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Artikelinformationen
Nasic Nasenspray 10 ml
Abbildung ähnlich

Nasic Nasenspray, 10 ml

Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden.

Darreichung: Lösung
Inhalt: 10 ml
PZN: 00705309
Hersteller: MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
  • 4,49 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Nasic Nasenspray

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

nasic Nasenspray.
Anwendungsgebiete: zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden (-Läsionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen In Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

nasic Nasenspray, Lösung zur Anwendung bei Erwachsenen und Schulkindern
Wirkstoffe: Xylometazolinhydrochlorid 0,1 % + Dexpanthenol 5 %, Nasenspray

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss nasic jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 7 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.


Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST NASIC UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON NASIC BEACHTEN?
  3. WIE IST NASIC ANZUWENDEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST NASIC AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN


1. WAS IST NASIC UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

nasic ist ein Nasenspray. Der darin enthaltene Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid verengt die Gefäße und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Der zusätzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das die Wundheilung fördert und die Schleimhaut schützt. nasic wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden (-Läsionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen In Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis). nasic ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON NASIC BEACHTEN?

nasic darf nicht angewendet werden:
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid oder Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile von nasic sind (siehe unter 6. Weitere Informationen),
  • wenn bei Ihnen eine trockene Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) vorliegt,
  • nach operativer Entfernung der Hirnanhangdrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut frei legen,
  • bei Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren.

Wegen des Gehaltes an Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel darf nasic bei bekannter Überempfindlichkeit gegen diese Substanz nicht angewendet werden.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von nasic Ist erforderlich:
  • wenn Sie mit Monoaminoxidase–Hemmern (MAO–Hemmern) sowie anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden,
  • bei erhöhtem Augeninnendruck, Insbesondere grünem Star (Engwinkelglaukom),
  • bei Patienten mit schweren Herzund Kreislauferkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie),
  • bei Patienten mit einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom),
  • bei Stoffwechselstörungen, wie z.B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus),
  • bei der Stoffwechselerkrankung Porphyrie,
  • bei Prostatavergrößerung (Prostatahyperplasie).

Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Kinder:
Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. nasic enthält eine Wirkstoffkonzentration, die für Erwachsene und Schulkinder bestimmt Ist und somit nicht für Säuglinge und Kleinkinder unter 6 Jahren geeignet ist. Für die Altersgruppe der Kinder zwischen 2 und 6 Jahren stehen entsprechende Nasensprays mit einem geringeren Gehalt des abschwellenden Wirkstoffes Xylometazolinhydrochlorid zur Verfügung.

Bei Anwendung von nasic mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung von nasic und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer vom Tranyl-cypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf die Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. nasic sollte nicht in der Schwangerschaft angewendet werden, da keine hinreichenden Daten für die Anwendung des Wirkstoffes Xylometazo-linhydrochlorid bei Schwangeren vorliegen. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte ebenfalls nicht erfolgen, da nicht bekannt Ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von nasic:
nasic enthält Benzalkoniumchlorid, das eine Reizung der Nasenschleimhaut hervorrufen kann. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Unbehagen bei der Anwendung von nasic empfinden.

3. WIE IST NASIC ANZUWENDEN?

Wenden Sie nasic9 immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Art der Anwendung:
nasic ist für die Anwendung in der Nase bestimmt. Die Schutzkappe von dem Sprühkopf abziehen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Bei allen weiteren Anwendungen ist das Dosierspray sofort gebrauchsfertig. Den Sprühkopf möglichst senkrecht in die Nasenöffnungen einführen und jeweils 1-mal pumpen. Nach Gebrauch den Sprühkopf aus hygienischen Gründen abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen.

Dosierung:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und Schulkindern nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß nasic in jede Nasenöffnung eingebracht. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.

