- mycare.de
- /
- Kategorien
- /
- Magen, Darm & Verdauung
- /
- Abführmittel
- /
- /Laxoberal Abführ-Tropfen
Laxoberal Abführ-Tropfen, 15 ml
Bei Bewertungen auf unseren Produkt- und Shopseiten können wir nicht sicherstellen, dass die bewertenden Kunden die Produkte und unsere Dienstleistungen tatsächlich genutzt bzw. erworben haben.
- 8,62 € UVP 11,97 €
-
87 PlusHerzen sammeln
Nach Kaufabschluss können Sie PlusHerzen sammeln. Melden Sie sich dazu bei mycarePlus an.
-
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
- Grundpreis: 574,67 € / l
Abführtropfen zum Einnehmen. Für Kinder ab 4 Jahre und Erwachsene. Schnelle und sanfte Abhilfe bei Verstopfung.
- Darreichung:
- Tropfen zum Einnehmen
- Inhalt:
- 15 ml
- PZN:
- 01976861
- Hersteller:
- A. Nattermann & Cie GmbH
- Information:
- Beipackzettel als PDF
Gebrauchsinformationen zum Artikel Laxoberal Abführ-Tropfen
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):Laxoberal® Abführ-Tropfen. Wirkstoff: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Warnhinweise: Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal® ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat. Laxoberal® trägt nicht zur Gewichtsreduktion bei.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
- Natriumbenzoat
- Wasser, gereinigtes
- Natriumcitrat-2-Wasser
- Citronensäure monohydrat
- Sorbitol
- Sorbitol 70
Stand: 06/2026
Unsere Tipps & Informationen zu Laxoberal Abführ-Tropfen
Abführtropfen
Zur erleichternden Stuhlentleerung
Geschmacks- und geruchsneutral
Wirkstoff: Natriumpicosulfat
Ab 4 Jahren
Schnelle und sanfte Lösung bei Verstopfungsbeschwerden
Verstopfungen können durch stressbedingte Ernährung, zu wenig Bewegung oder andere Faktoren entstehen. Wenn die Verdauung ins Stocken gerät, kann dies das Wohlbefinden erheblich mindern. Um dieses Problem zu lösen, sollte ein zuverlässiges, aber schonendes Abführmittel zum Einsatz kommen. Die Laxoberal Abführ-Tropfen
- regen die Dickdarmmuskulatur an,
- setzen die Darmbewegung in Gang
- und lösen die Verstopfung.
Das schonende Abführmittel wird von der A. Nattermann & Cie GmbH hergestellt.
Wirksame Unterstützung für den Darm
Die Laxoberal Abführ-Tropfen enthalten den bewährten Wirkstoff Natriumpicosulfat. Dieser wirkt gezielt im Dickdarm, um die Verstopfung zu lösen. Nach der Einnahme wird Natriumpicosulfat erst durch Dickdarmbakterien in seine aktive Form umgewandelt. Diese regt die Darmmuskulatur an, fördert den Vorwärtstransport des Stuhls und erhöht den Flüssigkeitsgehalt im Darm. So wird einer Stuhlverhärtung effektiv entgegengewirkt und die sanfte Darmregulierung unterstützt.
Ihre Vorteile der Laxoberal Abführ-Tropfen im Überblick
- Gezielte Wirkung direkt im Dickdarm, ohne den restlichen Stoffwechsel zu belasten
- Schnelle und zuverlässige Abhilfe bei Verstopfung innerhalb von 10-12 Stunden
- Dosierbar nach persönlichem Bedarf, angepasst an die Stärke der Beschwerden
- Schonende Anwendung ohne Gewöhnungseffekte, auch während der Stillzeit geeignet
Wie nehme ich die Laxoberal Abführ-Tropfen richtig ein?
Nehmen Sie die Laxoberal Abführ-Tropfen am besten abends ein. Beginnen Sie mit der niedrigsten Dosierung. Für Erwachsene: 10-18 Tropfen. Kinder ab 4 Jahren nehmen 5-9 Tropfen ein. Passen Sie die Dosis bei Bedarf an, aber überschreiten Sie nicht die maximale Tagesdosis. Die Tropfen können mit oder ohne Flüssigkeit eingenommen werden. Die abführende Wirkung setzt in der Regel nach 10-12 Stunden ein.
Was sollte ich sonst noch wissen?
