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Paracetamol Stada 1000 mg Zäpfchen, 10 St

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Produktbeschreibung STADA

Arzneimittel zur rektalen Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Mit 1000 mg Paracetamol pro Zäpfchen, gut verträglich.

Darreichung:
Suppositorien
Inhalt:
10 St
PZN:
07368140
Hersteller:
STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Information:
Beipackzettel als PDF

Achtung Kühlware! Artikel wird gekühlt verschickt, daher Versand nur von Mo-Do (nicht an Packstationen oder Postfilialen).

Gebrauchsinformationen zum Artikel Paracetamol Stada 1000 mg Zäpfchen

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Paracetamol STADA® 1000 mg Zäpfchen
. Anwendungsgebiete: Für Patienten mit einem Körpergewicht ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene). Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder Fieber. Zeitlicher Abstand bis zur Anwendung des nächsten Zäpfchens: mindestens 6 bis 8 Stunden. Die Maximaldosis pro Tag darf keinesfalls überschritten werden. Bitte Dosierungsanleitung beachten. Warnhinweis: Enthält Phospholipide aus Sojabohnen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Wirkstoff:
  • Paracetamol
Sonstige Bestandteile:
  • Hartfett
  • Phospholipide (Sojabohne)
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 07/2026

Unsere Tipps & Informationen zu Paracetamol Stada 1000 mg Zäpfchen

  • Wirkstoff: Paracetamol 1000 mg
  • Bei Schmerzen und Fieber
  • Zur rektalen Anwendung
  • Für Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene
  • Gut verträglich
  • Nicht länger als 3 Tage anwenden
  • Nicht mit Alkohol anwenden

Schnelle Linderung bei Schmerzen und Fieber

Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen können den Alltag erheblich beeinträchtigen, ebenso wie Fieber. Für Situationen, in denen die orale Einnahme von Medikamenten erschwert ist, bieten Zäpfchen eine gute Alternative. Die Paracetamol Stada 1000 mg Zäpfchen sind ein bewährtes Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung dieser Beschwerden. Sie

  • wirken gezielt bei leichten bis mäßig starken Schmerzen,
  • helfen zuverlässig bei Fieber
  • und sind für eine rektale Anwendung bestimmt.

Dieses Arzneimittel wird von der STADA Consumer Health Deutschland GmbH hergestellt.


Wie Paracetamol Schmerzen und Fieber bekämpft

Der Wirkstoff in Paracetamol Stada 1000 mg Zäpfchen ist Paracetamol. Nach der rektalen Anwendung schmilzt das Zäpfchen im Mastdarm oder kommt mit Flüssigkeit in Berührung, wodurch der Wirkstoff freigesetzt wird. Dieser entfaltet seine Wirkung nicht nur lokal, sondern auch im gesamten Körper. Paracetamol ist bekannt für seine schmerzstillenden und fiebersenkenden Eigenschaften. Zudem besitzt es geringe entzündungshemmende Wirkung. Diese Kombination trägt dazu bei, das allgemeine Wohlbefinden bei entsprechenden Beschwerden zu verbessern.


Ihre Vorteile der Paracetamol Stada 1000 mg Zäpfchen im Überblick

  • Effektive Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen.
  • Zuverlässige Senkung von Fieber.
  • Geeignet bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen.
  • Gut verträglich bei bestimmungsgemäßer Anwendung.
  • Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sowie Erwachsene ab 43 kg Körpergewicht.

Die richtige Anwendung der Zäpfchen

Um die Gleitfähigkeit zu verbessern, können Sie das Zäpfchen kurz in warmes Wasser tauchen oder in den Händen erwärmen. Führen Sie ein Zäpfchen nach dem Stuhlgang möglichst tief in den After ein. Die Dosis ist abhängig von Ihrem Körpergewicht und Alter. Bei einem Körpergewicht ab 43 kg beträgt die Einzeldosis 1 Zäpfchen. Die maximale Tagesdosis von 4 Zäpfchen darf keinesfalls überschritten werden. Halten Sie einen zeitlichen Abstand von mindestens 6 bis 8 Stunden zwischen den Anwendungen ein.


Hinweise bezüglich der Anwendung

Paracetamol Stada 1000 mg Zäpfchen sind ein Arzneimittel. Wenden Sie das Produkt bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger an, als in der Packungsbeilage vorgegeben. Die Maximaldosis pro Tag darf keinesfalls überschritten werden. Bitte beachten Sie die Dosierungsanleitung genau. Das Präparat enthält Phospholipide aus Sojabohnen. Nicht in Verbindung mit Alkohol anwenden. Bei einer versäumten Anwendung ist keine doppelte Dosis einzunehmen. Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml pro min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.



Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
        - Kopfschmerzen
        - Regelschmerzen
        - Zahnschmerzen
- Fieber

Dosierung und Anwendungshinweise:

Jugendliche ab 12 Jahren (über 43 kg Körpergewicht) und Erwachsene
1 Zäpfchen
1-4 mal täglich
im Abstand von 6 Stunden

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in heißes Wasser tauchen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Alkoholmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffParacetamol1000 mg
HilfsstoffPhospholipide (Sojabohne)25 mg
HilfsstoffHartfett+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: STADA CONSUMER HEALTH, Bad Vilbel, www.stada.de Bearbeitungsstand: 12.07.2022

Produktbewertungen* und Erfahrungen unserer Kunden
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Sandra  aus Lägerdorf
18.08.2020
Hilft mir super schnell bei meinen wirklich starken Regelschmerzen. Kein Vergleich mit der Tablettenform.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.