Dauer der Anwendung:
nasic sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn, der Arzt ordnet ausdrücklich eine weitere Anwendung an. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. Dauergebrauch von nasic kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen. Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, insbesondere Engwinkelglaukom) sollten vor der Anwendung von nasic den Arzt befragen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von nasic zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge nasic angewendet haben, als Sie sollten:
z.B. in Folge einer Überdosierung oder versehentlichen Einnahme, können folgende Wirkungen auftreten: Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, Blaufärbung von Lippen (Zyanose), Übelkeit, Krämpfe, Herz-und Kreislaufstörungen, wie z.B. Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie, kardiale Arrhythmie), Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Bluthochdruck (Hypertonie), Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen. Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Bewusstlosigkeit (Koma) eintreten. Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten.

Wenn Sie die Anwendung von nasic vergessen haben:
Wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann nasic Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Mögliche Nebenwirkungen:
Nervensystem:
Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Wahnvorstellungen (Halluzinationen, insbesondere bei Kindern).

Herz-Kreislaufsystem:
Selten: Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung (Hypertonie).
Sehr selten: Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien).

Atemwege:
Sehr selten: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten.
Häufigkeit nicht bekannt: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.

Muskel- und Skelettsystem:
Sehr selten: Krämpfe (insbesondere bei Kindern).

Immunsystem:
Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht In dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST NASIC AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel bitte für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett nach „Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Die Haltbarkeit nach Anbruch beträgt 12 Wochen.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was nasic enthält:
Die Wirkstoffe sind Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. 10 g Lösung enthalten 10 mg Xylometazolinhydrochlorid und 500 mg Dexpanthenol. Ein Sprühstoß zu 0,1 ml Lösung (entspricht 0,10 g) enthält 0,1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5,0 mg Dexpanthenol. Die sonstigen Bestandteile sind: Benzalkoniumchlorid (0,02 mg pro Sprühstoß), Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.), gereinigtes Wasser.

Wie nasic aussieht und Inhalt der Packung:
Mehrdosenbehältnis mit Sprühpumpe. nasic ist eine klare, farblose Lösung und in der Originalpackung mit 10 ml und 15 ml Nasenspray erhältlich. Dieses Nasenspray liegt auch mit einer geringeren und für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren geeigneten Wirkstoffkonzentration vor.

Pharmazeutischer Unternehmer:
MCM Klosterfrau Vertriebs GmbH
Gereonsmühlengasse 1-11
D-50670 Köln

Mitvertreiber:
Artesan Pharma GmbH & Co. KG
Wendlandstr. 1
29439 Lüchow

Hersteller:
Klosterfrau Berlin GmbH
Motzener Str. 41
D-12277 Berlin
Unternehmen der Klosterfrau Health Group.

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im August 2015.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 010/2016

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Nasic Nasenspray

  • Anwendungsgebiete:

    - Schnupfen, zur Abschwellung der Nasenschleimhaut
    - Fließschnupfen
    - Schädigungen der Nasenschleimhaut, unterstützende Behandlung

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Schulkinder und Erwachsene
    1 Sprühstoß
    1-3mal täglich
    bei Auftreten der Beschwerden

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens leicht durch die Nase atmen. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

    Dauer der Anwendung?
    Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

    Überdosierung?
    Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit und einer Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.B. koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefäße), Bluthochdruck
    - Stoffwechselerkrankungen, z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus
    - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
    - Engwinkelglaukom

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Reizerscheinungen in der Nase, wie vorübergehendes, leichtes Brennen
    - Gefühl der verstopften Nase, durch verstärkte Schleimhautschwellung
    - Bluthochdruck
    - Pulsbeschleunigung
    - Herzklopfen

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffXylometazolin hydrochlorid1 mg
    WirkstoffXylometazolin0,87 mg
    WirkstoffDexpanthenol50 mg
    HilfsstoffBenzalkonium chlorid0,2 mg
    HilfsstoffKaliumdihydrogenphosphat+
    HilfsstoffDinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser+
    HilfsstoffWasser, gereinigtes+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Xylometazolin zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung des Riechorgans und schwillt die Schleimhaut ab. Die Atmung durch die Nase wird erleichtert. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Der Wirkstoff Dexpanthenol heilt verletzte Haut und Schleimhaut. Er ist verwandt mit Pantothensäure, einem Vitamin, das an wichtigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt ist. Geschädigter Haut oder Schleimhaut mangelt es an Pantothensäure. Dexpanthenol wird im Körper in Pantothensäure umgewandelt und gleicht so das fehlende Vitamin aus. Dadurch werden ein Schutz der Nasenschleimhaut und ein rascheres Abheilen von geschädigter Schleimhaut erreicht.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkonium oder Cetylpyridinium)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Wochen verwendet werden!
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

