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20 %* Extra-Rabatt mit dem Code:
Laxoberal Abführ-Tropfen, 15 ml
Bei Bewertungen auf unseren Produkt- und Shopseiten können wir nicht sicherstellen, dass die bewertenden Kunden die Produkte und unsere Dienstleistungen tatsächlich genutzt bzw. erworben haben.
- 8,60 € UVP 11,94 €
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inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
- Grundpreis: 573,33 € / l
Abführtropfen zum Einnehmen. Für Kinder ab 4 Jahre und Erwachsene. Schnelle und sanfte Abhilfe bei Verstopfung.
- Darreichung:
- Tropfen zum Einnehmen
- Inhalt:
- 15 ml
- PZN:
- 01976861
- Hersteller:
- A. Nattermann & Cie GmbH
- Information:
- Beipackzettel als PDF
Gebrauchsinformationen zum Artikel Laxoberal Abführ-Tropfen
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):Laxoberal® Abführ-Tropfen. Wirkstoff: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Warnhinweise: Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal® ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat. Laxoberal® trägt nicht zur Gewichtsreduktion bei.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
- Natriumbenzoat
- Wasser, gereinigtes
- Natriumcitrat-2-Wasser
- Citronensäure monohydrat
- Sorbitol
- Sorbitol 70
Stand: 06/2026
Unsere Tipps & Informationen zu Laxoberal Abführ-Tropfen
Abführtropfen
Zur erleichternden Stuhlentleerung
Geschmacks- und geruchsneutral
Wirkstoff: Natriumpicosulfat
Ab 4 Jahren
Schnelle und sanfte Lösung bei Verstopfungsbeschwerden
Verstopfungen können durch stressbedingte Ernährung, zu wenig Bewegung oder andere Faktoren entstehen. Wenn die Verdauung ins Stocken gerät, kann dies das Wohlbefinden erheblich mindern. Um dieses Problem zu lösen, sollte ein zuverlässiges, aber schonendes Abführmittel zum Einsatz kommen. Die Laxoberal Abführ-Tropfen
- regen die Dickdarmmuskulatur an,
- setzen die Darmbewegung in Gang
- und lösen die Verstopfung.
Das schonende Abführmittel wird von der A. Nattermann & Cie GmbH hergestellt.
Wirksame Unterstützung für den Darm
Die Laxoberal Abführ-Tropfen enthalten den bewährten Wirkstoff Natriumpicosulfat. Dieser wirkt gezielt im Dickdarm, um die Verstopfung zu lösen. Nach der Einnahme wird Natriumpicosulfat erst durch Dickdarmbakterien in seine aktive Form umgewandelt. Diese regt die Darmmuskulatur an, fördert den Vorwärtstransport des Stuhls und erhöht den Flüssigkeitsgehalt im Darm. So wird einer Stuhlverhärtung effektiv entgegengewirkt und die sanfte Darmregulierung unterstützt.
Ihre Vorteile der Laxoberal Abführ-Tropfen im Überblick
- Gezielte Wirkung direkt im Dickdarm, ohne den restlichen Stoffwechsel zu belasten
- Schnelle und zuverlässige Abhilfe bei Verstopfung innerhalb von 10-12 Stunden
- Dosierbar nach persönlichem Bedarf, angepasst an die Stärke der Beschwerden
- Schonende Anwendung ohne Gewöhnungseffekte, auch während der Stillzeit geeignet
Wie nehme ich die Laxoberal Abführ-Tropfen richtig ein?
Nehmen Sie die Laxoberal Abführ-Tropfen am besten abends ein. Beginnen Sie mit der niedrigsten Dosierung. Für Erwachsene: 10-18 Tropfen. Kinder ab 4 Jahren nehmen 5-9 Tropfen ein. Passen Sie die Dosis bei Bedarf an, aber überschreiten Sie nicht die maximale Tagesdosis. Die Tropfen können mit oder ohne Flüssigkeit eingenommen werden. Die abführende Wirkung setzt in der Regel nach 10-12 Stunden ein.
Was sollte ich sonst noch wissen?
Da es bis zum Wirkeintritt 10-12 Stunden dauert, sollte ein Stuhlgang durch starkes Pressen vermieden werden. Ohne ärztliche Absprache sollte das Produkt nicht ununterbrochen täglich oder über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Bei Überdosierung drohen Durchfall und Beschwerden im Bauchraum.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
- Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung - Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B. bei schmerzhaftem Analleiden oder nach Operationen
Dosierung und Anwendungshinweise: Kinder ab 4 Jahren 5-9 Tropfen 1-mal täglich abends Erwachsene 10-18 Tropfen 1-mal täglich abends Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bauchschmerzen unbekannter Ursache
- Darmverschluss
- Verengung im Verdauungstrakt
- Blinddarmentzündung
- Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Durchfälle
        - Blähungen
        - Bauchschmerzen
        - Bauchkrämpfe
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
| Wirkstoff | Natrium picosulfat-1-Wasser | 7,78 mg |
| Wirkstoff | Natrium picosulfat | 7,5 mg |
| Hilfsstoff | Natriumbenzoat | 2 mg |
| Hilfsstoff | Sorbitol 70 | + |
| Hilfsstoff | Sorbitol | 450 mg |
| Hilfsstoff | Natriumcitrat-2-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure monohydrat | + |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff verhindert, dass dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung führt.
