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Formigran Filmtabletten, 2 St
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- 11,49 € UVP 12,99 €
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Arzneimittel mit Naratriptan zur akuten Behandlung von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Bekämpft Kopfschmerzen sowie Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit gezielt und langanhaltend.
- Darreichung:
- Filmtabletten
- Inhalt:
- 2 St
- PZN:
- 02195485
- Hersteller:
- PharmaSGP GmbH
- Information:
- Beipackzettel als PDF
Gebrauchsinformationen zum Artikel Formigran Filmtabletten
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):FORMIGRAN® 2,5 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Naratriptanhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Warnhinweis: Enthält Lactose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
- Magnesium stearat
- Croscarmellose natrium
- Hypromellose
- Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
- Cellulose, mikrokristalline
- Triacetin
- Lactose
- Titandioxid
- Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz
Stand: 06/2026
Unsere Tipps & Informationen zu Formigran Filmtabletten
Bei Migräne-Kopfschmerzen
Wirkstoff: Naratriptan
Linderung von Übelkeit
Reduziert Licht- und Lärmempfindlichkeit
Gezielte Hilfe bei Migräneanfällen
Migräne ist weit mehr als nur ein starker Kopfschmerz - sie ist eine neurologische Erkrankung, die Betroffene oft stark in ihrem Alltag einschränkt. Typische Symptome wie pochende Kopfschmerzen, begleitet von Übelkeit, ausgeprägter Lichtempfindlichkeit und starker Lärmempfindlichkeit, können einen Migräneanfall zu einer echten Belastung machen. Eine schnelle und gezielte Behandlung ist daher essenziell, um die Schmerzphase zu verkürzen und das Wohlbefinden wiederherzustellen. Die Formigran Filmtabletten bieten hier eine bewährte Lösung zur akuten Behandlung. Sie
- wirken gezielt dort, wo der Migräne-Schmerz entsteht,
- bekämpfen typische Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit
- und können in vielen Fällen schon mit einer Tablette den Anfall stoppen.
Dieses rezeptfreie Migräne-Medikament wird von der PharmaSGP GmbH bereitgestellt.
Der Wirkstoff Naratriptan im Fokus
Das Geheimnis der gezielten Wirkung von Formigran Filmtabletten liegt in ihrem Wirkstoff Naratriptan. Dieser gehört zur Gruppe der Triptane, die speziell für die Behandlung von Migräne in der Kopfschmerzphase entwickelt wurden. Naratriptan wirkt, indem es verengend auf bestimmte Blutgefäße in der Hirnhaut einwirkt, die bei einem Migräneanfall schmerzhaft erweitert sind. Durch diese gezielte Beeinflussung der Ursache der Migräne können nicht nur die Kopfschmerzen, sondern auch die oft belastenden Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit effektiv gelindert werden. Seit 2006 ist Naratriptan in dieser Dosierung rezeptfrei erhältlich und hat sich seit über 20 Jahren in der Migränebehandlung bewährt.
Ihre Vorteile der Formigran Filmtabletten im Überblick
- Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura geeignet
- Wirkt gezielt an der Ursache des Migräne-Schmerzes
- Bekämpft auch typische Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit
- Langanhaltende Wirksamkeit, wodurch ein erneutes Auftreten der Kopfschmerzen selten ist
- Kann in vielen Fällen bereits mit einer Tablette den Migräneanfall stoppen
- Enthält den bewährten und gut verträglichen Wirkstoff Naratriptan
Empfohlene Anwendung und Dosierung
Die empfohlene Dosierung von Formigran beträgt eine Filmtablette. Für die bestmögliche Wirkung nehmen Sie Formigran idealerweise bei den ersten sicheren Anzeichen von Migräne-Kopfschmerzen ein. Das Arzneimittel entfaltet seine Wirkung jedoch auch zu jedem späteren Zeitpunkt während des Migräne-Kopfschmerzes. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit. Es ist wichtig zu beachten, dass Formigran nicht während der Aura-Phase eines Migräneanfalls eingenommen werden sollte, sondern erst, wenn der eigentliche Kopfschmerz beginnt.
Hinweise bezüglich der Anwendung
Für die bestmögliche Wirkung und Sicherheit beachten Sie bitte stets die Packungsbeilage. Nehmen Sie das Medikament nicht während der Migräne-Aura ein, sondern erst bei den ersten Anzeichen des Kopfschmerzes. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
- Migräneanfall
Dosierung und Anwendungshinweise: Erwachsene 1 Tablette 1 Tablette zu Beginn des Anfalls Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
        - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
        - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
        - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
        - Rauchen
        - Nikotinersatztherapie
        - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
        - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
- Sehstörungen
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Pulserniedrigung
- Missempfindungen, wie:
        - Kribbeln
        - Wärmegefühl
        - Schwere-, Druck- und Engegefühl
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
| Wirkstoff | Naratriptan hydrochlorid | 2,77 mg |
| Wirkstoff | Naratriptan | 2,5 mg |
| Hilfsstoff | Cellulose, mikrokristalline | + |
| Hilfsstoff | Lactose | 94,07 mg |
| Hilfsstoff | Croscarmellose natrium | + |
| Hilfsstoff | Magnesium stearat | + |
| Hilfsstoff | Hypromellose | + |
| Hilfsstoff | Titandioxid | + |
| Hilfsstoff | Triacetin | + |
| Hilfsstoff | Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz | + |
| Hilfsstoff | Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz | + |
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Anbieter: PHARMASGP, Gräfelfing, www.kijimea.de Bearbeitungsstand: 14.09.2021
Bei Bewertungen auf unseren Produkt- und Shopseiten können wir nicht sicherstellen, dass die bewertenden Kunden die Produkte und unsere Dienstleistungen tatsächlich genutzt bzw. erworben haben.
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.