  • Handelsformen:

    Anbieter: KLOSTERFRAU, Köln, www.klosterfrau.de Bearbeitungsstand: 14.03.2017
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Produktbewertungen

Nasic Nasenspray 10 ml - Bewertungen & Erfahrungen

Produkt bewerten & Gutschein gewinnen

4.0
Anonym aus Rüsselsheim schrieb am 26.07.2017

Immer auf Vorrat im Haus, weil es so zuverlässig die Nase frei macht. Einmal vor dem Schlafengehen nehmen reicht für mindestens 6 Stunden. Sollte aber nicht überdosiert werden und keine Dauerbenutzung.


5.0
Kathleen aus Heilbronn schrieb am 23.02.2015

Gerade in der Erkältungszeit ist Nasic das beste Nasenspray, was man nehmen kann. Es wirkt sehr schnell und zuverlässig. Außerdem schont es die Nasenschleimhaut durch Dexpanthenol.


5.0
Marianne aus Rostock schrieb am 19.05.2013

Sehr wirkungsvoll! Habe sie gut vertragen und konnte endlich frei durchatmen.Kann ich mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen


5.0
Marianne aus Rostock schrieb am 19.05.2013

Kann ich mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen, da das Dexpanthenol zusätzlich wundheilungsfördernd wirkt.


1.0
Anonym aus Rostock schrieb am 08.05.2013

Kann ich mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen, da das Dexpanthenol zusätzlich wundheilungsfördernd wirkt.


5.0
Anonym aus Vilsburg schrieb am 15.04.2013

Habe Schlaf-Apnoe und benötige wegen der Beatmungsmaske eine durchgängige Nase. Nasic hilft mir dabei.


5.0
Anonym aus Bremervörde schrieb am 01.04.2013

Nasic hat mir während meiner Erkältung sehr gut geholfen.


5.0
Anonym aus Göttingen schrieb am 11.03.2013

Kann ich mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen, da das Dexpanthenol zusätzlich wundheilungsfördernd wirkt, besonders gut bei starkem Schnupfen mit gereizter Nase und leichtem Nasenbluten.


5.0
Andreas aus Mannheim schrieb am 10.02.2013

Dieses Nasenspray wirkt sofort und hält bei mir die ganze Nacht die Nase frei. Verursacht auch keine Schmerzen wie manch andere Nasentropfen.


5.0
Anonym schrieb am 30.07.2012

Ich bin von dem Produkt voll überzeugt und kann es nur weiterempfehlen.


4.0
M. aus Stuttgart schrieb am 07.07.2012

Sehr wirkungsvoll! Habe sie gut vertragen und konnte endlich frei durchatmen. Sparsam anwenden.


4.0
Nils aus Mainz schrieb am 21.06.2012

Eigentlich müsste ich seit Jahren die Nasenscheidewand begradigen lassen, aber schiebe es imemr vor mir her. Mit Nasic komme ich aber sehr gut zurecht. Ich nehme es ab und an und komme dadurch auch ohne OP durchs Leben.


5.0
Andrea aus Schwarzenfeld schrieb am 22.10.2011

Ich habe nur gute Erfahrungen mit diesem Nasenspray und kaufe kein anderes mehr. Bei den anderen Präparaten hatte ich immer schmerzhafte, ausgetrocknete Nasenschleimhäute, dies hat sich mit Nasic wesentlich gebessert.


5.0
Anonym aus Mülheim-Kärlich schrieb am 05.10.2011

Benutzt meine Tocher nur noch weil es sehr schonend zur Nase ist und eine lang andauernde Wirkung hat.


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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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