Was sollten Sie beachten?
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Anbieter: A. NATTERMANN & CIE, Frankfurt am Main, www.sanofi.de Bearbeitungsstand: 13.01.2023
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Die Produktbewertung steht im Zusammenhang mit einer Gutschein-Verlosung von mycare.de
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.
- Wirksam bei akuter Verstopfung.
- Tropfenweise leicht zu dosieren.
- Führt nicht zur Abhängigkeit.
Fragen und Antworten zu Laxoberal Abführ-Tropfen
Sollte man Laxoberal Abführ-Tropfen jeden Tag einnehmen?
Frage von Sabine M.
Antwort: Nein, eine tägliche Einnahme ist im Regelfall nicht erforderlich. Eine Anwendung alle 2 bis 3 Tage reicht meist völlig aus.
- Entleerungsintervall: Nach erfolgreicher Wirkung von Laxoberal ist der Enddarm vollständig entleert. Es dauert üblicherweise 2 bis 3 Tage, bis er sich wieder gefüllt hat und ein natürlicher Reflex ausgelöst wird.
- Dauer der Anwendung: Wie jedes Abführmittel sollte Laxoberal ohne ärztliche Rücksprache nicht dauerhaft täglich eingenommen werden, um die Ursache der Verstopfung abzuklären.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Können Laxoberal Tropfen die verhütende Wirkung der Antibabypille beeinträchtigen?
Frage von Julia S.
Antwort: Bei vorschriftsmäßiger Einnahme von Laxoberal wird die Zuverlässigkeit hormoneller Verhütungsmittel nicht beeinträchtigt.
- Sicherheitsausnahme: Kommt es durch eine Überdosierung oder individuelle Überempfindlichkeit zu schwerem Durchfall oder Erbrechen innerhalb von 3 bis 4 Stunden nach Pilleneinnahme, kann die Wirkstoffaufnahme behindert sein. In diesem Fall sollten zusätzliche mechanische Verhütungsmethoden genutzt werden.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Helfen Laxoberal Abführ-Tropfen bei der Gewichtsabnahme oder einer Diät?
Frage von Katrin B.
Antwort: Nein, Laxoberal ist kein Mittel zur Gewichtsreduktion und hilft nicht beim Abnehmen.
- Wirkort: Der Wirkstoff Natriumpicosulfat entfaltet seine Wirkung ausschließlich im Dickdarm. Zu diesem Zeitpunkt hat der Körper sämtliche Kalorien und Nährstoffe bereits im Dünndarm vollständig aufgenommen.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Führt die Einnahme von Laxoberal zu einer körperlichen Abhängigkeit oder Gewöhnung?
Frage von Thomas L.
Antwort: Nein, Laxoberal erzeugt keine körperliche Abhängigkeit und kein Suchtpotenzial.
- Wirkungsweise: Natriumpicosulfat wirkt lokal im Dickdarm und gelangt nicht in das zentrale Nervensystem. Dennoch sollte eine längerfristige Einnahme immer mit einem Arzt abgestimmt werden, um chronische Ursachen abzuklären.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Darf man Laxoberal Tropfen während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen?
Frage von Maria K.
Antwort: In der Schwangerschaft sollte auf die Einnahme von Laxoberal möglichst verzichtet werden, es sei denn, Ihr behandelnder Arzt befürwortet die Anwendung ausdrücklich.
- Stillzeit: Während der Stillzeit können Laxoberal Tropfen angewendet werden, da der Wirkstoff und seine aktiven Spaltprodukte nachweislich nicht in die Muttermilch übergehen.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Was passiert bei einer Überdosierung von Laxoberal Tropfen?
Frage von Andreas R.
Antwort: Eine zu hohe Dosis kann zu wässrigem Durchfall, krampfartigen Bauchschmerzen sowie einem Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten (vor allem Kalium) führen.
- Maßnahmen: Trinken Sie bei starkem Durchfall reichlich mineralstoffhaltige Flüssigkeit. Bei anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Arztpraxis oder Apotheke.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Gibt es Wechselwirkungen zwischen Laxoberal Tropfen und anderen Medikamenten wie Antibiotika?
Frage von Christian W.
Antwort: Ja, bei gleichzeitiger Anwendung anderer Arzneimittel sind wichtige Wechselwirkungen zu beachten:
- Antibiotika: Die gleichzeitige Einnahme von Breitbandantibiotika kann die abführende Wirkung von Laxoberal verringern, da die Darmbakterien für die Wirkstoffaktivierung benötigt werden.
