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Naratriptan Adgc bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten, 2 St

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Produktbeschreibung Zentiva

Arzneimittel für Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren zur Therapie des Migränekopfschmerzes nach vom Arzt diagnostizierter Migräne.

Darreichung:
Filmtabletten
Inhalt:
2 St
PZN:
18498549
Hersteller:
Zentiva Pharma GmbH
Information:
Beipackzettel als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Naratriptan Adgc bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Naratriptan Adgc bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten
. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung des Migränekopfschmerzes bei Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren nach der Erstdiagnose einer Migräne durch einen Arzt. Warnhinweis: Enthält Laktose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Wirkstoff:
  • Naratriptan
Sonstige Bestandteile:
  • Croscarmellose natrium
  • Hypromellose
  • Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Triacetin
  • Lactose
  • Titandioxid
  • Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 02/2024

Unsere Tipps & Informationen zu den Naratriptan ADGC bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten

  • Kopfschmerzmittel
  • Bei diagnostizierter Migräne
  • Wirkstoff: Naratriptan
  • Für Erwachsene bis 65 Jahre

Sofort-Hilfe bei Migräne

Anfallsweise auftretende Kopfschmerz-Attacken, die 4 bis 72 Stunden andauern können, sind charakteristisch für Migräne. Zusätzlich kann es Begleiterscheinungen wie Aura, Übelkeit, Licht- oder Lärmempfindlichkeit geben. Derzeit wird davon ausgegangen, dass eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf diese Symptome verursacht. Der enthaltene Wirkstoff Naratriptan soll verengend auf die Blutgefäße wirken und so gezielt die Symptome der Migräne behandeln. Die Naratriptan ADGC bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten helfen

  • den Migränekopfschmerz zu behandeln und
  • Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit als Begleitsymptome zu lindern.

Naratriptan ADGC bei Migräne 2,5 mg ist ein bewährtes Arzneimittel für Erwachsene mit Migräne aus dem Hause der Zentiva Pharma GmbH.


Schnell und langanhaltend wieder frei von Migränesymptomen

Mit den Naratriptan ADGC bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten steht Erwachsenen mit einer vom Arzt festgestellten Migränediagnose ein Arzneimittel für die akute Therapie in der Selbstmedikation zur Verfügung. Im Vergleich zu anderen Triptan-Arzneistoffen gilt Naratriptan als besonders langanhaltend in der Wirkung.


Ihre Vorteile der Naratriptan ADGC bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten im Überblick

  • Bewährtes Arzneimittel
  • Lindert den Migränekopfschmerz
  • Mindert Begleitsymptome
  • Gut verträglich

Wie werden Naratriptan ADGC bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten richtig eingenommen?

Für Erwachsene im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wird eine Tablette Naratriptan ADGC bei Migräne 2,5 mg empfohlen. Diese wird unzerkaut mit reichlich Wasser geschluckt. Obwohl die Tablette in jeder Phase eines akuten Migräneanfalls genommen werden darf, sollte optimal die Einnahme direkt bei den ersten Anzeichen der Migräne erfolgen. Sofern Sie keine Nieren- oder Leberfunktionsstörung haben, darf bei einem weiteren Anfall eine zusätzliche Tablette nach frühestens 4 Stunden nachdosiert werden. Damit wäre die Maximaldosierung im 24 Stunden Zeitraum endgültig ausgeschöpft. Zur Vorbeugung ist Naratriptan ADGC bei Migräne nicht geeignet.


Was sollte ich noch beachten?

Dieses freiverkäufliche Triptan ist in der Eigenbehandlung für Betroffene nur in der Altersklasse 18 bis 65 Jahre zugelassen, da die Sicherheit und Wirksamkeit bei älteren Menschen bisher nicht mit Studiendaten ausreichend beurteilt werden kann. Menschen mit Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen oder koronarer Herzkrankheit sollten generell Abstand von Triptanen in der Selbstmedikation nehmen und wenn überhaupt, die Einnahme vorher mit dem behandelnden Arzt besprechen.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Migräneanfall

Dosierung und Anwendungshinweise:

Erwachsene
1 Tablette
1 Tablette
zu Beginn des Anfalls

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Benommenheit, Koordinationsverlust und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
        - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
        - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
        - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
        - Rauchen
        - Nikotinersatztherapie
        - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
        - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Missempfindungen, wie:
        - Kribbeln
- Schwindel
- Benommenheit
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Wärmegefühl
- Unwohlsein
- Müdigkeit
- Sehstörungen
- Pulserniedrigung
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Schmerzen
        - Schwere-, Druck- und Engegefühl
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffNaratriptan hydrochlorid2,77 mg
WirkstoffNaratriptan2,5 mg
HilfsstoffLactose200,92 mg
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffCroscarmellose natrium+
HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
HilfsstoffHypromellose+
HilfsstoffTitandioxid+
HilfsstoffTriacetin+
HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, schwarz+
HilfsstoffIndigodisulfonsäure, Aluminiumsalz+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:



Handelsformen:

Anbieter: ZENTIVA PHARMA, Berlin, www.winthrop.de Bearbeitungsstand:

Produktbewertungen unserer Kunden
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2 insgesamt

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5.0
Anonym 
24.03.2024
Sehr gut verträglich, schnell wirkend. Und das bei dem Preis, kein Grund zu meckern.
5.0
Anonym  aus Marsberg
01.03.2024
Bei Migräne nehme ich vor dem Schlafen eine Tablette, da mich das Medikament sehr müde macht. Am nächsten Tag wache ich ohne Schmerzen auf. Naratriptan ist perfekt für jede Migräneattacke, wo IBU nichts mehr ausrichten kann.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.