Da es bis zum Wirkeintritt 10-12 Stunden dauert, sollte ein Stuhlgang durch starkes Pressen vermieden werden. Ohne ärztliche Absprache sollte das Produkt nicht ununterbrochen täglich oder über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Bei Überdosierung drohen Durchfall und Beschwerden im Bauchraum.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
- Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung - Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B. bei schmerzhaftem Analleiden oder nach Operationen
Dosierung und Anwendungshinweise: Kinder ab 4 Jahren 5-9 Tropfen 1-mal täglich abends Erwachsene 10-18 Tropfen 1-mal täglich abends Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bauchschmerzen unbekannter Ursache
- Darmverschluss
- Verengung im Verdauungstrakt
- Blinddarmentzündung
- Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Durchfälle
        - Blähungen
        - Bauchschmerzen
        - Bauchkrämpfe
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
| Wirkstoff | Natrium picosulfat-1-Wasser | 7,78 mg |
| Wirkstoff | Natrium picosulfat | 7,5 mg |
| Hilfsstoff | Natriumbenzoat | 2 mg |
| Hilfsstoff | Sorbitol 70 | + |
| Hilfsstoff | Sorbitol | 450 mg |
| Hilfsstoff | Natriumcitrat-2-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure monohydrat | + |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff verhindert, dass dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung führt.
Was sollten Sie beachten?
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Anbieter: A. NATTERMANN & CIE, Frankfurt am Main, www.sanofi.de Bearbeitungsstand: 13.01.2023
Bei Bewertungen auf unseren Produkt- und Shopseiten können wir nicht sicherstellen, dass die bewertenden Kunden die Produkte und unsere Dienstleistungen tatsächlich genutzt bzw. erworben haben.
4,5 / 5
6 insgesamt
5
3
4
3
3
0
2
0
1
0
Die Produktbewertung steht im Zusammenhang mit einer Gutschein-Verlosung von mycare.de
Die Produktbewertung steht im Zusammenhang mit einer Gutschein-Verlosung von mycare.de
Produkt bewerten & PlusHerzen sichern
Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.
- Planbare Hilfe bei akuter Verstopfung.
- Tropfengenau und individuell dosierbar.
- Für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren.
Fragen und Antworten zu Laxoberal® Abführ-Tropfen
Für welche Beschwerden eignen sich Laxoberal Abführ-Tropfen und was ist der Unterschied zu Dulcolax?
Frage von Julian E.
Antwort: Laxoberal Abführ-Tropfen enthalten den bewährten Arzneistoff Natriumpicosulfat. Das Präparat wird angewendet zur kurzfristigen Behandlung von Verstopfung (Obstipation) sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern. Die wichtigsten Anwendungsbereiche und Unterschiede im Überblick:
- Zur Behandlung bei Darmträgheit: Sanfte Unterstützung bei akuter Verstopfung, unregelmäßigem Stuhlgang oder träger Darmpassage.
- Erleichterte Darmentleerung: Anwendbar bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern.
- Unterschied zu Dulcolax: Beide Präparate stammen aus derselben Markenfamilie, nutzen jedoch unterschiedliche Darreichungsformen. Dulcolax Dragees enthalten den Arzneistoff Bisacodyl in fester Tablettenform. Laxoberal Tropfen setzen auf flüssiges Natriumpicosulfat, das sich tropfengenau und ganz individuell an den persönlichen Bedarf anpassen lässt.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Wie viel Laxoberal Tropfen darf man nehmen und wie wird die Dosis angepasst?
Frage von Kerstin F.
Antwort: Laxoberal Tropfen werden mit etwas Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) oder unverdünnt eingenommen. Es empfiehlt sich, stets mit der niedrigsten empfohlenen Tropfenzahl zu beginnen und die Dosis bei Bedarf schrittweise zu steigern, um einen angenehm geformten Stuhl zu erreichen. Dosierungsrichtlinien nach Altersgruppen:
- Erwachsene: Nehmen als Einzeldosis 10 bis 18 Tropfen ein (entspricht 5 bis 10 mg Natriumpicosulfat). Die Höchstdosis von 18 Tropfen pro Tag darf nicht überschritten werden.
- Kinder ab 4 Jahren: Nehmen als Einzeldosis 5 bis 9 Tropfen ein (entspricht 2,5 bis 5 mg Natriumpicosulfat).
- Kinder unter 4 Jahren: Für Kinder unter 4 Jahren dürfen Laxoberal Abführ-Tropfen nicht angewendet werden.
- Individuelle Feinabstimmung: Beginnen Sie bei erstmaliger Anwendung mit 10 Tropfen bei Erwachsenen, um die persönliche Reaktion des Darms behutsam auszutesten.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Wie schnell setzt die Unterstützung ein und warum sollte man Laxoberal abends einnehmen?
Frage von Markus T.
Antwort: Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 bis 12 Stunden ein. Diese Zeitspanne erklärt sich durch die besondere Funktionsweise des Arzneistoffs. Gründe für die abendliche Einnahme und den Zeitverlauf:
- Aktivierung erst im Dickdarm: Natriumpicosulfat passiert Magen und Dünndarm unverändert. Erst im Dickdarm spalten nützliche Darmbakterien den Stoff in seine aktive Form auf.
