens nüchtern mit reichlich Flüssigkeit. Die Einnahme am Abend führt nach ca. 10 Stunden zur Darmentleerung. Die morgendliche Nüchterneinnahme führt nach ca. 6 Stunden zur Darmentleerung. Mediolax Medice darf ohne ärztliche Anweisung nur kurzfristig angewendet werden. Bei chronischer Verstopfung sollte der Arzt zu Rate gezogen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Mediolax Medice zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Mediolax Medice eingenommen:
haben, als Sie sollten, kann es zu Durchfall führen. Falls Sie starke Beschwerden haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Wenn Sie die Einnahme von Mediolax Medice vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Mediolax Medice abbrechen:
Es sind keine negativen Auswirkungen bekannt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Mediolax Medice Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Mögliche Nebenwirkungen:
Nebenwirkungen sind bei kurzfristiger Einnahme selten. Diese bestehen in Blähungen, Bauchschmerzen und Überempfindlichkeitsreaktionen. Die längerfristige Einnahme von Mediolax Medice führt sehr häufig zu einer Verstärkung der Darmträgheit. Mediolax Medice soll deshalb nur kurzfristig angewendet werden. Bei längerdauernder oder hochdosierter Anwendung von Mediolax Medice kommt es sehr häufig zu erhöhten Verlusten von Wasser, Kalium und anderen Salzen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika und Nebennierenrinden-Steroiden.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. WIE IST MEDIOLAX MEDICE AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Aufbewahrungsbedingungen:
Nicht über 25 °C lagern.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Mediolax Medice enthält:
Der Wirkstoff ist Bisacodyl. 1 magensaftresistente Tablette enthält Bisacodyl 10 mg.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose, Sorbitol (Ph. Eur.), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Methacrylsäure-ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph. Eur.), Polysorbat 80, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Macrogol 6000, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid (E 172), Brilliantblaulack (E 133), Carmellose-Natrium, Natriumhydroxid.

Wie Mediolax Medice aussieht und Inhalt der Packung:
Runde, grüne magensaftresistente Tabletten. 1 Packung enthält 50 magensaftresistente Tabletten.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG,
Kuhloweg 37,
D-58638 Iserlohn,
Telefon: 02371/937-0,
Telefax: 02371/937-329,
www.medice.de,
e-mail: info@medice.de

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2012.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2015

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Mediolax Medice Magensaftresistente Tabletten

  • Anwendungsgebiete:

    - Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung
    - Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B. bei schmerzhaften Analleiden oder nach Operationen

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene
    1 Tablette
    1-mal täglich
    morgens oder abends, vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten)

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Darmverschluss

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
    - Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Bauchschmerzen
            - Blähungen

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffBisacodyl10 mg
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffSorbitol+
    HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium Typ A+
    HilfsstoffMagnesium stearat+
    HilfsstoffMethacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1)+
    HilfsstoffPolysorbat 80+
    HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffMacrogol 6000+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, schwarz+
    HilfsstoffBrillantblau FCF+
    HilfsstoffCarmellose natrium+
    HilfsstoffNatriumhydroxid+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff verhindert, dass aus dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung führt.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Fuchsin und Malachitgrün)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
    - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: MEDICE ARZNEIMITTEL, Iserlohn, www.medice.de Bearbeitungsstand: 19.12.2014
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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