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Nurofen Junior 125mg Zäpfchen, 10 St

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Produktbeschreibung Nurofen

Ibuprofen-Zäpfchen für Kinder ab 2 Jahren zur kurzfristigen Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Ideal bei Erbrechen, schnelle und langanhaltende Wirkung.

Darreichung:
Suppositorien
Inhalt:
10 St
PZN:
04660785
Hersteller:
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Information:
Beipackzettel als PDF

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Gebrauchsinformationen zum Artikel Nurofen Junior 125mg Zäpfchen

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Nurofen® Junior 125 mg Zäpfchen
. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber. Die Verabreichung von Zäpfchen wird empfohlen, wenn eine orale Verabreichung nicht möglich ist, oder bei Erbrechen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Sonstiger Bestandteil:
  • Hartfett
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2026

Unsere Tipps & Informationen zu Nurofen Junior 125mg Zäpfchen

  • Wirkstoff: Ibuprofen
  • Bei Fieber und Schmerzen
  • Für Kinder ab 2 Jahren
  • Schnelle und langanhaltende Wirkung

Schnelle Hilfe bei Fieber und Schmerzen für Kinder

Fieber und Schmerzen sind häufige Begleiter im Kindesalter, sei es durch das Zahnen, eine Erkältung oder leichte Verletzungen. Besonders wenn Kinder unter Übelkeit oder Erbrechen leiden, kann die Gabe von Schmerzmitteln schwierig sein. Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen bieten hier eine praktische Lösung, um Beschwerden effektiv zu lindern, auch wenn die orale Einnahme nicht möglich ist. Sie

  • wirken schnell bei Fieber und leichten bis mäßig starken Schmerzen,
  • sind besonders vorteilhaft bei Übelkeit und/oder Erbrechen
  • und ihre fiebersenkende Wirkung hält bis zu acht Stunden an.

Die Reckitt Benckiser Deutschland GmbH stellt diese Zäpfchen als zuverlässige Option für Kinder ab 2 Jahren zur Verfügung.


Der Wirkmechanismus von Ibuprofen

Der bewährte Wirkstoff in Nurofen Junior Zäpfchen ist Ibuprofen. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) und ist bekannt für seine entzündungshemmenden, schmerzstillenden und fiebersenkenden Eigenschaften. Es wirkt, indem es die Produktion von Prostaglandinen im Körper hemmt. Diese körpereigenen Botenstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Schmerz, Entzündungen und Fieber. Durch die Reduzierung dieser Botenstoffe können die typischen Symptome von Schmerz und Fieber effektiv gelindert werden.


Ihre Vorteile der Nurofen Junior 125mg Zäpfchen im Überblick

  • Wirkt gezielt gegen Fieber und leichte bis mäßig starke Schmerzen
  • Ideal bei Schluckbeschwerden, Übelkeit oder Erbrechen
  • Fiebersenkende Wirkung kann bereits nach 15 Minuten einsetzen
  • Bietet langanhaltende Linderung für bis zu acht Stunden
  • Geeignet für Kinder ab 2 Jahren (ab 12,5 kg Körpergewicht)

So wenden Sie die Zäpfchen richtig an

Führen Sie die Zäpfchen möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After ein. Um die Gleitfähigkeit zu verbessern, können Sie das Zäpfchen vor dem Einführen kurz in der Hand erwärmen oder sehr kurz in heißes Wasser tauchen. Die Dosierung richtet sich nach dem Alter und Gewicht des Kindes. Für Kinder zwischen 2 und 4 Jahren (12,5-17 kg Körpergewicht) geben Sie zu Beginn ein Zäpfchen und falls nötig ein weiteres nach 6-8 Stunden; maximal 3 Zäpfchen innerhalb von 24 Stunden. Für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren (17-20,5 kg Körpergewicht) ebenfalls zu Beginn ein Zäpfchen, ein weiteres kann nach 6 Stunden gegeben werden; maximal 4 Zäpfchen innerhalb von 24 Stunden. Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen beträgt 20-30 mg pro kg Körpergewicht, verteilt auf 3 bis 4 Einzeldosen.


Hinweise bezüglich der Anwendung

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat dieses Arzneimittel nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Wenn bei Kindern die Anwendung für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Schwangere sollten dieses Arzneimittel in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht anwenden, da es Nieren- und Herzprobleme beim ungeborenen Kind verursachen kann. Vermeiden Sie die Anwendung in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft, es sei denn, ein Arzt weist Sie anders an. Wenn Sie schwanger werden wollen, ist die Einnahme dieses Arzneimittels zu vermeiden, da es die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann. Die Anwendung in der Stillzeit ist bei Einhaltung der empfohlenen Dosis und kürzestmöglicher Dauer möglich.



Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
        - Kopfschmerzen
        - Zahnschmerzen
- Fieber

Dosierung und Anwendungshinweise:

Kinder von 2-4 Jahren
(mit 12,5-17 kg Körpergewicht)
1 Zäpfchen
1-3 mal täglich
im Abstand von 6-8 Stunden

Kinder von 4-6 Jahren
(mit 17-20,5 kg Körpergewicht)
1 Zäpfchen
1-4 mal täglich
im Abstand von 6 Stunden

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
        - Morbus Crohn
        - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
        - Lupus erythematodes
        - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Kinder ab 6 Jahren: Auch in dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Sodbrennen
        - Blähungen
        - Durchfälle
        - Verstopfung
        - Bauchschmerzen
        - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
        - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
        - Magenschleimhautentzündung
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
        - Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut
        - Schmerzhafter Stuhldrang
        - Blutige Schleimabsonderungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffIbuprofen125 mg
HilfsstoffHartfett+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: RECKITT BENCKISER, Heidelberg, www.rb.com/de Bearbeitungsstand: 06.04.2022

Produktbewertungen* und Erfahrungen unserer Kunden
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Anonym 
01.05.2023
Nurofen Junior ist eine gute Wahl Wirkt schnell und den Kindern geht es danach besser. Das Fieber geht auch schnell runter und die Schmerzen werden auch gelindert
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Anonym 
25.02.2013
Helfen super schnell und wirksam, besser als Paracetamol. ich werde ab jetzt nur noch diese für meine Mäuse verwenden, wenn es notwendig ist.
5.0
Anonym 
04.10.2024
Sehr gut.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.