- Planbare Erleichterung am Morgen: Durch die Einnahme am Vorabend vor dem Schlafengehen erfolgt die gewünschte Darmentleerung ganz natürlich und planbar am nächsten Morgen.
- Anregung der Eigenbewegung: Der aktivierte Stoff regt die Muskelbewegungen des Dickdarms gezielt an und sorgt dafür, dass mehr Wasser im Darm verbleibt, wodurch der Stuhl weich und geschmeidig wird.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Führt Laxoberal zu einem Gewöhnungseffekt und wie lange darf die Anwendung dauern?
Frage von Bettina S.
Antwort: Bei sachgemäßer kurzfristiger Anwendung besteht keine Gefahr einer körperlichen Gewöhnung oder Abhängigkeit. Dennoch sollten Abführmittel ohne ärztliche Abklärung nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Wichtige Hinweise zur Anwendungsdauer:
- Kurzzeitige Anwendung: Ohne ärztlichen Rat sollten die Tropfen nur kurzfristig angewendet werden. Bei wiederkehrender oder dauerhafter Verstopfung muss die Ursache durch einen Arzt geklärt werden.
- Gefahr bei Missbrauch: Ein dauerhafter, unkontrollierter Gebrauch hoher Dosen kann zu einem verstärkten Verlust von Wasser und Mineralsalzen (insbesondere Kalium) führen, was die Darmträgheit paradoxerweise wieder verstärken kann.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Was sind die Symptome einer Überdosierung von Laxoberal und wann muss man zum Arzt?
Frage von Christoph W.
Antwort: Wurde versehentlich eine zu große Menge an Tropfen eingenommen, reagiert der Dickdarm mit einer übermäßigen Entleerung. Typische Anzeichen einer Überdosierung und notwendige Maßnahmen:
- Wässrige Durchfälle: Plötzlicher starker Durchfall ist das häufigste Zeichen einer zu hohen Dosis.
- Krampfartige Bauchschmerzen: Im Bauchraum können heftige Krämpfe und Koliken auftreten.
- Flüssigkeits- und Elektrolytverlust: Bei anhaltenden Durchfällen droht ein Mangel an Kalium und Flüssigkeit, der sich durch Schwindel, Muskelschwäche oder Kreislaufprobleme bemerkbar machen kann.
- Ärztliche Hilfe: Trinken Sie bei Überdosierung reichlich Wasser oder Elektrolytlösungen. Halten die Krämpfe oder wässrigen Durchfälle an, suchen Sie umgehend einen Arzt auf.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Wann darf man Laxoberal Tropfen nicht einnehmen und welche Gegenanzeigen bestehen?
Frage von Daniela K.
Antwort: Laxoberal Abführ-Tropfen dürfen bei bestimmten Vorerkrankungen des Magen-Darm-Trakts und schweren Störungen des Wasserhaushalts nicht angewendet werden. Strikte Gegenanzeigen im Überblick:
- Darmverschluss (Ileus): Bei verengtem Darm, Passagehindernissen oder Verdacht auf einen Darmverschluss ist die Einnahme streng verboten.
- Akute Entzündungen: Nicht anwenden bei akuten entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen, wie Blinddarmentzündung (Appendizitis) oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
- Starke unklare Bauchschmerzen: Plötzlich auftretende Bauchschmerzen, die von Übelkeit und Erbrechen begleitet werden, müssen vorab ärztlich geklärt werden.
- Schwerer Flüssigkeitsmangel: Bei ausgeprägter Austrocknung des Körpers (Dehydratation) darf das Mittel nicht genommen werden.
- Allergie: Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Natriumpicosulfat oder verwandte Stoffe (Triarylmethane) ist das Präparat kontraindiziert.
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Darf man Laxoberal in der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen?
Frage von Sabine R.
Antwort: Für die Anwendung während der Schwangerschaft und in der Stillzeit gelten unterschiedliche medizinische Empfehlungen. Wichtige Schutzhinweise für Mütter und Säuglinge:
- Schwangerschaft: Auf eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte möglichst verzichtet werden, da keine aussagekräftigen klinischen Studien vorliegen. Eine Einnahme darf nur nach ausdrücklicher Rücksprache mit der Frauenarztpraxis erfolgen.
- Stillzeit: Klinische Daten zeigen, dass weder Natriumpicosulfat noch seine aktiven Spaltprodukte in die Muttermilch übergehen. Laxoberal Abführ-Tropfen dürfen daher während der Stillzeit bei Bedarf angewendet werden.
Hinweis zu Inhaltsstoffen: Enthält Sorbitol (Quelle für Fructose). Bei einer angeborenen Fructose-Unverträglichkeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden
Hinweis: Dies ist ein komprimierter Auszug aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das offizielle Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Keine passende Antwort auf Ihre Frage gefunden? Nutzen Sie unsere kostenlose und persönliche Beratung durch unser pharmazeutisches Fachpersonal.