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Neuralgin Schmerztabletten, 20 St

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Abbildung ähnlich
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Produktbeschreibung

Schmerzmittelkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein zur schnellen Linderung akuter leichter bis mäßig starker Schmerzen. Effektiv bei Migräne und Spannungskopfschmerzen. Geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.

Darreichung:
Tabletten
Inhalt:
20 St
PZN:
03875041
Hersteller:
Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
Information:
Beipackzettel als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Neuralgin Schmerztabletten

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Neuralgin® Schmerztabletten 250 mg / 200 mg / 50 mg
. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre zur Behandlung: von akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen; der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura; von akuten Spannungskopfschmerzen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Wirkstoffe:
  • Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.)
  • Paracetamol
  • Coffein
Sonstige Bestandteile:
  • Aluminiumoxid
  • Mikrokristalline Cellulose
  • Maisstärke
  • Vorverkleisterte Stärke (Mais)
  • Hydriertes Rizinusöl
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2026

Unsere Tipps & Informationen zu Neuralgin Schmerztabletten

  • Für leichte bis mäßig starke Schmerzen
  • Wirkt bei Migräne und Spannungskopfschmerzen
  • Kombination aus ASS, Paracetamol und Coffein
  • Schnelle und starke Wirkung
  • Sicher und gut verträglich
  • Vegan, laktosefrei, glutenfrei
  • Ab 12 Jahren

Effektive Hilfe bei Kopf- und Gliederschmerzen

Viele Menschen kennen das Gefühl von plötzlich auftretenden Kopfschmerzen, sei es ein dumpfer Spannungskopfschmerz oder eine quälende Migräne. Auch Gliederschmerzen können den Alltag erheblich beeinträchtigen und die Konzentration mindern. Neuralgin Schmerztabletten bieten eine bewährte Lösung, um diese Beschwerden schnell und zuverlässig zu lindern und so das persönliche Wohlbefinden wiederherzustellen. Die speziell entwickelte Schmerzmittelkombination hilft Ihnen dabei, wieder aktiv am Leben teilzunehmen. Sie

  • sorgt für schnelle Schmerzlinderung bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen,
  • ist eine bewährte Hilfe bei akuten Kopf- und Gliederschmerzen
  • und kann effektiv bei Migräne und Spannungskopfschmerzen eingesetzt werden.

Diese bewährte Rezeptur stammt von der Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH, einem erfahrenen Hersteller im Bereich der Arzneimittel.


Die intelligente Wirkstoffkombination

Das Geheimnis der schnellen und starken Wirkung von Neuralgin Schmerztabletten liegt in ihrer einzigartigen Zusammensetzung. Sie vereinen die beiden bewährten Schmerz-Wirkstoffe Acetylsalicylsäure (ASS) und Paracetamol. Diese sind sorgsam aufeinander abgestimmt und entfalten ihre schmerzstillenden Eigenschaften synergistisch. Die Zugabe von Coffein ist ein entscheidender Faktor, da es die schmerzlindernde Wirkung zusätzlich verstärkt und beschleunigt. Diese spezielle Kombination ermöglicht eine rasche Linderung der Beschwerden und macht Neuralgin zu einer effektiven Wahl bei verschiedenen Schmerzarten.


Ihre Vorteile der Neuralgin Schmerztabletten im Überblick

  • Schnelle und starke Schmerzlinderung
  • Effektive Hilfe bei Migräne und Spannungskopfschmerzen
  • Bewährt bei akuten Kopf- und Gliederschmerzen
  • Sicher und gut verträglich in der Anwendung

Richtige Anwendung für schnelle Linderung

Für eine optimale Wirkung nehmen Sie die Neuralgin Schmerztabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, die mindestens 43 kg wiegen, können als Einzeldosis 1 bis 2 Tabletten einnehmen. Sollte eine erneute Einnahme erforderlich sein, halten Sie einen Abstand von 4 bis 8 Stunden ein. Bitte überschreiten Sie dabei niemals die Tageshöchstdosis von 6 Tabletten.


Hinweise bezüglich der Anwendung

Bei dauerhafter Einnahme können Kopfschmerzen auftreten, die zu einer fortgesetzten Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Neuralgin Schmerztabletten häufig unter Kopfschmerzen leiden. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln birgt zudem das Risiko einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Bei Vorerkrankungen der Leber oder Nieren sowie beim Gilbert-Syndrom ist die Dosis gegebenenfalls zu vermindern oder das Dosisintervall zu verlängern. Hier ist es ratsam, Rücksprache mit einem Arzt zu halten.



Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
        - Kopfschmerzen
        - Zahnschmerzen
        - Regelschmerzen
- Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
- Spannungskopfschmerzen

Dosierung und Anwendungshinweise:

Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg Körpergewicht) und Erwachsene
1-2 Tabletten
1-3 mal täglich
im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
        - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Angstzustände
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Neigung zu Gichtanfällen
- Schilddrüsenüberfunktion
- Alkoholmissbrauch
- Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Durchfälle
        - Sodbrennen
        - Bauchschmerzen
        - Magenschleimhautentzündung
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Delirium (Verwirrtheit)
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Zittern
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
        - Nasenbluten
        - Zahnfleischbluten
        - Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffAcetylsalicylsäure250 mg
WirkstoffParacetamol200 mg
WirkstoffCoffein50 mg
HilfsstoffAluminiumoxid+
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffMaisstärke+
HilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+
HilfsstoffRizinusöl, hydriert+

Wirkungsweise:

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: PFLEGER, Bamberg, www.dr-pfleger.de Bearbeitungsstand: 14.06.2021

Produktbewertungen* und Erfahrungen unserer Kunden
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Benjamin   aus Dortmund
30.06.2019
Ich nehme das Produkt bei Migräne. Es wirkt sehr schnell und die Schmerzen sind danach weg. Ich war schon sehr lange auf der Suche nach einem Produkt, dass mir gegen meine Migräne hilft, und bin jetzt endlich fündig geworden. Tolles Produkt, dass ich gerne wieder kaufe.
5.0
Anonym 
14.02.2020
Ich finde das Produkt sehr gut. Es hat alles was gute Schmerztabletten brauchen. Die Wirkung setzt schnell ein und hält auch lange an und die Tabletten sind sehr verträglich. Ich bin zufrieden und werde diese auch weiterhin bei Kopfschmerzen nehmen.
5.0
Tabea 
10.03.2020
Neuralgin nutzen meine Familie und ich schon lange. Es hilft uns allen. Ob nur bei mäßigen Kopfschmerzen als auch bei Migräne es wirkt zuverlässig und auch schnell. Bei uns im Haus gibt es nur noch diese Schmerztabletten und das bleibt auch so!
5.0
Benjamin   aus Stuttgart
04.08.2019
Neuralgin ist jetzt schon seit einiger Zeit dauerhaft in meiner Hausapotheke. Ich kann mir das Produkt nicht mehr weg denken. Es hilft mir immer super rasch und wirksam gegen meine Migräne. Preis-Leistung ist auch mehr als angemessen.
5.0
Nikolaus  aus Neuss
27.09.2011
Mir hilft es sehr, in ein paar Minuten sind die Kopfschmerzen wie von selbst weg. Wenn ich sehr starke Kopfschmerzen habe, dann nehme ich auf einmal zwei Tabletten, dann bin ich sicher das ich den ganzen Tag meine Ruhe habe.
5.0
Sabine 
25.02.2015
Mit Neuralgin bekomme ich meine Kopfschmerzen auch während der Arbeit gut in den Griff. Sobald ich merke das es losgeht nehme ich eine und nach ca. 10 Minuten merke ich wie sie wirkt. Gut für mich und meinen Chef ;)
5.0
Anonym  aus Biebesheim
29.04.2023
Neuralgin ist das einzige Schmerzmittel, das mir hilft. Ich nehme es seit Jahren, natürlich nicht oft, nur wenn es nötig ist. Aber dann wirkt es sehr gut. Die Wirkung tritt allerdings erst nach über einer Stunde ein.
5.0
tilo  
20.03.2020
Hab das Produkt jetzt über 2 Tage hinweg genommen. Mein Fazit: Die Wirkung tritt schnell ein und hält auch sehr lange an. Ich konnte auch keinerlei Nebenwirkungen feststellen. Ich kann Neuralgin weiterempfehlen!
5.0
Heike 
05.04.2019
Ich habe starke Migräne. Neuralgin ist das einzige Produkt, das mir bisher wirksam helfen konnte, zudem wirkt es auch noch sehr schnell. Ich bin super zufrieden und werde es auch weiterhin nehmen.
5.0
Ingrid   aus Landshut
27.09.2019
Sehr tolles Produkt, dass sehr schnell und immer zuverlässig wirkt. Ausserdem ist es sehr gut verträglich weshalb sogar meine Mutter (83 Jahre) darauf zurück greift bei Kopfschmerzen.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.