- Diuretika und Kortikoide: Harntreibende Mittel oder Kortikosteroide können in Kombination mit Laxoberal das Risiko von Kaliumverlusten erhöhen, was die Empfindlichkeit gegenüber Herzglykosiden verstärken kann.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Dürfen Kinder Laxoberal Abführ-Tropfen einnehmen und wie sieht die Dosierung aus?
Frage von Anja F.
Antwort: Ja, Laxoberal Tropfen dürfen bei Kindern ab 4 Jahren angewendet werden.
- Kinder von 4 bis 10 Jahren: Einzeldosis 5 bis 9 Tropfen (entspricht 2,5 bis 5 mg Natriumpicosulfat).
- Erwachsene und Jugendliche ab 10 Jahren: Einzeldosis 10 bis 18 Tropfen (entspricht 5 bis 10 mg Natriumpicosulfat).
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Wie lange sind Laxoberal Tropfen nach dem ersten Öffnen der Flasche haltbar?
Frage von Stefan H.
Antwort: Nach dem ersten Anbruch der Tropfflasche ist das Arzneimittel bis zu 12 Monate (1 ganzes Jahr) verwendbar. Notieren Sie sich das Anbruchsdatum am besten direkt auf der Verpackung.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Wann sollte man bei anhaltender Verstopfung einen Arzt aufsuchen?
Frage von Melanie G.
Antwort: Eine ärztliche Abklärung ist ratsam, wenn die Verstopfung länger als ein bis zwei Wochen anhält oder von Warnzeichen begleitet wird:
- Alarmsymptome: Blut im Stuhl, starke krampfartige Bauchschmerzen, ungewollter Gewichtsverlust, Fieber, Übelkeit oder Erbrechen erfordern eine sofortige ärztliche Untersuchung.
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Warum leidet man trotz ballaststoffreicher Ernährung und Bewegung an Verstopfung?
Frage von Peter D.
Antwort: Obstipation ist oft multifaktoriell bedingt. Neben Ernährung und Bewegung spielen auch Stress, veränderte Tagesabläufe, hormonelle Schwankungen, genetische Veranlagungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Blutdrucksenker, Schmerzmittel) eine entscheidende Rolle.
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Ab wann spricht man aus medizinischer Sicht von Verstopfung?
Frage von Nadine T.
Antwort: Von einer Verstopfung (Obstipation) spricht man medizinisch nicht nur bei weniger als drei Stuhlgängen pro Woche, sondern auch bei dauerhaft zu hartem Stuhl, starkem Pressen, Schmerzen oder dem Gefühl einer unvollständigen Darmentleerung. Bestehen diese Beschwerden länger als drei Monate, handelt es sich um chronische Verstopfung.
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Können hormonelle Veränderungen Verstopfung hervorrufen?
Frage von Lisa P.
Antwort: Ja, Hormone beeinflussen die Magen-Darm-Beweglichkeit maßgeblich. Insbesondere das Hormon Progesteron entspannt die glatte Darmmuskulatur, verlangsamt die Darmpassage und kann in der Schwangerschaft, in der zweiten Zyklushälfte oder in den Wechseljahren zu Verstopfung führen.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Kann es zu einer inneren Vergiftung des Körpers kommen, wenn der Stuhlgang ausbleibt?
Frage von Florian M.
Antwort: Nein, das Konzept einer Selbstvergiftung des Körpers durch verzögerten Stuhlgang ist ein medizinisch widerlegter Mythos. Der Dickdarm entzieht dem Stuhl lediglich Wasser und Mineralsalze, Giftstoffe werden dadurch nicht in die Blutbahn zurückgeführt.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Welche verschiedenen Arten von Abführmitteln gibt es in der Apotheke?
Frage von Markus E.
Antwort: In der Apotheke unterscheidet man vier wesentliche Wirkstoffgruppen zur Behandlung von Verstopfung:
- Stimulierende Abführmittel (z. B. Natriumpicosulfat, Bisacodyl): Regen gezielt die natürliche Eigenbewegung des Dickdarms an und hemmen den Wasserentzug.
- Osmotische Stuhlweichmacher (z. B. Macrogol): Binden Wasser rein physikalisch im Darm und machen harten Stuhl wieder geschmeidig.
- Füll- und Quellstoffe (z. B. Flohsamenschalen): Erhöhen das Stuhlvolumen durch Wasserbindung auf natürliche Weise.
- Gleitmittel und Zäpfchen: Sorgen für eine sehr schnelle Entleerung des Enddarms innerhalb von 15 bis 30 Minuten.
Medizinischer Beleg: Überprüft durch unser pharmazeutisches Expertenteam aus Apothekern und PTAs. Bei individuellen Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren behandelnden Arzt oder nutzen Sie unsere pharmazeutische Beratung.
Hinweis: Die Antworten zu den Fragen sind komprimierte Auszüge aus der Packungsbeilage. Bitte lesen Sie das Dokument vor der Anwendung vollständig durch.
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